Warum provoziert man Muslime oder hasst den Islam?

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66 Antworten

mach dir keine sorgen es gibt noch genug vernünftig denkende menschen die nicht so denken .
und mit den anderen garnicht reden es ist schwer mit jmd zu diskutieren der klug ist aber es ist unmöglich mit jmd zu diskutieren der dumm ist .

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Kommentar von Siefraegt
03.04.2016, 16:01

Und genau diese Haltung, die anscheind viele Moslems vertreten, macht es so schwierig...

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Kommentar von saidJ
03.04.2016, 16:03

macht was schwierig ?
wer vernünftig reden will mit dem wird geredet aber bei manchen menschen ist es zeitverschwendung .

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Der Islam hat ein Image-Problem und das nicht ohne Grund.

Es gibt bei allen Religionen grundsätzlich ein gemeinsames Problem - der religiöse Geist und die gelehrte Interpretation sind nicht immer im Einklang.

Ich glaube außerdem, es gibt einen unterschied zwischen dem religiösen Geist einer Lehre und der wörtlichen, schriftlichen Wiedergabe.

Viele Gläubige denken, die wörtliche Befolgung der schriftlichen Lehre sei
das Kennzeichen für einen wirklich religiösen Menschen.

Ich glaube aber, dass es darauf ankommt, den religiösen Geist der heiligen Schrift zu erfassen und nicht an den Worten zu kleben.

Dieses Anhaften an bestimmten einzelnen Interpretationen, anstatt den gemeinsamen religiösen Geist zu entdecken, ist ein großes Problem.

Der Islam hat viele verschiedene Strömungen, die sich teilweise offen feindselig gegenüberstehen und gewaltsam einander bekämpfen.

Der Islam hat ein starkes Sendungsbewusstsein, bei dem sich die Verbreitung der Religion mit politischen Interessen mischt - Stichwort "Gottesstaat".

Der Islam hat bislang noch keine umfassende Reformation erlebt, die Lehren werden häufig immer noch sehr konservativ und wörtlich ausgelegt.

Der Islam wird häufig mit kulturellen Gebräuchen des Nahen Ostens vermischt und nicht zwischen religiösem Gebot und Brauch unterschieden.

Der Islam ist bei konservativer Auslegung und durch kulturelle Prägung sexistisch, homophob und intolerant gegenüber Andersgläubigen.

Der Islam verfügt offenbar kaum über einflussreiche Geistliche, die öffentlich für eine Modernisierung des praktizierten Islam eintreten.

Das sind alles Symptome dafür, dass man zwar den Buchstaben der heiligen Schrift folgt, sich aber nicht vom religiösen Geist inspirieren lässt,

Eines der größten Kommunikationsprobleme:

Gemäßigte Muslime erkennen oft nicht, das sie selbst einen angepassten Soft-Islam leben und halten den konservativen Islam, der auch von Terroristen ideologisch missbraucht wird für "verfälscht" - dabei ist dies das "Original".

Der gemäßigte Muslim sieht barbarische Dinge als "nicht islamisch" an, weil sie seinen Werten widersprechen und er den Islam "verwestlicht" auslebt.

Er hält sich für einen guten Muslim, müsste aber anerkennen, dass der konservative Islam nun einmal ein Problem mit Zwang und Gewalt hat.

Problematisch ist, das kaum ein Muslim stolz darauf ist und sagt "ich bin ein moderner Muslim!", sondern seine gemäßigte Form der Religion als "Urform" ansieht - die wird jedoch eher von konservativen Geistlichen vertreten.

Anstatt also zu sagen "Ich bin ein wahrer Muslim, diese Terroristen haben mit dem Islam nichts zu tun" sollte er stolz darauf sein, dass er eben kein "wahrer Muslim" ist, sondern ein moderner, weltoffener Gläubiger.

So lange "moderner Muslim" sein, als etwas schlechtes angesehen wird und man deshalb darauf besteht, ein "wahrer Muslim" zu sein, wird es Probleme geben - weil eben gerade konservative Hardliner sich ebenfalls als "wahre Muslime" präsentieren.

