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Das Gassigehen macht so keinen Spaß

Frage von Caren90 Caren90

Mein Sheltierüde ist anfang November ein Jahr alt geworden und seit einer schon etwas längeren Weile macht er beim gassigehen ziemlich arge Probleme. Wenn wir einen Menschen (egal ob Weiblein, Männlein oder Kind) treffen, auch mit Menschen mit Hund oder beispielsweise ein Kind mit einem Skateboard, fängt er ziemlich laut an zu bellen und will die Personen teilweise sogar anspringen wenn ich ihn nicht festhalten würde. Ich habe das Gefühl er tut diese Personen als Feinde ansehen! Er hört dann auch überhaupt nicht mehr auf mich, stellt sich manchmal auf wie ein Hase im Feld und fixiert richtig das Objekt. Bei Hunden gibt er Ruhe wenn er zu ihnen hin darf und schnüffeln darf, dann lässt er auch die Herrchen außer Acht. Aber die anderen Hundebesitzer werden natürlich sofort abgeschreckt von meinem Hund der wie wild bellt und oft kann ich ihn dann nicht mit anderen Hunden zusammenlassen. Zu seiner Welpenzeit war das allerdings alles noch nicht. Er war von Anfang an schreckhaft, wie schon erwähnt bei Skateboards, Fahrrädern usw, aber er hat die Leute nicht angebellt sondern war eher etwas ängstlich. Auch das bei Fuß gehen fällt ihm schwer, an der Leine ziehen und rumschnüffeln ist viel interessanter. Er hört da nur halbwegs auf mich wenn ich Leckerlis dabei habe, aber das kann ja längerfristig keine Basis sein ... Wir waren auch schonmal in der Hundeschule, aber dort gab es nur diese Art wo die Hunde in einem Kreis stehen und aufeinander zugehen sollen etc. wo mein Hund natürlich nur gebellt hat und absolut nichts gebracht hat. Wir haben es dann schnell aufgegben. Er hätte dann wohl eher Einzelstunden gebraucht ... Jedenfalls weiß ich nicht was ich falsch mache, dass mein Hund so reagiert und bin schon wirklich verzweifelt. Ich möchte ihn nämlich nicht abgeben, weil ich ihn sehr lieb gewonnen habe, aber das Gassigehen macht so, wie man sich vielleicht vorstellen kann, keinen Spaß!

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Antworten (13)

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    Antwort von Sternenmami Sternenmami

    Da solltest Du Dir wirklich einen Hundetrainer suchen, der auch in einer Gruppentherapie auf die einzelnen Probleme des Hundes eingeht. Bei uns in der Hundeschule war das überhaupt kein Problem, aber das kommt halt auch immer auf den Leiter der Hundeschule an, bzw. den, der die Gruppe leitet.

    Du solltest schon eine Hundeschule wählen, wo den Hunden in Gruppen die einzelnen Dinge beigebracht werden, denn genau das ist ja Dein Problem mit dem Hund, dass er nicht mehr hört, wenn andere Hunde in der Nähe sind und das kann man nunmal dann auch am Besten lernen.

    Fakt ist ... Dein Hund braucht Erziehung und vor allem muss er lernen, dass DU der Rudelführer bist und nicht er. Wenn Ihr da jetzt nicht eingreift, dann tanzt er Euch bald ganz gewaltig auf der Nase rum. Auch wenn es teuer ist, aber eine gute Hundeschule lohnt sich immer. Schließlich willst Du noch viele Jahre mit Deinem Hund verbringen, oder?

    Kommentar von Sternenmami SternenmamiSternenmami

    Bis Du eine gute Hundeschule gefunden hast gilt aber folgendes. Auf keinen Fall gibst Du bei Deinem Hund nach. Wenn Ihr Gassi geht, dann gehst Du auf keinen Fall mit ihm zu den anderen Hunden hin, sondern ziehst ihn an den Hunden vorbei. Gar nicht auf sein Gebell reagieren. Nichts sagen und ihn einfach weiter ziehen. Weder auf Deinen Hund, noch auf die anderen Hunde eingehen. Die anderen Hunde sind einfach nicht da.

    Wechsel die Straßenseite und gehe einfach weiter mit ihm Gassi. Wenn Du nicht auf die anderen Hunde reagierst, dann merkt er auch irgendwann, dass er da nichts zu sagen braucht. Du solltest auch nicht anfangen zu brüllen, wie z.B. "Nein" oder "Aus" oder solche Scherze, denn das findet Dein Hund nur toll und fühlt sich in seinem Gebell bestätigt ... Frauchen macht ja mit, also kann sein Gebell nicht schlecht sein! ... Das denkt nämlich der Hund!

    Nein, Du hälst den Mund und führst Deinen Hund ganz einfach weiter. Die anderen Hunde sind für Dich Luft. Dann kapiert auch Dein Hund das irgendwann!

    Und jedesmal, wo Dein Hund nicht ausrastet und zu den anderen Hunden möchte, bekommt er natürlich ein Leckerchen und gaaanz viel Lob!!!

    Kommentar von Sockebaer SockebaerSockebaer

    Das ist falsch er ist noch ein junghund und braucht den kontakt zu argenossen! deswegen darf er auch zu artgenossen und soll das auch, Shelties sind von natur aus kläffer man kannn es zwar einwenig unterbinden aber in gewissen situationen bellen sie und dass nicht immer um nach aufmerksamkeit zu rufen!! Man kann den sheltie nich ohne begründung wegziehen shelties sind sensibel! Und man sollte zu einem hund NEIN sagen, denn so lernt er dass nein ja nur! Aber in dem fall sollte man einfach zum hund hingehen und begrüssen lassen! Shelties brauchen besonders viel kontakt zu argenossen.

