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Bedeutung folgenden Zitates von Said Nursi ?

Frage von boy15 boy15

Zitat: Said Nursi:

 „Der Tod ist keine Hinrichtung, er ist nicht das Nichts und auch kein Aufhören oder Verenden und kein Erlöschen. Er ist keine ewige Trennung, kein Nichtsein und weder Zufall

noch das Verschwinden eines handelnden Subjektes. Der Tod ist vielmehr eine Entlassung von Seiten eines Tätigen-Barmherzig-Weisen und ein Ortswechsel. Er ist eine Reise in die ewige Glückseligkeit und zur ursprünglichen Heimat und auch ein Tor des Zusammenkommens mit neunundneunzig Prozent aller Freunde“.

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Ich habe das Glück in der Schule eine kleine Präsentation über den Islam machen zu dürfen, dieses Zitat ist in meinem Text mit eingespannt , nun es wäre auch toll wenn ich wissen würde was Said Nursi damit meint ?!

Damit ich es der klasse etwas näher bringen kann und ich eine verständliche Präsentation abliefere ;)

Ich bräuchte da mal eure Hilfe wie Versteht ihr das Zitat ?

MFG Mario .. und ich Danke schon mal im Vorraus für hilfreiche Antworten ;)

 

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Antworten (5)

  • 4
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von Taflie1961 Taflie1961

    Said Nursi tröstet mit diesen Worten die Hinterblieben in dem er ihnen sagt, dass nur das Leben hier auf Erden geendet hat, und man mit seiner Seele ins Paradies einzieht. Dort wird man natürlich auch seine Freunde wiederfinden. Warum er es mit 99% beziffert liegt daran, dass er damit rechnet, das einige der Freunde nicht den EInzug ins Paradies gelingt.

    Kommentar von boy15 boy15boy15

    Auch du warst mir und meinem TEam sehr Hilfreich =)

    Schön erklärt, gut verständlich!

    Wunderbar danke ^^ daumen hoch ;)

    Kommentar von Taflie1961 Taflie1961Taflie1961

    Ich bedanke mich recht herzlich.

  • 3
    Antwort von varsinbirsin varsinbirsin

     Die Erde ist für uns Menschen nur ein Testort. Ein Ort, an dem der Moslem sich nicht gerne aufhält, aber da bleiben muss, weill unser Schöpfer uns hierher geschickt hat. Wir müssen unser Zeit absitzen und das Beste daraus machen.

    Der Jenseits ist unser eigendliche Heimat. Wir kommen von dort udn werden wieder dorthin kehren. Für eine Gläubigen ist der Tod kein ende, kein ausgelöscht sein, sondern der Anfang, das Ankommen, den liebsten Erreichen.

     

  • 3
    Antwort von AbuAdam AbuAdam

    ..und dieses Zitat ist gültig für Muslime also Gottergebene.Wie  im Koran in Sure 3 Ayat 85 deutlich gemacht wird. -Wer aber einen anderen Glauben als den Islam begehrt, so wird er von ihm nicht angenommen werden, und im Jenseits  wird er zu den Verlierern gehören.-

  • 2
    Antwort von Mara89 Mara89

    Hallo, also ich versteh das so:

    Der Tod ist keine "schmutzige" Angelegenheit. Auch wenn wir vor dem Tod  Leiden müssen,  also "Verenden" oder hingerichtet werden ist es kein Zufall sondern Schicksal. Unser Schicksal wird von einem klügerem, dem "Tätigen-Barmherzig-Weisen" (Vergleich Gott) geleitet und bestimmt. Dieser entlässt uns aus der Hölle/ der grausamen Welt und führt uns in den Himmel.
    Der Tod ist nicht grausam, sondern etwas wunderbares, da er uns zurück zu unserer "ursprünglichen Heimat" bringt, was ich vergleichbar mit dem Paradiesgedanken aus dem Christentum finde. Ebenso das Erlangen der Glückseligkeit und das Zusammentreffen mit unseren Freunde - wir kommen also nach dem Tod an keinen einsamen Ort. Auch wenn wir dem Leben entrissen werden und von denen weggehen, die wir Lieben, es ist keine "ewige Trennung". Wir sehen sie später wieder. 

    Ich hoff, ich hab mich verständlich ausgedrückt. Wenn du noch was wissen willst: ich versuch mein Bestes :-). LG Mara

    Kommentar von boy15 boy15boy15

    Ja aufjedenfall ;)

    Ich danke dir und den Rest für eure Hilfe mir den Text etwas verstädlicher zu erklären seit wirklich eine große hilfe gewessen, Danke =)

    Somit sollte doch alles reibungslos verlaufen bei meiner Präsentation

  • 1
    Antwort von Johrann Johrann

    Der Tod ist nichts Furchtbares, sondern lediglich eine andere Phase des Daseins. Etwas, Gott, gibt uns die Chance, einen weiteren Schritt zur Glückseligkeit zu beschreiten, auf dem wir auch unsere - toten - Freunde wiedersehen werden.

    Der Hintergrund ist die in manchen Glaubensrichtungen selbstverständliche Wiedergeburt. Das jetzige Leben wird z. B. im hinduistischen Glauben nur als Zwischenstation zu dem letztendlichen Ziel der Erleuchtung angesehen und hat somit nichts Schreckliches ab sich.

    Ich kenne den islamischen Glauben nicht, doch glaube ich zu wissen, dass auch dort der Tod eher etwas Positives bedeutet, der die Möglichkeit bietet, für ein kommendes Paradies "Punkte zu sammeln".

    Kommentar von ebu19 ebu19

    Eine frage kennst du dich mit dem Hinduismus aus?

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