Würden die toleranten weltoffenen Muslime zu ihrer Einstellung stehen und T-Shirts mit dem Aufdruck "I Love Soft-Islam" tragen, dann könnten sie sich von konservativen Radikalen und Terroristen distanzieren.

So lange aber Soft-Muslime und radikale Islamisten gleichermaßen von sich behaupten "wahre Muslime" zu sein, wird es für Außenstehende schwierig bleiben zu unterscheiden, was denn nun der "wahre Islam" ist.

Daher kommt es auch zu Anfeindungen gegen gemäßigte Muslime - eben weil sich ihre Wortwahl als "wahre Muslime" eben nicht von derjenigen der radikalen Fanatiker unterscheidet.

Das Wichtigste:

Meiner Meinung nach folgt ein gemäßigter, weltoffener Gläubiger dem religiösen Geist und ist damit viel gottgefälliger, als dies ein buchstabentreuer konservativer Gläubiger jemals sein könnte.

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Mindestens 25% der Deutschen sind Atheisten. Das bedeutet nicht, dass diese 25% aktiv gegen den Islam argumentieren, aber kommt es zu einer Diskussion, dann argumentieren diese 25% gegen jede Religion. Da ist es egal was für einer Glaubensgemeinschaft man angehört. Auffällig ist, dass die meisten Christen das mit einem Achselzucken hinnehmen. Die, die immer besonders erbost sind, wenn gesagt wird, dass ihr Gott nicht existiert und ihr Prophet sich das alles aus den Fingern gesaugt hat, sind halt nun einmal Moslems.

Es gibt kein christliches Land, in dem man empfindliche Strafen befürchten muss, was sogar die Todesstrafe einschließt, weil man sich auf einen öffentlichen Platz stellt und meint "Gott existiert nicht und das Alte Testament ist geklaut und das Neue Testament haben sich ein paar Leute aus den Fingern gesaugt". Stell dich mal in Saudi Arabien, dem Iran oder Afghanistan auf einen öffentlichen Platz einer Stadt und verkünde das in Bezug auf Allah und den Koran. Ich vermute es kommt gar nicht zu einer Gerichtsverhandlung, weil man vorher von einem aufgebrachten Mob auf der Stelle gelyncht wird.

Direkt vor meinen Augen ist keiner gestorben. Wenn man aber Fernsehbilder dazu zählt sind schon tausende vor meinen Augen gestorben wegen Leuten die sich zumindest Moslems genannt haben.

Alkohol versucht nicht mich zu bekehren. Es gibt keinen, der mir immer wieder erzählt, dass jeder, der zu wenig oder sogar gar keinen Alkohol trinkt in der Hölle landen wird. Selbiges gilt für Zigaretten. Keiner kann leugnen, dass Alkohol und Zigaretten schlecht sind und keiner versucht zu erklären, dass das Leben besser ist, wenn man sich zwei Drogen in Massen rein haut.

Auch wenn es keine Absicht war und es vielleicht auch gar nichts zu bedeuten hat, so finde ich es interessant, dass du ausgerechnet zwei absolut sicher als gesundheitsschädlich geltende Drogen als Beispiele anführst und sie dem Islam gegenüber stellst. Es gibt Wissenschaftler, die betrachten Religion auf bestimmten Ebenen wie eine Droge. Karl Marx fand ja schon, dass Religion Opium für das Volk ist.

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Kommentar von MarinusWillet
04.04.2016, 17:34

Naja dieses Argument, dass es kein christliches Land gibt in welchem man harte Strafen befürchten muss zeugt ja eher von Unkenntnis der Umstände.

Zunächst ist die Geschichte des Christentums voll von Schandtaten, Progromen und Massenmorden und Hexenverbrennungen. D.h. nicht das jeder Christ dies befürwortet oder genauso handeln wird. Ich stufe die Täter als Fanatiker ein, welche den Glauben missbraucht haben. Wird übrigens ein Verbrechen von einem Muslim,  einem Satanisten, einer Hexe oder einem sog. Sektenmitglied begangen, dann ist es heutzutage Common Sense den Glauben dafür verantwortlich zu machen. Bei Christen oder Juden verbietet sich dies jedoch. Selbst bei der katholischen Kirche betrachtet man die Missbrauchsfälle als Einzelfälle und legitimiert sie teilweise sogar.

