
Eine Schwalbenschwanzverbindung ist eine metallfreie Holzverbindungstechnik. Sie wird insb. zur Verbindung von Massivhölzern z. B. bei Schubladen, Truhen oder auch Musikinstrumenten verwendet.
Kennzeichnend für die Schwalbenschwanzverbindung sind die Zinken und Zapfen, die auf der einen Seite die Form von Schwalbenschwänzen haben. Aber ein spezielles Werkzeug braucht's dafür eigentlich nicht.

Eine kleine, gebogene Säge! Gruss Solf
organisch
solf1 am 31. Januar 2008 14:27 lol
strick4a am 31. Januar 2008 14:28 Solfi, meintest Du nicht Fuchsschwanz?
solf1 am 31. Januar 2008 14:31 Um Gotteswillen strickli, jetzt fällt es mir wie Schuppen.. Klar, das ist ja der Fuchsschwanz! Sorry! Ist der Schwalbenschwanz nicht ein wunderschöner Schmetterling? Die haben wir früher immer ganz flach in Bücher reingemacht...:-))
Shira am 31. Januar 2008 14:32 TIERQUÄLER!!
solf1 am 31. Januar 2008 14:38 JUGENDSÜNDEN!!
strick4a am 31. Januar 2008 14:37 Von diesen Büchern habe ich auch noch welche, aber ich kann nicht blättern, die Seiten gehen nicht auf.......
solf1 am 31. Januar 2008 14:41 Schei..e!!
strick4a am 31. Januar 2008 14:45 Neeee, das waren Schmetterlinge, weiß ich noch gaaanz genau!
Shira am 31. Januar 2008 14:58 Ihr seid schrecklich!! Das ist auch mit Jugendsünden nicht zu entschuldigen!!!
Heeeschen am 31. Januar 2008 15:03 Ihr seid ja schon manchmal irgendwie nicht ganz beieinander oder? lach ;-)
Wobei ich mich in der Sache Shira anschließe!!!
Shira am 31. Januar 2008 15:11 DANKE Heeschen!!!!
strick4a am 31. Januar 2008 15:24 Nein,Nein,Nein, ich bin nicht schrecklich!
Dazu wurde ich in der Schule von meiner damaligen Naturkundelehrerin angestiftet!
Und weil ich es nicht machen wollte, gab's einen Eintrag in's Klassenbuch....
Ihr seid scheußlich mit Euren voreiligen Verurteilungen,...schnüff...
Shira am 31. Januar 2008 15:31 Das wollte ich nicht Strickli! Ein dickes Lob nachträglich für deine Verweigerung! tröst
strick4a am 31. Januar 2008 15:46 Danke, das tut guuuut, nach sooo vielen Jahren....:-)
nein einen Schwalbenschwanz

Bei den Malern ist das eine Abreissvorichtung für Rauhfasertapeten.

Es gibt auch einen Schwalbenschwanz-Fräser.
strick4a am 31. Januar 2008 14:51 ..habe gestern noch damit gearbeitet....
Brynhild am 31. Januar 2008 16:07 Was fräst man denn damit?
strick4a am 31. Januar 2008 16:29 Ja, Brynhild, DAS ist eine wirklich GUTE Frage.....
Der nicht statische Schwalbenschwanzfräser ist in der Regel eine Oberfräse, die von unten in einen speziellen Werktisch eingespannt wird.
Je nach eingesetztem Fräskopf kannst Du in einem, z.B., Holzwerkstück Zinken ausfräsen, um eine stabile Verleimung von Holzteilen zu erreichen, wie Schubladen und Anderes.
Die Schwalbenschwanzzinkung ist dabei die Schwierigste, aber auch Dauerhafteste.
Noch was?...habe heute ein offenes Ohr.....:-))
Brynhild am 31. Januar 2008 23:11 Danke Strickli Das wollte ich doch immer schon mal wissen :) Und jetzt weiß ich auch was ich für eine Fräse brauche wenn ich mal daran gehe mir meine neuen Möbel zu bauen !!!!

Ich kenn als Schwalbenschwanz einen Dachziegel. Schwalbenschwanzziegel wurden früher mit der Hand gezogen und ca.15cm breit ca30cm lang und vorn halb rund.
dirgis am 31. Januar 2008 17:17 Ist das nicht der Bieberschwanz? LG Siggi
Patrick37 am 31. Januar 2008 17:19 Der ist etwas breiter ca.20 cm, kann natürlich auch regional unterschiedlich sein.
strick4a am 31. Januar 2008 17:17 Ja, diese Ziegel gibt es immer noch und heißen wie früher "Bieberschwanz".
Die genauen Maße sind 15 x 36 und 18 x 38.
Maienblume am 31. Januar 2008 17:33 Nein, Strick! Die heißen "Biberschwanz". Weil die ob ihrer Breite an den breiten, nackten Schwanz des Bibers erinnern, dieses Nagetieres, welches Dämme baut, Du weißt schon... <nunduckichmichauchmalweg>
strick4a am 31. Januar 2008 17:49 Aber ja doch, und im Winter "Bibberschwanz"....lachganzlaut....
Das ist die einzig richtige Antwort!
Es wurde nicht nach einer Verbindungstechnik gefragt, sondern nach einem Werkzeug.
Jeder Maler wird Dir bestätigen, das der Schwalbenschwanz eine Breitspachtel mit mittigem Griff ist, der meistens zum Reissen von eingekleisterter Rauhfasertapete verwendet wird.
Putzer nehmen diesen Spachtel (ungezahnt) auch zum Glätten von Gipsputzen.