Frage von koten, 398

Was ist an Multikulti so schlimm?

Pizza, Tapas, Sangria, Whisk(e)y, Bier nach Tschechischer Brauart (Pils), Döner, Bayerische Maibäume und Biergärten in Westfalen, Kartoffel nach Belgischer Art (Pommes), Hamburger, Halloween, Irische Tanzshows, Hollyday on Ice, US-Filme, Italienische Eis-Cafés, Harry Potter, Schaschlik ... was ist daran so schlimmen? Einige Sachen davon finde ich auch nur doof, aber wenn andere das toll finden? Sollen sie doch.

Antworten, warum Multikulti gut sei oder daß nichts an Multikulti schlecht sei, sind überflüssig. Die möge man im Forum posten.

Antwort
von trallalahopsasa, 9

Multikulti ist eine schöne Idee, aber sie funktioniert einfach nicht.

Menschen ist ihre kulturelle Identität wichtig und diese wird durch zu viel Einwanderung bedroht, da auch die Einwanderer nicht auf ihre kulturelle Identität verzichten wollen.

Dadurch entstehen aber Parallelgesellschaften, die "nebeneinander", und nicht "miteinander" leben. Wo viele Migranten leben, ziehen Einheimische irgendwann weg. Dadurch verfestigen sich die Parallelgesellschaften immer mehr und es kommt irgendwann zu Konflikten.

Eine Lösung dafür gibt es nicht, da das Verlangen unter seinesgleichen Leben zu wollen aus der Evolution kommt und jedem Lebewesen angeboren ist.

Wenn sich in der Natur z.B. ein Wolf in das Revier eines fremden Wolfsrudels verirrt, wird er wahrscheinlich sofort getötet, denn alle Lebewesen konkurrieren um Lebensraum, Nahrung und Weibchen, dass ist bei uns Menschen nicht anders.

Wir sind die Nachkommen der europäischen Uhreinwohner und Deutschland ist seit Jahrtausenden unser Lebensraum, also ist es nur natürlich das wir diesen auch vor Fremdeinflüssen verteidigen wollen.

Hier ist ein RTL Video über genau dieses Problem:

http://rtlnext.rtl.de/cms/muslimische-parallelgesellschaft-in-england-vielleicht...

Kommentar von koten ,

Deutschland ist nicht seit Jahrtausenden unser Lebensraum. Die Verteilung der Völker in Europa ergab sich erst während der Völkerwanderungszeit. Vorher gab es Germanen nur in Skandinavien und im Ostseeraum. Da Du dieses Argument für so zentral hältst, erledigt sich damit Deine gesamte Antwort.

Übrigens haben wir auch ohne Ausländer eine Parallelgesellschaft, für die die Gesetze der Normalsterblichen nicht gelten: Banker und ähnliche Finanz-"Profis".

Antwort
von woflx, 27

Um die ganzen kulturellen Errungenschaften anderer Völker, seien sie kulinarischer oder sonstiger Art, auch im eigenen Land genießen zu können, ist es keineswegs nötig, Menschen aus aller Herren Länder anzusiedeln, schon gar nicht dauerhaft und in unbegrenzter Zahl. Der Begriff Multikulti vermengt beides auf unzulässige Weise, um mit dem einen das andere rechtfertigen zu wollen.

Im Gegenteil, Kultur kann sich nur da entwickeln, wo sie auch gelebt wird und nicht nur schmückendes Beiwerk in einer multikulturellen Einheitsgesellschaft ist. Multikulti ist auf lange Sicht der Tod der Kulturen, so etwas wie ein Kostümfundus, der über Jahrhunderte aufgebaut und im Karneval der Kulturen zur Plünderung freigegeben wurde.

Antwort
von BTyker99, 52

Du zählst hier nur positive Dinge auf, bzw. Waren, die importiert werden können. Das ist aber keine wirkliche Kultur, sondern nur Erzeugnisse aus anderen Kulturkreisen.

Wenn man Multikulti meint, dann meint man in der Regel eher, dass Menschen "importiert" werden und dabei hast du dann auch andere Dinge, die viele Leute eher ablehnen: Toleranz der Vergewaltigung von Frauen, die sich nicht verschleiern; Gruppen-Vergewaltigungen als Party-Spaß; Töten von Ungläubigen; Muezzin-Rufe; usw.

