Frage von MeinTagebuch, 494

Warum trinkt man eigentlich Alkohol?

Diese Frage stelle ich mich seit ich 13 Jahre alt bin und nun hoffe ich auf gutefrage.net (Die beste Community der Welt) eine Antwort zu bekommen.

So kommen wir zur Frage.
Also ich weiß einfach nicht wieso man Alkohol trinkt oder warum alle aus meiner Klasse einfach darauf abfahren.
Es ist ein Zellgift ...
Warum wundert man sich dann eig wenn man dann später Krebs kriegt ich hab da kein Mitleid wenn der Krebs durch Alkoholkonsum bedingt ist.
Der Körper kann nicht ewig Gifte abbauen.
Ich bin übrigens 17 Jahre alt und ich weiß tatsächlich nicht wie ein Bier schmeckt oder sonstige alkoholische Getränke. Ich weiß es einfach nicht und will es auch nicht wissen.

Könnt ihr mir Vllt erklären warum ihr Alkohol trinkt.

Dumme Antworten wie : Ja also ich trinke Alkohol ,weil ich nicht blöd bei meinen Freunden da stehen möchte.

Wenn es wirklich bei euch so sein sollte gibt euch bitte eine Kugel danke :)

Und ja ich hasse Alkoholkonsumenten.
Und dumm finde ich sie auch, weil warum zerstört man seinen Körper freiwillig.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Wuestenamazone, 106

Krebs und Alkohol muß nicht sein. Mein Mann hat Lungenkrebs und raucht gar nicht. Im Sommer gegen abend ein Radler ist ja ok. Ich hab immer Baccardi-Cola getrunken. Heut fall ich von einem vom Stuhl. Was gar nicht geht ist Komasaufen. Von meiner Freundin die Tochter ist im Winter ohne Jacke hackedicht raus umgefallen hinter eine Hecke und morgens war sie tot.

Kommentar von MeinTagebuch ,

Das ist die beste Antwort die es gibt sie erschreckt die Menschen sofort wenn sie auf die Frage klicken

Kommentar von Wuestenamazone ,

Hoffentlich. Danke für den Stern☺☺☺☺☺

Antwort
von Eraser13, 237

Servus,

Alkohol ist nunmal ein Genussmittel und solange es als solches genutzt wird, und nicht zur sinnlosen Berauschung, finde ich den Konsum durchaus in Ordnung.

Trinke selber gerne Bier weil es mir schmeckt und wenn es mal einen Anlass zum feiern gibt eben einen Hochwertigen Wein oder auch Cocktails, nur ich weiß im Gegensatz zu vielen wo die grenzen sind.

Ich persönlich finde das Rauchen viel schlimmer, da das Risiko an Krebs zu erkranken bei Rauchen um ein vielfaches höher ist als bei Alkohol. Alkohol ist in hinsicht auf erhöhtes Krebs Risiko schon fast zu vernachlässigen.

Wenn du keinen Alkohol magst bzw denn Konsum verabscheust ist das deine Sache, aber zwing anderen Leuten deinen Willen nicht auf, ich bin auch Nichtraucher und finde Rauchen sinnlos, deswegen sag ich aber keinem das er blöd ist weil er raucht, ist jedem selber überlassen.

Wenn es nach mir geht würde ich jede Droge legalisieren und ordentlich Steuern drauf, und falls es zu einer Erkranung durch Missbrauch kommt müssen die Behandlungskosten selbst getragen werden. Denn wir leben noch immer in einer Freien Gesellschaft, aber jeder soll für sein Handeln selbst verantwortlich sein und keinen anderen damit belasten.

MfG


Kommentar von NutzlosAlpha ,

Alkohol ist nunmal ein Genussmittel und solange es als solches
genutzt wird, und nicht zur sinnlosen Berauschung, finde ich den Konsum
durchaus in Ordnung.

Eine interessante Begründung. Blausäure hat ein Bittermandelaroma. Die Schlussfolgerung: Wir setzen Blausäure als Duftstoff ein, jedenfalls solange nicht die ganze Wohnung ein penetrantes Mandelaroma entwickelt. Das wir uns dabei selbst schädigen ist ebenfals egal.

nur ich weiß im Gegensatz zu vielen wo die grenzen sind.

Nein, genauso wie die meisten anderen weißt du nicht wo sie liegt. Nämlich bei 0 Promille.

Wenn es nach mir geht würde ich jede Droge legalisieren und
ordentlich Steuern drauf, und falls es zu einer Erkranung durch
Missbrauch kommt müssen die Behandlungskosten selbst getragen werden. Denn wir leben noch immer in einer Freien Gesellschaft, aber jeder soll für sein Handeln selbst verantwortlich sein und keinen anderen damit belasten.

Ein interessanter Gedanke. Wirst du diese konsequente Geisteshaltung auch beibehalten, wenn du an Leberzirrhose oder einer neurodegenerativen Krankheit leidest? Bezahlst du alles aus eigener Tasche, weil die Mitglieder der Gesellschaft nichts dafür können?

Und wenn du während der Therapie pleite gehst, was dann? Wirst du dem Tod unerschrocken gegenübertreten, weil versprochen ist versprochen? Und wie sieht es mit deiner Familie/ Freunden aus? Glaubst du, sie werden dich nur wegen deiner Prinzipien sterben lassen?

Sorry, du magst ja hochgestochene Ideale haben, aber realistisch ist das nicht. Wie jeder halbwegs vernünftige Mensch wirst du dich auf deine Krankenkasse berufen oder dir von anderen helfen lassen und damit eine Belastung für andere Menschen sein.

