Was sind gute Anfängerhunde?
Ich hab schon Favoriten als Hunde doch ich weis nicht ob jetzt z.B. Jack russel anfängerhunde sind. Einige raten mir von Jackys ab. Deshalb wollte ich fragen was gute Anfängerhunde wären die sich vielleicht nicht so viel mit Katzen streiten.
Danke schon mal an alle :D
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ich würde sagen alle Terrier sind gut anfänger hunde :D Aber man kann das auch nicht verallgemeinern ... jeder Hund hat auch seine eigene persönlichkeit also ist da auch jeder anders :) Such dir einfach einen Hund aus der dich direkt anspricht und nicht nach Rasse, denn du musst ja dein Leben mit ihm teilen und er würd dann zu deiner familie gehören. :) Viel Spaß :)
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DEN Anfängerhund gibt es nicht. Auch Golden Retriever, Labradore oder Berner Sennen können bei falscher Erziehung oder Haltung aggressiv werden. Jack Russel zählen sicher nicht zu den Hunden, die man als einfach bezeichnet - wer sich aber für das Tier Hund interessiert, sich ausreichend über Erziehung und Haltung informiert und gegebenenfalls mit Unterstützung den Hund erzieht, kann auch als Ersthund mit einem Jack Russel glücklich werden.
Kommentar von karinnoxkarinnox 04.12.2011also sag mal..... lt. ""bester antwort""" ist doch jeder terrier ein guter anfänger hund....tststs
Kommentar von TygerLyllyTygerLylly 04.12.2011Ich weiß auch nicht, was in mich gefahren ist, als ich diesen Schwachsinn hier schrieb. Asche auf mein Haupt...
Kommentar von karinnoxkarinnox 04.12.2011kicher..........
Kommentar von HartosHartos 04.12.2011Wenn Golden Retriever agressiv werden sind die gedopt ^^ Ansonsten ist das die liebste Hunderasse!
Kommentar von karinnoxkarinnox 04.12.2011son käse..... @Hartos
Kommentar von TygerLyllyTygerLylly 04.12.2011Die können auch durch falsche Erziehung/Haltung/Prägung aggressiv werden.
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DEN anfängerhund ansich gibt es nicht.sehr wohl aber Hundehalter,die anfänger sind.also --schlau machen über hundehaltung ,viel lesen und informieren.sicherlich kann ( muß nicht ) ein junghund anstrengender sein als ein bereits erwachsener schon gut erzogener hund .ich würde mir als ersthund nie einen welpen holen.die anforderungen sind doch sehr vielseitig gelagert.auch kann man einen welpen erst ab eine 1/2 jahr langsam allein lasen .junghunde sind oft ungestühm und man kann bei der erziehung ne menge falsch machen ,weil man als anfänger noch nicht genügend erfahrung hat.ich rate jedem anfänger sich zunächst mal schlau zu lesen und dann möglichst häufig in ein tierheim zu gehen und dort als gassiegänger seine ersten erfahrungen zu machen.oft findet man dort auch den richtigen hund.nichts übereilen,denn einen hund hat man in der regel mehrere jahre ,sie weren aj oftmals bis zu 15,oder sogar 18 jahre alt.da lohnt es sich VORHER genügend wissen anzueignen und durch den besuch einer hundeschule dieses wissen zu erweitern.
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Es gibt keine typischen Anfängerhunde, aber Hundeanfänger und die sind mE mit einem JR NICHT gut beraten. Wer noch sehr wenig Ahnung und kaum Erfahrung hat sollte sich nicht unbedingt einen Hund mit einem ausgeprägten Jagd- oder Schutzinstinkt aussuchen und vor allen Dingen von Anfang an in eine gute Hundeschule gehen.
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4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Der Jack Russell ist ein richtiger kleiner Wildfang, hatte eine Bekannte von mir. Und sie haben einen ganz schönen Jagdinstinkt. Also Katzen werden bei denen schon mal ganz gerne gejagt. Aber ich finde das es alles Erziehung ist u auch der enge Kontakt mit Katzen ist sicher erlernbar. Aber ich glaube sie brauchen schon eine sehr strenge Hand, das sie auch gut erzogen werden. Sonst können sie einem sehr auf der Nase rumtanzen.
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3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
da würde ich auf keinen fall nen JR empfehlen,.....diese hunde sind power hunde mit stöber--jagdtrieb. warum besuchst nicht ein tierheim, erklärst deine situation und hörst dir die vorschläge der mitarbeiter an.
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Nicht nur der Hund muß geeignet sein, in erster Linie der Halter!
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labrador sind sehr gutmütig meist sehr gut zu erziehen und verstehen sich in aller regel auch mit katzen und kindern ;)
Kommentar von HannspreeHannspree 04.12.2011Ja das stimmt auch :) aber dann kann man diese rasse auch nur holen, wenn man nichts gegen große hunde hat und es einen nicht stört die ganze zeit haare in der wohnung rumfliegen zu haben :D
Kommentar von UrbzfanUrbzfan 04.12.2011Wir dürfen in unserer Wohnung leider keine großen Hunde wir mussten unseren Vermieter erst mal überreden überhaupt einen kleinen hund haben zu dürfen also zu holen
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Eine Anfängerrasse gibt es per se nicht. Es gibt nur Anfängerindividuen, denn es hängt vom Charakter ab. Jagdhunde wie Jack Russels etc. sind absolute Powerpakete und definitiv keine Anfängerhunde.
Geh mal ins Tierheim. Dort gibt es viele, freundliche Mischlinge oder auch Reinrassige, die sehr gute Anlagen haben. Dort findet sich auch immer ein "Anfängerhund", also ein ruhigerer Hund, der ausgeglichen von seinem Wesen ist. Die Mitarbeiter beraten dich gern.
