Frage von Worldunit,

Was sind die Gebote/Regeln der hindus

ich bin neu eingestiegen in die welt des hinduismus und möchte gerne erfahren was die gebote/regeln der hindus sind. Außerdem wüsste ich gerne wer der höchste goot,also bedeutensder gott ist.Wenn ihr außerdem wisst wo ein hindu tempel in hamburg,am besten soo nah wie mögl. an jenfeld liegt dann sagt ihn mir,und alles was ihr sonst noch wisst was wichtig ist!! THX

Antwort von hauseltr,
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Du steigst also irgendwo ein und hast keine Ahnung, was da abgeht? Da würde mich aber vorher schlau machen und nicht hinterher!

Antwort von glasstoepsel,
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google und wiki geben bereitwillig auskunft!

Antwort von veganbella,

Nonsense! Im Hinduismus sucht man immer nach Frieden! Allein Yoga kann dies bezeugen. Buddhismus stammt sogar ursprünglich aus Indien. Im Hinduismus hast du verschiedene Götter, weil sie verschiedenes lehren. Jeder einzelne hat seine eigene Geschichte und repräsentiert dadurch seine eigenen Regeln und eigenen Vorschriften. Es gibt die heilige Schrift: "die Vedas", in der ließt du die Gebote, ich habe ein mal eine App gehabt die hinduistische Schriften in sich trägt, aber ich habe eigentlich nicht wirklich die "10 Gebote" die es im Christentum oder Islam gibt, gefunden. Da sind mehrere Regeln gewesen, wie man zu einem besseren Menschen wird. Ich war oft in Indien, hab aber nie vom Kastensystem gehört. Wenn, dann gibt es sie nur in den ärmeren Dörfern, aber Mumbai oder Delhi, unmöglich. Das war mal. Sie haben sich neu angepasst. Und du brauchst dir jetzt ganz bestimmt nicht "'ne Kaste suchen" ;)! Das mit dem, wer der "höchste Gott" ist, ist eigentlich unklar, weil jeder für sich selbst bestimmen kann, wem er meisten dienen möchte, eins steht aber fest, Brahma, Vishnu und Shiva haben aber am meisten die Oberhand, sie bilden das "Om" und haben auch was mit der Entstehung der Erde zu tun. In Hamburg sind viele Tempeln, musst mal googlen oder so.

Peace.

Antwort von Gerrith,

Der Hinduismus

Nicht ohne minderer Berechtigung halten die Hindus ihren Glauben für den ältesten der Welt, was sich in den ältesten Schriften der Veden auch begründen lässt. Der philosophische Charakter dieser uralten Schriften belegt den Anspruch dieser Gläubigen, mit heutiger partizipialer Gültigkeit als ewigen Weg oder Ewiges Gesetz. Der Name Hinduismus ist erst ungleich viel später entstanden.

Aufgrund der unzähligen göttlichen Offenbarungen weißt die Religion polytheistischen Charakter auf, wobei viele Hindus ihren Glauben noch heute nach diesem Verständnis praktizieren. Bildlich kann man von einem Gewächs sprechen, das aus vielen Ansätzen, Spiritualitäten und Vorstellungen über Gott oder Götter seinen Ursprung nahm, die Jahrtausende alt sind. Das uralte Atman, etwa Seelengleich manifestiert den göttlichen Funken im Individuum im Verständnis eines Geschöpfes, das in Eigenverantwortung in unaufhörlichem Streben nach Vervollkommnung seiner selbst sein Leben zielorientiert nach ethisch, moralischen Gesichtspunkten gestaltet. Indessen lassen sich auch hier monotheistische Strömungen zu einem Einheitsgott Vishnu und Krishna erkennen. Die Zeugen und der Beweis einer vorangestellten hochentwickelten Kultur, lassen auf die geistige Fruchtbarkeit dieser Glaubensvorstellungen schließen, die sich unsere Zeit in Harmonieverwirklichung unter allen Völkern als Zeichen setzten sollte. In Ergänzung zu Atman steht Brahman als Wahrheit des Universums, das Ganze, die Fülle des Daseins, ein mit Wachstum und Schöpferkraft verbundenes Wort, Gott. Das Gottverständnis liegt in der Dreifaltigkeit von Gott, somit von Brahma, Vishnu und Shiva. Die philosophischen Lehren sind Jahrtausende alt und liegen im Verständnis von Shrutis (das Gehört) und Smritis (das Erinnerte) und basieren auf deren uralten Schriften, den Veden (Erkenntnis) zurück.

