Findet Ihr es nicht auch tierquälerei, einen Blindenhund zu führen. Das Tier wird in seinem Hundedasein enorm eingeschränkt und dient nur dem Menschen zu seinem Nutzen. Ich finde es sehr barbarisch, ein Tier so zu misbrauchen. Wie seht Ihr das?
Blindenhunde
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| Völlig in Ordnung | 16 |
| Sehe ich genauso | 2 |
| weiss nicht | 1 |
| mir völlig egal | 0 |
Antworten (23)
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0Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom FragestellerAntwort von
hitEmhitEm
Abgestimmt für: Sehe ich genausonaja, dadurch dass es eben für blinde ist, finden es viele gerechtfertigt, aber das ist echt kein hundeleben. aber es gibt auch "normale" hunde, dies auch nich besser haben.
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23Antwort von
quopiamquopiam
Abgestimmt für: Völlig in OrdnungDu hast weder viel Ahnung von Hunden noch von Blinden, oder?
Führhunde werden nach bestimmten Kriterien ausgewählt, wenn sie noch Welpen sind. Sie müssen sich für diese Aufgabe eignen und müssen Selbstbewußtsein, genug Hirn und Verantwortungsbewußtsein mitbringen und vor allem müssen sie in der Lage sein, selbständige Entscheidungen treffen zu können auch gegen den Befehl ihres Halters, wenn die Vernunft (ja, das ist wirklich so!) ihnen gebietet, einen Befehl nicht zu befolgen, z. B. im Straßenverkehr. Es handelt sich also um Hunde, die einer solchen Aufgabe gewachsen sind und die Freude daran haben. Die Ausbildung dauert etwa zwei Jahre, dann folgt eine Prüfung. Die Hunde werden dann an einen Halter vermittelt, mit dem die "Chemie" stimmt, d. h. beide müssen zusammenpassen, damit sie ein Team bilden. Der Halter wird mit seinem Hund vertraut gemacht und sozusagen auch am Hund ausgebildet. Jeder Hund bringt besondere Fähigkeiten mit, die dem Blinden je nach Lebensführung entgegenkommen. Es gibt keine Standardhunde. Ein solcher Hund ist wertvoll und kostet zwischen 20.000 und 60.000 Euro, je nachdem, in welcher Schule er trainiert wurde. Tierquälerei an so einem Hund wäre nicht nur dumm sondern sogar saudumm, denn wer "beschädigt" einen so wertvollen Helfer, den er dringend braucht?
Die Halter sorgen für Ihre Hunde, gehen spazieren mit ihnen, befriedigen ihre Bedürfnisse, wie jeder sehende Halter das auch tut. Die Hunde arbeiten und haben Freizeit, was dem Wesen des Hundes entgegenkommt, der ja ein Team- und Gruppentier ist. Hunde lieben es, Aufgaben zu haben, je intelligenter und souveräner ein Hund ist, desto mehr Freude hat er daran. Führhunde müssen extrem souverän sein. Ein paar Stunden am Tag im Geschirr gehen ist beileibe keine Tierquälerei, es ist einfach ein Job, den der Hund in eigener Verantwortung und mit Freude erledigt. Du kannst glauben, daß Blinde ihre Hunde über alles lieben, wie Sehende auch - und vielleicht sogar noch mehr. Es ist eine für beide Seiten schöne und befriedigende Aufgabe, ein Team zu sein und Blindenführhunde sind mit Sicherheit zu den glücklichsten Hunden dieser Welt zu rechnen. Und bevor Du mich bezichtigst, nichts davon zu verstehen: Meine frühere Lebensgefährtin war blind, Hundehalterin mit jahrzehntelanger Erfahrung und Prüferin für Blindenführhunde in der Schweiz. Ich kenne an die hundert Führhunde-Teams, ihre Ausbilder, ihre Schulen und ich habe viele "pensionierte" Hunde gekannt, die ein schönes und geliebtes Rentnerdasein führten.
Wer sowas als barbarisch bezeichnet, hat keine Ahnung - das will ich Dir zugute halten - oder streut Unfug in dem Wahn, ein Tierschützer sein zu wollen. Letzeres will ich Dir nicht unterstellen und gehe davon aus, daß Du lernfähig bist. Gruß, q.
