Ich möchte mal mein Glück als Verkäufer auf dem Flohmarkt versuchen, hab das aber noch nie gemacht. Gibt es allgemeine Tipps und Tricks von euch als "erfahrene Hasen"? Und wie viel Wechselgeld nimmt man so mit und in welcher Stückelung?
Vielen Dank im Voraus!

Ja, mind. 50 Euro Viel Kleingeld, Scheine bekommt man in großen Mengen! =)

um die 50 € in kleinen Scheinen davon mindestens 20 € Münzen aufgeteilt ab 10 Cent- 2 €.
100 EURO und davon auf jeden Fall genug Münzen 50 Cent, 1 Euro, 2 Euro, 5 Euro-Scheine, 10 EURO-Scheine
Du brauchst nicht mehr als 20 Euro Wechselgeld.
Die meisten, die auf den Flohmarkt kommen, haben eh Kleingeld mit. Schließlich wollen sie auch für kleines Geld kaufen. Und notfalls hilft der Standnachbar noch mal aus.

Kommt drauf an, was du alles verkaufst! Aber nicht alles in eine Tasche stecken, dann kannste immer noch sagen: sorry, nen fünfer hab ich nicht mehr? Darfs noch was anderes sein?
Münzgeld ist wichtig, je mehr Du hast umso besser. Scheine bekommst Du ohnehin dann genug zugesteckt. Wobei ich auf Flohmärkten Scheine größer als 50 € aus Sicherheitsgründen ablehne, eher verzichte ich da auf ein Geschäft als ggf. Schrott angedreht zu bekommen.

Eine Faustregel dafür ist schwierig, es hängt ja auch davon ab, wie viel Ware du anbietest/verkaufst. Wenn du gebrauchte Sachen von dir verkaufst, sind die Preise ja meist sehr gering. Die Käufer wollen erfahrungsgemäßt aber mit Scheinen bezahlen, z.B. weil sie vor dem Flohmarktbesuch noch extra auf der Bank waren. Nimm also ruhig viel kleines Geklimper mit. Ich habe noch nie einen Flohmarktverkäufer darüber klagen gehört, dass er zuviel Kleingeld hatte ;-) Viel Erfolg!

Hängt von den Preisen ab, du solltest schon 20 bis 30 Euro in Kleingeld dabei haben.
Tipp: Ordne die Sachen recht übersichtlich an, schreibe keine Preise rauf....
Käufer handeln gerne, von daher,nenne immer zuerst einen Preis der etwas höher über dem liegt ,von dem was du haben willst.
Keine Preise draufschreiben? Warum nicht? Hätte gedacht dass das gerade gut ist...
moon73 am 4. August 2009 16:24 Bein einigen Dingen kann man ruhig Preise raufschreiben, z.B. Taschenbücher... Aber manchmal schrecken Preise den Käufer vielleicht im Vorfeld schon ab. Wenn er fragen muß, was es kostet, dann weiß man er ist interessiert und man ist im Gespräch.
Gut, dass leuchtet mir ein. Ich hätte wahrscheinlich Stunden damit verbracht überall Preisschilder dranzukleben... Danke für die Hilfe!