Frage von Iwantyoubackabc, 121

Was sind die positiven und negativen seiten von judentum?

Antwort
von landregen, 90

Die Frage ist in keiner Weise beantwortbar, denn was jemand als "positiv" oder als "negativ" empfindet und bewertet, unterliegt keinerlei Objektivität und ist ganz individuell.

Antwort
von Miwalo, 96

Es ist eine Religion wie jede andere auch. Sie wird von jedem ihrer Mitglieder sehr individuell ausgelebt. Ich weiß nicht ob man da von Vor- und Nachteilen sprechen kann.

Allgemein lässt sich über Religionen sagen, dass sie im Idealfall Menschen Hoffnung geben, im negativen Fall Schuldgefühle und Intoleranz auslösen können.

Antwort
von Accountowner08, 81

Von welcher Perspektive aus betrachtet? Die Vorteile und Schwierigkeiten für jemanden, der diese Religion praktiziert?

Kommentar von Iwantyoubackabc ,

Also was man halt nicht gut findet z.b finde ich es gut dass man einen sabbat hat ... ich weiss leider garnicht was ich sagen kann

Kommentar von Accountowner08 ,

Warum findest du Shabbat nicht gut? Stört es dich, dass andere Menschen sich am Shabbat ausruhen oder würde es dich stören, wenn du selber am Shabbat gewisse Arbeiten nicht verrichten dürftest?

Antwort
von hummel3, 65

Deine Frage ist so ungenau formuliert, dass man sie nicht beantworten kann, ohne entweder dem Judentum bzw. dir, dem Fragesteller nicht gerecht zu werden.

Präzisiere also bitte zuerst einmal, wie du die Frage verstanden wissen willst "und oder" auf welche Aspekte es dir ankommt.

Antwort
von josef050153, 46

Die positive Seite sind die Juden und die negative Seite sind die Juden.

Antwort
von GTH2014, 41

Da Juden oft von Handarbeit und Feldarbeit vertrieben wurden, gingen sie lange Zeit fast nur Berufen nach die Köpfchen erforderten.
Jahrzehntelang war die 'untere Bildungsschicht' bei Juden beinahe verschwunden bzw. nicht mehr vorhanden.
Viele waren Rechtsanwälte, Ärzte, Kaufmänner. Daher kommen auch die Vorurteile der 'Geldgeilheit' oder Verschwörungstheorien, dass Juden geheim die Welt regieren.

Noch Heute gehören jüdische Einwanderer z.B. in Deutschland zu den gebildetsten Migrantengruppen.

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