Atheismus, ist immer eine Reaktion auf Theismus. Immer, haben die blutigen und unmenschlichen Religionsausübungen von Theisten, dazu geführt, das Menschen, alleine schon aus Trotz, jegliche Existenz eines Gottes verleugnet haben. Dabei ist "Atheist" schon ein Widerspruch in sich. Es heißt, "von Gott weg", und zeigt eindeutig, den Trotzgedanken, der dahinter steckt. Man kann von gar nichts weg sein, was es nicht gibt.
Man sollte die Sache historisch sehen. Zuerst, waren für Menschen, die Naturgewalten die Götter, wie Sonne, Mond, Blitz, Donner. Dann kamen Götter hinzu, die auf Bedürfnisse der Menschen abgestimmt waren. Jagt, Krieg, Finsternis, Ernte, Sex, Liebe, Hoffnung, etc.. Heute, kann man alle diese Götter erklären, und somit gegenstandslos machen. Die Götter für die Bedürfnisse der Menschen, bekamen einen anderen Namen. Sie heißen heute Schutzpatrone.
Trotzdem, blieb für immer, die Frage nach dem Schöpfer. Und zwar den Schöpfer, der das Universum, und damit auch die Erde, erschaffen hat. Noch jeder selbsternannte Atheist, ist bei mir zum Agnostiker (schließt Gott nicht ganz aus) geworden, wenn ich mich mit ihm, eine Weile unterhalten habe. Diese gesamte Entwicklung auf der Erde, sähe ganz anders aus, wenn es immer nur, nach den Regeln des Zufalles und der Statistik, gegangen wäre.
Natürlich, kann man den Schöpfer nicht beweisen. Nichtexistenz, kann man schonmal gar nicht beweisen, weil man dafür erstmal die Existenz beweisen müsste, und dann wäre es ein Widerspruch in sich. Es gibt durchaus Menschen, mit denen der Schöpfer Kontakt aufnimmt. Denen stellt er sich so deutlich dar, das bei solchen Menschen, keinerlei Zweifel mehr aufkommen.
Jeder von euch, sollte sich mal die Frage stellen, wie ihr Leben, bzw. ihre Nichtmehrexistenz aussehen würde, wenn bei ihnen, immer alles nach den schnöden Gesetzen des Zufalles abgelaufen wäre. Wer spätestens hier nicht merkt, das der einzige Zufall, das Zuknallen der Kellertüre ist, der wird auch nicht merken, das es einen Schöpfer gibt. In deren Haut, möchte ich aber auch nicht stecken. Das wäre mir zu gefährlich.
Wer allerdings, bei den Religionen, den Schöpfer sucht, den sie "Gott" nennen, der ist für mich bemitleidenswert. Der hat noch gar nicht gemerkt, das er irgendwelchen Kram, von seinen Eltern, Lehrern oder sonstigen übernommen hat, und unkritisch, an irgendetwas glaubt, wovon man geteilter Meinung sein kann. Für mich ist es jedenfalls Teil der Mündigkeit, wenn man bereit und in der Lage ist, über seine Religion nachdenken zu können.
Glauben oder nicht Glauben, ist für mich keine Frage. Wer solche Probleme versucht zu lösen, ist für mich neben der Spur. Mein Schöpfer, hat es mir jedenfalls verboten, zu "glauben". Dafür hat er mir ein Gehirn geschenkt, mit dem ich Nachdenken kann. Und ob ihr es glaubt oder nicht? ich komme ohne Glauben, bestens zurecht. Und wenn ich Fragen habe, kann ich mich jederzeit, an den Schöpfer wenden.
Grüße, Rudi Gems
statt wissen der menscheit würd ich einfach nur bildungsgrad nehmen