Und das ist auch gut so, denn dafür haben wir Menschen die Solidarität. Andersrum heißt dies aber auch, dass man sich nicht absichtlich Gefahren oder schädlichen Dingen aussetzt - und als Nervengift gehört Alkohol immer dazu, unabhängig von der Menge.

LG

Kommentar von Diodeicieli ,

Nein, genauso wie die meisten anderen weißt du nicht wo sie liegt. Nämlich bei 0 Promille.

Das hast du nicht zu entscheiden wo sie liegt.

Kommentar von NutzlosAlpha ,

Da hast du völlig recht, für sowas gibt es Vernunft und Wissenschaft. Alkohol ist ein Zell- und Nervengift und daher immer giftig, egal in welcher Konzentration. Dass du das nicht wahrhaben willst, aufgrund gesellschaftlicher Konventionen oder welchen Gründen auch immer, ändert daran nichts.

Kommentar von Eraser13 ,

Naja das mit der Blausäure ist ein blöder Vergleich, du gehst davon aus das man immer und überall dem Gift Ausgesetz ist, aber man ist sicher nicht immer und überall betrunken wenn man gelegentlich Alkohol trinkt. Und denkst du wirklich diese Chemischen Duftstoffe die es im Handel zu kaufen gibt sind wirklich unbedenklich? Grundsätzlich nehmen wird überall ungesunde wenn nicht sogar Giftige Stoffe auf, ob bewusst oder unbewusst. Ich bin noch immer ein Anhänger des Weisheit "Die Menge macht das Gift".

Dja, für dich mag die Grenze wohl 0,0 sein, immer und überall, andere glaube wiederum das sie mit 1,5 Promille noch Auto fahren können. Versteh mich nicht falsch ich bin beim Autofahren für eine Gesetzliche 0,0 (bzw 0,1 Toleranz) Promille Grenze, weil es unverantwortlich ist und eine Gefährdung der Allgemeinheit darstellt.

Keine Idee ist Perfekt würde ich meinen, aber das du mir unterstellst an schweren Krankheiten zu erkranken nur weil ich ab und an Alkohol konsumiere finde ich schon etwas übertrieben. Das wäre fast so als wenn du behaubten würdest das gelegentlicher Konsum von Junkfood/Fast-Food automatisch zu Übergewicht, Fettleibigkeit und deren Folgeerkrankungen führt. Ich denke, auch du lebst nicht zu 100% gesund. Wenn doch belehre mich eines besseren.

Das mit der Solidarität ist ja schön und gut, und ich bin auch froh das wir in so einer Gesellschaft leben, aber warum sollte man sich nicht Gefährlichen bzw Schädlichen dingen auf eignes Risiko aussetzen dürfen.

Mal ein ganz anderes Beispiel als Drogen: nehmen wir an dein Sportliches Hobby ( Rafting, Paragleiten, Downhill etc.) ist überdurchschiedlich gefährlich, dann ist die Wahrscheinlichkeit auch höher das es zu einem Unfall kommt als wenn du nur zu Hause in deiner/deinem Wohnung/Haus bist, aber du musst dich selbst versichern das im Falle eines Falles alles gedeckt ist. Bergungskosten, Krankenhausaufenthalte oder etwaige Schäden, werden dir sicher nicht von jemand anderem bezahlt.

Es ist sicher ein Schwieriges Thema, keine Frage, aber ich bin nicht der Meinung das man alles meiden muss was für einen schädlich sein kann, auch wenn du da anderer Meinung bist.

MfG

Kommentar von NutzlosAlpha ,

Ich bin noch immer ein Anhänger des Weisheit "Die Menge macht das Gift".

Dja, für dich mag die Grenze wohl 0,0 sein, immer und überall, andere glaube wiederum das sie mit 1,5 Promille noch Auto fahren können

Und genau hier liegt das Problem, die Null-Promille-Grenze ist nicht für mich, oder meine persönliche Entscheidung, sondern sie beruht darauf, dass Alkohol ein Zell- und Nervengift ist, und zwar in jeder Konzentration. Wenn du also tatsächlich ein Anhänger des Mottos "Die Dosis macht das Gift" bist, müsstest die Konsequenz daraus ziehen, von nun an keinen Alkohol mehr zu konsumieren.

Keine Idee ist Perfekt würde ich meinen, aber das du mir unterstellst anschweren Krankheiten zu erkranken nur weil ich ab und an Alkohol
konsumiere finde ich schon etwas übertrieben. Das wäre fast so als wenn du behaubten würdest das gelegentlicher Konsum von Junkfood/Fast-Food automatisch zu Übergewicht, Fettleibigkeit und deren Folgeerkrankungen führt.

Nochmal: Als Nervengift schädigt Alkohol dein ZNS immer. Die logische Konsequenz ist, auf Alkohol soweit wie möglich zu verzichten oder halt neurodegenerative Krankheiten in Kauf zu nehmen.

Was das Junkfood angeht, so schädigt es den Körper ebenfalls immer, wenn auch nicht sichtbar. maßgeblich ist der Blutkreislauf davon betroffen. Das ist hier allerdings nicht der Punkt, da die meisten Symptome von schlechter Ernährung reversibel sind, mittlerweile sogar solche wie Arteriosklerose. Die Schädigungen durch Alkohol an Leber und Nieren sind das allerdings nicht.

Ich denke, auch du lebst nicht zu 100% gesund. Wenn doch belehre mich eines besseren.

Was ich tue und lasse spielt keine Rolle, denn ich bin hier nicht die Referenz. Davon allerdings abgesehen hast du Recht und ich weiß Gott nicht unfehlbar, was meine Lebensweise angeht.

