Frage von NochSonNutzer, 154

Wie wichtig ist euch Rechtschreibung?

Damit meine ich, ob ihr von anderen fordert, eine korrekte Rechtschreibung zu haben. Bei mir ist es teilweise so. So streng bin ich aber wirklich nicht damit, ich sage einfach, er soll bitte darauf achten, wenn mir danach ist, aber ich denke, da ist nichts dabei. Ich nenne euch mal ein paar Beispiele:

  • Ihr schreibt mit jemandem, den ihr total nett findet, aber er macht sehr viele Rechtschreibfehler, sonst scheint er aber perfekt zu sein. Würdet ihr ihm es übel nehmen?
  • Ihr schreibt mit jemanden, der sehr intelligent scheint im normalen Leben, aber im Chat dauernd Dinge falsch schreibt, ihr wisst, dass er keine LRS hat. Würdet ihr denken, dieser jemand sei dumm?
  • Ihr lest eine Zeitschrift und bemerkt ein paar Rechtschreibfehler. Würdet ihr diese Zeitschrift qualitativ schlechter finden.

Wie sehr beeinflusst euch die Rechtschreibung, wie hoch ist für euch ihre Priorität? Denkt ihr, jemand mit besserer Reschtschreibung kann als Argument in einem Forum im Falle eines Streites bringen, dass der andere keine gute besitzt? Mich würde mal eure Meinung dazu interessieren. LG NochSonNutzer.

Antwort
von Adlureh, 53

1. Ich würde ihn jetzt nicht fallen lassen& nicht mehr mit ihm schreiben nur weil er keine gute Rechtschreibung hat, nerven würde es mich aber trotzdem und irgendwann, wenn ich ihn besser kennen würde oder mir egal ist, was er von mir denkt, dann würde ich ihn auch darauf aufmerksam machen.
2. Wenn derjenige im normalen Leben sehr intelligent scheint, dann würde ich ihn nicht nur aufgrund seiner schlechten Rechtschreibung als dumm bezeichnen. Vielleicht hat er auch einfach keine Lust, darauf zu achten, dass alles immer richtig ist. Gerade im Chat ist das ja des Öfteren so, aber vielleicht würde ich ihn trotzdem mal drauf ansprechen.
3. Das würde mich sehr nerven& ich würde die Zeitschrift als qualitativ schlechter bewerten.
Bei mir kommt es auf die Art der Fehler an, die gemacht werden. Beispiel:
"Ich finde das du schön bist."
-> das nervt mich, da dort weder auf's Komma geachtet wurde, noch die das/dass-Regel beachtet wurde. Darüber kann ich aber ganz gut hinwegsehen, weil derjenige wahrscheinlich einfach nicht besser weiß.
"Gestern hat mir jemand das Auto zerkratzt, dass noch ganz neu war."-> solche Fehler nerven mich extrem, da derjenige denkt, er könne alles& würde die Rechtschreibung (bzw Grammatik) beherrschen; tut er aber nicht. Genau bei Sätzen wie: "Gestern morgen, nahm ich ein Bad." Also mich persönlich nerven eben am meisten diese Grammatikfehler& Kommas, die gesetzt werden, obwohl dort keine hingehören, andersrum nervt es mich weniger& ich verwende im Chat meistens selbst keine Kommas. Bei der Rechtschreibung nerven mich am meisten Leerzeichen, wo keine hingehören.-> der Hunde Knochen

Kommentar von NochSonNutzer ,

Ich würde mal sagen das ist zu 100 % meine Meinung. :)

Kommentar von Adlureh ,

:-)

Antwort
von Accountowner08, 6

Rechtschreibung ist einer Norm, d.h. etwas, was festgelegt ist, damit es alle gleich machen (genauso wie stecken eine gewisse Grösse haben müssen, damit sie überall reinpassen, etc.).

Wenn du eine Fremdsprache lernst, dann merkst du wie wichtig die Norm ist, denn wenn du eine Sprache nicht gut kannst, dann verstehst du einen richtig geschriebenen Text leichter als einen falsch geschriebenen. Wenn du ein Wort nicht kennst, kannst du es im Wörterbuch nachschauen, aber nur, wenn es richtig geschrieben ist. Es wäre doch nicht praktisch, wenn du bei jedem Wort 3, 4 Möglichkeiten nachschlagen müsstest, bis du das Richtige findest...