Der Hindu ist in seinem Leben nach Dharma orientiert, was sich als Pflicht oder der Weg übersetzen lässt und nach Rechtmäßigkeit und Erfüllung zu deuten ist. Ebenso repräsentiert der Begriff Dharma die Ehrfurcht vor Natur und Umwelt, das Ehren der Gegenwart Gottes in allem Lebendigem und das Atman in Tieren und Menschen. Der Hinduismus lehrt eine tiefe Ehrfurcht vor dem Leben. Wie jede Religion weist diese Religion auch Ungereimtheiten auf, da von Menschen ergründet, wobei auch die Frage der zeitlichen Überholung im Mittelpunkt steht und für alle Religionen zutrifft. Hier sei nur ein Merkmal, das Kastendenken der Volksgruppen benannt, das niedere Gruppen in Ihren Kasten benachteiligt. Interessant in dieser Religion, ist die Erkenntnis von Wiedergeburt, die ich in einem späteren Kapitel noch zur Sprache bringe.

Fazit Hinduismus

Die erwiesenen vielfältigen Göttlichen Offenbarungen nähren zum Einen das Lösungsbedürfnis aller Gläubigen aller Religionen über die Gültigkeit über ihre jeweiligen Ausschließlichkeitsanspruch nachzudenken, da das Beharren aller Religionen auf Ihren einzigen und wahren Gott nicht funktionieren kann. Zum Anderen muss sich ein vitaler Denkanspruch in allen Religionen regen, dass sich die göttliche Kompetenz in ihren Aufgaben familiär aufteilt, was, wenn man tiefer überlegt, den monotheistischen Glaubensvorstellungen keinen grundsätzlichen Abbruch erteilt. Zum Dritten ist die Vorstellung von Wiedergeburt, als eigenverantwortliche Leidens-Konsequenz für geistige Verunstaltung, im Verständnis von Lebenszielverfehlung als ein zu lüftendes Erdengeheimnis zu suchen, das sich in der westlichen Welt in aller Munde als offenkundiger Schicksalsgedanken offenbart. Hierhin verdichtet sich die Wahrscheinlichkeit eines unsinniges jüngsten Gerichtes, indem sich jede geistige Verunstaltung oder –Entwicklung selbst bestraft, womit es leidvoll und abzubauendes Karma (ursächliche Komplementärschuld) zu kompensieren gilt. In diesem Sinn muss der Folgegedanke in die Einsicht oder Erkenntnis münden, dass sich alles selbst bestraft, Gott eigentlich nie und die eingebrockte Suppe selbst auszulöffeln ist, sich die Hölle dadurch in jedem in letzter Konsequenz, in jedem Individuum selbst abspielt, oder zu erfahren ist. Diesen wesentlichen Baustein werde ich noch in der Darstellung einer ganzheitlichen Philosophie erschöpfend beschreiben. In der Formatfrage, ausgehend von der hypothetischen Frage nach Pluralen Göttlichkeiten im Beweis von vielzähligen göttlichen Offenbarungen, nach Gott, halte ich dies mit höchster Wahrscheinlichkeit für vollzogen. Der Weg ausgerichtet nach ethisch humanen Grundsätzen stellt den Kern dieses Glaubensinhalte in den Mittelpunkt. Fazit Hinduismus

Die erwiesenen vielfältigen Göttlichen Offenbarungen nähren zum Einen das Lösungsbedürfnis aller Gläubigen aller Religionen über die Gültigkeit über ihre jeweiligen Ausschließlichkeitsanspruch nachzudenken, da das Beharren aller Religionen auf Ihren einzigen und wahren Gott nicht funktionieren kann. Zum Anderen muss sich ein vitaler Denkanspruch in allen Religionen regen, dass sich die göttliche Kompetenz in ihren Aufgaben fami

Antwort von waldfrosch,

Der Hinduismus ist eine verschmelzung von verschiieden Religösen Systemen .