    WOW er bekommt lob wenn er andere ignoriert, das wird er nie machen. Du kannst einem hund nicht verbietenandere hunde zu begrüsesn, denn manchmal beschnuppern sie sich nur ode bellen kurz , dass ist bei ihnen höflich dass kann man nicht ienfach verbieten und dann nochbelohnen, so verwirrt mand enhun..

    Sag mal woher hast du diese 'schlauen' tipps überhaupt? Du kennst dich doch nicht mit shelties aus und kannst diese rasse nicht auf andere allgemeinern!!

    Kommentar von Sternenmami SternenmamiSternenmami

    Diese schlauen Tipps, wie Du sie nennst, lernt man in absolut JEDER Hundeschule. Keiner hat verboten, dass der Hund Kontakt zu anderen Hunden haben soll. Wo bitte habe ich das geschrieben? Ich habe geschrieben, dass man einen Hund, der an der Leine läuft, nicht zu anderen Hunden lässt und das hat absolut gar nichts mit der Rasse zu tun, sondern ist generell so.

    Hier bei uns in der Siedlung halten sich absolut ALLE Hundehalter daran und die haben bestimmt nicht alle Shelties und trotzdem klappt es bestens. Wir haben hier eine Hundespielwiese, wo die Hunde ausgiebig toben dürfen, sind sie aber an der Leine, dann ist Spielen TABU und das gilt für alle Rassen.

    Kommentar von Sockebaer SockebaerSockebaer

    Wenn man aber in einem dorf wohnt dann will man doch nicht jedem aus dem weg gehen der auch einen hund mit sich führt, das meine ich damit :)

    Klar in der stadt sollte man das unterbinden, doch in einem dorf oder bei andern hundehaltern di eman kennt kann man den hund schnell hallo sagen lassen. Man sollte immer dafür sorgen dass sie sich auf gewisserr art begrüssen können, und dann erst danach sollten sie sich richtig und vornehm verhalten.

    Ichwill keinen streit mit dir, und mit spielenmein ich das nicht aber hallo sagen indem sie sich bescnüffeln oderkurz bellen ist völlig ok :D

    Kommentar von Sternenmami SternenmamiSternenmami

    ... und woher bitte weißt Du, dass ich mich nicht mit Shelties auskenne? Woraus schließt Du das? Nur, weil auf meinem Profilbild kein Sheltie abgebildet ist?

    Kommentar von Sockebaer SockebaerSockebaer

    ich vermute einfach dass du noch nie einen eigenen sheltiehattest sonst würdest du hier anders schreiben.

    Kommentar von Sternenmami SternenmamiSternenmami

    Nein, auch dann würde ich definitiv nicht anders schreiben. Ich kenne genügend Shelties, die alle mit diesen Regeln überhaupt keine Probleme haben.

    ... und wenn Du keinen Streit möchtest, dann solltest Du Deine Kommentare künftig mal etwas netter gestalten. Der Ton macht die Musik und Du kannst keine höflichen Antworten erwarten, wenn Du selber so patzig wirst und alle Hundehalter, die eine andere Meinung als Du haben, mehr oder weniger als Idioten betitelst.

    Kommentar von Sockebaer SockebaerSockebaer

    Ich erwarte keine höflichen antworten von dir sondern einfach dass wir zwar diskutieren aber uns danach nicht hassen. Ich hab andere ansichten von hunden weil ich schon so viele hatte und ihre logik bei jeder rasse neu erforsche. (sofakissen)

    Ich beurteile dich auch nicht als idiot , das habe ich nie gesagt und so ein wort würde ich niemals in den mund nehmen.

    Denn es ist ein grosser unterschied selbst einen sheltie zu besitzen als 'nur' mit ihnen kontakt zu habne, glaub mir ich hatte immer einanderes bild von den kleinen rackern aber seit ich selbst einen habe sind sie für mich anders :D

    Kommentar von Sternenmami SternenmamiSternenmami

    Grundsätzlich gilt IMMER beim Gassigehen. Ist der Hund an der Leine, wird kein Kontakt zu anderen Hunden zugelassen. Nicht eben, weil Dein Hund ja zu den anderen Hunden möchte "einmal kurz Hallo sagen", denn Du siehst ja, wozu das führt.

    Nein ... Leine bedeutet immer, dass Dein Hund neben Dir läuft und auf andere Kumpanen nicht zu reagieren hat und genau das muss er lernen und da darfst Du nicht nachgeben.

    Kommentar von Sockebaer SockebaerSockebaer

    Auch hier, zuerst muss de rhund die grundlagen lernen.

    Du willst schon auf stufe 20 einsteigen.

    Das ist wie als würdest du ein 6 jähriges kind schon in die Abschlussklasse an der realschule schicken!

    Kommentar von Sternenmami SternenmamiSternenmami

    Das ist vollkommener Quatsch. Unser Hund konnte das im Alter von 6 Monaten und das kann auch ein Sheltie.

    Kommentar von Sockebaer SockebaerSockebaer

    ich bin hundetrainerin und man kann mit einem einjährigen hund nicht auf stufe 20 einsteigen wenn er vllt 3 mal in seinem leben eine hundeschule besucht hat.

    Kommentar von Sternenmami SternenmamiSternenmami

    ... und das glaube ich Dir jetzt ganz sicher nicht. Bei den Tipps, die Du gegeben hast, bist Du ganz sicher keine Hundetrainerin und wenn, dann hast Du diesen Job nicht gelernt, sondern ihn Dir selber angeeignet.

    Kommentar von Sockebaer SockebaerSockebaer

    Liebe sternenmami,

    Schau mal auf deinen ton bitte :)

    Ich habe mehrere lehrgänge gemacht und prüfungen absolviert und mit meinem letzen hund auch erfolgreich die BH-Prüfung bestanden.

