Frage von LordRob, 207

Wieso gibt es keine Raubtiere mit Hufen?

Expertenantwort
von DiegoderAeltere, Community-Experte für Biologie & Evolution, 44

Räuberische Huftiere gab es durchaus einmal, nämlich die Mesonychia. Vom Körperbau her ähnelten sie am ehesten den heutigen Wölfen, nur eben mit kleinen Hufen statt Krallen. Beim Beutereißen waren die Hufe wohl nicht sehr hilfreich, dafür hatten die Mesonychia überproportional große Schädel und Kiefer. Vor mindestens 34 Millionen Jahren im Eozän sind die letzten Vertreter dieser Gruppe ausgestorben, und seitdem haben sich keine ähnlichen Tiere mehr entwickelt.

Eigentlich sollten diese Tiere etwas bekannter sein, immerhin vermutet man bei den größten Exemplaren (Andrewsarchus) eine Körperlänge von fast vier Metern und eine Schulterhöhe von fast zwei Metern, und solche Biester finden normalerweise großen Anklang in halbwissenschaftlichen Dokus auf N-TV.

Antwort
von Intermundia, 109

Pferde z.B. sind Fluchttiere. Sie haben mit ihren Hufen mehr Grip am Boden und können sich schneller vorwärts bewegen.

Raubtiere müssen schleichen und ihre Tatzen als Waffe einsetzen können, um ihre Beute besser festzuhalten.

Kommentar von Hyaene ,

Und was ist mit meinen Hyänen, Wildhunden, Wölfen usw? Diese setzen nicht die Pfoten bei der Jagd so ein, wie es Löwe und Co tun. 

Kommentar von Nijori ,

Doch auch Hundeartige benutzen dei Krallen dazu, natürlich funktioniert das nicht so effektiv wie bei ner Katzenart da die sich nit einziehen lassen und abgelaufen werden aber trotzdem benutzen sie die.
Außerdem kann man damit besser Buddeln, was das Ausgraben von Kaninchen Ratten oder Mäusen ermöglicht.
Manch einer dieser Vertreter buddelt auch um Wurzeln zu fressen.

Kommentar von Hyaene ,

Danke für deinen Kommentar. :-) 

Naja, meine Hyänen sind keine hundeartigen Tiere, sondern gehören zur Familie der Schleichkatzen. Nur so eine Randinfo. ^^

Aber gerade was das Buddeln angeht, denke ich da an Schweine. Unter anderem auch das Warzenschwein, das mit Vorliebe Wurzeln isst. Diese haben ja auch Hufe (Paarhufer). Warum haben sie dann keine Pfoten? An Pfötchen sieht man ja auch noch "Polster". Vielleicht auch, wie es schon unten beschrieben wurde, um leise zu sein. 

Kommentar von Abahatchi ,

Nun, wenn ein Huftier jagen wollte, viele habe da so etwas spitzes auf dem Kopf. Dies lehrt selbst Löwen das Früchten.

https://www.youtube.com/watch?v=stsxyS36y4Y

Antwort
von FragGrizzlyo, 116

weil hufe  keinen sinn ergeben für raubtiere,  damit wären sie nicht wendig genug,    die evolution hat schon so seine gründe^^

Kommentar von LordRob ,

Und wieso haben pferde sie dann?

Kommentar von FragGrizzlyo ,

zum laufene ?    überleg mal  was ist wendiger ein tiger oder ein opferd ?     ein tiger natürllich  ein pferd  ist einfach nur schnell mehr nicht   hat aber nix mit wendig keit zu tun bei einem pferd

Kommentar von Abahatchi ,

überleg mal  was ist wendiger ein tiger oder ein opferd

Warum Tiger mit Pferden vergleichen und nicht Gazelle mit Geparden. Die Gazelle sieht doch sehr wendig aus und behauptet sich gegen zwei Geparden.

https://www.youtube.com/watch?v=Dpf_YRU56qI&feature=youtu.be

Antwort
von jww28, 48

Hi,

Erstmal hat man mit Huf weniger Grip auf den Boden, was beim lossprinten zB bei einen Geparden hinderlich wäre. Insgesamt macht die Pfote das Tier beweglicher und flexibler was Bodengründe angeht.