Kommentar von koten ,

Ich kann nur die Dinge aufzählen, die mir zu dem Thema einfallen. Und Bayerische Maibäume und Biergärten in Westfalen und Halloween können mir gestohlen bleiben. Das sind für mich keine "positiven Dinge".

Du nennst vier Dinge, die Du zu Multikulti zählst. Für die ersten drei - hast Du da irgendwelche Belege, Quellen aus Deutschland? Vor allem von Deinem zweiten und dritten Beispiel habe ich bisher nichts gehört. Und was soll an Muezzin-Rufen so schlimm sein, daß Du sie mit Vergewaltigungen und Morden in eine Reihe stellst? Ich wohne in einer katholischen Bischofs-Stadt. Da kann einem die permanente Ruhestörung durch Glockengeläut mehr als nur auf den Keks gehen.

Kommentar von BTyker99 ,

Die ersten beiden Punkte werden durch die Sylversternacht (u.a. in Köln) abgedeckt. Ausserdem noch Aussagen von Bassam Tibi (ein Syrer, der mit 18 Jahren Syrien verließ) im Interview mit der Welt: "Im Orient gilt die Frau nicht als Subjekt, sondern als Gegenstand der Ehre eines Mannes. Die Schändung einer Frau wird nicht nur als Sexhandlung und Verbrechen an der Frau selbst betrachtet, sondern eher als ein Akt der Demütigung des Mannes, dem sie gehört."

Ferner: "Unabhängig vom Krieg ist das Frauenbild in der arabisch-orientalischen Kultur patriarchalisch, ja umfassend menschenverachtend."

Zum Punkt des Tötens von Ungläubigen (oder andersgläubigen) gibt es das bekannte Beispiel mit dem erschlagenen Lehrer in Celle. Laut dem Spiegel hat ein sunnitischer Afghane einen schiitischen Lehrer aus dem Iran erschlagen, da dieser die Tochter des Afghanen heiraten wollte. Es gibt eigentlich keine offizielle Erklärung, aber die Andeutung des Spiegel erscheint mir plausibel.

Es ist auch allgemein bekannt, das viele Menschen ausserhalb Europas wesentlich religiöser sind, und u.a. den Koran wörtlich nehmen. Da steht unter anderem zur Beziehung zu Ungläubigen: "Und tötet sie, (die Ungläubigen) wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben."; "Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstelle der Gläubigen zu Freunden nehmen."; "O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden."

Ich bin mir sicher, dass viele muslimischen Einwanderer den Koran in dieser Hinsicht noch besser befolgen würden, wenn die Ungläubgen für sie nicht mehr nützlich wären.

Den Muezzin-Ruf empfinde ich als nicht so schlimm, wie die Vergewaltigungen, aber dennoch ausreichend um den Islam abzulehnen.

Kommentar von koten ,

Was ist mit Deiner Behauptung "Du zählst hier nur positive Dinge auf"?

Deinen ersten Punkt hatte ich nicht in Frage gestellt.

Zu dem zweiten: Wieviele Vergewaltigungen hat es denn in Köln und anderen Städten gegeben?

Mit Bassam Tibi führst Du exakt einen Zeugen an. Als glaubhaftes Argument, daß Multikulti schlecht sein muß, ist mir das zu wenig.

Wie auch der einige einzige Fall, mit dem Du allgemein das Töten von Ungläubigen als muslimische Folklore darstellen willst.

"Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden zu senden auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert." Meinst Du auch solche Zitate?

Den Islam kannst Du natürlich ablehnen. Ich lehne Islam und Christentum für mich ab. Aber Deine persönliche Ansicht ist doch wohl kein Grund, Multikulti für falsch zu erklären.

Und was ist mit der christlichen Lärm-Belästigung?

Kommentar von BTyker99 ,

Die Bibel spielt für die europäischen Christen keine große Rolle, da die Religion für die meisten eher Folklore ist. Hingegen ist es allgemein bekannt, dass der Koran wörtlich befolgt werden muss.

Die Vergewaltigungen habe ich nicht gezählt, dafür sind es zu viele. Oder bezweifeln Sie, dass "Köln" passiert ist? Es gibt aber Sammelstellen, an denen du die Informationen gezielt suchen kannst, z.B. die "Einzelfällekarte". Auch interessant ist es, Internetseiten von lokalen Polizei-Dienststellen zu lesen, da gibt es jeden Tag etwas neues in der Richtung. 