    Wenn du mir das nicht glaubst ist mir das eigentlich egal, weil ich weiss das es stimmt und du kannst von mir aus denken es stimmt nicht, das tut der sache und meinem leben und freude an hunden keinen funken :D

    Kommentar von Sternenmami SternenmamiSternenmami

    Hat Dein Hund vor irgendetwas Angst, wie jetzt z.B. Skateboard- oder Fahrradfahrer, gehst Du auch überhaupt nicht auf ihn ein. Wenn Du jetzt hingehst und ihn großartig knuddelst und tröstest, wird seine Angst nämlich nur noch größer. Er muss verstehen, dass es völlig normal ist, was da auf ihn zukommt und da wird auch nicht getröstet, denn da gibt es nichts zu trösten. Es ist ja nichts schlimmes, was da auf ihn zukommt, also gibt es auch überhaupt keinen Grund, dass Du dann mit überhöhter Aufmerksamkeit auf Deinen Hund eingehst. Geh einfach weiter!

    Alle Probleme, die Dein Hund im Laufe der Zeit hat, sind vom Menschen gemacht. Das muss Dir immer bewusst sein.

    Hole Dir mal das Buch "Deutsch - Hund, Hund - Deutsch" vom berühmten Hundetrainer "Martin Rütger". Das ist echt super und auch die Sendungen, die immer Samstags am Spätnachmittag auf VOX kommen "Der Hundeprofi oder Hundetrainer", solltest Du Dir anschauen. Da kann man nämlich wirklich viel lernen.

    Kommentar von Sockebaer SockebaerSockebaer

    Martin rütters, und auch nciht alles was der sagt ist vollkommen auf jeden hund abgestimmt.

    Shelties sind eben schisshasen , meiner hatte angst vor wasser, doch ich hab ihm beigegrbacht wasser ist nicht schlimm, und dass indem ich ihn hingefürht hab, und nicht indem ichihn abgewiesen hab..

    hör nicht auf alles wasdieser rütters sagt, denn nicht alles lässt sich so umsetzen wie er es meint!

    Kommentar von Sternenmami SternenmamiSternenmami

    Sag mal, musst Du eigentlich überall Deinen Senf dazugeben? Schreibe doch eine eigene Antwort und da kannst Du ja gerne absolut alles anders schreiben, als ich es hier getan habe. Da hat keiner was dagegen. Trotzdem stellt man hier nicht absolut alles in Frage, was in jeder Hundeschule so gelehrt wird und auch bei uns in der Hundeschule waren ausreichend Shelties. Du schließt von Deinem Hund auf alle Shelties, aber das ist nunmal nicht richtig. Nicht jeder Sheltie ist gleich. Der von unseren Nachbarn hat beispielsweise absolut null Probleme mit den Dingen, die ich hier benannt habe.

    Kommentar von Sockebaer SockebaerSockebaer

    Mein Hund hat auch keine probleme doch der rassenstandart von shelties ist eben dass sie sensibel , zurückhaltend und sehr bellfreudig sind.

    und diese fehler (die jeder hund hat) kann man nur durch trainieren und richtiges verhalten richtig lehren, deswegen wird dein nachbar ein guter hundehalter sein :D

    Und glaub mir ich in meinerhundeshcule habe gerade 5 shelties da von klein bis ganz groß ich kennmich mitder hunderasse aus und sie sind in gewissermassen alle gleich :D

    Kommentar von Sternenmami SternenmamiSternenmami

    Ein Hund hat definitiv als Welpe noch keine Fehler. Alle Fehler, die ein Hund in den Augen der Menschen hat, sind vom Menschen anerzogen und wenn man genau dies von Anfang an unterbindet, braucht man auch keine Fehler "ausbügeln", wie Du es so schön nennst.

    Mein Nachbar hat, genau wie wir auch, den Hund von Anfang an erzogen und ihn nicht als Welpe Dinge erlaubt, die er als erwachsener Hund wieder abtrainiert bekommen muss. ... und ich wohne in einem 400 Seelen-Dörfchen. Da gibt es null Unterschiede zu Stadthunden.

    Kommentar von Sockebaer SockebaerSockebaer

    Klar :D

    doch hier handelt es sich ja eben um eine nutzerin die erst jetzt anfängt mit ihm zu traineren und da musst du mir doch recht geben dass er dann diese gewissen 'fehler' entwickelt hat und man diese auch jetzt auf positive art 'ausbügeln' muss :D

    und jede hunderasse hat seine 'fehler', die einen bellenvonnatur aus lieber als andere die andern sind sensibler als andere und wiederum andere haben eher einen drang zu dominanz.

    LG sockebär

    Kommentar von taigafee taigafeetaigafee

    welche rasse ist das, die zur dominanz neigt?

    Kommentar von Sockebaer SockebaerSockebaer

    Liebe taigafee diese frage kann ich dir gern beantworten,

    überlegen wir uns zuerst mal was zu dominanz führt.

    Wenn der Hund an der leine zerrt ist das dominanz weil nur der rudelführer bestimmt wo es hingeht. Wenn der Hund zuerst durch die tür geht ist das dominanz. Wenn der hund ungeduldig auf sein fressen wartet ist das ein leichte dominanz.Wenn der Hund bestimtm wann gespielt und gestreichelt wird nennt man das heutzutage auch dominanz.

    Das hier waren alles beispiele für dominantes verhalten.

    Es führt dazu natürlich wenn man den Hund nicht richtig erzieht, indem man ihm keine richtige rangortnung darlegt! Das ist eigentlich teil des rudelführers doch da der hund nun in unserem rudel wohn müssen wir das als rudelführer übernehmen!

    Außerdem gibt es auch viele hunderassen die bestimmte gene haben die für stärkere dominanz sorgen.