Die meisten Raubtiere greifen ihre Beute, sprich sie halten sie fest um den finalen Biss ansetzen zu können. Das wäre mit Huf schwer.

Manche Raubtiere bringen ihre Beute in Sicherheit, zB der Leopard schleppt das auf Bäume, mit Hufe wäre das nicht möglich. 

Beim Fressen reissen die meisten Fleischstücke raus, das geht nur wenn sie das mit ihren Pfoten festhalten.

Raubtiere die im Wasser leben zB Krokodile würden mit Hufe im Schlamm versinken.

Und das anschleichen würde auch nicht gehen, eine Hauskatze zb wäre dann aufgeschmissen.

Manche Raubtiere haben zudem Drüsen in den Pfoten die dazu dienen das Revier zu markieren, ob das so mit Hufe geht, entzieht sich meinem Wissen.

 

 

Kommentar von Hyaene ,

 Beste Antwort, wie ich finde! DH und Danke! :-) 

Antwort
von Nijori, 123

Weil sowas laut ist und man ein Raubtier nicht aus 20km Entfernung hören sollte.
Außerdem haben Krallen den Vorteil das man sich damit...naja...was krallen kann...

Antwort
von Cherry565, 30

Weil ein raubtier mit hufen nichts anfangen kann

Kommentar von Abahatchi ,
Antwort
von PWolff, 72

Gegenbeispiel:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/nilpferd-frisst-gnus-wenn-flusspferde-f...

Dass Schweine als Allesfresser Tiere fressen, die sie erwischen, ist schon länger bekannt.

Kommentar von PWolff ,

Sorry, war ja nach Raubtieren gefragt, also nach obligatorischen und nicht nach fakultativen Fleischfressern.

Da würde ich sagen: es ist Zufall, dass sich bisher keine (bekannten) Huftiere in diese Richtung spezialisiert haben.

Kommentar von LordRob ,

Ich glaube die Vorfahren von Meeressäugern waren Carnivore hufTiere 

Kommentar von Nijori ,

Aber sie sind keine Raubtiere, sie jagen nicht aktiv sie lassen sich allerdings natürlich auch keine Gelegenheit entgehen.
Wenn ein Wildschwein was verwundetes im Wald findet wirds auch dran gehen, aber deswegen ist es noch kein Raubtier nur opportunistisch in seiner Nahrungswahl.

Kommentar von PWolff ,

Schweine jagen durchaus auch aktiv, wenn sie Gelegenheit dazu haben. Vermutlich sind sie einfach zu faul, das öfter zu tun. Bzw. es ist energetisch günstiger, bei Pflanzen und Aas zu bleiben, die nicht weglaufen können. Andererseits nehmen Raubtiere gern auch Aas, wenn sie es vertragen.

Kommentar von Nijori ,

Naja ein Schwein wird sicher nehmen was ihm erwischbar vorkommt ,aber das Kanickel zu killen das dumm in der Rotte stehenbleibt und köttelt ist nicht jagen.
Ein Raubtier sucht "absichtlich" nach Beute und wenn die schon tot ist wird die natürlich genommen jede Jagd ist risikoreich für nen Jäger und was sich nichmehr wehrt ist eben ohne Risiko

Kommentar von PWolff ,

Andererseits vermeiden auch Räuber Risiken - von Ausnahmen abgesehen.