Allerdings gilt auch hier, das du eine schlechte Sache nicht mit einer anderen schlechten Sache begründen kannst. Wenn ich mich unverschämt verhalte, hast du kein Recht, dich ebenfalls unvberschämt zu verhalten. Wenn ich ein Verbrecher bin, hast du kein Recht, Verbrecher zu werden. Und wenn meine Lebensweise schlecht ist, ist das keine Entschuldigung dafür, dass deine Lebensweise ebenfalls schlecht ist.

aber warum sollte man sich nicht Gefährlichen bzw Schädlichen dingen auf eignes Risiko aussetzen dürfen.

Das habe ich doch bereits oben geschrieben. Wenn du es machen willst, ist es deine Sache, aber es ist nicht realistisch, dass du wirklich komplett aus eigener Tasche für alle Eventualitäten aufkommst. Deswegen wirst du im Zweifellsfall eben nicht aus eigener Tasche zahlen, sondern dich auf den Rückhalt aus der Gesellschaft verlassen.

Und im Übrigen bist du auch mit einer privaten Krankenversicherung eine Belastung für die Gesellschaft. Sinn einer Krankenversicherung ist es nämlich, Geld zu generieren, in der Hoffnung, dass nicht soviele Ausgaben auf die Versicherung zukommen, wie durch Einnnahmen generiert wurde.

Wenn du also erkrankst, wird deine Pflege nicht nur durch deine eigenen Beiträge gedeckt, sondern auch durch die von allen anderen. Ein Krankenhausaufenthalt ist vermutlich teurer als du denkst.

Kommentar von Eraser13 ,

Ich verstehe schon, auf was du hinauswillst, das ein Gift, egal in welcher Menge es konsumiert wird, immer Schäden hinterlest, diese aber nicht sofort bemerkbar sind. Mir ist durchaus bewusst das auch gelegentlicher Alkohol auf keinem Fall gesundheitsfördernd ist, jedoch kann ich mir bei bestem willen nicht vorstellen das ich dadurch mit an denselben Folgeerkrankungen erkranke wie z.b ein Suchtpatient, der über Jahre hinweg konsequent Alkohol Konsortien hat.

Du scheinst dich mit diesen Medizinischen Themen sehr gut auszukennen, darf man fragen ob du in dieser Richtung auch beruflich tätig bist? 

MfG

Kommentar von NutzlosAlpha ,

Mir ist durchaus bewusst das auch gelegentlicher Alkohol auf keinem Fallgesundheitsfördernd ist, jedoch kann ich mir bei bestem willen nicht vorstellen das ich dadurch mit an denselben Folgeerkrankungen erkranke

Da hast du natürlich Recht. Jemand der Vieltrinker ist, schädigt sich viel mehr als jemand, der nur Gelegenheitstrinker ist. Der Punkt auf den ich eigentlich hinaus wollte ist nur der, das man Alkohol niemals unterschätzen sollte, egal in welcher Menge.

Man kann auch nicht pauschal sagen, ob jemand überhaupt erkrankt und falls ja, wie schlimm der Krankheitsverlauf ist. Genau genommen steigt nur das Risiko auf eine Erkrankung, mit steigender Menge und Regelmäßigkeit des Konsums.

Bei einer gesunden Lebensführung können die Auswirkungen auch minimal sein, siehe z.B. Italien. Umgekehrt kann bei schlechter Lebensweise der zusätzliche Genuss von Alkohol fatal sein. Und manchmal hat man auch einfach nur Glück.

Du scheinst dich mit diesen Medizinischen Themen sehr gut auszukennen, darf man fragen ob du in dieser Richtung auch beruflich tätig bist? 

Nein, ich bin nur naturwissenschaftlich interessiert und beschäftige mich daher zwangsläufig auch mit Drogen.

LG

Antwort
von Chriyovime, 129

Irgendwann wirst du es sicherlich reflektierter betrachten. Das benebeln der Sinne ist nichts menschlich Erfundenes. In der Natur findet man dieses Verhalten bei vielen Tierarten.

Deine Begründungen sind rational argumentiert und auch richtig. Der Konsum von Drogen erfolgt jedoch auf der Basis irrationaler Beweggründe. Die berauschende Wirkung ist sicher maßgeblich am Konsumverhalten beteiligt. Der Mensch nimmt einiges in Kauf für sein persönliches Wohlbefinden. Das daraus resultierende Verhalten kann man in vielerlei Hinsicht erkennen. Der Drogenkonum ist da nur ein Beispiel.

Beachte jedoch, dass du das Verlangen nach einem Rausch nicht nachvollziehen kannst, da du es bisher nicht kennen gelernt hast. Vielleich fällt es dir dadurch leichter Verständnis aufzubringen. Jeder trinkt aus unterschiedlichen Gründen. Manche verstehe ich besser als andere. Jedoch maße ich es mir nicht an das Verhalten anderer zu beurteilen, solange sie niemanden schaden.

Bei allem was man zu sich nimmt, gilt für mich die Regel des Paracelsus: "Die Dosis macht das Gift."

Antwort
von Ceres52, 165

Sie trinken Alkohol, weil Alkohol enthemmt. Man wird offener, man kommt leichter mit Leuten ins Gespräch, die Laune hebt sich anfangs und man denkt man kann nur ordentlich feiern, wenn man Alkohol trinkt.
Da nicht jeder Alkoholkrank wird und deshalb irgendwann stirbt, scheint das Risiko davon Folgeschäden zu nehmen den meisten wohl als akzeptabel.
Ich trinke auch keinen Alkohol. Ich habe früher als Jugendliche auch mal getrunken, weils doch irgendwie dazu gehört hat, habe mich damit aber nie wohl gefühlt. Ich mochte dieses ungehemmte Gefühl nicht. Bin gerne Herrin meiner Sinne und obwohl ich mich immernoch jedes Wochenende dafür rechtfertigen muss, dass ich nichts trinke, freue ich mich jedesmal aufs neue, dass ich mich nach keiner Party für mein peinliches Verhalten entschuldigen muss, so wie es viele andere müssen.