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13Antwort von
pecudispecudis
Abgestimmt für: Völlig in OrdnungBlindenhunde haben mehr hundegerechtes Dasein (nämlich eine Aufgabe!) als sehr viele "Hobbyhundchen".
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12Antwort von
evanessevaness
Abgestimmt für: Völlig in OrdnungHunde lieben es, für ihren Menschen Aufgaben zu erfüllen. Hunde haben starke Sozialinstinkte und auch Spaß am Lernen, weil das für sie eine intensivere Kommunikation mit dem Menschen bedeutet. Das entspricht ihrem Wesen. Auch Blindenhunde haben freie Zeit, in der sie niemanden führen und spielen und herum tollen dürfen. Da der Blindenhund mit viel Einfühlung ausgebildet wird und für seinen Menschen ein wertvoller Gefährte ist, wird er sowohl in der Ausbildung als auch bei seinem Blinden immer gut behandelt. Deshalb hat ein Blindenhund ein besseres Leben als viele Hunde, von irgendwelchen Besitzern, die überhaupt keinen Hundeverstand haben, sie nicht zur Leinenführigkeit erziehen und sie am Halsband herum zerren, weil sie pausenlos ziehen, Hunde die grundlos geschimpft werden, die bestraft anstatt belohnt werden, wenn sie kommen, Hunde die überfüttert werden bis sie an Verfettung zu Grunde gehen, Hunde die in den Ferien in der Hundepension tagelang heulen und nicht wissen, ob ihr(e) Besitzer(in) jemals wieder kommt, weil man ihnen das nicht sagen kann, die haben ein trauriges Leben. Mit einem Blindenhund würde man so etwas niemals machen.
Kommentar von
sejeluchabesejeluchabe Ein eindeutiger Dh. LG
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11Antwort von
emma69emma69
Abgestimmt für: Völlig in OrdnungDu scheinst keine Ahnung vom Dasein eines Blindenführhundes zu haben. Vielleicht solltest Du Dich vorher mal ausgiebig informieren, bevor Du so eine Umfrage startest, denn es geht so manchem Blindenführhund besser, als vielen, die bei sehenden Menschen leben, denn sie haben eine Aufgabe und müssen nicht nur dumm in der Ecke liegen und funktionieren, wenn Herrchen gerade mal Bock auf sie hat. Sie haben ständig zu tun und werden somit ausgiebig beschäftigt.
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11Abgestimmt für: Völlig in Ordnung
der hund wird nicht in seinem hundedasein eingeschraenkt -er hat einige aufgaben zu erfuellen und dann auch wieder viel" freie" zeit.
kennst du einen bleindenhund und seinen besitzer? ich schon und es ist toll, die beiden zu sehen. der hund geht oft mit dem blinden in einen park, dann wird er abgeleint und spielt und tobt wie die anderen hunden -auf zuruf, kommt er dann wieder und sie gehen beide nach hause.
(mit einer delphinschau hat das gar nichts gemein!)
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9Antwort von
BlackCloudBlackCloud
Abgestimmt für: Völlig in OrdnungEin Hund ist immer noch ein Arbeitstier und jede Hunderasse wird für einen bestimmten Zweck gezüchtet - man arbeitet mit einem Hund und der Hund hat Spass daran - einem Blindenhund wird von Anfang an beigebracht, dass er, sobald er das Blindengeschirr trägt, arbeiten muss - hat er dieses nicht mehr an, ist er ein Hund wie jeder andere auch - ich finde da also keine Einschränkungen, solange der Hund Spass an seiner Arbeit hat.
Blindenhunde führen manchmal ein weitaus besseres Hundeleben als Hunde, die den ganzen Tag alleine in der Bude eingesperrt sind und überhaupt nicht gefordert werden!
Kommentar von
WolfsteufelWolfsteufel Ein Arbeitstier, wen ich das schon lese... Du meinst ein Tier, der für den Mensch der Sklaven spielen muss. Der Hund hat erst spass an der Sache, wenn er sich daran gewöhnt hat, ausserdem spricht hier keiner das Thema an, was passiert mit den Hunden wenn sie älter sind 7-9 Jahren, werden die in die Tierheime abgeschoben, und wer will schon so einen alten Hund, der völlig fertig ist.