Ich verstehe, dass du es vielleicht als nicht ganz "gerecht" empfindest, dass alle Schüler eine richtige Rechtschreibung lernen müssen und auch danach beurteilt werden, denn es gibt Menschen, die tun sich damit schwerer als andere, und die kriegen dann schlechtere Noten, obwohl sie im Übrigen auch nicht dümmer sind als die anderen Schüler.

Trotzdem ist es schon richtig, dass es diese Normen gibt.

Antwort
von kiniro, 20

Ziemlich wichtig, da zu viele Rechtschreib- und Grammatikfehler meinen Lesefluss stören.

Ich mag auch keine (vielleicht interessante) Frage beantworten, deren Erscheinungsbild wie folgt aussieht:

liebegfuserichhabeeinproblemeundhoffeihrkönntmirdabeihelfenmeinhamsterquiektmittenindernachtsoseltsamkanndeshalbnichtschlafenundbindeswegeninderschulesoschlecht

Also ohne Punkt, Komma und Absatz.

So, wenn ich einen mag und ich den Text ansonsten lesen kann, beantworte ich die Frage.
Bei zu fehlerhaften Texten nutze ich die Bearbeitungsfunktion.

Nein - ich würde eher denken "Rechtschreibung ist nicht wohl sein Ding". 

Bei der Zeitschrift käme es mir vielmehr auf den Inhalt an.
Kleine Buchstabendreher können auch dort mal passieren und nicht jeder Rechtschreibfehler bzw. vergessener Buchstabe fällt direkt ins Auge.

Ich für mich, versuche möglichst fehlerfrei zu schreiben.

Antwort
von Geistwesen, 47

Rechtschreibung ist ein stumpfes Anwenden von Regeln und die können die Allermeisten lernen. Wer Buchstabenchaos auf dem Papier hat, sich Interpunktion, Satzbau und Satzzeichen wegspart, hat meistens auch Chaos im Kopf.

Wenn sich jemand beim Anwenden dieser Regeln, z.B. im Rahmen einer Fragestellung keine Mühe gibt, dann braucht er von mir auch nicht erwarten, dass ich mir bei der Beantwortung seiner Frage Mühe gebe.

Rechtschreibung ist im Grunde wie das Anwenden von guten Umgangsformen: Man kann sich(wenn es nur darum geht, dass einem der Mensch gegenüber versteht) beides sparen,  braucht sich allerdings nicht wundern, wenn sich das Gegenüber die Freiheit heraus nimmt, einem nicht verstehen zu wollen!

Schlechte Rechtschreibung ist meines Erachtens, wie schlechte Noten in reinen Lernfächern, mehr ein Ausdruck von Disziplinlosigkeit & Faulheit.
Zur Beurteilung der Intelligenz daher eher gar nicht geeignet.

Und was die "LRS- Geschichte" angeht:

Es gibt sicherlich weit weniger echte LRS- Geplagte, als solche, die dies von sich behaupten zu sein!
Mit steigender Unfähigkeit die Deutsche Sprache zu beherrschen, stieg nämlich in den letzten 20 Jahren auch die Zahl der "LRS- Fälle" nahezu expotentiell an. „Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.“

Kommentar von NochSonNutzer ,

Da hast du meiner Meinung nach teilweise recht, aber zum Beispiel als Schriftsteller ein Buch zu schreiben, welches mit seiner Schreibweise und dem Satzbau so fesselt, dass man immer weiterlesen muss, man nicht davon loskommt, das erfordert schon eine gewisse Intelligenz. Ich verweise nochmal auf "meiner Meinung nach". LG.

Kommentar von Geistwesen ,

Ich schrieb ja nur, dass die Fähigkeit oder Unfähigkeit zu korrekter Anwendung von Rechtschreibung nicht dazu geeignet ist, auf die Intelligenz des Betreffenden zu schließen. => nicht jede Person, die  Rechtschreibregeln nicht anwendet oder mißachtet, ist zwangsläufig unintelligent.

Es heißt oder sollte nicht heißen, dass ein Schriftsteller oder irgend ein Mensch, der besonders wortgewandt ist, respektive geschickt im Umgang mit der Deutschen Sprache ist, nicht intelligent sein muss.

Fesselnd zu schreiben, die Fähigkeit schlagfertig zu sein oder die Sprache manipulativ einzusetzen, bedarf zweifelsohne sogar einem gehörigen Maß an Intelligenz, da bin ich meinungstechnisch ganz bei Dir!