Doch zurück zu dem politischem Christentum. Viele Länder haben sich als christlich definiert oder nahmen in Anspruch deren Werte zu vertreten, das war bei Hitler genauso wie bei vielen modernen Führern, welche dann aber kein Problem mit den schlimmsten Verbrechen wie Folter oder Massenmord haben. Wir erinnern uns ans den Muslim Murat Kurnaz, welcher entführt udn gefoltert wurde. Oder wir fahren ins streng katholische Polen und hören hier von geheimen Folterkellern diverser Geheimdienste.

Ebenso sind von Christen geführte Staaten oft extrem grausam. Der Vatikan ist de facto eine theokratische Diktatur im Herzen Europas. Viele Menschen wissen nicht, dass hier nicht das italienische Recht, sondern das streng katholische Recht herrscht. Das ist natürlich besonders schlecht für Kriminelle die hier gestellt werden, da die Strafe darin besteht in einem mittelalterlichen Kerker bei Wasser und Brot seine Strafe abzubüßen auch für geringere Vergehen. Dies ist kein Scherz, es gab diese harte extreme Bestrafung tatsächlich bis vor einigen Jahren. Amnesty International hatte sich z.B. für einen Touristen eingesetzt, welcher wohl einen Leuchter mitgehen lassen wollte. So sähe es also aus, wenn die katholische Kirche das Ruder in die Hand nehmen würde.
Ein anderes erschreckendes Beispiel betrifft die Slowakei, welche von dem Priester Jozef Tiso geführt wurde. Einem Handlanger Hitlers, der nicht minder schlimm agierte. Auch andere christliche Regime wie das Ustasa-Regime in Kroatien waren furchtbar. Diese waren sogar so schlimm, dass Himmler und Hitler zur Mäßigung aufriefen. Man muss sich das mal vorstellen.

Gerade faschistische Regime wurden stets von der Kirche gestützt, so z.B. in Chile und anderen südamerikanischen Ländern. Sogar Hexenverbrennung sind heute noch in christlichen Ländern in Afrika Gang und Gäbe.

So und wer mir nicht glaubt, der soll sich mal im Vatikan auf den Petersplatz unter die Gläubigen mischen, in einem Ghettoblaster italienischen Black Metal anspielen und dabei das indizierte T-Shirt von Marduk "F*ck me Jesus" tragen. Mal sehen wie tolerant der Mob reagiert ;)

P.S.: Bin übrigens kein Muslim

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Kommentar von MarkusKapunkt
04.04.2016, 19:05

[...] keiner versucht zu erklären, dass das Leben besser ist, wenn man sich zwei Drogen in Massen rein haut.

Was ist mit der Werbung? Da sehe ich meist nur kernige Typen oder rassige Frauen, die sehr, sehr glücklich aussehen, während sie entspannt an ihren Krebsstängeln lutschen. ;-)

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Kommentar von MaxNoir
29.04.2016, 16:53

Ich wollte nur sagen, dass eine Umfrage von PewResearch unter 1.100 Deutschen ergeben hat, dass sich ca. 71% der Deutschen als Ungläubig bezeichnen würden. 25% Atheisten ist also viel zu wenig. Es sind deutlich mehr Atheisten in Deutschland unterwegs.

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Ich freue mich sehr über Deine Frage, da es immer öfters vorkommt, dass Muslime sich beschwert fühlen. Daraus kann vielleicht etwas gutes entstehen.

Hinsichtlich Deiner Einleitung mitsamt der IS-Thematik muss ich Dich darauf hinweisen, 

es ist ja nicht nur IS.

Der Islam ist eine totalitäre Religion mit einem ideologischen Ziel zur weltlichen Herrschaft.

Dabei ist der Islam im Dogma des Mittelalters, und kann dieses Dogma aufgrund von Religionsinhalten auch nicht verlassen.