    Damit ist nicht gemeint dass bei ihnen dominanz von geburt an ausbricht, nein sondern dass es durch schlechte erziehung und unklare rangortnung zu einer stärkeren dominanz kommt als bei anderen hunden.

    Das will ich damit sagen taigafee auf keinen fall dass z.B. Dobermänner dominanter wären als Berner sennenhunde.

    NEIN!

    Das liegt nur daran dass sie eher einen drang zur dominanz zeigen wenn sie keinen festen regeln haben und so zu einer stärkerendominanz neigen als andere hunde (dobermänner sind nur einbeistpiel dass nicht stimmenmuss)

    Die dominanz wurde erst seit den letzen 40 jahren richtig entdeckt und erforscht, deswegen ist es noch nicht klar ob hunde auch von selbst dominant werden können oder nicht.

    Denn meiner meinung nach kann jeder hund durch die fehler seines rudelführers dominant werden.

    und wir als rudelführer können nur schlecht einen argenossen ersetzen und deswegen kommt es oft zu missverständen zwichen mensch und hund.

    Ganz simpel und einfach :D

    LG sockebär

  • 6
    RatgeberHelden Antwort von taigafee taigafee

    ich schließe mich sternenmami an. wenn du den hund gemäß seiner anlagen beschäftigst und lernst, wie du mit ihm umgehen musst, wirst du sicher klarkommen.

    viel erfolg!

  • 6
    RatgeberHelden Antwort von YarlungTsangpo YarlungTsangpo

    Ein Sheltie ist ein Huetehund der Schafe durch bellen in der Laufrichtung beeinflusst.

    Dabei arbeitet er eng mit dem Menschen zusammen. Er achtet auf den kleinsten Laut des Menschen. oft werden Shelties von Schaefer nur durch verschiedene Pfeiftöne gelenkt und wissen dadurch welche Arbeit an den Schafen gerade erforderlich ist.

    Alle Shelties und Collies achten auf leiseste Laute oder Körpersprache ihres Menschen.

    Da ist draußen laufen, an der womöglich zu kurzen Leine nur mit ein paar Leckerchen für einen Sheltie ziemlich langweilig!!

    Er braucht eine Aufgabe an der dann auch Selbstbewusstsein wachsen kann. Diese Aufgabe sollte den Sheltie nicht nur körperlich sondern insbesondere auch geistig auslasten. Er will Zusammenarbeit mit einem Menschen.

    Dein Sheltie kann ein ganz unproblematischer Begleiter werden wenn du ihm diese Bedingungen bietest. Es bietet sich für dich und deinen Sheltie an eine gute Hundeschule aufzusuchen welche das Agilitytraining anbietet. Auch der Turnierhundesport kann geeignet sein. Zudem kannst du dich auch für Dogdancing mit deinem Hund interessieren.

    Bei dieser Gelegenheit wird dein Sheltie lernen an der Leine mit Dir zusammen zu arbeiten. Er wird seiner selbst sicher werden, so wie du lernst deinen Hund so zu motivieren, dass ihn andere Menschen, Gegenstände und Geräusche nicht mehr so sehr interessieren.

    Kommentar von Sockebaer SockebaerSockebaer

    DH richtig tolle antwort, du scheinst ich richtig gut mit shelties und allegemein hütehunden auszukennen, ein grossen dickes lob und noch schöne vorweihnachtszeit :)

    Lg sockebär

  • 2
    Antwort von Pseudonymus Pseudonymus

    Hört sich so an als hättest du da bei der erziehung einiges falsch gemacht, dein Hund scheint dich nicht als autorität wahrzunehmen und hört deshalb auch nicht auf dich, ich würde dir einfach mal empfehlen in die Hundeschule zu gehen, dort lernt er dann dich als herrchen zu akzeptieren.

    Kommentar von Caren90 Caren90

    Wieso hört er dann zu Hause auf mich?

    Kommentar von Pseudonymus PseudonymusPseudonymus

    Andere Umstände, als Herrchen akzeptiert zu werden zeichnet sich ja gerade dadurch aus, dass der Hund immer auf einen hört und nicht nur dann, wenn er will....

    Kommentar von Sockebaer SockebaerSockebaer

    Mein sheltie ist neun monate alt un hört in der hundeschule gerade keinen sch** auf mich, weil er in der pupertät ist und hündinnen, rüden , schnüffeln und co. gerade interssanter sind. Deswegen musst du dich interesannt machen, mach ihm klar

    hundeschule soll spass machen aber man soll was lernen!

    und das lernen geht nur mit dir zusammen als mach dich interssant, beim fuss laufenrenn doch mal oder spiele zwieschen den einheitenmit ihm

    Geduld geduld Caren, denn nicht alles wird mehr so leicht seinwie im welpenaltern

    leider -_-

    Kommentar von Caren90 Caren90

    Dein erstes Kommentar hat mich etwas erschreckt. Ich habe mich sehr wohl vorher über Shelties informiert und ich wusste diese Punkte ja auch alle, aber das bellen kann man ja abgewöhnen und die sensible Ader kann man auch dämmen. Dass ich nicht weiß wie das geht, könnte daran liegen dass ich vorher eine komplett andere Rasse hatte die ich null erziehen musste. Sie hat einfach gehört (außer wenn der Mann im Haus war). Bei meinem Sheltie jetzt ist es eben eine Umstellung aber ich denke ich schaffe das noch.

    Meinst du denn, ich soll es jetzt weiterhin mit Leckerlis beim gassi gehen versuchen? Ihn einfach damit locken wenn andere Hunde und Menschen kommen?

    Kommentar von Sternenmami SternenmamiSternenmami

    Tu mir bitte einen Gefallen und ignoriere diese nicht hilfreichen Meckereien von Sockebaer.

    Du machst es schon vollkommen richtig, dass Du falsches Verhalten ignorierst und richtiges Verhalten lobst.