Kommentar von Fennek4x4 ,

Eine gesunde Argumentation die nachvollziehbar ist.
Jeder sollte frei entscheiden können, ohne dafür angegriffen zu werden.

Antwort
von BlauerSitzsack, 35

Ich frage mich ehrlich, wie du es geschafft hast, so viele Likes zu bekommen, ohne dass deine Frage gelöscht wurde, trotz den ganzen Beleidigungen.

Sowas nicht in einem sachlichen und normalen Ton ausdrücken zu können, zeugt nicht gerade von Intelligenz. Wollte ich nur mal sagen.

Ich selber trinke sehr selten Alkohol und wenn, dann auf einer Party oder meinen Geburtstagen. Ich könnte mir nie vorstellen, Alkohol als Alltagsgetränk zu konsumieren und ich mag's auch nicht, wenn man sich die Birne wegsäuft, aber schau mal - ich schaffe das normal rüberzubringen, ohne Leute dabei die ganze Zeit anzugreifen.

Bitte achte du in Zukunft auch mal darauf..

Antwort
von HellasPlanitia, 63

Irgendwo kann ich dich verstehen. Hat man solche Erfahrungen gemacht wie du, ist es nur natürlich, sich von Alkohol komplett abzuwenden. Gleichzeitig finde ich aber auch, dass du weit übers Ziel hinausschiesst und das Gegenteil von dem bewirkst, was du eigentlich erreichen möchtest.

Es steht dir völlig frei, ob du selbst Alkohol konsumieren möchtest oder nicht. Du kannst komplett darauf verzichten, das ist völlig in Ordnung. Dann aber gleich alle zu verurteilen, welche sich anders entschieden haben (aus welchen Gründen auch immer), ist in meinen Augen ziemlich übertrieben. Nur, weil jemand gelegentlich Alkohol trinkt, ist er kein schlechter Mensch.

Ich finde ausserdem, dass ein solches Verhalten einen in einer ähnlichen Weise einschränkt wie der Konsum an sich. Bist du Alkoholiker, so bestimmt der Alkohol dein Leben und deine Gedanken. Lehnt man Alkohol dermassen stark ab wie du, so bestimmt er dein Leben ebenfalls: Nämlich in dem Sinne, dass du bei jedem, der mal einen Schluck Bier trinkt, gleich ausrasten könntest; dass du Freundschaften aufgibst oder gar nie beginnst, weil dein Gegenüber nicht komplett abstinent lebt und weil du quasi permanent in dieser Abwehrhaltung verbleibst und dich vom Alkohol durchgehend "stressen" lässt.

Finde deinen Weg, mit Alkohol umzugehen. Wenn du nicht trinken willst, lass es. Wenn du dich nicht in der Nähe komplett betrunkener Personen aufhalten möchtest: geh weg. Aber versuch, auch die Schattierungen zu sehen, all die Facetten zwischen "komplett alkoholfrei" und "ständig besoffen". Versuch zu erkennen, dass nicht jeder, der Alkohol trinkt, dein Vater ist.

Und noch ganz kurz zu mir: Ich trinke sehr wenig Alkohol, aber wenn ich welchen konsumiere, dann aus einem ganz einfachen Grund: Er schmeckt mir. Ich mag Amaretto in meinem Tiramisu, ich mag Kirschwasser in meiner Schwarzwäldertorte und ich mag den Beerenlikör, den eine Bekannte von mir herstellt. Ich sehe darin nichts Verwerfliches und halte das auch nicht für schädlich.

Antwort
von Wolfnight, 82

Er sorgt dafür, dass man mal abschalten kann. Sich vom ganzen Alltagsstress entfernen. Die meisten werden davon munter und gut drauf. Ich selbst trinke so gut wie nie Alkohol, habe aber nichts dagegen, wenn andere es hin und wieder tun. In Maßen ist es in Ordnung, nur wenn der Konsum Überhand gewinnt wird es gefährlich. Manche fangen an, immer zu trinken, wenn sie gestresst oder traurig sind und das kann zu Abhängigkeit führen. Sie sollten andere Wege finden, um runterkommen zu können. Ich finde, du solltest nicht so verächtlich gegenüber diesen Menschen reden. Auch nicht über solche, die sich von ihrem Umfeld zum Trinken gezwungen fühlen. Für manche kann es erträglicher sein, von anderen zu so etwas gedrängt zu werden, statt der Einsamkeit, die sie erleben, wenn sie ausgegrenzt werden. Es ist schlimm und man sollte den Menschen helfen, ein starkes Selbstbewusstsein aufzubauen, damit sie dem Gruppenzwang widerstehen können.

Antwort
von Ille1811, 54

Hallo!
Dass deine Gedanken seit vier Jahren um dieses Thema kreisen zeigt, wie betroffen du davon bist. Alkoholismus ist eine Familienkrankheit - auch die Angehörigen werden krank.

Mir ging es wie dir: Auch ich hasste jeden Menschen, der zu viel Alkohol trank. Warum? Ich wusste ja aus eigener leidvoller Erfahrung, was das Verhalten des Alkoholikers mit den Angehörigen macht.