Man braucht folglich gar nicht über den Inhalt des Islams an sich diskutieren, die Ausrichtung ist einfach nicht annehmbar.

IS ist deshalb in aller Munde, weil die Genies über ihre Untaten auch noch Videos ins Netz gestellt haben. Wenn man nun meint, IS sei nur so, dann liegt man grundlegend falsch. Das was IS macht, dass machen wahnsinnig viele Organisationen, Al Qaida, Taliban, Al Nusra, Bocu Haram, und wie sie sich alle nennen, bis hin zu Staaten wie zum Beispiel Saudi Arabien, Pakistan oder den Iran.

Es bedarf folglich keiner Koransuren oder Ayat`s. Ein Mensch der noch nie mit dem Islam zu tun gehabt hat, wird nach einem Blick in die islamische Welt feststellen, da läuft grundlegend etwas falsch.

Das dies etlichen Muslimen nichts passt, und das nun Muslime aufbegehren, und ihre Religion als falsch verstanden ansehen möchten, kann ich zwar verstehen, ändert aber nichts zum Sachverhalt.

Ich zweifel da auch ehrlich gesagt an der Ernsthaftigkeit.

Nehmen wir mal ein aktuelles Beispiel, und drehen die Zeit zurück. 

Am 02.03.2011 erschießt ein Terrorist in Frankfurt zwei amerikanische Soldaten.

Es dauert nicht lange, und Pierre Vogel haut raus, "Wir müssen für unseren Bruder beten."

Das ist dann genau derselbe Pierre Vogel, der Heute realisiert hat, das läuft jetzt nicht mehr gut für den Islam, und der dann mal schnell ein halbstündiges Video in die Welt setzt, warum der Terrorismus von Paris zu verurteilen ist.

Es ist genau derselbe Pierre Vogel, der nach der Scharia-Aktion in Wuppertal ein schützendes Video mitsamt seinem "zweiten Mann" Sven Lau dreht, dessen Inhalt signalisieren soll, die Scharia-Polizei von Wuppertal war gar kein Ernst sondern nur Spaß und eine Demonstration.

Und es ist dann der Sven Lau, der jetzt im Gefängnis sitzt und auf seine Verurteilung wartet, weil er die Führungsperson in der Weiterleitung von Geldern an Terrororganisationen in Syrien ist, und zudem Salafisten zu diesen Terrororganisationen zur Ausreise nach Syrien geholfen hat.

.....und nun wieder zu Dir...

es gibt im Islam die erlaubte Lüge, Taqiyya genannt, um die Gegner des Islam zu täuschen. Anhand der von mir genannten Beispiele zu Pierre Vogel kannst Du in etwa sehen was damit gemeint ist. 

Das was geredet wird, und was dann tatsächlich getan wird, dass ist etwas bedenkliches. 

Der Islam erhält seinen Inhalt und seine Berechtigung durch jeden einzelnen gläubigen Muslim.

Wenn nun die Menschen sagen, Muslime reden nur über ihre angeblich friedliche Religion, dann muss man daraus verstehen, dass die Menschen nicht mehr an das Gerede glauben, sondern Handlungen verlangen.

Das ist es wo ich mich einreihe, und voll dahinter stehe.

Wenn sich der Islam diesbezüglich nicht ändert, dann sehe ich es sogar so, dass der Islam verboten werden soll.

Der Islam muss nun selbst entscheiden wohin er gehen will.

Ich bin ein Kritiker des Islam.

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Kommentar von Wischkraft1
03.04.2016, 19:48

Genau so oder er macht eben auch eine Reformation durch.

Wenn sich der Islam diesbezüglich nicht ändert, dann sehe ich es sogar so, dass der Islam verboten werden soll.