Die fragen sind nicht leicht zu beantworten . Der Haupt Gott ist Brahma ,Vishnu oder auch Shiva genannt .

Im westen wird eine Art Pseudohinduismus praktiziert denn im Hinduismus wirst du in eine Kaste hineingeboren.

Grundsatz der Kastenordnung ist, dass die Lebewesen von Geburt an nach Aufgaben, Rechten, Pflichten und Fähigkeiten streng voneinander getrennt sind.

Für die einzelnen Kasten, die Varnas, gibt es unterschiedliche spezielle religiöse und kultische Vorschriften, die sich in allen Bereichen des Lebens äußern**. Die Durchführung der Pflichten, die jeder Kaste in ihrem spezifischen Lebensstadium obliegt, ist ihre unbedingte Pflicht (Dharma);**

Übertretungen werden als Versäumnis der Pflichten und folglich als schlecht (Adharma) angesehen. Was von jedem Menschen erwartet wurde, war, dass er den spezifischen Pflichten seiner Kaste folgte, seine Lebenswünsche befriedigte und die Freuden des Lebens genoss. Die Gesellschaft war in vier Kasten eingeteilt, deren Aufgaben idealerweise folgende waren:

  • Brahmanen. - Sie studierten die heiligen Schriften der Veden; erteilten geistliche Unterweisung und führten die rituellen Opfer aus.

  • Kshatriyas, die Kriegerkaste. Sie sollten die Schwachen schützen, als Könige gerecht regieren und den Brahmanen Schutz und Ermunterung bei ihren gelehrten und priesterlichen Arbeiten gewähren.

  • Vaishyas, die Kaste der Händler und Hirten, sollten den Reichtum des Landes durch Handel und Landwirtschaft vermehren.

  • Shudras, die dienende Kaste. Sie setzten sich aus der Bevölkerung der Nicht-Aryas zusammen und sollten als Bedienstete für die Brahmanen, Kshatriyas und Vaishyas arbeiten.

  • Unterhalb der vier Hauptkasten sind die Dalits (früher als „Unberührbare“ bezeichnet), die für minderwertige Arbeiten wie Toilettenreinigen und Straßenkehren zuständig sind.

  • Die Kasten sind wiederum unterteilt in Tausende von „Familiengruppen“ oder sozialen Gemeinschaften, die Jati genannt werden. In sie wird ein Individuum hineingeboren und sie sind manchmal – aber nicht immer – mit einer beruflichen Tätigkeit verbunden.,

Wie willst du nun wissen welcher Kaste du angehörig bist . Ich kann die faszination verstehen ich hatte sie selbst als Junger Mensch ..Heute jedoch Kann ich diese Faszuination nicht mehr teilen . Es ist ein System das den Menschen knechtet und von ihm verlangt sich selbst zu erlösen . Ein Ding der unmöglichkeit .Der Mensch als Geschöpf ist dazu nicht in der Lage ...ein Kreislauf von Qual zu Qual .......

Hier fand ich die Lösung für mein Leben :

http://www.youtube.com/watch?v=msBDoYBqt4o

Antwort von Capen,

Die religiöse Schrift der Hindus sind die Veden eine zunächst mündlich überlieferte und später schriftlich fixierte Sammlung. http://de.wikipedia.org/wiki/Veden

Dort stehen auch Gebote und Verbote - Gib das einfach mal in Google ein und du findest haufenweise Text.

Antwort von Austra,

Ich glaube der grösste Gott ist der alla das heisst übersetzt Gott ist der hinduismus nich der glauben wo sie auf Türmern stehn und 5 mal am tag singen oder besser gesagt das gebet rufen und die verheirateten Frauen dürfen nur ihre augen Preis geben (desto gläubiger ,desto mehr verstecken sie sich in ihren klamotten ) ,dass sich niemand in sie verlieben kann da sie ja Geheiraten ist ! hoffendlich habe ich nichts verwechselt !!!

Kommentar von waldfrosch,

@Austria

Ich denke ,du sprichst hier von den Muslimen ....nicht von den Hinduisten....

Kommentar von Austra,

Oh shit sorry !!! Ich verwechsle das manchmal

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