Kommentar von Abahatchi ,

Aber sie sind keine Raubtiere,

Aber es gab schon richtige Raubtiere unter den Huftieren, nur dasz sie inzwischen wieder ausgestorben sind. Und manchmal sieht man selbst als Löwe recht blöd aus und da nützen einem auch keine Krallen und Zähne mehr.

https://www.youtube.com/watch?v=eW4G_nWJYZA

Kommentar von Nijori ,

Aber bei deinem Beispiel sieht man auch das das Babynilpferde zumindist anwesend sind, da sind die Erwachsenen deutlich aggressiver gegen alles was nahe kommt.

Kommentar von PWolff ,

Stimmt einerseits, andererseits könnte dies ja eine Zwischenstufe sein.

Antwort
von realsausi2, 48

Raubtiere brauchen Krallen, um ihre Beute festzuhalten. Dafür sind Hufe nicht geeignet.

Kommentar von realsausi2 ,

Nun, das ist aber kein Kamel, sondern ein Chameleon. Und die sind nun nicht gerade für ihre klobigen Hufe bekannt.

Kommentar von Abahatchi ,

das ist aber kein Kamel, sondern ein Chameleon

nun, darüber könnte man noch streiten....  ;-)

Es ging mir bei meinem Kommentar um die scheinbare Notwendigkeit, Beute krallen zu müssen. Tut das Chameleon nicht, hat dafür aber eine klebrige Zunge. 

Kommentar von Abahatchi ,

um ihre Beute festzuhalten.

was nicht immer von  Vorteil wäre ;-)

https://www.youtube.com/watch?v=YmDa4AgH2FU

Kommentar von realsausi2 ,

Nur die Harten komm´n in´n Garten...

Antwort
von voayager, 81

Mit Hufen kann man keine Beute packen, genau darauf kommt es aber beim Erbeuten an.

Kommentar von Abahatchi ,

Nun, tritt eine Giraffe mit ihrem Huf gegen den Schädel, würde dies selbst einen ausgewachsenen Bären erledigen. Einen toten Bären braucht man nicht packen.

Kommentar von voayager ,

Die recht gefährlichen Hufen einer Giraffe sind allerdings reine Verteidigungswaffen bei Bedarf, ihr eigentlicher Zweck ist aber ein anderer. Hufe sind also bestenfalls "umgewandelte" Verteidigungswaffen, eignen sich nicht optimal als Angriffswaffen. Die Tötung der meisten Beutefreifer erfolgt mit den Zähnen, dazu sind allerdings auch die Pranken zum Festhalten oder Niederschlagen mit erforderlich.

Kommentar von Abahatchi ,

Nun, wir wissen nicht, was so im Laufe er kommenden Evolution noch passieren wird aber die Schmetterer unter den Fangschreckenkrebsen nutzen genau diese. bzw. eine Art Schlag, um Beute zu betäuben und sie dann verspeisen zu können.

Um sich schlagen wird also nicht nur wie bei der Giraffe zur Verteidigung genutzt, sondern als Fangmethode. Es ist also nur ein Umstand der Evolution, dasz sich noch kein Huftier zum reinen Raubtier entwickel hat. Es wäre aber Denkbar, wenn die Bedingungen dafür gegeben sind. Jedoch sollte man nicht auszer Acht lassen, dasz es durchaus schon hauptsächlich jagende und fleischfressende Huftiere gab, die eben nur schon ausgestorben sind. Dies bedeutet also, dasz es durchaus schon einmal Bedingungen gegeben hatte, in denen sich Huftiere zu typischen Omnivoren entwickelten. 

Nun haben wir eben andere Zeiten und andere Bedingungen. 

Bei Schweinen kommt es hingegen auch heute noch vor, dasz sie, wenn auch sehr selten, jagen. Hungrige Flusspferde werden sich auch über Tiere her machen, wenn sie nichts anderes zum Fressen haben. Da sind einige Kamele keine Ausnahme, wenn denen das Grün gänzlich ausgegangen ist und auch der Höcker (Fettspeicher) in der Wüste aufgebraucht ist, dann gehen sie an Fleisch, wenn sie etwas finden. Der Hunger treibts rein. Natürlich wäre dann noch Kannibalismus zu erwähnen, denn Kühe  (nicht nur Rind) fressen die Nachgeburt und viele Hirsche auch den Bast, nach dem Abstreifen. 

