wird heutzutage Heirat/ Ehe überbewertet?

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15 Antworten

Ich denke das wenn es nach 11 Jahren nichts geworden ist, dann wird es auch nichts mehr.

Gib die Hoffnung nicht auf. Wir haben nach 25 Jahren Beziehung geheiratet :)

Wie mein Partner denken auch viele das eine Hochzeit oder eine Ehe nur unnötig Geld und Zeit kostet.

Eigentlich spart man bei einer Ehe - nämlich Steuern. Die Hochzeit selbst kostet schon was. Man muss sie ja nicht super aufwendig gestalten. Wir haben z. B. nur ca. 1000 Euro alles in allem gebraucht. Und so ene Zeremonie im Standesamt dauert ca. 30 Minuten.

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Ganz im Gegenteil! Meiner Meinung nach wird Ehe heutzutage total unterbewertet. Funktioniert nicht? Na dann lässt man sich eben scheiden. Es schaut doch tatsächlich so aus, als ob sich niemand mehr die Mühe machen würde, um seine Ehe zu kämpfen. Dass es ein Leben lang nur Sonnenschein gibt, ist einfach nicht möglich. Mit vereinten Kräften schafft man aber so manche Hürde - wenn man denn will! Früher war es oft aus wirtschaftlichen Gründen gar nicht möglich, sich scheiden zu lassen. Ich bin auch nicht unbedingt Verfechter davon, dass man UNBEDINGT zusammen bleiben muss. Aber wenn man heiratet, dann weiß man doch, dass das eigentlich ein Vertrag ist, der mit dem Tod endet.

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Kommentar von ClowdyStorm
20.11.2015, 16:26

aber so gesehen, ein Papier mit Unterschrift ist keine sicherung für eine Lebenslange Partnerschaft.

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Nein, die Ehe wird unterbewertet ! Wa man daran sieht, daß immermehr Kinder bekommen in lickeren Beziehungen, was dann zu großen Problememn führt ! Viel besser wäre es, wen die Menschen sich mit dem geliebten Partner verheiraten würden, und dann in die Familienplanung einsteigen.

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Kommentar von Windspender
21.11.2015, 18:10

Besser wäre es noch, vorher schon abzuklären, wie es mit Kindern aussieht. Wenn man nämlich nichts konkrettes am Anfang sagt, kann es nach einer weile eine böse überraschung geben, wenn man feststellt, dass beide diesbezüglich andere vorstellungen haben. 

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Wenn zwei erwachsene Menschen zusammenleben, ist es unwichtig. Wenn Kinder dazu kommen, ist es ein gewisser zusätzlicher Sicherheitsfaktor, zumindest ein gefühlter für die Kids.


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Ja, verglichen mit früheren Zeiten ist es in Deutschland heute nicht mehr notwendig zu heiraten. Früher konnte ein unverheiratetes Paar z.B. nicht mal eine gemeinsame Wohnung anmieten/beziehen.

Heiraten ist im Vergleich zur Scheidung gar nicht teuer. Die standesamtliche Trauung mit allen notwendigen Papieren/Urkunden kostet unter 100 €.

Teuer ist lediglich ein rauschendes Fest, Brautpaar-Outfits, Ringe und Deko. 

Man kann also ohne viel Geld heiraten.

Ich kenne einige Männer, die Jahrelang trotz fester Partnerschaft kein Bedürfnis hatten zu heiraten.... Nicht nötig, man kann ja auch so zusammen leben, andere Dinge vertraglich regeln......

Bis sie dann irgendwann die RICHTIGE getroffen haben und plötzlich gar nicht schnell genug zum Standesamt kommen konnten.....

Bitter für die langjährige Partnerin, aber kein Einzelfall,

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Kommentar von ClowdyStorm
20.11.2015, 16:43

ja das ist auch so eine sache die mich zum nachdenken bringt, aber naja ich kann ja nichts daran ändern falls es eines tages so kommt.

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ich finde, dass kommt immer auf die menschen an sich an.  ich kenne viele die in der jetztigen zeit heiraten und auch einige, die aus unterschiedlichen gründen nicht heiraten wollen.  solange sich die paare einig sind, (ob sie nun für oder gegen eine ehe sind), ist doch alles gut.  das ist schließlich das wichtigste.  ob nun alle anderen heiraten, oder nicht, sollte doch egal sein.

ich kann nur für mich sprechen, ich finde eine ehe nicht unnötig.  wenn man den richtigen gefunden hat, mit dem man sein leben verbringen möchte, wieos dann nicht heiraten.  klar, viele schrecken die verpflichtungen ab.  aber ganz ehrlich, mir komms immer so vor, als würden die leute viel zu wenig um eine beziehung kämpfen.  eine normale beziehung kann man eben einfach mal so lösen.  eine ehe, aber nicht.   ds animiert hoffentlich zum "drumkämpfen".  ich denke, wenn man sich mal sicher war, den richtigen fürs leben gefundne zu haben,kann man auch probleme lösen und die ehe retten.  man muss eben was dafür tun.