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Kommentar von Reagan81
04.04.2016, 16:14

eine hervorragende Antwort

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Kommentar von shadowhunter109
04.04.2016, 17:08

exzellente Antwort Ritter! ;D

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Hallo Habubi199,

ich habe, um das vorweg zu sagen, überhaupt nicht den Eindruck, dass man Muslime in diesem Land provoziere oder den Islam hasse. Ich sehe aber auch, dass sich die Tendenz dazu Stimmungen gegen den Islam als Religion zu machen, in den letzten Monaten drastisch verschärft hat. Nur hat das sicher seine guten Gründe...

Ich stand dem Islam sehr lange Zeit unvoreingenommen gegenüber. Ich habe ihn lange Zeit als vollwertige Religion angesehen, die sich unter Umständen auch mit den Werten der westlichen Welt hätte identifizieren können. Das sehe ich heute anders!

Zunächst müsste man ja sagen: Wie jede andere Weltreligion auch, besitzt der Islam eine zugrundeliegende Schrift, die das Wort Gottes repräsentiert und in gewisser Weise als Grundbaustein für die Werteauslegung der Religion in Erscheinung tritt. Das Christentum hat mit der Bibel eine sehr alte Schrift, wohingegen der Islam eine vergleichsweise junge Religion ist.

Wenn man also über den Islam spricht, ist es zunächst sinnvoll, sich mit der "heiligen Schrift" des Korans zu befassen. Die entscheidet maßgeblich über den Charakter einer solchen Religion. Was steht da drin? Der Prophet Mohammed, hat angeblich nach einer Begegnung mit dem Erzengel, die Worte Gottes empfangen.

Das Verb ,,töten" wird im Koran zig-mal in der Befehlsform verwendet!.Zahlreiche Suren, rufen dazu auf Ungläubigen den Kopf abzuschlagen. Unter anderem ist in Sure 47 in Vers 4, davon die Rede. Überhaupt wird eindeutig, dass der Koran als urtümliche Schrift von einer starken Radikalität durchsetzt ist, die gewaltverherrlichend vermittelt.

Zwei Einwände, kommen von Befürwortern jetzt ständig und zum Teil auch begründet:

1. Im Christentum ist in der Bibel auch oft zum Töten aufgerufen worden. Im alten Testament, ist Gewalt genau so an der Tagesordnung wie im Koran.

2. Zur damaligen Zeit, war es absolut üblich so vorzugehen wie im Koran beschrieben.

Beiden Punkten kann simpel widersprochen werden. Zu Punkt 1: Es ist richtig, dass auch das alte Testament der Bibel zum Töten aufrief. Trotzdem ist nichts davon zu sehen, dass ein christlicher Attentäter 62 Muslime bei der Pilgerreise nach Mekka erschießt. Woran liegt das?

Nach den Kreuzzügen, gab es in der Geschichte keine weiteren nennenswerten Gewalttaten von Christen auf Grundlage ihrer Religion. Das hat damit zu tun, dass das Christentum einen Prozess durchlaufen hat, den man Aufklärung nennt.

Da steckt Kultivierung hinter und zwar mit der Absicht, die Aufrufe in der Bibel in einen neuen Kultur- und Gesellschaftskreis zu übersetzen. Heute nimmt es wohl kein Christ ernst, wenn im alten Testament zum Mord aufgerufen wird.

Das hat der Islam bislang vermissen lassen! Noch schlimmer ist, dass er explizit die Vorgabe hat, dass Wort Mohammeds unangefochten so stehen zu lassen wie es ist. Der Islam ist also unter anderem deswegen menschenverachtend und gewaltverherrlichend, weil er die Aufklärung nie durchlief, und man den Koran als Schrift nie in die Neuzeit übersetzt hat.

Zu Punkt 2: Es war damals absolut üblich so vorzugehen wie im Koran beschrieben. Heute aber nicht mehr! Der Islam wird von mir nicht wegen seiner Gewalttaten aus der Geschichte kritisiert, sondern wegen seiner aktuellen Brutalität.

In allen muslimischen Ländern gibt es Probleme mit den Frauenrechten. Da ist es üblich, dass man geschlagen wird. Unabhängig davon habe ich den Eindruck, dass viele (nicht alle!) Muslime in diesem Land, das christliche Werte vertritt, NICHT in der Lage dazu sind sich unterzuordnen mit ihrer Religion. Ich will gar nicht wissen, wie viele hierhin gewanderte Muslime nicht in der Lage sind die deutsche Sprache zu sprechen.