In einigen Gegenden fallen viele Lemminge den Rentieren zum Opfer

Bei Kalkbedarf fressen Hirsche ohnehin die Gelege von Bodenbrütern. 

Der afrikanisch Ducker hingegen jagt ganz selbst verständlich nicht nur Gräsern hinterher, sondern auch Echsen und Insekten aller Art. Zum töte von gröszeren Tieren wie Vögeln werden von ihnen eben auch die Hufe eingesetzt und schon wären wir wieder bei der Giraffe. 

Grusz Abahatchi

Kommentar von voayager ,

Ja, es gibt immer irgendwelche berühmte Ausnahmen, noch bedeutsasmer ist aber die allgemeine Regel. Katzenartige springen meist ihre Beute an, dies gilt auch für die Marderartigen. Beim Anspringen macht es großen Sinn mit der bzw. den Tatzen zuzuschlagen, zu umklammern, damit zu zerfleischen. Es kommt noch hinzu, dass nach dem Erbeuten ja auch noch die Beute aufgerissen werden muß, um an das Fleisch zu gelangen. Dann ist es sinnvoll die Tatzen zum Festhalten beim Fressen des Kadavers einzusetzen. Weder zum Mit-Öffnen des Kadavers, als auch zum Festhalten beim Fressen wären Hufen zweckdienlich.

Auch zum Ausscharren von Erde, zwecks Bau einer Höhle, sind Tatzen, Pranken als auch Pfoten besser geeignet als Hufe.

Das war im Trias, Jura und der Kreidezeit auch nicht weiter anders.

Fazit: die Tatzen und Pranken haben sich bei vielen Beutegreifern gut bewährt.

Kommentar von Abahatchi ,

In Anbetracht Deines letzten Kommentares würde ich gerne mal wissen, was Schlangen davon halten. 

Mir ist auch klar, dasz vieles, so wie Du es auch beschreibst Vorteile hat und zu Jagd geeignet ist, damit Fleischfresser zu ihrem Fleisch kommen. Darum gibt es auch viele Fleischfresser, die es so (wie von Dir erwähnt) handhaben und sich im Laufe der Evolution so anpassten. Es führen aber wie immer, viele Wege zum Ziel.

Manche Vögel verschlucken einfach ihre Beute im ganzen so wie der Pelikan und er hat nirgends Krallen und auch der Storch "erdolcht" seine Beute eher und jagt auch nicht und verschlingt sie im Ganzen. Das sieht völlig anders aus, als bei Adlern. Doch dasz Du von "berühmten Ausnahmen" bezüglich meinen Aussagen zu den fleischfressenden Huftieren sprichst, das kränkt mich dann doch ein biszchen.

Fazit: die Tatzen und Pranken haben sich bei vielen Beutegreifern gut bewährt.

Dies mag bei Beutegreifern wohl der Fall sein, doch Wölfe benutzen eher den Fang und die sind ja nicht minder Erfolgreich als Katzen. Auch das Chamäleon fängt Beute ohne zu greifen. 

Wie schon erwähnt, viele Wege führen erfolgreich zum Ziel und für Huftiere wäre es eben nicht zwingend, Pranken zu haben um gute Raubtiere zu sein, und genau darum ging es ja auch in der Hauptfrage. Die Evolution hatte schon Huftiere hervor gebracht die jagten und es gibt sie teilweise noch immer aber nicht als "reine" Jäger.

Kommentar von voayager ,

Well, ich habe auf den Hinweis der Wölfe regelrecht gelauert, ihn bewußt ausgeklammert, um dir diesen Part zu überlassen. Doch nun die Antwort: Wölfe jagen bekanntlich im Rudel, da braucht es weniger ein Umlammern um den Hals und Rumpf. Katzen,- und Marderartige sind, von Löwen abgesehen Einzelgänger. Bären sind es auch.