Heute hasse ich alkoholkranke Menschen nicht mehr, denn ich habe begriffen, dass sie eine chronische Krankheit haben, die nicht geheilt, sondern nur zum Stillstand gebracht werden kann.

Schau mal auf die Webseite Al-Anon.de. Mir hat Al-Anon geholfen, meinen Hass loszuwerden.

Antwort
von meliglbc2, 31

Alkohol wärmt einen von innen quasi auf.

Man wird gelassener, nimmt sich nicht so ernst. (Dh. die Mädels schauen nicht mehr alle 2 Sekunden ob alles an ihrem Aussehen ok ist)

Man geht viel mehr und schneller auch auf Menschen zu, da ma irgendwie von selbst ein Gesprächsthema findet.

Vielen schmeckt der Alkohol einfach auch.

Ich persönliche finde, wenn jemand seine Grenze kennt und sie auch nicht überschreitet ist alles vollkommen in Ordnung. 

Aber wenn jemand es wirklich übertreibt, am Ende nicht mehr sich selbst ist oder gar noch im Krankenhaus landet ist es echt nicht mehr in Ordnung.

Antwort
von ButlerJames, 72

Ist das jetzt eine Frage oder dein Statement zum Thema Alkoholkonsum? 

Menschen trinken alkoholische Getränke, weil sie ihnen schmecken oder einen Rausch herbeiführen. Bei Jugendlichen,unterstelle ich, ist meist letzteres der Grund, hinzu kommt Gruppendruck.

Das kann man gut finden oder nicht, aber ich halte viel von dem Motto: Leben und leben lassen. Jeder kann tun was er will, wenn er damit anderen nicht schadet. Insofern halte ich nicht viel von Aussagen wie "Alkoholkonsumenten sind alle dumm", zumal Alkohol in geringen Dosen nicht schädlich ist.

Antwort
von lifeisblah, 59

Lass doch jeden mit seinem Körper machen wozu er gerade lustig ist.
Das tangiert dich in keinster Weise!

Jeder ist selbst für sich verantwortlich und entscheidet wie oder was er seinem Körper zufügt, wenn das irgendwann zum tot führt ist das halt so, hat dich aber nicht zu interessieren, jeder wie er lustig ist!

Manche trinken es, weil es ihnen schmeckt, manche weil sie dadurch aufgeschlossener werden, wieder andere um Probleme für 'ne kurze Zeit zu vergessen oder aus Sucht. Es gibt die unterschiedlichsten Gründe und es gibt auch genug, die es trinken um cool dazustehen, genauso wie aus diesem Grund Menschen rauchen, bestimmte Kleidung, tragen, Sätze sagen oder Dinge machen die ihnen gar keinen Spaß machen, nur damit sie nicht ausgeschlossen werden, das ist nicht gut aber so ist das nun mal!

Und kennst du Ketamin, is' 'n Betäubungsmittel für Pferde hat aber auch 'ne ganze nette Wirkung auf den Menschen ;)

Antwort
von SgtFury71, 84

Ich bin 15, fast alle aus meiner Klasse haben bereits Alkohol getrunken einige machen es noch sehr aktiv (sie rauchen auch schon). Ich kann es auch nicht verstehen. Ja ich habe vor mal Alkohol zu trinken aber das ist Zeit. Ich hätte da noch eine Frage an dich... Was hälst du vom Rauchen?

Kommentar von MeinTagebuch ,

Ich habe das Rauchen ausprobiert.

Ich wollte es auch eher wollte ich aber das Kiffen ausprobieren deswegen habe ich Kontakte gesucht und bin schnell an einen Dealer gekommen. Und glaub mir ich hab einen Blunt geraucht und das war der erste und letzte jemals :) ich werde nie wieder in meinen Leben Drogen nehmen nie wieder DAS IST EIN VERSPRECHEN

Kommentar von MeinTagebuch ,

Die ganzen Drogen sind alle sowas von unnötig

Kommentar von SgtFury71 ,

Voll deiner meinung ^^

Kommentar von Fennek4x4 ,

Wow, wie vorbildlich. Da hast du es tatsächlich geschafft ein Geschäft mit einem Dealer zu machen und wiederstehst der höllischen Anziehung der Drogen. Welch göttliches Wunder...

Kommentar von MeinTagebuch ,

Ach jz kommst du aus deinem Loch ich bin für eine Cannabis Legalisierung und ich wollte auch selber mal mit Cannabis Erfahrungen machen ...

Kommentar von Fennek4x4 ,

Deine Aussagen sind verwunderlich. Eben sagtest du noch das du alle Drogen verbieten willst. Also doch nicht ?

Kommentar von Hulagurl16 ,

Zu Drogen zählen allerdings auch Koffeinhaltige Sachen (Kaffee, Grüner Tee, Cola...) und eigentlich alle Medikamente.

Nur so der Richtigkeit halber 😄

Ich kann es nicht ab, wenn jemand so groß rumposaunt, wie sehr er ja Drogen hasst und dass er nie welche nimmt, aber fast ausschließlich Cola säuft und bei dem kleinsten Wehwehchen erstmal ne Schmerztablette reinschmeißt 😂

Antwort
von ROSAROT2007, 99

Schau dir mal an, wie im Fernsehen, in der WErbung gefeiert wird - mit Sekt! Das Image von Alkohol als Stimmungsaufheller, gutes Getränk für Feiern etc. ist historisch gewachsen. Alkohol würde heute keine Zulassung mehr als legale Droge bekommen, wenn wir die gesellschaftliche Akzeptanz nicht hätten. Also meine Antwort: Gruppendruck ist die Ursache.

