Frage von TypderAngsthat, 76

Beim brechen weinen ist das normal?

Immer wenn ich breche muss ich Heulen ist das normal . Bin 13

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Antwort
von expermondo, 5

Hallo TypderAngsthat,

Schau mal bitte hier:
Angst heulen

Antwort
von Lillelolle, 45

Ich glaube das ist normal dass du dabei weinen musst. Vielleicht einfach vor "Hilfslosigkeit", da kannst ja nichts dagegen machen (in dem Moment).
Außerdem ist es auch echt anstrengend sich zu übergeben und danach ist der Magen leer, ich zitter zum Beispiel immer wenn ich mich übergebe (ist aber eher selten).
Musst du dich denn oft übergeben?

Kommentar von TypderAngsthat ,

Das Zittern hab ich immer wenn ich Angst hab du brechen oder wenn ich breche wo aber halt nix rauskommt es ist eher würgen sag ich mal

Ist halt unter der Zunge im hinteren Bereich ist so was komisches davon muss ich immer brechen bis her nur 1 mal hab Angst gleich das 2. mal zu brechen

Kommentar von Lillelolle ,

geh doch sonst mal zum Arzt oder guck im Internet was das seien könnte.

Antwort
von violatedsoul, 36

Wer sich übergibt, strengt sich auch an, dass das Ungewollte wieder rauskommt. Das führt auch dazu, dass Tränen kommen.

Man sollte sich aber auch nur dann übergeben, wenn man wirklich muss. Freiwillig übergeben, wie bei Bulimie, ist krankhaft und sollte behandelt werden.

Antwort
von Plautzenmann, 31

Das war bei mir früher auch so, bis ich 14 oder 15 war. Mittlerweile breche ich wie ein Weltmeister, ohne dabei auch nur eine Träne zu vergießen :D

Antwort
von NomiiAnn, 37

Warum brichst du so oft? Das würde mir viel mehr Gedanken machen.

Kommentar von TypderAngsthat ,

Ist so komisch hab so unter der Zunge so ein komisches Gefühl das da was wäre und davon musste ich halt mal brechen aber kam nix raus

Kommentar von NomiiAnn ,

Warst du damit schon beim Arzt? Wenn nicht, dann solltest du das tun.

Kommentar von Plautzenmann ,

Hm, wenn alle wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt rennen, wundert es mich nicht, dass die Krankenkassen jedes Jahr die Beiträge erhöhen...

Kommentar von NomiiAnn ,

Wenn jemand am Erbrechen ist, wegen etwas komischen im Gaumen finde ich das legitim. Und von mir aus können sie die Beiträge erhöhen. Was kann wichtiger sein als die Gesundheit?

Kommentar von Plautzenmann ,

Du würdest also gleich beim ersten Mal zum Arzt rennen? Wow... ich glaube, das nennt sich Hypochondrie. Wenn es länger anhält, kann er/sie zum Arzt gehen. Das ist ürbigens auch dasselbe, was der Arzt sagen würde. "Zur Zeit kann ich nichts sagen, trinken Sie Tee und wenn es in 3 Tagen nicht weg geht, kommen Sie wieder." Tadaa, und das alles umsonst, ohne die Krankenkassen zu belasten ;)

Zu sagen, "Was kann wichtiger sein als die Gesundheit", aber zur selben Zeit in einer Industrienation zu leben, die Autos (Lungenkrankheiten), Handys (Elektromagentische Strahlung und Elektrosmog) und günstig hergestellte Lebensmittel (Dioxin-Skandal, Antibiotika-Skandal) als Grundsatz etabliert hat, ist auch ein wenig merkwürdig, oder nicht?

Kommentar von NomiiAnn ,

Ich habe kein Auto und ich kaufe meine Lebensmittel beim Biobauern um die Ecke.

Wie ich die Nacht durchkotzen würde, weil etwas merkwürdiges unter meinem Gaumen ist, ja dann würde ich zum Arzt gehen. Nach meiner Nasen OP hatte ich dort zB so viel Schleim, der so fest war dass ich mir beim Versuch es weg zu machen den ganzen Gaumen blutig gekratzt habe und ständig k*tzt musste, weil ich bei sowas empfindlich reagieren. Ich musste letztendlich doch zum Arzt, weil ich da selbst nicht dran gekommen bin. Finde ich völlig normal.

Du gehst immer erst zum Arzt, wenn der Arm schon abgegammelt ist oder wie?

Kommentar von Plautzenmann ,

Natürlich hast du all die genannten Geräte nicht ;) trotzdem lebst du in einer Gemeinschaft von Menschen, die die genannten Geräte haben und damit bist auch du betroffen von Feinstaub und all den anderen schönen Sachen, die eine technologische Gesellschaft so mit sich bringt.