Bassam Tibi ist ein anerkannter Experte auf dem Gebiet, und hat durch seine Sprachkenntnisse und den kulturellen Hintergrund die Möglichkeit, die Situation klarer zu erkennen, als gewöhnliche Ungläubige. Dass er aber Recht hat, ist offensichtlich, wenn man die durch die Einwanderung entstandene gesellschaftlich Entwicklung ansieht.

Kommentar von koten ,

1. Was ist mit Deiner Behauptung "Du zählst hier nur positive Dinge auf"?

2. Zu dem zweiten: Wieviele Vergewaltigungen hat es denn in Köln und anderen Städten gegeben?

3. Mit Bassam Tibi führst Du exakt einen Zeugen an. Als glaubhaftes
Argument, daß Multikulti schlecht sein muß, ist mir das zu wenig.

Ich schlage vor, Du beschäftigt Dich erst einmal mit diesen Punkten, bevor Du mit Behauptungen kommst, die nur Deiner Phantasie entspringen: "Oder bezweifeln Sie, dass "Köln" passiert ist?".

Kommentar von BTyker99 ,

Ich habe genug Anhaltspunkte gegeben, damit sie selbst weiter recherchieren können, ich muss doch nicht alles vorkauen. Nun gut, ein paar Hinweise noch zu den Vergewaltigungen: In Wien war eine recht spektakuläre, bei der ein aussichtsloser Asylbewerber eine Studentin anschließend auf ihrem Bett aufgeschnitten hat (wenn ich mich recht erinnere); als weites nenne ich noch Schweden, das uns schon ein paar Monate voraus ist; sowie Nord-England, wo systematisch eine Vielzahl von Kindern entführt und vergewaltigt worden ist, von pakistanischen "Flüchtlingen".

Ich hab mitlerweile den Eindruck, sie sind gar nicht daran interessiert, Antworten zu bekommen, daher höre ich jetzt hiermit auf.

Kommentar von teafferman ,

Lasse mich mal einfach bei diesem Punkt bleiben:

"Toleranz der Vergewaltigung von Frauen"

Womit Du sicherlich ausdrücken willst, dass es schon eine große Unverschämtheit ist, dass diese Toleranz, über Jahrtausende hier in jener Gegend, die wir Deutschland nennen, wegen Fremdenfeindlichkeit doch tatsächlich mal abgestellt wird. Wenn auch immer noch in sehr kleinen Schritten: 

Die Forderung, dass Nein Nein heißt, ist so alt wie unser aktueller Staat. Es war allerdings nötig, dass der Gesellschaft von den wenigen bisher bekannten Vergewaltigungen durch Einwanderer Kenntnis gegeben wurde, dass sich diese unsere Gesellschaft bereit finden konnte, sich des Themas ernsthaft annehmen zu wollen. 

Nun haben wir zwar einen seit 67 Jahren eingeforderten entsprechenden Paragraphen, aber dieser setzt die Frau immer noch in die Beweispflicht. Also das Opfer. 

Angesichts der recherchierbaren Tatsache, dass viele Amtsrichter Artikel 3 Grundgesetz beim Thema sehr gerne missachten / anders ausgedrückt: Es vorziehen, der Darstellung des Täters auch dann zu folgen, wenn ärztlich bescheinigte Fakten gegen seine Darstellung sprechen

ist also dieses neue Gesetz aus diesem Jahr suboptimal. 

Die Vergewaltigung innerhalb der Ehe ist immer noch ein rechtlich sehr schweres Thema. Und wird es so lange bleiben, wie die Opfer bestenfalls Hilfe in unterfinanzierten und ehrenamtlich betriebenen Frauenhäusern finden. 

Nein. Hier konnte ich mich nicht enthalten darauf aufmerksam zu machen, wie verlogen wir uns selbst gegenüber oftmals sind. 

Denn dies ist absolut nicht das einzige Thema, zu welchem sich unsere Gesellschaft sehr gerne anlügen lässt. Und schon sehr lange. Kritische Polizisten, kritische Ärzte sind zwei Fachbereiche, die über manche andere Menschenrechtsverletzungen als deutschem Alltag berichten. Wir könnten auch einfach mal ins Archiv der Europäischen Kommission für Menschenrechte nachlesen. 