Schlangen sind Schlinger, was braucht es da für meist kleinerer Beute Krallen, auch Vögel die da spießen und schlucken haben fast immer kleinere Beute als sie selbst. Anders die Greifvögel, die es auf größere Beute absehen. Bereits da sind dann ausgeprägte Fänge erforderlich, also den Pendants der Pranken und Tatzen.

Kommentar von Abahatchi ,

Auch Katzen sind im Rudel bei der Jagd erfolgreicher, doch haben sie im Gegensatz zu Wölfen nicht so optimale Beiszerchen bzw. das Maul ist zum reinen Zupacken und Halten bei der Jagd nicht so geeignet und dies kompensieren sie sehr gut mit ihren Pfötchen. Wölfe hingegen können auch einzeln nicht minder erfolgreich jagen als Katze und der Fang ist eben wie die Bezeichnung schon vermuten läszt, so zuverlässig, dasz es keiner ausfahrbaren Krallen bedarf. Natürlich jagen sein lieber im Rudel, warum schwierig, wenn es auch einfacher geht. Hunde setzen ihren optimierten Fang bei der Jagd viel geschickter ein, als es eine Katze schon rein Anatomisch je könnte, darum nuten die Katzen dann eben ihre ausfahrbaren Krallen. Doch hat eben Dein Argument: Katzen würden alleine jagen und deswegen Krallen benötigen, einen Haken. Erstens jagen Löwen im Rudel so wie Wölfe auch und Geparden, die oft alleine Jagen, können ihre Krallen nicht wie andere Katzen ein aus aus fahren.

auch Vögel die da spießen und schlucken haben fast immer kleinere Beute als sie selbst.

Du schreibst es ja schon selbst: fast

Es ist und war wohl nicht immer so.

https://de.wikipedia.org/wiki/Phorusrhacidae

Auch heute kann es vorkommen, dasz mehrer Krähen oder Möwen, wenn es denn sein musz, auch mal etwas gröszeres tot haken und sich daran gütlich tun. 

Die Natur ist eben nicht zwingend allgemein verbindlich.

Grusz Abahatchi

Kommentar von voayager ,

Löwen sind in der Tat die einzigen Katzenartigen, die im Rudel jagen, alle anderen sind einzeln "unterwegs".

Die kleineren Krähen benötigen bei Überwältigung einer größeren Beute fast immer eine Schar, wenn sie denn nicht mit sehr wehrhaften Krallen ausgerüstet sind. Also auch hier geht es ähnlich zu wie bei den Beutegreifern.

Die Natur kennt Tendenzen und auch Regeln, ist verbindlich, dann aber auch wieder nicht. So ergibt sich denn ein Konglomerat an Regeln und ausgeprägten Abweichungen davon. Eine Trennschärfe, wie es metaphysisch gesinnte Menschen vornehmen, kennt die Natur jedenfalls nicht. Daher sind oftmals auch fließende Übergänge zu beobachten, fernab einer chinesischen Mauer, die Mutter Natur nicht kennt. Das macht das Erfassen der Natur schwer, aber auch ungemein spannend, schon weil  so stets Überraschungen und nicht Geahntes, Verblüffendes  zu beobachten ist. Biologen und sonstige Forscher sind dann ständig neu herausgefordert, hierfür eine Erklärung zu finden, wenn sie denn was Neues entdecken. Dies wiederum generiert und provoziert alles prometheische in Menschen.

Kommentar von Hyaene ,

Wusstet ihr eigentlich schon, dass auch Flusspferde Gnus jagen und verspeisen? Heute jetzt gelernt. :-D 

Kommentar von voayager ,

das hört sich recht interessant an. Das ist mir völlig unbekannt, sei so gut und verlink das mal. Solch ein Schauspiel möchjt ich mir nicht entgehen lassen, wenn`s denn keine Zeitungs-Ente ist.

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