    Und es ist einfach wesentlich einfacher, wenn man einem Welpen von Anfang an beibringt, dass an der Leine keine Spielstunde ist. Wenn Du ihm das jetzt erlaubst, wie willst Du ihm denn dann mit zwei Jahren erklären, dass er kein Welpe mehr ist und auf einmal hören soll?

    Kommentar von Sockebaer SockebaerSockebaer

    sternenmami, das ist kein meckern.

    ich habe erst letzens erlebt wie schnell was in die hose gehen kann wenn man erst spät anfängt mit hunden zu traineren.

    • mit der leine: ich will nicht sagen dass sie spielen drüfen, NEIN sie dürfen sich beschnuppern, denn für hunde ist es wichtig hallo zu sagen. Besonders zu hunden die sie kennen. Von spielen war nie die Rede :)

    LG sockebär

    Kommentar von Sternenmami SternenmamiSternenmami

    Genau ... Du hast erlebt was passieren kann, wenn man erst spät anfängt, mit den Hunden zu trainieren. Das ist doch die ganze Zeit mein Reden hier, aber das scheint Dir ja nicht zu gefallen. Man fängt SOFORT mit der Erziehung an. ... und erkläre mal einem Hund, warum er zu seinem Artgenossen gehen, aber nicht mit ihm spielen darf. Das ist noch viel brutaler, als wenn er überhaupt nicht hingehen darf.

    Kommentar von Sockebaer SockebaerSockebaer

    liebe sternenmami,

    indem gebe ich dir doch auch vollkommen recht, doch es handelt sich hier doch um einen fall wo man erst zu spät anfängt mit der erziehung... das war doch gerade nicht auf dich oder deine antwort bezogen :D

    Kommentar von Sockebaer SockebaerSockebaer

    nochmals hallo,

    tut mir leid caren, doch ich kam da gerade von der hundeshcule heim und habe gerade wieder diesen mann miterlebt der seinen hund geschlagen hat und hatte so eine wut auf hundehalter.

    Tut mir nochmals leid :)

    Shelties sind sensibel und haben anfangs angst vor allen und jedem. Deswegen musst du für sie eine gewisse stütze sein, wenn was schief geht einfach nochmal probieren (wenn er von einem holzbalken gestürzt ist), wenn er dann erfolg hat wird er an gewissen dingen spass finden. mein sheltie war ab 11 wochen bei mir in der hundeschule, erhatte richtig schiss vor allenanderenhunden die grösser oder einen anderen charakterhatten.

    Doch ich kann dir sagen, regelmässiger kontakt zu anderen hunden und nach ein bpaar monaten ist er aufgeweckter und zeigt mehr lebensfreude, auch im umgang mit artgenossen udn freunden. Wenn du auf dem gassiweg eine andere frau mit hund triffst lass die hunde sich beschnuppern (wenn du weisst das der hund lieb ist) und dann gib der frau ein leckerlie und so vertraut er anderen.

    hier kannman wieder sagen, er soll nicht von allenmenschen was nehmen.

    Klar dochein sheltie wird das wahrscheinlich nie tun, es sind tolel tiere, bevor sie zu jemandem gehen schauen sie zuerst ihr herrchen oder frauchen an ob diese person ok ist. Dann kannst du nicken und ihn zur person hinführen, er weiss dann du hast bestätigt dass es sicher und ok ist.

    bei fragen kannst du mir gern ne FA (Nachricht)schicen :)

    LG sockebär

  • 1
    Antwort von Reiterfee Reiterfee

    Noch einen guten Rat: Ich würde mir sofort eine Hundeschule suchen, die Agility anbietet, bei uns im Hundeverein sind eigentlich beim Agility-Sport nur Hunde, die viel viel Bewegung brauchen, z.B. Border-Collie, Shelties, Mischlinge etc. Hier zeigen alle Hunde - ohne Ausnahme - ein hervorragendes Verhalten und am Ende sind sie alle voll ausgelastet.

    Kommentar von Sockebaer SockebaerSockebaer

    Klasse antwort reiterfee :D

  • 1
    Antwort von Sockebaer Sockebaer

    HALLO:

    Sag malhabt ihr euch nicht über shelties informiert?!?!

    • Ein sheltie ist ein kleffer.

    • Ein sheltie ist wie ein gummiball und springt an allem hoch.

    • Ein sheltie ist ängstlich und zurückhaltend.

    • Ein Sheltie ist ein Hütehunde.

    Mann hei shelties sind hütehunde und müssen beschäftigt werden, er sollte jede woche mit argenossen spielen und traineirt werden.. Mein sheltie war als welpe auch noch ganz brav, doch ejtzt muss man diese fehler die der sheltie hat (und übrigens auch alel anderen hunde) ausbügeln, und das geht nurmit training und konsequenz sein!, Leute ihr habt einen hund der agility oder dogdancing machen muss und ausgelastet werden MUSS!!

    Wenn ich so was lese könnte ich ausrasten.

    geh in die hundeschule dien hund istmitten in der pupertät und wenn du dich jetzt nicht drum kümmerst verschandelst du ihn, denn shelties sind viel mehr als nur eine sofadekoration oder ein kuscheltier- sie sind treue sensible und einfach tolle hunde!!

    LG sockebär

    Kommentar von Sternenmami SternenmamiSternenmami

    Du kannst hier nur an anderen rummeckern, aber ordentliche Tipps hast Du nicht.

    Letztendlich schreibst Du so ziemlich das Gleiche wie ich, nur mit anderen Worten.

    Ich habe mich beim kompletten Text ausschließlich auf´s Gassigehen bezogen und nicht auf die Spielstunden mit Kumpanen. Natürlich braucht ein Welpe Spielstunden, das ist doch völlig klar. Er (und damit meine ich auch einen Sheltie) braucht aber klare Erziehungsregeln und genau die habe ich benannt und da war absolut nichts falsch dran.