Antwort
von Biance, 22

Eigentlich ist es nicht schlimm aber es darf nicht in Gewalt und Terror enden.

Antwort
von Vivibirne, 15

Ich finde es gut dass man manche produkte aus dem ausland auch hier bekommen kann :)

Antwort
von Daria700, 32

Das muss erst mal funktonieren!

Es gibt einfach andere Sitten Kulturen Einstellungen die dies unmöglich machen könnten!Sicher ist nie ob das auf Dauer funktonieren kan!

Antwort
von Akainuu, 210

Kulturen definieren sich nicht nur durch Essen, sondern auch durch Ansichten, die nun einmal unterschiedlich sind.

Ich bin zum Beispiel kein Deutscher, bin aber hier aufgewachsen und sehe die Dinge etwas vielfältiger und natürlich gibt es auch Dinge in Deutschland, die für mich schwer nachzuvollziehen sind: Zum Beispiel der immense und vor allem ungesunde Alkoholkonsum, ein Übermaß.

Unterschiede und DIfferenzen zu leugnen, ist nicht zielführend. Der Trick ist es meiner Ansicht nach, diese Unterschiede festzustellen, dazu zu stehen und andere Lebensweisen zu akzeptieren. So kann Multikulti auch funktionieren. Wer aber auf seiner Lebensweise beharrt und sie anderen aufzwingt, scheitert an Multikulti, denn das mit dem Aufzwingen klappt nicht.

Kommentar von koten ,

Richtig. Nicht nur durch das Essen. Deshalb habe ich ja auch Dinge genannt, die mit Essen und Trinken nichts zu tun haben.

Unterschiede leugnen ist Blödsinn. Deshalb geht es ja um Multikulti, nicht um Monokulti.

Kommentar von BTyker99 ,

Das mit dem Akzeptieren von fremden Lebensweisen ist das, was unsere Gesellschaft ausmacht. Aber in Verbindung mit dem aktuell illegal Einwanderen islamischen Elementen ist das nicht möglich, weil diese Akzeptanz nicht auf Gegenseitigkeit beruht.

Um nur ein Beispiel zu nennen: Für Kopftuch-Frauen war es in der Vergangenheit überhaupt kein Problem, öffentlich rumzulaufen. Wenn aber eine westlich gekleidete Frau auf Muslime trifft (gibt natürlich Ausnahmen), dann darf sie gerne vergewaltigt werden, denn sie ist ja eine Schalampe und schläft sowieso mit jedem Mann.

Da das Maß mitlerweile voll ist, steigen die Tendenzen in der Bevölkerung, die Einwanderer über einen Kamm zu scheren, und sich des Problems entledigen zu wollen.

Kommentar von Akainuu ,

Hallo,

ich bin Moslem. Weder sehe ich in kopftuchlosen Frauen Prostituierte - dann wären 80% meiner Familie in diesem Gewerbe tätig - noch be/verurteile ich sie irgendwie.

Ebenso kenne ich persönlich keinen Moslem, der diese Denkweise verfolgt. Zumal ihre Mütter nicht selten auch kein Kopftuch tragen. Solch eine Denkweise kann ich mir in meiner Position sowieso nicht erlauben, da ich eine Vorbildsfunktion und Verantwortung für meine Mitmenschen habe, aber genug davon.

Mich kümmert die Lebensweise anderer Menschen nicht. Deine Anmerkung, der Großteil der Muslime würde solch eine Denkweise an den Tag legen, ist für mich persönlich nicht überzeugend.

Des Weiteren leugne ich aber nicht, dass die momentanen Flüchtlinge Leute beinhalten, die eine solch menschenverachtende Denkweise verfolgen und Frauen belästigen, dies ist aber kein Teil meiner muslimischen Identität. Einer Frau "Komm, fiki fiki" zu sagen, steht in keinem religiösen Buch. Und ich verspreche dir, dass ich der Erste bin, der sich vor diese Leute stellt, wenn ich es persönlich miterlebe. 

Die momentane Lage ist schwierig, mir ist das durchaus bewusst. Das Problem ist, so denke ich, die mangelnde Sachlichkeit in solchen Problematiken. Emotionen kochen hoch und die Leute vergessen, was eigentlich Sache ist: Bereits vor diesen "Einwanderern" haben hier genug Muslime in der X. Generation gelebt, die sich tadellos verhalten haben: Und nicht alle Flüchtlinge benehmen sich falsch. Gleichermaßen hilft es aber nicht, dass man sich Tatsachen nicht stellt, die Kriminalitätsrate in bestimmten Orten ist gestiegen: Und dieses Problem gilt es zu lösen. Das tun wir weder durch Anfeindungen, noch durch Rassismus.