Bleibe so, wie du bist - es gibt keinen vernünftigen Grund, mit Akohol anzufangen   - und wenn du erst angefangen hast, ist der Weg zurück halt schwer! Alles Gute, du bist auf einem super Weg!

Kommentar von MeinTagebuch ,

Ok für mich stellt es überhaupt kein Problem da keinen Alkohol zu trinken

Kommentar von Fennek4x4 ,

Der weg zurück soll schwer sein? Und was bedeutet anfangen? Ich habe mal ein zwei Wochen in den Ferien unseren Alkoholvorrat (in Masen) genossen.

Es war sicherlich interessant aber ich hatte nicht die geringsten Probleme danach wieder aufzuhören.

Wenn man sich anschaut was für harte Drogen bzw. deren Derivate im Krankenhaus schon für kleinste Operationen genutzt werden, sollte einem klar sein das der Mythos der sofortigen Sucht nichts als Humbug ist.

Kommentar von ROSAROT2007 ,

Sorry, ich habe mich missverständlich ausgedrückt - nein, natürlich wirst du nicht nach dem ersten Glas süchtig :-) - aber du bist damit eher in einem Verhalten drin, mit dem du dich zum Teil einer Gesellschaft machst, bei der Alkohol einen (wichtigen?) Teil des Fröhlichseins ausmacht. häufig sind die ersten BEgegnungen mit Alkohol eher negativ (schmeckt nicht). Wenn man es aber erst mal mag oder sich dran gewöhnt hat, ist das Nein sagen schwieriger (auch wenn das noch keine Sucht ist, da stimme ich dir zu!)

Kommentar von ButlerJames ,

Das gilt für dich,aber nicht für jeden. Es gibt viele Menschen, die stark suchtanfällig sind, mittlerweile werden dafür auch genetische Ursachen vermutet. Und der "Otto Normalverbraucher" kommt an Morphium nunmal schwerlich ran, auch wenn es ihm nach einer Op gut gefallen hat. Bei Alkohol ist die Beschaffungshürde mit Abstand am niedrigsten, bzw. gar nicht vorhanden. Weshalb unter den Suchtkranken mit großem Abstand die meisten Alkoholiker sind.

Kommentar von Fennek4x4 ,

Wahrnehmung ist doch relativ. Wenn ich sage ich kann auch ohne Alkohol auf einer Feier abgehen, sagt der nächste er kann auch ohne Feier abgehen und der nächste geht am liebsten gar nicht ab.
Jeder sollt entscheiden können welchen Weg er einschlägt und wie viel Kontrolle er bereit ist im Tausch gegen eine Drogenwirkung abzugeben.
Wer nicht schwach ist, bzw. zu schwach für die Härte der Droge hat kein Potential dazu körperlich abhängig zu werden.
Ich habe bisher vieles ausprobiert von dem ich der Überzeugung war das es auf pharmazeutischer Ebene keine zu gefährlichen Auswirkungen hat und hatte nie auch nur die Spur einer Sucht. Verlockung klar, aber diese Art von Sucht kann man auch zur Nachbarsdame haben. Trotzdem vergewaltigen die wenigsten ihre Nachbarin.

Kommentar von ROSAROT2007 ,

Problem ist nur, dass es inzwischen Studien gibt, die die schädliche Wirkung von Alkohol auch ohne Suchtproblematik zeigen - bei einer Dosis, die bis vor kurzem noch als unbedenklich galt (2 units pro Tag für Frauen) - beispielsweise steigt das Brustkrebsrisiko um 30%   und das ist bei der sehr hohen Rate, mit der Frauen erkranken, kein Pappenstiel---

Antwort
von geonax, 45

Es handelt sich um ein Genussmittel. Wobei eine gewisse menge GESUNDHEITS fördernt sind. Die Menge macht das Gift

Antwort
von Hulagurl16, 33

Ich kann jetzt auch nur eine Vermutung aufstellen, da ich selber eigentlich kein Alkohol trinke und ich vereinigemal meine eigene Erfahrung mit Schlussfolgerungen, die ich aus Beobachtungen auf Partys gezogen habe:

1. Da Alkohol ja die Hemmungen löst, benutzen viele, gerade Leute, die nüchtern ein wenig verklemmt oder schüchtern sind, Alkohol um mal die Person zu sein, die sie eigentlich sind, ohne die Schüchternheit und  Verklemmtheit. Gerade auf Veranstaltungen mit mehreren Leuten und auch Fremden hilft es beim Kontakte knüpfen (natürlich sollte man sich lieber ohne Alkohol überwinden, dannach ist man umso stolzer auf sich 😉)

2. Viele gönnen sich mit Hilfe von Alkohol eine totale Pause von den Problemen und dem Stress des Alltags, in dem sie sich einfach so sehr zuschütten, dass sie manchmal gar nicht mehr ihren Namen wissen 😄.

3. Gerade bei den kleinen Kiddies, die schon Alkohol saufen (die 12/13 Jährigen) kommt häufig noch hinzu, dass sie Alkohol trinken um sich erwachsen zu fühlen. Meiner Meinung nach wird in der Gesellschaft das Bild des Erwachsenen auch mit Alkohol verbunden. Und dem eifern viele Kids heutzutage nach, weil sie schnell erwachsen werden wollen (und weil es ja natürlich auch soooo cool ist 😌).

4. Manchen schmeckt Alkohol auch einfach nur so gut und trinken es wirklich aus reinem Genuss.

Weitere Motive fallen mir nicht ein. Natürlich kann man auch mehrere dieser Motive verfolgen.
Das alles sind jetzt meine Vermutungen...man kann ja auch andere Meinungen dazu haben 😊

Antwort
von thxii, 33

Weil die Leute sich teilweise auch berauschen müssen um mal für ein paar Stunden ihr Leben zu vergessen...