    Gebe Du erstmal Tipps, mit denen man wirklich was anfangen kann und dann kannst Du weiter meckern.

    Kommentar von Sockebaer SockebaerSockebaer

    Liebe sternenmami ich wil nicht dass du jetzt einen streit mit mir anfängst, ichhate einen schlimmen tag da. Kannst in meinen fragen schauen.. einer in der hundeschule schlägt permanent seinen hund und ICH muss eine lösung finden!

    Ich weiss also wie es in die hose gehen kann und wie man einenhun derzieht!

    Ich war geladen und sauer auf hundehalter, ichhab mich schon entschuldigt aber das fiel dir ja nicht auf weil du auf streit aus bist :D

    natürlich war an deinen antworten nichts falsch, nur dass man falsches nicht einfach ignorieren sollte sondern mit einem NEIN, beneinen sollte. Und dass hunde die sich kennen auch an der leine flüchtig durch bellen oder schnuppern begrüssen dürfen. VOn spielen war nie meine rede. Und shelties sind sensible kerlschen, die müssen zu gewissen dingenmit sachte und gutmüte hingeführt werden.

    LG sockebär :D

    Kommentar von Sternenmami SternenmamiSternenmami

    T´schuldigung, dass ich nicht immer erst die Fragen jedes einzelnen durchlese, um darauf resultieren zu können, dass er einen schlechten Tag hatte. Hättest Du Dir mein Profil durchgelesen, dann wüsstest Du, dass ich seit vielen Monaten nur noch schlechte Tage habe. Deshalb beanstande ich hier aber trotzdem nicht alle Antworten und stelle sie als falsch dar.

    Deine Entschuldigung kam erst nach Deinen ganzen Kommentaren hier und Du irrst Dich gewaltig, wenn Du denkst, dass ich auf Streit aus bin. Mir liegt absolut nichts ferner als Streit, aber ich kann es absolut nicht ausstehen, wenn jemand alle Antworten kritisiert, die völlig richtig sind, aber selber in seiner Antwort kaum hilfreiche Tipps gibt. Sowas gehört sich einfach nicht und Dein Ton, der in den Kommentaren durchkam ... da brauchst Du Dich nicht zu wundern, wenn die Antworten auf Deine Kommentare den gleichen Ton haben.

    Schlechte Tage sind keine Entschuldigung, denn dann würde ich mich hier jeden Tag mit den Leuten anlegen.

    Belassen wir es jetzt aber dabei, denn es führt zu nichts. Ich bleibe dabei, dass bei meiner Antwort nichts falsches war. Natürlich kann man das Wort "nein" SAGEN, aber eben nicht schreien, so wie ich es auch geschrieben habe.

    Kommentar von Sockebaer SockebaerSockebaer

    ich habe dein profil gelesen und klar ist es nicht toll ein esolche krankheit mit sich zu führen. Doch ich hatte eben einen schlechten tag und hätte es nicht hier rauslassen dürfen, das war respektlos von mir und deswegen habe ich mich auch entschuldigt.

    Und hiermit ist doch auch gut ::D

    Kommentar von taigafee taigafeetaigafee

    wenn ich lese: fehler ausbügeln, dann frage ich mich, wieso man diese rasse wählt.

    Kommentar von Sternenmami SternenmamiSternenmami

    Stimmt!

    Abgesehen davon müsste man keine Fehler ausbügeln, wenn man einem Hund von Anfang an beibringt, was richtig und was falsch ist. Wie bitte soll der Hund verstehen, dass alles, was er im Welpenalter ja durfte, im Alter von 2 Jahren auf einmal nicht mehr richtig ist? Diese Dinge, die ich oben aufgeschrieben habe, haben wir schon in der Welpenschule gelernt und da waren auch mehrere Shelties dabei, die überhaupt keine Probleme damit hatten. Je früher man mit der Erziehung anfängt, desto besser geht es und gerade ein Sheltie benötigt aufgrund seiner Übereifrigkeit und seinem Hütedrang klare Regeln. Natürlich schließen diese Regeln eine lange und turbolente Spielstunde mit anderen Hunden nicht aus, ganz im Gegenteil, aber an der Leine ist es nun einmal so, dass der Kontakt zu anderen Hunden unterbunden wird und je eher der Hund das kapiert, umso besser. Ist der Hund von der Leine ab und in einer sicheren Umgebung, darf er völlig unbedarft mit seinen Artgenossen spielen, aber eben erst dann.

    Kommentar von Sockebaer SockebaerSockebaer

    @ sternenmami,

    natürlich soltle man ihm das von anfang an angewöhnen ich sag ja auch ncihts anderes, doch im laufe dermonate und des heranwachsen des hundes bildet sich sein charakter erst völlig aus, es kommt oft vor dass berner sennenhudne die erstmit 3 jahren ausgewachsen sind (vom geistigen) noch neue eigenschaften entwickeln :D

    Das ist ganz normal, im welpen alter sind die meisten hunde noch pflegeleichter, doch dann kommt die pupertät :) und dann entwickeln sich diese 'schlechten' eigenschaften erst noch :)

    Kommentar von Sockebaer SockebaerSockebaer

    @taigafee

    ich weiss das ihr mich gerade alle auf dem kicker habt.

    • Kein hund ist perfekt da musst du mir doch recht geben oder?

    • Jeder Hund hat Eigenschaften (Rassenmerkmale) die nun mal nicht so tolll sind und die man durch Erziehung 'ausbügeln' (abgewöhnen) muss. Gibtst du mri auch recht oder?