Wir müssen rational bleiben: Wir leben nun einmal in diesem Land und wir müssen miteinander auskommen, ob es einigen passt oder nicht. 

Kommentar von koten ,

Um nur ein Beispiel zu nennen: Für Kopftuch-Frauen war es in der Vergangenheit überhaupt kein Problem, öffentlich rumzulaufen. Wenn aber eine westlich gekleidete Frau auf Muslime trifft (gibt natürlich Ausnahmen), dann darf sie gerne vergewaltigt werden, denn sie ist ja eine Schalampe und schläft sowieso mit jedem Mann.

Diese Äußerung ist nach meinem Rechtsverständnis reine Volksverhetzung.

Antwort
von Schnoofy, 52

Was ist an Multikulti so schlimm?

Antworten, warum Multikulti gut sei oder daß nichts an Multikulti schlecht sei, sind überflüssig.

Du lässt also nur Antworten gelten, die eine negative Einstellung zum Zusammenleben verschiedener Kulturen zum Ausdruck bringen.

Wenn Du derartige Wünsche hast, ist es doch wesentlich einfacher, wenn Du diese Frage auf Mitglieder- oder Parteiversammlungen einschlägiger Organisationen stellst. Der Beifall des Plenums wäre Dir auf alle Fälle sicher.

Da Du offenbar keine Antworten mit Realitätsbezug lesen magst, fällt es Dir sicher nicht schwer auf meine aus eben diesen Gründen zu verzichten.

Kommentar von koten ,

Meine Frage hast Du ja sogar zitiert.

Stelle Dir folgende Situation vor: Der Lehrer fragt nach der Wurzel von 25. Und dann kommen Antworten: "Die Wurzel von 49 ist 7."

Die Aussage ist zweifellos richtig. Da läßt sich nichts gegen sagen. Aber sie ist keine Antwort auf die Frage.

Der Hintergrund meiner Frage: Ich verstehe nicht, warum so viele Leute gegen Multikulti sind. Wenn ich das nur ein wenig nachvollziehen möchte, dann interessieren doch logischerweise nur Antworten, die diese negative Einstellung begründen. Jede Antwort, die erklären will, was an Multikulti gut sei, hat dann nichts mit meiner Frage zu tun.

Realitätsbezug? Ablehnung von Multikulti ist leider Realität. Da kann ich nicht erkennen, wieso ich angeblich "keine Antworten mit Realitätsbezug lesen" mag.

Antwort
von FragaAntworta, 204

Och Multikulit ist gut, es ärgert die Würstchen von der PEGIDA, AfD und die ganzen anderen unsinnigen Parteien, die wieder auf Nationalität beschränken wollen, um ihren Horizont nicht erweitern zu müssen. Allerdings, schmeckt es ihnen nicht, wenn sie ihr Ziel erreichen, dann müssten sie ja Verantwortung übernehmen und das können die nicht, sind ja nur Meckerer und nicht Macher.

Antwort
von silberwind58, 219

Finde ich gar nicht schlimm! Ich probiere gerne alles aus,ich interessier mich für alles!

Kommentar von koten ,

Wie gesagt: keine Antwort auf meine Frage

Kommentar von AkifABl61 ,

Sie gefällt dir einfach nicht.

Kommentar von koten ,

Deshalb habe ich zu einem anderen Kommentar ja auch geschrieben:

Ich bin absoluter Multikulti-Fan. Es gibt ein Zitat von Mao, das ich
immer noch toll finde: "Laßt 100 Blumen blühen, 100 Schulen miteinander diskutieren." Es gibt nicht viel, das schöner ist als eine bunte Blumen-Wiese.

Deshalb habe ich zu einem anderen Kommentar ja auch geschrieben:

Ich bin absoluter Multikulti-Fan. Es gibt ein Zitat von Mao, das ich
immer noch toll finde: "Laßt 100 Blumen blühen, 100 Schulen miteinander diskutieren." Es gibt nicht viel, das schöner ist als eine bunte Blumen-Wiese.