Kommentar von
BlackCloudBlackCloud Entschuldige bitte mal, aber hast du nicht selbst geschrieben, dass es immer noch besser ist als Hunde, die den ganzen Tag in der Bude eingesperrt werden und unterfordert sind?! Ich arbeite gerne mit meiner Hündin - und die ist 11 Jahre alt! Ich habe sie bekommen, da war sie 9 - ich nehme gerne ältere Hunde, weil auch die noch Spass daran haben gefordert zu werden und gerne arbeiten - meine Hündin ist sicherlich kein Sklave für mich, ich fordere sie bloß, damit sie nicht verkümmert!!!
Kommentar von
WolfsteufelWolfsteufel Nein wir sprechen jetzt vom blinden Hund, und was ich da oben geschrieben habe, hat nichts damit zu tun, schliesslich hab ich auf deine Antwort geantwortet, und nicht umgekehrt. Mit Sklave war gemeint, das der Hund nur solange gebraucht wird, bis er für seine Taten nicht mehr nutzbar ist, und d.H sobald er seine Aufgaben nicht mehr erledigen kann, wird er in ein Heim, ausser er wird ein Platz gefunden, was äusserst selten zutrifft.
Kommentar von
flupsiflupsi wo hast du das denn erlebt das ein blindenführhund ''abgeschoben'' wird, sobald er alt ist? nur weil blinde nicht sehen, heißt das nicht das sie nicht fühlen!
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8Antwort von
AvaninaAvanina
Abgestimmt für: Völlig in OrdnungDas siehst du falsch. Blindenhunde haben auch mal "frei" und werden dann von einer sehenden Person frei laufen gelassen. Außerdem arbeiten die meisten Hunde recht gerne und werden eher verhaltensgestört wenn man sie unterfordert, also ihnen nichts zu tun gibt.
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7Antwort von
antonczerwinskiantonczerwinski
Das ist nicht barbarisch. Jeder Hund freut sich, eine Aufgabe übernehmen. Ausserdem wird der Hund nicht eingeschränkt. Ein Blindenhund hat mit Sicherheit mehr Auslauf und menschliche Fürsorge als manch anderer. Les hier mal die Fragen, ob der Hund auf die Katzentoilette gehen kann. Das wird ein Blindenhundführer mit Sicherheit nie fragen.
Kommentar von
WolfsteufelWolfsteufel Naja der Hund freut sich erst später die Aufgabe zu übernehmen, anfangs ist das ein langer Prozess, ausserdem, sobald der Hund älter wird, schonmal gesehen was dann mit den Tieren passiert? Die Menschen nutzen die zuneigung der Tiere aus, ganz einfach!
Kommentar von
NaturkindNaturkind DH, Wolfsteufel So sehe ich es nämlich auch.
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6Abgestimmt für: Völlig in Ordnung
Das finde ich überhaupt nicht. Denn normalerweise gibt es nicht schöneres als diese enge Hund/Menschbeziehung. Dann würde auch jeder Polizei-, Rettungs- oder Jagdhund missbraucht, wie auch jedes Pferd.
Es kommt immer auf die Beziehung an und was ich davon bisher erlebt habt ist sehr harmonisch und mancher Hund würde sich über so ein erfülltes Leben freuen. Denn er bekommt viel Lob usw. für seine Leistung. Auf jedem Falle besser als, als Schoßhündchen mit Pullöverchen und anderen Dingen gequält zu werden.
Im Wolfsrudel gibt es auch "Kindermädchen" für den Wurf, wenn die Eltern auf Jagd sind. Hunde sind soziale Rudeltiere. Allerdings sind nicht alle Rassen geeignet, sie müssen einen ausgeprägten Schutztrieb von Natur aus haben und sehr intelligent sein.
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6Antwort von
JahooJahoo
Abgestimmt für: Völlig in OrdnungHallo!
Auch Blindenhunde haben ein schönes, aber schweres und verantwortungsvolles Leben. Blinde Leute BRAUCHEN diese Tiere, ohne würden manche von ihnen nicht gut auskommen. Und ein Herrchen, der Hunde auch noch belohnt ist kein Tierquäler. Im Übrigen haben sie auch mal Frei und werden bespielt. Nein, keinesfalls ist das Quälerei!
Und, "missbrauchen"? Du missbrauchst hier wohl eher meine Zeit. Auch barbarisch.
Liebe Grüße!