Diese Menschen haben sich hier weder kultiviert noch integriert. Nicht, weil sie nicht konnten, sondern weil sie keinen Bock dazu hatten. Und das nervt mich. Solche Leute will ich nicht in meinem Land haben! Wer hier leben möchte, muss die deutsche Sprache lernen. Punkt.

Unabhängig davon muss ich noch ansprechen, dass es leider völliger Quatsch ist zu sagen, der IS habe rein gar nichts mit dem Islam zu tun. Leider kann er sich nach jeder seiner Gewalttaten, auf Verse des Korans berufen! Da ist nichts mit Missbrauch des Korans. Abgetrennte Köpfe auf Henkervideos sind absolut vereinbar mit Suren wie 47 und Vers 4.

Ständig töten islamistische Terrororganisationen unschuldige Menschen und vor allem Kinder. Von einer christlichen Terrororganisation, habe ich währenddessen lange nichts mehr gehört. Woher kommt's??

Meine abschließende Meinung dazu: Seit der Islam existiert, brachte er unentwegt, Krieg, Terror und Verfremdung in die Welt. Ich war lange unvoreingenommen, aber nach dem ich mich intensiver mit der Religion und dem Koran befasst habe, ist meine Meinung eindeutig: Der Islam gehört nicht in diese westliche Welt, die christliche Werte vertritt. Das ist nur meine Meinung, in einem demokratischen Land, das sich auf Gemeinwohl besinnt.

Lg Nikolai

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Kommentar von Laury95
04.04.2016, 09:12

Sehr gut geschrieben, DH!

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Kommentar von Astroknoedel2
09.02.2017, 01:33

Suche mal auf Youtube nach der "vulgären Analyse".

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Ich gebe dir recht, dass es zwar einige Muslime gibt, die aus Gründen, die sie im Glauben (zu) finden (meinen) morden, aber hier in Deutschland sind die meisten Muslime friedlich und es kommt seeeehr selten vor, dass jemand im Namen des Islam mordet (oder wir bekommen das nicht mit).

Aber was ich anmerken will ist, dass ich deinen Vergleich mit dem Alkohol schlecht finde. Ob man Alkohol trinkt oder nicht, dass kann man selbst entscheiden.
Die meisten Alkoholopfer sterben am eigenem Konsum, nicht durch andere betrunkene Verkehrsteilnehmer. Nur diese könnte man mit den Terroropfern vergleichen, da jemand anderes über ihr Leben bestimmt. Ein feiner Unterschied wäre noch, dass wenn Alkohol mit Kraftfahrzeugen kombiniert wird, es meistens keine mutwillige Tötung ist, sondern ein fahrlässiges Verhalten. Terroranschläge oder durch den Glauben motivierte Morde sind immer mutwillig.

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Kommentar von Dovahkiin11
01.05.2016, 19:06

Ich hätte den Vergleich auch nicht gewählt, aber so abwegig ist er in meinen Augen nicht. Er stellt klar, dass es auf den Umfang und die Verantwortung ankommt, die ein Mensch aufbringt. Falsch interpretiert/benutzt, kann fast alles zur Waffe und zum Ursprung von Gewalt werden. Das macht diese Sache nicht gleich schlecht.

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Hallo Hubbi199,

Ich frage mich langsam ob man den Islam absichtlich nicht verstanden werden will?

Da haben wir schon das erste Problem, für die Menschen. Welcher Islam? Es ist wie bei Katholiken, Evangelischen und anderen im Christentum, es gibt mehrere Fraktionen. Doch bei dem eingeschränkten Informationen und wissen der Menschen, ist halt alles Muslimische Islam, alles eins.

Auf Zigaretten Packungen steht das rauchen tödlich ist, habt ihr angst vor Zigaretten und die jenigen die es verkaufen, verschrecken diese Menschen euch genauso wie der Islam?