Und da ich mit Multikulti keine Probleme habe, möchte ich gerne wissen, warum andere Leute das ablehnen.
Der anderen Seite auch mal zuzuhören, scheint Dir unbekannt zu sein.

Aber das paßt anscheinend nicht zu Deinem Vorurteilen.

Und da ich mit Multikulti keine Probleme habe, möchte ich gerne wissen, warum andere Leute das ablehnen.

Der anderen Seite auch mal zuzuhören, scheint Dir unbekannt zu sein.



Aber das paßt anscheinend nicht zu Deinem Vorurteilen.

Antwort
von Sandraaaa15, 124

Es ist nicht das Essen sondern die Kultur und Religion anderer Menschen.
Wer denkt dass man kein freier Mensch sein darf, seine Kleidung nicht selbst bestimmen darf oder denkt, dass eine Frau nichts oder nicht so viel rechte hat wie ein Mann, der soll dahin zurück, wo er her kommt

Kommentar von koten ,

Wer denkt dass man kein freier Mensch sein darf, (...), der soll dahin zurück, wo er her kommt

Was hast Du gegen die PEGIDA-Leute?

Kommentar von Sandraaaa15 ,

Nein ich mag die Pegida Leute und würde da auch mal mitgehen wenn es das in der Nähe geben würde.

Muslime denken dass ihre Frauen nicht frei sein dürfen. Manche Männer sperren ihre Frauen zuhause ein oder schlagen sie. Das meine ich damit

Kommentar von koten ,

Frauen schlagen ist ein auch bei Deutschen verbreitetes "Grundrecht". Einsperren kommt wohl seltener vor.

Manchmal machen es einem die Mitmenschen nicht einfach, übe den Islam herzuziehen.

Das kennen wir ja auch von Frau Petry und ihrem angeblichen Weltherrschaftsanspruch des Islam. Das Erste Gebot besagt genau das selbe.

Kommentar von Schatzsucher ,

Es gibt auch Frauen, die sich freiwillig bedecken, die müssen mit Übergriffen rechnen - soviel zu Freiheit und Selbstbestimmung. Und in Punkto Gleichberechtigung ist in Deutschland auch noch einiges zu tun (Frauen bekommen weniger Gehalt und sind seltener in Führungspositionen)

Kommentar von Sandraaaa15 ,

Genau das muss sich ändern
Auch die Unterdrückung der Frau

Kommentar von soprahin ,

Frauen schlagen ist ein auch bei Deutschen verbreitetes "Grundrecht". Einsperren kommt wohl seltener vor.

Mehr muss man zu Buntfanatikern nicht mehr sagen

Antwort
von MickyFinn, 113

Mulitkulti definiert sich nicht ausschließlich an Lebensmitteln und Filmen. Zudem sind wir mit unseren Nachbarn ,,Werteverwandt".

Hier einige Dinge, die mir nicht gefallen:

- Islamische Frauen bestehen auf das Recht, Männern nicht die Hand reichen zu müssen, meiden in Schulen den Schwimmunterricht und bei Gericht weigern sie sich zu enthüllen (Burka).

- Frauen sind in den Augen von islamischen Männern nichts wert.

- Kinderehen / Zwangsheirat, Geschlechtsakt mit Kindern und Mehrfachehen

- Vergewaltigungen / sexuelle Belästigungen (siehe Köln Kommentar ,,Das ist ja auch Alltag in ihren Ländern, das ist dort ganz normal").

- Ehrenmorde / erhöhte Terrorgefahr / Opferung von Tieren

- Das Potenzial zur Radikalisierung

... etc. Das gehört alles zu dieser Kultur. Abgesehen vom Döner (der übrigens in Deutschland erfunden wurde), hast du NUR Sachen aufgezählt, die aus christlich geprägten Ländern stammen... und da hat doch kaum ein Mensch was dagegen. Daher völlig unsinnig von FragaAntworta:

,,Och Multikulit ist gut, es ärgert die Würstchen von der PEGIDA, AfD und die ganzen anderen unsinnigen Parteien, die wieder auf Nationalität beschränken wollen, um ihren Horizont nicht erweitern zu müssen."




Kommentar von FragaAntworta ,

Och, das hast Du nicht verstanden. Dann solltest Du Dir nochmal die Ziele und Ansichten von Alexander Gauland vor Augen halten, nichts nach Deutschland kommen zu lassen, was der deutschen Kultur (Vor 1945) nicht entspricht. Damit ist mein Kommentar sehr wohl richtig und nicht unsinnig.