Antwort
von Zefixs, 40

Ich mache jetzt auch nur wenige Rechtschreibfehler. Allerdings regt es mich auf wenn man im Chat korrigiert, weil ich keine Lust hätte mich darauf zu konzentrieren so gut wie möglich zu schreiben. Vor allem wenn man nicht viel Zeit hat oder nur eine Hand zur Verfügung hat

Kommentar von realsausi2 ,

Ich mache jetzt auch nur wenige Rechtschreibfehler.

Im Zweiten Satz fehlen m.E. drei Kommata...

Kommentar von Geistwesen ,

Ganz ehrlich: Rechtschreibung, ob im Chat oder sonstwo, verlangt nur dem merklich Konzentration ab, der damit "auf Kriegsfuß steht"! Wer die Sprache auch nur wenigstens mit der Schulnote "gut" beherrscht, dem ist sie sinnbildlich so in Fleisch und Blut übergegangen, dass ihn das nicht merklich geistig fordert!

Im Vergleich dazu: Muss jemand auch nur fühlbar nachdenken, wenn man ihm die Rechenaufgabe : "Wieviel ergibt 3x3 " , um die Ohren haut, wenn er das kleine 1x1 auswendig drauf hat?

Wohl kaum und so ist es auch mit der Rechtschreibung der Muttersprache!

Kommentar von Zefixs ,

Das ist Zeichensetzung keine Rechtschreibung ;)

Antwort
von realsausi2, 37

Ich lese mir hier auf GF Beiträge. die z.B. komplett auf Groß- und Kleinschreibung verzichten, überhaupt nicht durch. Gelegentliche Rechtschreib- oder bei mir häufiger Tippfehler, sind kein Drama. Aber es sollte schon das Bemühen erkennbar sein, es richtig zu machen.

Ich habe mich auch zu Zeiten von Handytastaturen mit 9 Tasten immer gezwungen, das einzuhalten.

Menschen, die ich gut kenne, mache ich auf Fehler aufmerksam, wenn sie sich häufen. Einzelne Ausrutscher hat jeder mal.

Von einem Druckwerk erwarte ich, dass es nahezu fehlerfrei ist. Sowas wird ja heute an Maschinen geschrieben, die eine Rechtschreibkontrolle haben. Tatsächlich ist das aber nicht immer gegeben. Ich lese nun keine Zeitungen, aber in Büchern halte ich eine hohe Fehlerquote schon für ein abwertendes Merkmal.

So, ich werde diesen Text entgegen meiner Gewohnheit mal nicht kontrolllesen, um Fehler auszumerzen. Fühlt Euch frei, micht zu korrigieren ;))

Kommentar von Abahatchi ,

Gelegentliche Rechtschreib- oder bei mir häufiger Tippfehler, sind kein Drama.

Es gibt aber ein Mysterium hier bei gutefrage.net. Ich schreibe eine Antwort oder einen Kommentar. Ich Lese mir den Beitrag mit der Lupe fünf mal durch, schaue auf jeden Buchstaben, auf jedes Komma und auf jeden Punkt, bevor ich auf "Kommentar abschicken" drücke. Lese ich mir nun meinen Beitrag nochmals durch, finde ich auf Anhieb Fehler, dasz ich mir am Liebsten an den Kopf fassen möchte. 

Meine These: Das machen die mit Absicht.

Hier werden immer nachträglich Fehler eingefügt, um mich verrückt zu machen. 

Kommentar von realsausi2 ,

Geht mir auch oft so. Aber noch verrückter kriegen die mich damit nicht.

Zum Glück kann man ja noch zwei Minuten Korrekturen vornehmen. Aber in den Benachrichtigungsmails sind die Fehler dann dokumentiert.

Kommentar von altgenug60 ,

geht mir genauso!   ;-)

Kommentar von kiniro ,

Noch besser finde ich, wenn meine Finger etwas anderes tippen, als mein Hirn denkt.

Antwort
von anonymous72, 62

Nicht reschtschreibung sondern Rechtschreibung :) und ja mir ist sie wichtig, obwohl es mir meine Freunde oft Übel nehmen weil sie denken ich tu einen auf besser verbessere ich immer wenn da 1 Fehler ist , bei Zeitschriften ist es mir jetzt noch nie passiert , dass da 1 Fehler drin war aber ja :) LG

Kommentar von NochSonNutzer ,

Wo hab ich "Reschtschribung" geschrieben? o.O

*Edit* Jetzt seh' ich's ^^

Das passiert mir manchmal, ich schreibe anscheinend zu schnell. ^^

Kommentar von Adlureh ,

Aber selbst auch Fehler machen...