Jahoo
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5Antwort von
LeoniieeLeoniiee
Abgestimmt für: Völlig in OrdnungAch Quatsch! Die Hunde sehen das als ihren Job an, meist sind Blindenhunde intelligente, lernwillige, und aufnahmebereite Tiere. Sie brauchen die Beschäftigung sonst gehen sie ein!AUsserdem hat ein Blindenhund auch frei..Absolut Schwachsinn und keinesfalls TIerquäerei!
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4Abgestimmt für: Völlig in Ordnung
Wie kommst du darauf, dass ein Hund durch eine Aufgabenerfuellung barbarisch eingeschränkt würde? Ein Fuehrhund für blinde Menschen führt einen Blinden. Hunde, die mit blinden Hunden zusammen leben, führen auch ohne jede Ausbildung den erblindeten Hund - zwar nicht mit Fuehrgeschirr aber sie uebernehmen die Leitung dieses Hundes, so dass sich dieser sicher fühlen kann. Der selbe Mechanismus wirkt beim Führen eines blinden Menschen! Hunde wachsen an ihren Aufgaben, sie wollen Aufgaben übernehmen. Es gibt nichts Schlimmeres für einen Hund als völlig ohne irgend eine Forderung, die für ihn Förderung bedeutet, als Abwechslungsspielzeug eines Menschen, womöglich auch noch wie Barbie angekleidet zu werden, vor sich hin zu vegetieren.
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4Antwort von
koch234koch234
Abgestimmt für: Völlig in OrdnungWarum wurde denn die Antwort von Jahoo gelöscht?
Dann nehm ich sie:
Hallo!
Auch Blindenhunde haben ein schönes, aber schweres und verantwortungsvolles Leben. Blinde Leute BRAUCHEN diese Tiere, ohne würden manche von ihnen nicht gut auskommen. Und ein Herrchen, der Hunde auch noch belohnt ist kein Tierquäler. Im Übrigen haben sie auch mal Frei und werden bespielt. Nein, keinesfalls ist das Quälerei!
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4Antwort von
dgerdidgerdi
Abgestimmt für: Völlig in OrdnungIch bin kein besonders versierter Hundekenner, doch ich glaube, dass so ein Leben für den Hund schon auch befriedigend sein kann. Erstens ist er immer sehr eng bei seinem Gefährten, der in besonderem Maße auf ihn angewiesen ist und ihn so auch bestimmt gut behandeln wird, zusammen und zweitens besteht das Leben eines Blindenhundes bestimmt nicht nur aus "dienen". Irgenwann sind die beiden ja auch mal wieder zuhause und dann wird der blinde Mensch sich doch wahrscheinlich wie jeder andere Hundehalter mit seinem Tier beschäftigen.
Ich verstehe Deinen Standpunkt und ich stehe dieser "zum Nutzen der Menschen"- Vereinnahmung von Tieren ebenfalls sehr kritisch gegenüber, doch ich denke, da gibt es weit größere Baustellen, als Blindenhunde.
Ich persönlich bin nämlich noch kein Vegetarier, trage Lederschuhe, eine Lederjacke und besitze eine Geldbörse aus Leder.
Ergo - wenn ich persönlich mal darüber nachdenke, dann habe ich bei mir selbst schon genug zu verbessern.
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4Antwort von
OubyiOubyi
ICH sehe nur, dass Du
ÜBERHAUPT KEINE AHNUNG
von Blindenhunden hast und hier groß etwas rumposaunst, was absolut kein Hand und Fuß hat.
Kommentar von
Destiny115Destiny115 Und Du bist beleidigend und kannst nichts gegenhalten!
Kommentar von
OubyiOubyi Ich sehe darin keine Beleidigung, sondern eine Tatsache.
Und das gegen haltenhaben schon andere ausführlich erledigt.
Ich kenne viele Blinde und auch einige Führhunde.
Nur anhand von EINEM schlechten Beispiel solltest Du Dir keine allgemeingültige Meinung bilden. Dass diese Frau mit ihrem Partner so schlecht umgeht finde ich auch sehr schade/ traurig.
Ich treffe fast täglich Leute mit Hunden, die nie in ihrem Leben von der Leine kommen werden, weil sie so schlecht, bzw. nicht erzogen sind, dass sie nicht unter Kontrolle zu halten sind. DIE tun mir leid
Kommentar von
NaturkindNaturkind Diese Hunde wedredn einfach nur BENUTZT als Sklaven der MENSCHEN! Genauso wie ein Beagle im VERSUCHSLABOR1 aLLES zum nutzen Des Menschen!