    • Ich habe diesen Hund gewählt weil er sportlich ist genauso wie ich. Weil er sensibel ist und beschäftigt werden muss durch agility dogdancing etc. und weil er einfach einen tollen charakter hat. Deswegen hab ichihn gewählt. Ich kann dir auch sagen was immer du für eine rasse hast, auch sie hat schlechte eigenschaften udn warum sollte ich einen hund nicht nehmen, nur weil er eine schlechte eigenschaft wie bellen hat? Wenn man das doch runterstufen kann?

    LG sockebär :)

    Kommentar von Sternenmami SternenmamiSternenmami

    Überlege mal, warum wir Dich auf dem Kieker haben, wie Du es so nett ausdrückst. "Wie man in den Wald reinschreit, so schallt es auch wieder heraus!"

    Hättest Du einfach nur Deine Antwort geschrieben, anstatt hier an allem und jedem herumzukritisieren, wäre es überhaupt nicht zu dieser Schlammschlacht hier gekommen. Lese Dir mal Deine Kommentare durch und insbesondere den Ton, der darin herrscht und dann überlege Dir, wie das wohl bei uns angekommen ist.

    Kommentar von Sockebaer SockebaerSockebaer

    Ich entschuldige mcih noch m al dass ich einen schlechtentag hatte und es an dennuthzern hier ausgelassen habe wie oft den noch, ich werde aber weiterhin kommentare unter andere antworten schreiben ob das nun ein DH ist oder ein tipp eine richtigstellung oder eine ergänzung.

    Denn ich lasse das hier nicht verbieten, das einzige woofür ich mcih entschuldige war mein ton. Aber sicherlich nicht dass ich kommentare unter antwortn schreibe :D

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    Antwort von sabpre sabpre

    Hallo,

    das kenne ich auch. Ich habe zwar keinen Sheltie, aber mein Rüde hatte das auch. Ich habe das so gelöst, das ich mit ihm in die Hundeschule gegangen bin, und auch Einzelstunden von einer erfahrenen Tiertrainerin genommen habe.

    Weiterhin mussten meine Freunde und Bekannte mit Hunden, an meinem Hund vorbeigehen und sobald der bellte, oder irgendwelche Anstalten machte, die Leute anzugehen oder anzubellen. Wurde dieser gemaßregelt. Ich habe das so gemacht, das ich eine kleine Dose dabei hatte, mit Steinchen drinnen. Also richtig laut scheppert. Und immer dann wenn er anstalten machte, oder sich gar nicht mehr beruhigt hat. Habe ich ihm das vor die Füße geworfen. Er war dann so irritiert, das ihm der andere Hund gar nicht mehr interessiert hat.

    Ein schlechtes Zeichen ist es, wenn der Hund sein "Objekt" fixiert, denn kann es sein, das er bitte verzeihen Sie den Ausdruck auf "Angriff übergeht". Versuchen Sie, wenn er dies macht, ihn abzulenken. Ich weiß zwar jetzt nicht, ob ihr Hund verfressen ist, wie meiner. Aber nehmen Sie bei jedem Gassi gehen, Leckerli´s mit, die er sonst nicht bekommt, oder sein Lieblingsspielzeug und lenken Sie in damit ab.

    Natürlich dauert das perfekte Fuß gehen an der Leine. Weiß ich aus eigener Erfahrung. Aber immer wieder probieren und wenn Ihr Hund zieht. Bleiben Sie stehen, oder gehen in die entgegengesetzte Richtung.

    Der Hund muss lernen, das nicht er das Kommando hat, sondern Sie. Und er sollte auch noch lernen, wenn er mit Ihnen spazieren geht, dann gibt es "Party". Leckerli´s, Lieblingsspielzeug, Streicheleinheiten.

    Ich weiß das hört sich jetzt komisch an, aber Ihr Hund ist noch jung, und es kann natürlich auch noch sein, das er in die "Flegeljahre" kommt. Aber Sie müssen konsequent sein. Der Hund muss Sie als Rudelführer ansehen.http://tinyurl.com/75mrqsl

    Und gehen Sie regelmäßig mit Ihren Hund in eine Hundeschule. Für das Sozialverhalten unverzichtbar. Und er wird die richtige Unterordnung lernen, mit viel Geduld und Vertrauen. Viel Erfolg für Sie und Ihren Hund :)

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    Antwort von BillyBoo BillyBoo

    Die Aufmerksamkeit Deines Hundes gehört während des Spaziergangs nicht Dir.Binde die Leine an Deinen Gürtel fest und immer wenn er anfängt zu bellen, ändere die Richtung und gehe ohne Kommentar weiter.Folgt er Dir dann ohne Zerren und sofort, loben (mit oder ohne Leckerlie).Also immer etwas tun wo er seine Aufmerksamkeit auf Dich richten muß.

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    Antwort von Reiterfee Reiterfee

    Ich kann Dir nur den Rat geben, in eine gute - aber nur wirklich gute - Hundeschule zu gehen, wo sie lernen, sich mit anderen Hunden zu sozialisieren. Das ist ganz wichtig für jeden Hund. Auf keinen Fall ein Einzeltraining, denn dann lernt er nicht den Umgang mit anderen Hunden. In unserem Hundeverein wurden die Hunde nur in Gruppen gearbeitet, für Welpen und Junghunde hatten wir einen separaten Platz, das war super. Wenn Du beim Gassigehen anderen Hunden begegnest, dann gehe zügig vorbei und spreche mit ihm und sage grundsätzlich - wenn er wieder bellt - nein. Es muß in diesem Fall ein Kommendo von Dir kommen. Oder bleibe stehen und laß den anderen Hund vorbei, sage ihm "Sitz" und rede dann mit ihm, bis der andere Hund vorbei ist. Dieses einfach wegziehen ohne etwas zu sagen halte ich für völlig falsch. Hunde müssen grundsätzlich vom Rudelführer ein Kommando bekommen, damit sie wissen, was sie zu tun haben. Nicht schimpfen oder schreien, sondern ganz ruhig auf ihn einreden