Ist eine Interessante Anmerkung aber nicht vergleichbar. Denn Alkohol und Nikotin sind Drogen und außerdem eine Sache die ich selbst gewählt hätte. Muslime und den Islam nicht.

Zudem müsste man um diese dinge zu bekämpfen gegen die Wirtschaft kämpfen. Diese ist auf ihre Art genauso Mächtig wie die Religion, da deren Gott, das Geld ist.

Was ich ganz komisch finde, dass viele sagen wir Muslime sollen mal auf die Straße und demonstrieren, dann würde man uns glauben? Aber wenn ich eine normale Kommunikation mit jemanden führe und versuche Missverständnisse zu räumen, dann glaubt man mir nicht ? Warum sollte man mir dann auf der Straße bei einer Demonstration glauben wenn doch eine anständige Kommunikation schon nichts bringt?

Das ist nicht Komisch sondern Logisch! Du kannst in einem Geschlossenen Raum so laut schreien und Brüllen wie du willst, es hört dich dort niemand. Zudem geht es bei dieser Forderung auch darum, gegen Terror zu demonstrieren. Muslime würden von Menschen ganz anders beurteilt werden wenn diese auch öffentlich gegen den Terror der eigenen Landsleute auf die Straße gehen. Leider passiert das meist nur wenn mal wieder eine Karikatur über Mohamet herauskommt.

Dadurch machen sich Muslime leider zum Teil unglaubwürdig und sogt bei Gesprächen für Misstrauen. Einerseits die friedliche Religion predigen Terror verurteilen, aber gleichzeitig zu Millionen, nur dann auf die Straße gehen wenn Fremde die eigene Religion beschmutzen und zum anderen, immer wieder die Geltenden Gesetze des Gastlandes nicht Akzeptieren.

Es ist im Sinne der Muslime vor allem gegen Terror der eigenen Landsleute, auf die Straße zu gehen damit ALLE Menschen sehen und hören das auch sie dagegen sind. Denn nur wenn alle die Muslime hören, können sie auch lernen sie zu verstehen. Aber Demonstrieren allein ist nicht alles, man muss auch glaubwürdig sein. Ich weiß das nicht jeder Muslim gleich ist, doch die Schlimmen Beispiele der Muslime, sind leider die welche am Sichtbarsten sind (IS, Terror, Frauen und Mädchenunterdrückung, etc.).

Gruß Plüsch Tiger

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Vorab: Ich habe den Koran gelesen. Aber nicht dessen "Interpretationen".

Das Hauptproblem ist wohl, dass sich alle Moslems auf "den Islam" berufen - den es aber gar nicht gibt!

Zunächst mal unterteilen sich "die Moslems" in "die Sunniten" und "die Schiiten" - die unterteilen sich jedoch noch weiter und immer weiter, dass es schon wieder eine Wissenschaft für sich ist.

Nun habe ich in letzter Zeit mich ein wenig mit der Thematik beschäftigt, muss aber feststellen, dass jegliche muslimische Gruppierung sich darauf beruft, ihre "Auslegung" des Koran/Kuran/Quran sei "die Richtige", wobei man meist nicht einmal zu wissen kriegt, zu welcher Gruppierung derjenige, mit dem man zu kommunizieren versucht, überhaupt gehört. Nicht, dass einem als Durchschnittseuropäer dieses "Wissen" irgendwie weiterhelfen würde.

Es treffen also ein gewisses Anspruchsdenken der jeweiligen muslimischen Gruppierung sowie eine recht weitgehende Ahnungslosigkeit der allermeisten Europäer aufeinander.

Dieses Wissen zu vermitteln, wird eine ganze Weile dauern...

Für mich bleibt also meine Meinung, die ich schon immer hatte: Ein Mensch ist ein Mensch, ich muss selbst herausfinden, wie er/sie ist.

Aber ich fürchte, für die Allermeisten bleibt "der Islam" aufgrund der oben beschriebenen Sachlage der grosse (und vermeintlich gefährliche) Unbekannte.

Helft uns bitte bei der Aufklärung.