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Ist das richtig wenn ich sage, das immer weniger Menschen heutzutage heiraten oder bereit sind zu heiraten?

Viele Menschen sind nicht mehr bereit, Kompromisse einzugehen und zu verzichten weil alles im Überfluss vorhanden ist. Zum anderen kommt auch dazu, dass gerade für die Männer im Falle einer Scheidung die Nachteile weit überwiegen. Wir leben in einer Zeit wo jeder für sich selbst sorgen kann. Jeder muss für sich selbst abwägen was er möcht, was nicht und entsprechend danach handeln.

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Mir ist das vollkommen egal, wie andere das sehen. Mir persönlich ist Heiraten sehr wichtig und ich würde auch durchaus darüber nachdenken, einen Heiratsmuffel zu verlassen.

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Kommentar von blumenkanne
20.11.2015, 17:35

wenn dir dieser mensch so wenig bedeutet, dann war es die beziehung mit dir eben nicht wert.

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Heutzutage ist heiraten nicht mehr wirklich nötig. Ich denke, wer heute heiratet, tut es eher aus zwei gründen. Entweder aus finanziellen ( Steuern, usw) oder symbolischen Gründen. 

Sollte ich mal heiraten, dann nur aus symbolischen Gründen ( Liebe, für immer verbunden, ins krankenhaus dürfen, usw) und damit, sollten wir kinder haben, sie einen festen und sicheren Rahmen bekommen.

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Zu einigen Vorteilen(Steuern, Versicherung etc.) steht aber der gemeinsame Familienname und das Zeichen: wir gehören zusammen, im Vordergrund 

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Was bitte ist an einer Hochzeit teuer? Erst wenn die Brautleute der Meinung sind oder zur Meinung gebracht werden, dass unbedingt X Leute eine Feier mit allem Drum und Dran erleben müssen oder sollen oder wollen, dann wird es teuer.

Wer nicht heiratet, aber zusammen wohnt und lebt, der bekommt alle finanziellen Nachteile frei Haus, hohe Steuern und Anrechnung des gemeinsamen Einkommens bei Arbeitslosigkeit und Pflegebedürftigkeit. Die Vorteile, Ehegattensplitting, kostenlose Familienversicherung, Rentenansprüche werden jedoch nicht gewährt.

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ja es wird überbewertet. die meisten menschen heiraten des finanziellen vorteils und des vorteils der steuerklassen. ansonsten ergibt sich heute kein grund mehr für eine frau sich an einen mann zu ketten. frau kann sich heute sehr gut um sich selbst kümmern und braucht keinen familienernährer mehr. dafür war die ehe mal gedacht, um die mädels zu versorgen und kinder zu produzieren.

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Nein, es kostet übrigens auch nicht besonders viel, bringt aber juristische Sicherheit. Um nur einige Dinge zu nennen:

  • Rente
  • Steuern
  • Informationsrechte
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Hi, 

naja, mitunter wird es ein Problem sein, dass man nur allzu oft  "Jede xte Ehe in Österreich /Deutschland wird geschieden" liest und das mag auf manchen abschreckend wirken. 

Wir in AT haben jetzt keine gravierenden steuerlichen Vorteile (ausser dem Alleinverdienerabsetzbetrag und geringe Unterschied bei den Bemessungsgrundlagen fällt mir nichts dazu ein), so dass es eher den symbolischen Charakter hat bzw auch der Glaube eine Rolle spielt. 

Auch spielt es sicher eine Rolle, den Partner und die Kinder besser absichern zu können, falls etwas passiert  -> Witwenpension....

Ich bin verheiratet und bei mir hat es einen rein symbolischen Charakter. Denn eigentlich ändert dieser Zettel an der Beziehung selbst ja nichts. Es verschieben sich zwar die Rechte und Pflichten etwas, aber wenn man in einer guten Beziehung ist, dann ist man auch bereit, ohne Trauschein Verantwortung zu übernehmen. 

Lg 

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Ich finde es auch heute noch wichtig.

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