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    Antwort von EvaWindisch EvaWindisch

    Hunde, die sich so verhalten, sind in der Regel unsicher und rangniedrig und laden somit viel zu viel Verantwortung auf sich, was sie sichtlich stresst und überfordert. Deine Aufgabe ist es, dem Hund diese Verantwortung abzunehmen, indem Du ihm zeigst, dass Du Situationen wesentlich besser im Griff hast, als er. Daher ist es wichtig, dass Du grundsätzlich an der Leine vorausgehst, so dass er sich entspannt hinten einklinken kannst. Auf meienr Webseite, die Du in meinem Profil anclicken kannst, siehst Du ein paar Videoclips über das richtige hundegerechte Führen im Sinne von den Hund weisen und leiten. mithundensein

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    Antwort von Jesska2009 Jesska2009

    Hallo! Meiner Meinung nach hat Dein Hund bereits vor einiger Zeit angezeigt, daß er ein "Problem" mit Menschen und Kindern, die sich schnell und frei bewegen hat. Er kann sie nicht kontrollieren und das veranlasst ihn, aus Frust zu bellen oder anzuspringen (Eingrenzen der Bewegungsfreiheit mit dem Ziel, denjenigen zu stoppen) Du hast eine Hütehundrasse gewählt. Der Job eines Hütehundes ist, die Bewegungen seiner "Beute" zu kontrollieren und dafür zu sorgen, daß die Herde beieinander bleibt. Ich denke, so wie Du es beschreibst, daß Dein Hund schlicht und ergreifend seinen Job macht. Das Anspringen bedeutet: er möchte das Objekt stoppen, das Bellen bedeutet: das Objekt soll in eine andere Richtung gehen. Daß Dein Hund Ruhe gibt, sobald er zu anderen Hunden darf und schnüffeln durfte, halte ich für typisch: er sagt nicht "Hallo", mach Dir das bitte klar. Dein Hund kontrolliert die anderen Hunde und ist erst zufrieden, wenn er das erledigt hat. Die Hundeschule wo die Hunde aufeinander zugehen sollen, halte ich persönlich für kontraproduktiv. Schaffe erstmal die Basis in eurer ebziehung und denke erst danach an Hundetraining mit anderen Hunden. Jetzt wäre wichtig, daß Dein Hund lernt, daß er nicht selbst regeln muss, daß Du für die Sicherheit sorgst und daß eine gemeinsame Arbeit mit Dir spannend und erfolgreich sein kann! Mein Vorschlag ist daher: Laste Deinen Hund nicht nur körperlich sondern auch geistig mehr aus. Shelties, Collies und auch Australian Shepards wollen beschäftigt werden; sie lernen unglaublich gern und schnell. Eine gute Möglichkeit für euch ist sicher das Dummytraining, da Dein Hund für die Zusammenarbeit mit dem Menschen gezüchtet wurde und dies wirklich gern macht. Dein Hund ist jetzt in der Pubertät und die Hormone beginnen zu kreisen. Noch hast Du ne Chance, die nötige Bindung aufzubauen. Bitte handele daher bald! Ich empfehle Dir mein absolutes Lieblingsbuch: "Vom Welpen zum Familienhund". Darin sind tolle Tpps zum Thema Erziehung und Beschäftigung. Es lohnt sich, das Buch in Ruhe zu lesen, zu verstehen und umzusetzen. Ich wünsche Dir ganz ganz viel Spaß mit Deinem tollen Hund! Grüße Jesska

    Zitat <>

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    Antwort von Caren90 Caren90

    Erstmal vielen Dank für die Antworten! Ich weiß, dass wenn etwas mit Hunden nicht richtig läuft, der Besitzer Schuld ist. Das wurde mir schonmal gesagt. Ich rufe mir das auch oft in den Kopf zurück, wenn ich mal richtig gereizt bin beim gassigehen, aber oft ist es halt auch schwierig. Jedenfalls werde ich die Tipps anwenden und sehen was sich tut. Gerade eben z.B. bin ich mit meinem Hund raus und habe es gleich mal probiert, ich hatte das Gefühl es klappte schon etwas besser. Das kann aber auch daran gelegen haben dass es dunkel war und er heute ja schonmal gassi war. Der erste Spaziergang am Tag ist meist der anstrengendere. Was ich halt immer sehr verwunderlich fand, ist, dass er daheim sich meistens wie ein kleines Engelchen benimmt und auf der Straße macht er den Macho. Es hat auch oft den Anschein erweckt, er meint mich beschützen zu müssen. Sowas soll es ja bei Hunden geben, vor allem wenn der Besitzer eine Frau ist. Ich bin auch ein eher unsicherer Typ und das merkt mein Hund wohl ...
    Hundeschulen sind eben auf die Dauer so teuer. :(

    Kommentar von Sockebaer SockebaerSockebaer

    nicht alle, bei uns kostet 5 mal hingehen nur 15 euro es gibt bestimt einebilligere in deiner nähe!

    :)

    Kommentar von Caren90 Caren90

    Ich werde nochmal rumgucken. Aber die letzten wo ich war waren einfach nur teuer und es hat nichts gebracht. Ich fand auch dass die Hundelehrer dort nicht zu gebrauchen waren ...

    Kommentar von Sockebaer SockebaerSockebaer

    und sternenmami ich war es nicht die die kommentare beanstandet habt, manchmal sind das ander mitglieder die sich dadurch gestört fühlen, beschuldige bitte nicht immer andere. :)

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    Antwort von MeliS1998 MeliS1998

    ich empfehle dir das buch Erziehungsprobleme beim hund von petra fürhmann

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