Kommentar von MickyFinn ,

Nehme doch mal zu meinen aufgezählten Punkten Stellung... gern wüsste ich was Du davon hältst und ob ich nun Deiner Meinung nach komplett falsch liege, oder was dran sein könnte.

Kommentar von FragaAntworta ,

Warum? Die Dinge die Du aufgelistet haben, können durch weglassen eines Wortes auf jeden anderen angewandt werden, es ist sehr allgemein und betrifft nicht nur diese Völker. Aber es ging ja auch um Multikulti, und mal nicht um den Islam, wie Du schon selber geschrieben hast.

Kommentar von koten ,

Ich habe noch nie erlebt, daß die Kritik an Multikulti da irgendwie differenzierte. Ich hätte natürlich auch noch Kaffee und unsere traditionelle Militär-Musik als weite Beispiele nennen können. Oder Frühlingsrollen und Sushi. Oder die Naturwissenschaften, die wir ja von den Muslimen übernommen haben. Die Philosophen der Antike wurden uns auch von Muslimen überliefert. Man kann mit Recht sagen, ohne Islam keine europäische Aufklärung.

Mehrfachehen gibt es auch bei den Mormonen (wenn auch mittlerweile nicht mehr legal), Frauen sind auch aus Sicht vieler Deutscher Männer nichts wert, für Sex mit Kindern fliegen die dann nach Südost-Asien.

Bei der Verschleierung verstehe ich nicht, warum diese Argumente nicht auch bei westlichen Dingen eine Rolle spielen, z. B. Perücken und verspiegelte Sonnenbrillen.

Was ist an Tieropfern zu kritisieren? Die Art der Schlachtung meinst Du ja nicht, sonst hättest Du nicht so allgemein formuliert.

Welche Werte teilt denn die von Dir benannten Werteverwandtschaft? Welcher dieser Werte wird nicht auch von Muslimen geteilt?

Ich kann noch nichts entdecken, was eine solche Ablehnung von Multikulti begründen könnte.

Kommentar von ceevee ,

Islamische Frauen bestehen auf das Recht, Männern nicht die Hand reichen zu müssen

Das ist die Auslebung deren Religionsfreiheit... ich muss es nicht schön finden, aber es ist halt so.

meiden in Schulen den Schwimmunterricht und bei Gericht weigern sie sich zu enthüllen (Burka).

Da ist die Religionsfreiheit zu Ende, daran scheitern die Muslime, die das versuchen, aber in Deutschland regelmäßig vor Gericht

Kinderehen / Zwangsheirat, Geschlechtsakt mit Kindern

Ist im Hinduismus auch weit verbreitet. Unter manchen katholischen Priestern ebenfalls.

Vergewaltigungen / sexuelle Belästigungen

Ist in Syrien strafbar, ist in Deutschland strafbar. Die Karte "kultureller Unterschied" zieht hierzulande in dem Falle also nicht. Davon mal abgesehen gibt es auch deutsche, die vergewaltigen oder sexuell belästigen. Zudem scherst du damit alle über einen Kamm (das gilt auch für den Punkt "Ehrenmorde / erhöhte Terrorgefahr")

Opferung von Tieren

Ist das Judentum zu dir eigentlich auch "werteverwandt"? Und wie stehst du zu Schächtungen? Davon mal abgesehen:

Im Islam werden Schlachtungen von Schafen, Ziegen, Rindern oder Kamelen zu rituellen Anlässen bis heute praktiziert – in großem Maßstab im Opferfest Id ul-Adha, wobei das Fleisch oft hinterher dem Handel zugeführt oder kostenlos an Bedürftige verteilt wird. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Tieropfer

Das wären die Punkte, die mir auf die Schnelle auffallen. Achja, den Wikipedia-Artikel zu "Döner" solltest du auch nochmal gründlich lesen. 

Antwort
von Kometenstaub, 48

Zitat:

Antworten, warum Multikulti gut sei oder daß nichts an Multikulti schlecht sei, sind überflüssig. Die möge man im Forum posten.

..........

Dann stellen Sie die Frage doch gleich im Forum. Da erreicht Ihre Aufmischfrage aber nicht soviele User, nicht wahr?

Kommentar von AkifABl61 ,

!!

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