Antwort
von aicas771, 83

Eigentlich trinke ich keinen Alkohol, sondern ich trinke Wein oder Bier, weil es mir einfach gut schmeckt. Dass da Alkohol drin ist, ist ein Nachteil. Aber ohne Alkohol schmeckt es nicht wirklich, wie die mittlerweile durchaus guten alkoholfreien Biere zeigen.

Irgendwann bin ich auf den Geschmack gekommen. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, wo ich mich auch gefragt habe, warum die Leute Wein oder Bier trinken, weil es mir damals nicht geschmeckt hat.

Rotwein (z.B. ein Glas zum Mittagessen am Sonntag) ist für mich fast wie Medizin: macht warme Füße, regelt die Verdauung, entspannt, macht zufrieden. Das liegt aber nicht am Alkohol, denn Weißwein hat diese Wirkung nicht (zumindest bei mir).

Vermutlich liegt das daran, dass Äthylalkohol (also der Alkohol, der in Getränken enthalten ist) ein sehr gutes Lösungsmittel für viele organische Stoffe ist, die dann die eigentliche Wirkung entfalten.

Im Übrigen gilt für Alkohol wie für viele Medikamente: die Dosis macht das Gift, und es gibt erwünschte Wirkungen und Nebenwirkungen.

Kommentar von MeinTagebuch ,

Eine Bemerkung Vllt säße ich jz nicht vor meinen Handy wenn mein alkoholisierter Vater mich vor vier Jahre  totgewürgt hätte.

Das prägt einen

Kommentar von aicas771 ,

Die Dosis macht das Gift. Das gilt auch für z.B. Nudeln. Wer zu viel davon zu sich nimmt, schadet sich selbst, weil er dick wird.

Dass Alkoholmissbrauch, dessen Folgen man selbst hautnah erlebt, einen prägt, ist klar.

Vom einen Extrem ins andere zu fallen, mag verständlich sein, ist aber meiner Meinung nach auch nicht der Weisheit letzter Schluss.

Antwort
von DJFlashD, 84

Dann hasst du ca.80% der deutschen bevölkerung. Die wirkung von alkohol ist der grund warum man alkohol konsumiert. Auch das gemeinschaftsgefühl das beim gemeinsamen konsumieren entsteht darf nicht ausser acht gelassen werden. Viele meiner freunde habe ich mit einem bier in der hand kennen gelernt. Gemeinsame interessen verbinden eben. Das sind wohl die 2 hauptgründe für alkoholkonsum. Darüber was diese droge für schäden anrichtet, denkt man meist nicht nach, da man schon als kleines kind den papa beim bier trinken sieht und es deshalb für normal hält.

Kommentar von MeinTagebuch ,

50 % hasse ich mit 30 % der Alkoholkonsumenten kann man was anfangen aber niemals mehr als Freundschaft es würde nicht zu mir passen... Es gibt nur Vllt 1 % Deutsche die genauso sind wie ich halt gegen Drogen und sowas ihr wisst es schon

Kommentar von DJFlashD ,

wieso willst du mit leuten befreundet sein die genauso sind wie du? ich habe durchs "saufen" unterschiedlichste menschen mit unterschiedlichsten meinungen, interessen und ansichten kennen gelernt. mit ein paar von ihnen bin ich wirklich gut befreundet, andere kenn ich eben, mache aber nur sehr selten was mit ihnen da man im grunde jeden abend (an dem man in ner bar/auf ner party oder wo auch immer ist) neue leute kennen lernt

Kommentar von MeinTagebuch ,

Ich habe meinen Vater auch oft Alkoholkonsumieren sehen das werden meine Vllt späteren Kinder aber nicht sehen niemals ! Sie werden so erzogen dass sie kein Alkohol trinken ! Und so ist es auch richtig.
Ich wurde mit 13 fast von meinen Vater totgewürgt

Kommentar von Fennek4x4 ,

Gegen Drogen? Dann mal viel spas bei der nächsten OP...

Kommentar von DJFlashD ,

ach also dein vater war abhängig und wurde aggressiv weshalb du dich von diesem zeug fern hältst um nicht genauso zu werden? na dann verstehe ich deine Abneigung gegenüber alkohol

Kommentar von Fennek4x4 ,

Das ist keine Begründung. Eben dann sollte er ein feinfühligeres Gefühl an den Tag legen, man kann schlechtes Verhalten nicht so leicht rechtfertigen.
Es ist erstaunlich das er sich überhaupt so benehmen kann und sich ständig widerspricht - ganz ohne Drogen.

Antwort
von flash97, 91

Okay ich finde deine ansicht sehr sehr sehr dämlich ich z.B. konsumiere alkohol oder cannabis nur wegen der wirkung und das halt mal ab und zu und dadurch zerstöre ich meinen körper nicht wirklich. Aber wo wir beim thema Körper zerstören sind findest du auch das boxen eine dumme Sportart ist weil man dabei seinen körper ja auch kaputt macht oder jeder hochleistungssportler der trainiert sein körper so hart das er im späterem leben leichter anfällig für muskelverletzung ist. Was ist mit denen? oder den leuten die Junk Food essen also du kannst mir nicht erzählen das du nichts machst was deinem körper in irgendeiner sicht schadet. Außerdem fehlt dir ohne Alkohol oder Cannabis die Erfahrung wie es ist und so kannst du es nicht beurteilen ob es sich lohnen würde. Also erst testen dann meckern

Ich hoffe ich konnte dich auf den richt'gen weg lencken ;-) nadann prost

Kommentar von ROSAROT2007 ,

Auf den ersten Blick sehr überzeugend - nur mit dem Problem, dass die Folgen des Alkoholkonsums erst Jahre später auftreten  - zunächst bleibt es eben folgenlos, solange man es nicht übertreibt. Leider ist das menschliche Gehirn nicht darauf vorbereitet, Entscheidungen zu treffen, die über die nächste BEfriedigung von Wünschen hinaus zu gehen - wie man hier sieht.... Spätfolgen treten dann halt zu spät auf.... (deswegen heißen sie auch so...)