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Anfängerhunde? lol das klingt so, als ob du den nach ein, zwei jahren durch einen Fortgeschrittenenhund ersetzen willst....
Kommentar von UrbzfanUrbzfan 04.12.2011Nein :D ich meine wenn man noch nie einen Hund hatte und so :D
Kommentar von HannspreeHannspree 04.12.2011dachte ich auch zu erst :D
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Es gibt pauschal keine Anfängerhunde. Jeder muss sich bewusst sein was für Anforderungen und Eigenschaften demjenigen bei seinem zukünftigen Hund wichtig sind. Jede Rasse hat unterschiedliche Verwendungszwecke und Eigenschaften. Es gibt Hunderassen die mehr Jagdtrieb als andere haben, es gibt Rassen die selbstständiger sind als andere und dadurch viel hinterfragen, es gibt Rassen die gerne hüten usw... Man sucht sich in erster Linie einen Hund nach dem Charakter und nicht nach dem Aussehen aus.
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Alle Hunde sind gute Anfängerhunde, wenn man sie unverdorben als Welpe von einem guten Zücher oder Hundehalter bekommt. Diess Aussage stimmt allerdings nur unter der Voraussetzung, dass der künftige Halter über ein profundes Wissen der artgerechten Haltung und Ausbildung von Hunden verfügt. Dieses Wissen muss theoretisch und praktisch erworben werden. Zu diesem Wissen gehört auch, dass man sich über die wesentlichen Rassemerkmalle von Hunden, die man besonders bevorzugt, erkundigt. Das scheint nun sehr abgehoben, doch ist es gut umzusetzen, wenn man sich in Tierheimen, bei Züchtern oder auch bei Nachbarn, die Hunde halten erkundigt und so alle notwendigen Informationen bekommt, die dann im Endresultat zu einem guten Anfängerhund führen.
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biegel gute famileinhunde und pflegeleicht aber so richtige anpfängerhunde gibt es nicht
Danke für den Stern :)
also gerade terrier verlangen sehr viel von ihrem herrchen .sehr einfach im umgang sind die bestimmt nicht, den sie haben schon ihren eigenen kopf,der erzogen werden will.aber-im tierheim gibt es ne menge gerade kleine hunde,die eher leicht zu händeln sind ,was aber auch immer eine hundegerechte haltung und erziehung verlant und wissen darüber voraussezt.
himmel --immer diese rechtschreibteufel!!
Terrier sind eben eher nicht anfängergeeignet: Die haben meist einen ausgeprägten Jagdinstinkt und eine geringe Reizschwelle. Und es kommt nicht von ungefähr, dass oft behauptet wird, dass Jack Russel zu Größenwahn neigen!!
DH @ TygerLilly
Von mir auch DH @TygerLilly. Und wenn ich mal an den Russischen Terrier denke, will ich lieber nicht wissen was das Ergebnis in Anfängerhänden wäre.
leider wird das immer unterschätzt.
Ja, das wird es leider. Die Tierheime sitzen voll mit Terriern jeden Alters, Größe und Abgabegrund. Ich habe selber zwei und weiß somit aus nächster Erfahrung, dass die einem Nerven kosten können. Und man arbeitet permanent an der Erziehung, die kommen ständig wieder in eine Phase, in der einfach mal ausgetestet wird. Bei der Dogge konnten wir schnell regeln, wer hier wo das Sagen hat, bei den Jackys wird das immer auf´s Neue "ausdiskutiert". Den einen Tag gehorchen sie auf´s Wort, den nächste Tag sehen sie Kommandos eher als Empfehlung an. Langweile kommt da nie auf!
Alle Jackies, die ich kenne (ausgenommen Tygerlyllys, weil sie eben konsequent erzieht), sind weder gut erzogen, noch besonders sozial, weil die Halter komplett überfordert sind. Mein Hund wird hier ständig von 2-3 Jackies angegriffen und gebissen. Diese Halter sind ältere Leute, die dachten, 1. Hund sollte klein sein, da Kleinrassen leichter zu händeln sind. Das ist bei den Jackies VÖLLIG falsch. Sie sind sehr schnell unterfordert und unausgelastet. Sie müssen körperlich UND geistig täglich gefordert werden. Hat man weder die Geduld, Zeit noch Interesse daran, den Hund ständig zu beschäftigen, geht es oft übel aus.
Ich kann entgegen der HA Terrier allgeimen überhaupt nicht als Anfängerhunde empfehlen, auch Yorkies nicht!
Es gibt eigentlich keine Anfängerrasse, aber Rassen wie Retriever sind mit guter Hundeschule oft leichter zu händeln, aber da gibt es auch Ausnahmen.
Echt traurig. Dabei sind das so tolle Hunde, wenn sie richtig erzogen und ausgelastet werden. Die haben überall den Ruf kleine, beißende Kläffer zu sein. Dabei sind das tolle, gelehrige Kuschelmonster. Ich werde (leider, muss man da sagen) oft von erstaunten Leuten angesprochen, dass die ja total lieb sind und garnicht beißen.
Unsere ehemaligen Vermieter (Rentner) fanden die auch total toll. Die Frau hat denen Halstücher genäht und immer wenn sie uns sah kam sie raus und streichelte die Hunde. Nun haben sie auch einen Jack Russell. Der Hund hat sich schon um die Wellensittiche "gekümmert" und macht nur Blödsinn und Ärger.
Jipp - Ausnahme sind die bullartigen Terrier - die haben eine hohe Reizschwelle - zumindest Menschen gegenüber.