Frage von Teddy0511, 75

Wie soll ich den voraussehenden Tod meiner Oma verkraften?

Also, meine Oma hatte letztens ein Herzinfarkt.. ist momentan im Krankenhaus und versucht sich zu erholen. Ich versuche es nicht so schlimm zu sehen (ich MÖCHTE nicht das sie stirbt) aber ich kriege nicht den Gedanken los, dass ihr Leben bald zu Ende sein könnte.. Meine Frage ist: Wie habt ihr den Tod von euren Omas/ Opas verkraftet?

PS: Ich bin 14 & Weiblich

Antwort
von Blackmaba, 25

Man soll nicht vom schlimmsten ausgehen, aber wenn deine Oma schon sehr alt ist kann das durchaus sein.

Mein Opa ist mit 67 an einem Herzinfarkt gestorben. Ich bin erst nach zwei Tagen wieder in die Schule gegangen weil ich sehr traurig war. Wir haben uns eine Liste geschrieben was wir alles zusammen machen aber dazu ist es nicht gekommen...

aber die Trauer hat nichtmehr so lange angedauert Menschen sterben halt :/

Antwort
von vellichor, 38

ich hab den Tod einer Person, die mir wichtig ist so verkraftet, dass ich 1. dabei war, in diesem augenblick musst du an die andere Person denken, nicht an dich, weil deine Oma, dass sicher glücklich macht, wenn du bei ihr bist. das ist zuerst echt hart, aber man erholt sich nach einiger zeit davon. Danach habe ich mir immer wieder Fotos angeschaut und nur an das gute gedacht (an witzige und schöne Momente)

hoffe ich konnte dir helfen und ich wünsche deiner Oma gute Besserung und, dass sie noch lange lebt

Antwort
von Harry83, 21

2005, starb mein Opa, an Krebs. 2007 folgte meine Mutter. Schlaganfall, mit nur 51 Jahren. Im letzten Jahr, ist meine Oma von uns gegangen. Sie starb an einer Lungenentzündung. 

Natürlich waren alle diese Ereignisse hart. Vor allem der Tod, meiner Mutter. Doch man muss es auch mal so sehen; wäre sie noch am leben, wäre sie schwerstbehindert. Im Rollstuhl, ohne sich äußern zu können. Sie würde noch alles wahrnehmen. Mehr aber leider nicht. 

Auch wenn es für manche hart klingt; verstehe mich bitte nicht falsch! Manchmal, ist der Tod, eine Erlösung. Keine Strafe. Und wer weiß! Vielleicht erholt sich deine Oma nochmal, und ihr habt noch viele Jahre zusammen. 

Leider müssen wir irgendwann alle mal gehen. 

Ich wünsche dir, in der nächsten Zeit, viel Kraft!

Alles Gute!

Antwort
von SiroOne, 18

wenn der erste mensch stirbt den man kennt ist es sehr schwer nach einer Zeit lernt man das zu akzeptieren oder man sollte es akzeptieren, weil die viele Menschen die sterben, nur noch schmerzen hatten.

Antwort
von nelisa, 26

Also ich würde an das postive denken und wenn deine oma stirbt sie ist immer noch bei dir.Niemand ist unsterblich

Kommentar von Teddy0511 ,

Ich bedanke mich erst mal Herzlich bei euch. Ich Trauer mit euch und es tut mir sehr leid, wen ihr alles verloren habt.

meine Oma ist 83.. ich wünsche ich habe noch viele tolle Jahre mit meiner Oma doch leider können wir das nicht beeinflussen.. 

meine Eltern haben gesagt, das es ihr schon etwas besser geht als gestern. 

Antwort
von AnnnaNymous, 25

Es ist nur ganz schwer zu verdauen, wenn man einen geliebten Menschen verliert. Lass die Trauer zu, genieße aber die Zeit, die Du mit ihr noch hast. Mir hat der Gedanke geholfen, dass es schön war, so einen lieben Menschen als Oma gehabt zu haben.

Antwort
von vogerlsalat, 27

Zuerst einmal, alles Gute deiner Oma.

Mein Opa ist gestorben als ich 16 war, an einem tödlichen Herzinfarkt. Ich habe mich damals damit getröstet, dass er vorher nicht leiden musste, also, nicht krank war.

So etwas ist zwar für Angehörige schlimmer aber, nachdem ich jetzt selbst Oma bin, wünsche ich mir, für mich selbst, auch einen raschen Tod und nicht ewiges dahinleiden. Würde mir aber auch wünschen, dass das erst in frühestens 20 Jahren passiert.

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