eine Katze die nicht gechipt und tätowiert ist.
was gilt da als Besitz-beweis?
Impfpass
Tierarztrechnungen
Die anmeldung beim TA?
???
Ps: jaja ich weiss eine Katze ist kein "Besitz-Gegenstand" aber es geht darum eine Katze von jemandem wegzubekommen bei dem es der Katze alles andere als gut geht (vernachlässigung, nicht genügen Geld falls was mit der Katze ist und "antipathie" dem Tier gegenüber.....
was könnte man rechtlich vorweisen um zu beweisen wer der Besitzer der Katze ist?
der Kater wurde den beiden "geschenkt" er wurde angefahren und von einer Freundin der beiden gefunden, diese konnte sich aber um den armen nicht kümmern also hat mein bekannter und dessen Ex den Kater zu sich genommen und auch gesund gepflegt auf seine kosten....
und "Sie" möchte den Kater eben nur behalten um "ihm" damit wehzutun... ihm bricht es das Herz das der verschmuste Kater nun in einer Wohnung hockt wo "Sie" den ganzen tag unterwegs ist und teilweise auch 1-2- Tage von Zuhause weg ist ohne sich um die Katzen zu kümmern :-(
nach dem Impfpass müsste man schauen den hat er und da steht auch er drin genauso wie auf sämtliche Rechnungen was die Katze betreffen....
aber was ist wenn später ein Anwalt eingeschaltet wird, hat dann wirklich der "Impfpass-besitzer" auch anspruch auf die Katze?
ich möcht mir da schon sicher sein, vor allem wenn ich die Katze wie geplant zu mir nehme...
Wodurch sollte denn die Exfreundin ihren Besitzanspruch nachweisen? Das könnte wohl allenfalls jene Freundin durch die Aussage, dass sie den Kater explizit IHR geschenkt hat.
Den Impfpass sollte dein Bekannter auf jeden Fall in seinem Besitz haben, die TA-Rechnungen auch. Ich kann dir hier keine rechtssichere Auskunft geben, ich glaube auch nicht, dass es hierfür eine eindeutige gesetzliche Regelung gibt.
Aber im Streitfall bist du dann ja auch noch da mit der Aussage, dass sie dem Tier gegenüber nicht positiv eingestellt ist.
Den Kater kann man nun mal nicht hälftig teilen, und er unterliegt auch nicht dem Urteil des Familiengerichtes ;)
Schlimm genug, dass die beiden es nicht geregelt bekommen, sich im Sinne des Tieres zu einigen.
Ist denn wirklich zu befürchten, dass sie den Kater zum Gegenstand eines Rechtsstreits machen wird? Da sind doch für die Dame sicher existenziellere Fragen zu klären, oder?