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4Antwort von
WolfsteufelWolfsteufel
Aber Tiere Zuhause einsperren, und sie von einem Menschen abhängig zu machen ist besser, nur damit der Mensch einen Freund hat mit dem er sich beschäftigen kann?
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3Antwort von
flupsiflupsi
Abgestimmt für: Völlig in Ordnungich kann mich nur bei vielen anderen anschließen!
der hund hat eine aufgabe, wird gefordert und langweilt sich nicht!
und klar wird der hund ausgeführt und geht gassi! -
2Antwort von
Destiny115Destiny115
Abgestimmt für: Sehe ich genausoIch kann da nur zustimmen. Ich selbst sehe hier regelmässig eine blinde Frau mit ihrem Grosspude, als Führhund und ich weiss, das sie ihn niemals ableint, damit er mit Artgenossen toben kann. Sie sagte, das sie Angst hätte, erwürde weglaufen oder ihr nichtmehr gehorchen. das Tier tut mir extrem leid. er darf ausschliesslich bei ihr im Garten frei laufen und bekommt null Kontakt zu seinen Artgenossen. Da muss ich Naturkind und Wolfsteufel völlig recht geben.das ist Ausbeutung am Tier zum Nutzen der Menschen.Sicher wird nicht jeder Blinde so handeln. Doch ich möchte nicht wissen, wie viele es dennoch so handhaben.....Sicher ist, das diese Hunde nicht ihren freien Bewegungsdrang ausleben dürfen und nur eingeschrenkt durch die menschliche Welt trotten. Das ist halt meine Meinung-auch wenn jetzt bitterböse Beschimpfungen auf mich niederrasseln.
Kommentar von
ordranaordrana du kannst doch nicht von einem negativ beispiel aus derart pauschalisieren.
das ist ja genauso, als ob du nur einmal im jahr aus dem fenster schaust, siehst, daß es regnet und nun davon ausgehst, daß es rund ums jahr tagaus, tagein 24 stunden pro tag regnet.
bist du denn mal auf die idee gekommen dieser frau anzubieten ihren hund in der freizeit mal bissl zu bespaßen? vielleicht würde sich sowohl der hund, als auch die frau darüber freuen.
nur weil diese eine person wenig ahnung von hunden zu haben scheint, hängt das doch noch lange nicht mit ihrer blindheit zusammen.
wir haben hier auch nachbarn, und zwar sehende exemplare, welche sich nen hund vom ungarischen wühltisch gekauft haben, dieses tier kommt nur raus, wenn es mal muß und dann auch meist nur bis zum rinnstein vorm haus, wenn er glück hat, dann darf dieses tier 10 minuten an der leine durch unsere sackgasse laufen, dat wars. sind nun alle sehenden hundehalter schlechte hundehalter? nur weil diese es sind?
die ganze nachbarschaft regt sich auf, die meisten haben die leute auch schon angesprochen, beim amt angerufen, beim teirschutz,... doch es geschieht nichts. nur für den fall, daß sich nun jemand aufregen mag, daß es uns wuscht sei, wie die mit ihrem hund umgehen.
solche pauschalaussagen, wie du sie hier machst, haben absolut überhaupt nichts mit der realität zu tun. mißstände herrschen in allen berreichen, doch diese als absolut hinzustellen ist mehr als daneben.
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NaturkindNaturkind DH, Destiny1 man kann doch Nicht das LEBEN EINES TIERES OPFERN UM DEN NUTZEN EINES MENSACHEN BESSER DARSTEHEN ZU lassen1
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2Antwort von
flupsiflupsi
Abgestimmt für: Völlig in Ordnunghttp://www.youtube.com/watch?v=VQB7AZvDtv8&feature=related
schau dir das an!
(und die restlichen vid's auf YT, da siehst du wie gut die hunde gefordert werden und das sie nach der ''arbeit'' ihren spaß haben!) -
1Antwort von
westieswesties
Abgestimmt für: Völlig in Ordnungblindenhunde sind nicht eingeschränkt sie haben eine aufgabe und die müssen sie bewäligen das ist wesentlich besser als ein hund der sich den ganzen tag langweilt !!!