Kommentar von anonymous72 ,

Ganz unten: bei ,,denkt ihr jemand mit besserer Reschtschreibung..)

Antwort
von miboki, 46

Ich finde, man kann sich immer Mühe geben. Das hat in meinen Augen auch etwas mit Respekt gegenüber dem Adressaten zu tun. Wenn ich dann als "Entschuldigung" lesen muss, dass die Fehler nur daran liegen, weil mit dem Handy geschrieben wird !?!

Ich kann auch mit dem Handy halbwegs fehlerfrei schreiben. Ein Tippfehler kann mal passieren, aber irgendwann ist es respektlos. Wobei oft auch schon hoffe, dass es nur Gedankenlos und nicht dumm ist. Denn dann dürften viele Schreiber kaum eine berufliche Zukunft haben. 

Kommentar von NochSonNutzer ,

Ja, stell dir mal vor, jemand schreibt seine Bewerbung und in der ersten Zeile steht "Bewerpungsschreiben".

Da würde mir schom mulmig werden ^^

Es gibt bei mir aber auch ein paar Wörte, die ich andauernd falsch schreibe und ich weiß nicht mal warum.

Aber die meisten kann ich da ich mir immer Mühe gab Deutsch zu können, dafür bin ich in Geschichte eine absolute Gurke und in Mathe kann ich eigentlich nur Kopfrechnen ganz gut.

Kommentar von Pitpit1234 ,

Schdell dier mal iemand for der legasteniker ist

Antwort
von Hannibu, 46

Es kommt darauf an, wie schlimm es ist. Übermäßiger Gebrauch von Kommata oder fehlende Satzstruktur nerven mich aber auch.
Wenn es bei Freunden ist, dann nehme ich es ihnen nicht übel, ich weise sie aber manchmal darauf hin. Außerdem kommt es auf die Person an, ich halte sie aber wegen schlechter Rechtschreibung nicht für dumm. Beim Schreiben am Handy hat man ja ohnehin häufig das Problem, dass die Auto Korrektur einfach Dinge 'falsch verbessert'.
Es stört mich in Zeitungen total, wenn in einem Artikel mehrere Fehler zu finden sind. Immerhin ist von einem Jounalisten zu erwarten, dass er seine Texte zur Korrektur liest. Jedoch kann jeder mal Fehler machen.

Kommentar von NochSonNutzer ,

Das Komma, die Kommanta... da hab' ich was neues gelernt ^^

In der Schule haben die Lehrer immer "Kommas" gesagt.

Kommentar von Hannibu ,

es geht beides :)

Antwort
von SerenaEvans, 51

Es ist ein Unterschied ob Private oder Komerziell, ob Bewusst oder Unbewusst.

Im Freundeskreis nehme ich Fehler nicht krumm, solange ich es noch lesen / verstehen kann. Bei allen käuflich erworbenen Produkten jedoch sehr wohl. Niemand muss alles perfekt können (kann ich auch nicht) aber sich ggf. Hilfe holen. Verlage bezahlen Menschen, die RS Fehler finden und verbessern. Das ist ein Qualitätskriterium.

Kommentar von Geistwesen ,

So ist es und es bleibt auch immer der fade Beigeschmack ein oberflächlich handelnde Person zu sein, die auch andere Dinge nur zu 50% erledigt, wenn man der rechtschreibung keine Aufmerksamkeit schenkt.
Sind wir mal ehrlich, mit der Rechtschreibung verhält es sich doch sinngemäß, wie mit folgendem Spruch, der auf Benimm abzielt(bekomm ihn leider nicht mehr original hin):

Wenn du zu Hause stets ißt, als seiest du beim König zu Gast, dann kannst du jederzeit, wenn du eingeladen wirst, beiMajestät speisen!

Kommentar von kiniro ,

Was nicht passieren sollte, wenn es ums professionelle Korrigieren geht, lässt sich gut auf folgender Seite erkennen:

www.redigieren.net

Da geht es um korrekte Schreibung und Grammatik, Stilistik und logische Zusammenhänge sowie dem Layout einer Zeitung bzw. Buches.

Erste beiden Punkte sind meines Erachtens nicht so gelungen.

Antwort
von goali356, 46

Nein, mich stört es nicht. Ich habe selbst keine perfekte Rechtschreibung, schlimm finde ich es nur, wenn es soviel Rechtschreibfehler sind, dass der Lesefluss des Textes gestört ist, und man kaum mehr versteht was gemeint ist.

