Bin da gleich. Ich bin im Unterricht die ganz ruhige, melde mich nie, da ich Angst habe es könnte ja falsch sein oder jemand lacht mich für meine Antwort aus.
Vor Präsentationen steigere ich mich auch total rein. Das war aber früher als ich noch jünger war schlimmer. Vor allem in der Pubertät wo man sich ja eh über alles Gedanken und Sorgen macht. Da wars wirklich schwer für mich. Ich hatte immer totales Herzklopfen, ganz nass geschwitzte Hände und zittrige Finger. Aber es bleibt einem ja nichts anderes übrig. Es hilft aber wirklich wenn du dich gut vorbereitest. Auch (oder vor allem) auf Fragen, die zu deinem Thema auftreten könnten. Wenn du dir da schon mal sicher bist, ist die Aufregung nicht mehr ganz so schlimm. Inzwischen ist es mit Vorträgen bei mir auch nicht mehr so schlimm. Ich denk mir nun immer: Was solls? Ich geh jetzt da vor, laber alles runter was ich über mein Thema weiß. Sollen die anderen doch denken was sie wollen. Selber kriegen sie's doch auch nicht besser hin.
Auch wenn du nicht selbstbewusst bist - tu einfach so! Wenigstens für die nächsten paar Minuten. Atme kurz vor dem Vortrag ganz ruhig tief ein und aus. Und merk dir: Das sind gerade mal zehn Minuten deines Lebens! Und dann stell dir vor, wie schnell zehn Minuten (z.B.) vergehen wenn du etwas machst, dass dir Spaß macht, wie PC spielen, nen tollen Film schauen, dich mit deinen Freunden verabreden. Da gehen zehn Minuten total schnell rum.
Geh einfach optimistisch an die Sache ran. Dann klappt das schon. Viel Glück für die Zukunft.
Absolut richtig. So hab ichs auch gemacht.