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1Antwort von
FancyDiamondFancyDiamond
Abgestimmt für: weiss nichtIch empfinde es schon auch irgendwo als eine Form von Tierquälerei, genau wie das Schwimmen mit Delphinen für autistische Kinder. Allerdings wenn man selbst weder vom einen noch vom anderen betroffen ist, dann lässt sich beides sehr leicht verteufeln.
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dgerdidgerdi Suuper Antwort. Danke.
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JahooJahoo Zum Schwimmen mit Delphinen für Kinder, die nie ein normales Leben führen werden: Delphinen macht die Arbeit mit Menschen sogar Spaß (natürlich nicht, wenn sie in riesigen Aquarien gehalten werden). An manchen Stränden kommen sie sogar extra zum Ufer, um von den Kindern gestreichelt zu werden. Was ich als Tierquälerei und vollkommen asozial sehe, sind diese Tier-Shows mit Delphinen und anderen Meerestieren.
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NaturkindNaturkind Jahoo-Du willst doch jertzt keinen freischwimmenden delphin mit einem angeleinten und eingeengten blindenhund vergleichen?!! ÄÄHÄm...Halloooo-Verstand???
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JahooJahoo EINGEENGT? Auch Blindenhunde haben mal Ruhepausen und könne draußen rumtoben, ja?
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WolfsteufelWolfsteufel Du meinst im Tierheim, nachdem sie keiner mehr braucht, richtig !
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JahooJahoo Nicht alle Hunde, die alt sind kommen auch ins Tierheim. Vielleicht macht ihr es so, aber viele Leute behalten ihren Blindenhund, auch wenn er etwas älter ist.
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WolfsteufelWolfsteufel Was greifst du immer mich an, kannst du nicht normal argumentieren? Nein der Blindenhund wird in eine Familie gesteckt, wenn die Arbeit zu ende ist, was will auch ein Blinder mit einem Blindenhund in Rente -->http://www.suchebiete.com/details_Schaeferhund,Hera-ausgebildeter-Blindenfuehrhund-Rente,9856724.html
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JahooJahoo Wie gesagt: nicht alle machen das so, ich kenne viele Blinde, die ihre Hunde behalten haben, auch wenn die Tiere etwas älter waren. Aber ich will jetzt hier echt keine Diskussion, auch wenn ich mir sicher bin, dass nicht alle Hunde nach der Arbeit abgegeben werden. Ich hoffe, wir müssen uns nicht mehr schreiben. Schönen Abend.
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WolfsteufelWolfsteufel Hab auch nicht geschrieben das alle abgegeben werden, du musst wirklich Probleme haben, wenn du nicht in der Lage bist, mit Personen eine normale Unterhaltung zu führen. Sie verschliessen einfach die Augen, und wollen die Wahrheit nicht erkennen so ist das. Aber solang ihr Hund brav sitz und platz macht, ist ihn ihrer heilenwelt alles i.O das ist mir schon klar.
Kommentar von
FancyDiamondFancyDiamond Das ist im eigentlichen Sinn auch nichts anderes als eine Delphin Show! Das wurde von etlichen Tierschutzorganisationen schon oft genug bemängelt! Sie werden noch nicht mal ansatzweise artgerecht gehalten, und werden ebenso dressiert, um so zu funktionieren, wie sie es letztendlich tun!
Kommentar von
BlackCloudBlackCloud Mal ganz davon abgesehen, dass Blindenhunde nicht immer bloß angeleint sind ... was ist so schlimm daran, wenn ein Hund angeleint ist?! Mein Hund hat Leinenzwang, deswegen geht es ihr aber nicht schlechter - es gibt genug Variationen den Hund trotz allem gerecht zu werden.
Kommentar von
JahooJahoo Nun ja, es ist schon ein bisschen was anderes als eine Delphin Show. Denn Blindenhunde werden meist artgerecht gehalten und Hunde haben Spaß am Lernen und "Dressieren". Hunde müssen gefordert werden, müssen Aufgaben erledigen, um ein erfülltes Leben zu haben. Und viele Blindenhunde haben das auch.
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0Antwort von
NaturkindNaturkind
FÜR Blinde zu sein bedeutet nicht gleichzeitig-GEGEN die natürlichen Bedürfnisse eines Hundes zu sien. Das aber scheinen hier viele BLInDENFANATIKER FALSCH ZU DEUTEN1
Unterstellungen sind löschfähig!