Kommentar von flash97 ,

Ja klar kann es Spätfolgen geben aber ich glaube von den wenigen malen wo ich trinke kann ich mir sehr shcer sein keine zu bekommen da würde ich mich eher um meinen cannabis konsum sorgen aber auch den habe ich unter kontrolle in dem ich 2-3 monate lange pausen ein baue und diese bisher immer ohne entzugserscheinungen sauber durch halte ;-)

Kommentar von MeinTagebuch ,

Flash du bist 1997 wir sprechen uns in 45 Jahren nochmal ok :) mal schauen wer dann weniger Bauch hat und fitter ist :)

Kommentar von flash97 ,

du ich bin sportprofil und ziemlich fit und alkohol konsumiere ich nicht häufig also ja ich denke ich werde da fit sein ;-)

Kommentar von MeinTagebuch ,

Und Vllt lebst du dann nicht mehr Spätfolgen halt :/

Kommentar von seife23 ,

Ob du wohl die nächsten 45 Jahre erlebst, wenn du weiterhin so freundlich bist?

Kommentar von Fennek4x4 ,

Ganz so drastisch ist es dann auch wieder nicht. Gefährlicher ist es, schon allein wegen der Regelmäßigkeit, an Essen zu sterben das in Aluminium oder Plastik verpackt war - also fast alle Nahrungsmittel.
Das steht z.B. in keiner Relation zu gelegentlichem Alkoholkonsum und trotzdem ist es dir egal weil du einfach stumpf gegen etwas hetzt ohne ethisches und chemisches Wissen zu besitzen.

Antwort
von john201050, 29

es betäubt, verdrängt stress, ärger und probleme und schüttet zu beginn der wirkung etwas dopamin aus.

es macht also kurzfristig glücklich und schwächt negatives ab.

Antwort
von viomio82, 97

Warum rauchen Menschen? Warum nehmen sie Drogen? Warum ernähren sie sich ungesund usw.

Alkohol macht manche locker. Menschen fühlen sich besser, mögen das Gefühl. Bis sie abhängig werden. Dann geht es steil bergab

Kommentar von MeinTagebuch ,

Und weißt du wie viele abhängig sind aber es selber nicht mal wissen ?

Alle die sich jedes Wochenende volllaufen lassen. Vier Fälle haben wir davon in der Klasse traurig traurig

Kommentar von viomio82 ,

dagegen kannst Du aber nichts tun. Die Langzeitfolgen kosten den Krankenkassen genug Geld. selbst wenn Alkohol illegal wäre, würden die Leute sich welchen besorgen

Antwort
von Fennek4x4, 71

Alles und nichts ist Gift, das ist ein chemisches Grundprinzip.

Alkohol ist eine interessante Droge deren Wirkung angenehm ist.
Man muss sich, wie bei anderen Drohen, aber unter Kontrolle behalten. Alkohol sollte eine Belohnung sein, kein Notmittel.

Das du Alkoholkonsumenten hasst, ist eine schwierige Ansicht.

Kommentar von MeinTagebuch ,

Weißt du was ich musste an eigenem Leibe miterfahren wie schlimm Alkohol ist.
Mein Vater würgte mich fast tot als er betrunken war was meinst du wie ich das finde. Und komm nicht mit du musst ja nicht so viel trinken. Ganz ehrlich so welche dummen Leute wie du gehen mir am A vorbei -.-

Kommentar von Fennek4x4 ,

Deine Erfahrung ist nicht schön, besser macht sie deine Ausdrucksweise aber auch nicht."Du musst ja nicht so viel trinken", ist tatsächlich eine wissenschaftlich fundierte und auch ethisch einwandfreie Behauptung.

Kommentar von thxiinkompetent ,

Wie soll diese Aussage denn wissenschaftlich fundiert sein? xD

Was dagegen wirklich wissenschaftlich belegt ist, ist dass Alkohol die Droge mit dem höchsten Fremdschädigungspotential ist, es ist also nicht ganz mit anderen Drogen wie Cannabis oder LSD zu vergleichen, wie du am Kommentar von MeinTagebuch siehst, außerdem steht jeder dritte Gewalttäter in D unter Alkoholeinfluss, man kann also nicht sagen, dass es nur die Leute betrifft die ihn trinken. 

Kommentar von Fennek4x4 ,

Wie gesagt. Nichts ist Gift und alles ist Gift.
Der Ausdruck "in Maßen genießen" ist also unter jedem Betrachtungswinkeln korrekt.

Antwort
von Andrastor, 68

ich hab meinen ersten Schluck Alkohol mit 22 oder 23 getrunken. Bis dahin war ich strenger Antialkoholiker.

Ich bin jetzt 28 und war noch nie betrunken. Ich brauch das nicht und muss von wegen Suchtverhalten aufpassen. Ich trinke schon gerne Alkohol, aber weder oft noch viel.

Das bisschen was ich trinke, trinke ich weil es mir schmeckt. Dazu gehören Met und süße, schwache Liköre und Ladykiller.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community