Zudem ist es gut, dass du deine Erfahrung mit anderen teilen möchtest, aber dein Fall ist schon relativ speziell. Und wenn ich 1 (ein) Mal breche, weil ich was komisches im Mund habe, renne ich deswegen nicht zum Arzt. Dann warte ich, ob es von selbst weggeht. Wenn es nicht weggeht, kann ich immer noch zum Arzt gehen, ohne deswegen gleich zu krepieren. Komischerweise klingen bei mir die meisten Wehwehchen nach spätestens 3 Tagen ab.

Der Arzt kann sowieso nur Ruhe empfehlen, verschreibt dir dann ein Placebo ("Erkältungstee" und "Beruhigungsmittel auf Bachblütenbasis" - ebenso gut könnte man warmes Wasser trinken und Tic-Tacs nehmen, die haben die selben Inhaltsstoffe :D und - oh Wunder - nach 3 Tagen ist alles gut. 

Aber es gibt ja auch Menschen, die gerne zum Arzt rennen, um sich krankschreiben zu lassen. Wenn man lange genug drauf beharrt, schreibt einen jeder Arzt krank (weiß ich aus Erfahrung) und man kann schön daheim bleiben. Nur wäre es die bessere Frage, wieso man in einem Beruf bleibt, der einen so sehr nervt, dass man lieber krank macht. Aber das ist nicht das Thema dieser Diskussion. 

Ich musste letztendlich doch zum Arzt, weil ich da selbst nicht dran gekommen bin. Finde ich völlig normal. 

Das ist wiederum sinnvoll. Es ist aber nicht sinnvoll, beim allerersten Anzeichen von irgendetwas sofort zum Arzt zu rennen. 

Typderangsthat schrieb:

Ist halt unter der Zunge im hinteren Bereich ist so was komisches davon
muss ich immer brechen bis her nur 1 mal hab Angst gleich das 2. mal zu
brechen

Es ist also nicht die ganze Nacht und auch nicht öfters... sondern ein einziges Mal. Und da würdest du schon zum Arzt gehen??

Kommentar von NomiiAnn ,

In der Frage schrieb er "jedes Mal wenn ich breche". Nur drauf kann ich mich beziehen. Und JA, je nach dem was man für ein Mensch ist beruhigt die Aussage vom Arzt, dass das nichts schlimmes ist ungemein. Auch du wirst es kennen, dass man sich in etwas reinsteigert. Du bist evtl nicht empfindlich, aber ich gehöre zu den Menschen die schnell Würgereize kriegen und das hält niemand 3 Tage aus. Allein weil man 3 Tage nichts trinken könnte.

Und klar lebe ich in der Gesellschaft, aber ich konnte mir das auch nicht aussuchen, wann ich geboren wurde. Ich verbringe zum Glück die meiste Zeit im Jahr im Regenwald. Fern ab von dem Müll.  

Kommentar von Plautzenmann ,

Naja, 1 von 1 ist genau genommen "jedes Mal". Ich weiß, dass die Aussage vom Arzt beruhigt, ich war auch nicht immer so wie jetzt ;) Aber über die Jahre habe ich gelernt, zu beurteilen, wann sich der Gang zum Arzt lohnt. Man muss der Fairness halber erwähnen, dass ich letztes Jahr genau einen Tag krank war. Und wenn ich richtig krank werde, dann sowieso nur im Urlaub. Dann meist Erkältung, wo ich auch alle Mittelchen daheim habe und deshalb ebenfalls nicht zum Arzt gehe. Sollte die Erkältung jedoch mal länger als 5-6 Tage dauern, würde auch ich zum Arzt gehen. 

Nur seit es Dr. Google gibt, vermutet jeder hinter einem Jucken gleich Neurodermitis, hinter Kopfschmerzen einen Hirntumor und hinter einem kleinen Huster ein Lungenödem. Die Menschen neigen neuerdings zum Münchhausen-Syndrom.

Natürlich kann man sich nicht aussuchen, wann oder wie das Leben beginnt, aber ab einem gewissen Zeitpunkt kann man aussuchen, wie es verlaufen soll.

Wieso nicht dauerhaft in den Regenwald ziehen und dort einen Selbstversorger-Bauernhof gründen?

Kommentar von NomiiAnn ,

Eben und die Person hier scheint jung zu sein. Also gesteh es ihr auch zu Angst zu haben und sich von einem Arzt hoffentlich das Gegenteil bestätigen zu lassen.

Weil ich als Selbstversorger im Regenwald nicht mehr so viel ausrichten kann.

Außerdem kann man nicht einfach in den Regenwald ziehen. Das fängt schon mit dem Wasserproblem an. Und natürlich mit dem Baugrund, ich gehöre keinem der Stämme dort an, also kann ich da nicht einfach mein Häuschen bauen. Und wie schon gesagt, ich lege Wert auf meine Gesundheit, also werde ich in kein Land ziehen in dem es keine medizinische Versorgung gibt. Wenn ich alt bin pflegt mich niemand dort, ich habe keine Familie dort. ;)

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