Kommentar von realsausi2 ,

Also ich habe nur Einen gefunden in dieser Anwort. Damit bist Du eindeutig am oberen Ende der Richtigschreiber.

Antwort
von Pitpit1234, 20

Rechtschreibung ist wichtig. DEUTSCH ist eine schwierige Sprache. Beachte nur einmal die verschiedenen Ansprachen und Verabschiedungen in einem Brief! Ich halte es so: Einer/m Freund/in schreibe ich spontan. Also ohne verkrampft auf die Rechtschreibung zu achten. Weil ich weiß das der/die mich versteht. Die Leute, mit denen ich nichts zu tun habe, außer Rechtlichen oder Amtlichen Dingen, schreibe ich so gut und so höflich ich kann. obwohl sie mir völlig egal sind. Das nennt man dann höflich oder amtlich. Mir tun die Menschen ( Übersetzer) leid die asiatisch oder russisch oder afrikanisch können müssen. Ich nehme es einer/m Freund/in nicht übel wenn Schreibfehler im Text sind. 

Kommentar von kiniro ,

Asiatisch als Schriftart gibt es nicht.
Japanisch unterscheidet sich von Chinesisch - auch wenn die Japaner die Kanji übernommen haben.
Koreanisch sieht wieder anders aus als Indisch. Um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Kommentar von Pitpit1234 ,

WOW!! Jetzt hast Du es mir aber gesagt. Ich bin beeindruckt.

Antwort
von hardles, 48

mit groß und klein Schreibung find ich nicht schlimm, wohl aber z.B. wenn man anstatt Panik, Banik schreibt oder solche Sachen

Kommentar von NochSonNutzer ,

Groß-Kleinschreibung finde ich bei anderen auch nicht so wichtig, eher bei mir selber.

Kommentar von reblaus53 ,

Oh, der Verzicht auf Groß- und Kleinschreibung kann aber durchaus zu erheblichen Missverständnissen führen. Beispielsatz:

HELFT DEN HUNGRIGEN VÖGELN !

Kommentar von hardles ,

dafür brauch ich keine Groß/klein Schreibung, weil vieles eindeutig zweideutig ist

Kommentar von kiniro ,

Durchgängig in Großbuchstaben schreiben, bedeutet zudem brüllen, was als unhöflich rüber kommt.

Kommentar von kiniro ,

Dann stelle dir bestimmte Wörter einmal in Großbuchstaben und einmal in Kleinbuchstaben geschrieben vor:

http://de.webfail.com/07181c2ca27

Kommentar von hardles ,

das sind zwar nette Beispiele, aber ich glaube kaum, das du die, außer zum drüber lachen verwendest,

ich würde es vorziehen so wie in England zu handhaben,

ob du z.B. schreibst

Das Buch hat viele Seiten, oder

Das buch hat viele seiten

 kommt doch aufs selbe raus


Kommentar von kiniro ,

Für mich ist es ermüdend - vom Englischen abgesehen - einen deutschen Text durchgängig in Kleinbuchstaben zu sehen.
Da kann ich (trotz Punkt am Ende) schwerer erkennen, wann der Satz zu Ende ist.

Nun obigen Text nochmal in Kleinbuchstaben:

für mich ist es ermüdend - vom englischen abgesehen - einen deutschen text durchgängig in kleinbuchstaben zu sehen.
da kann ich (trotz punkt am ende) schwerer erkennen, wann der satz zu ende ist.

Beide haben den gleichen Inhalt. Sind aber unterschiedlich gut zu lesen.
Stelle dir das Ganze in einem Roman von über 300 Seiten vor.

Kommentar von kiniro ,

Im Übrigen werden auch im Englischen Großbuchstaben angewandt.

Kommentar von hardles ,

ich hätte das so auch akzeptiert:

Für mich ist es ermüdend - vom englischen abgesehen - einen deutschen text durchgängig in kleinbuchstaben zu sehen.
Da kann ich (trotz punkt am ende) schwerer erkennen, wann der satz zu ende ist.

Satzanfang immer groß

Antwort
von anonymous72, 52

Danke für eure Meinungen zu meinem Beitrag. Und nein ich habe nicht behauptet ich würde keine Fehler machen :)

Kommentar von NochSonNutzer ,

Leichtsinnsfehler wie "Reschtschreibung", wo jeder weiß, wie man es schreibt finde ich nicht so schlimm. Eher logische Fehler wie "Ich wahr zu Hause".

Kommentar von anonymous72 ,

Ja ok , da muss ich dir zustimmen.

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