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Die meisten Menschen glauben an die vorurteile und die lügen ich hab schon mal die deutsche Übersetzung angeschaut und habe festgestellt das die Übersetzung garnicht richtig übereinstimmt und IS wurde von Amerika gegründet genau das die Menschen sowas denken. Sorry für die Rechtschreib- und Grammatikfehler. Ich hoffe ich konnte dir weiter helfen. 

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Das hängt auch ein wenig damit zusammen, dass viele Leute gar keine Ahnung haben und einige Dinge, die sie irgendwo aufgeschnappt haben, mit dem Islam in Verbindung bringen. Wenn man dann genauer nachforscht, stehen dann sehr viele Sachen gar nicht im Koran. Oft sind das traditionelle Sachen, die es in bestimmten Ländern schon gab, bevor dort der Islam herrschte!

Aber es ist auch immer wieder verwunderlich, wie unterschiedlich die einzelnen Gruppierungen im Islam bestimmte Suren auslegen. Und meist legen Männer das Geschriebene zu ihren Gunsten aus.

Schaut Euch an, was Frau Birkenbihl über den Islam zu sagen hatte:

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Relligion wird absichtlich Missverstanden...damit man einen Grund hat sich die Taschen zu füllen und so sieht es auch mit der Politik aus...wir suchen uns immer einen Grund um unsere Habgier zu rechtfertigen...

Mir hat mal ein meiner Meinung nach sehr schlauer Mann gesagt: "Viele Terroristen sind Muslime, aber nur wenige Muslime Terroristen."

Der Typ ist selber Moslem und Araber! Dies macht diesen Spruch nicht besser und auch nicht schlechter! Aber er zeigt 2 Sachen: Dass man nicht alle über einen Kamm scheren kann und dass momentan halt der Islam das "Mainstream Medium" der Terrorismus Branche ist! In ein paar jahren sind es vielleicht die Christen oder der Kapitalismus wenn mal endlich keiner mehr Bock hat sich für 5 % der Bevölkerungsschicht krumm zu machen und für die eigene Verarmung zu arbeiten...

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Im Grunde sind wir Menschen doch sehr einfach zu manipulieren. Feindbilder kann man leicht erschaffen und man kann uns mit einfachen Tricks instrumentalisieren. Typische Beispiele sind verschiedene Fussballclubs die am Anfang ganz normal gegeneinander freundschaftlich spielen und dann irgendwann in fast tödliche Hooliganschlachten ausarten. Wie kann so etwas entstehen?

Es sind Konstrukte um eine Anhängerschaft zu scharen und für seine Zwecke auszunutzen. WIe beim Fussball: Mannschaft A und Mannschaft B. Wir sind besser, die andere Mannschaft ist der Feind und wird abgewertet. Irgendwann wird der Feind dann entmenschlicht. Das ist keine Übertreibung von mir.  Kennst du das Fussballspiel, welches dem Krieg zwischen Kroatien und Serbien den Boden bereitet hat?

Dieses Denken in Nationen, Ethnien oder religiöser Zugehörigkeit ist nötig um zu vergessen, dass man es hier mit anderen Menschen zu tun hat. Das ist im Großen so (Ost gegen West, Orient gegen Okkzident) wie auch im Kleinen (Bayern gegen Preußen, Ossis gegen Wessis). Im Jugoslawienkrieg haben sich Nachbarn auf bestialische Weise getötet die Jahrzehnte Tür an Tür wohnten.

Um diesem Teufelskreis zu entkommen sollte man zum eigenen und fremden Wohl lernen seine wirklichen Bedürfnisse mitzuteilen. Ich habe so viele Rassisten kennengelernt die eigentlich nur um Aufmerksamkeit und Anerkennung bettelten oder die andere Probleme hatten wie sexuelle Frustration, familiäre Schwierigkeiten, Minderwertigkeitskomplexe, körperliche Gebrechen usw.

Es ist dann halt sehr leicht, die Verantwortung jemanden zuzuschieben, besonders wenn man sich einer sozialen Gemeinschaft zugehörig glaubt, die dies auch ständig praktiziert und einem Suggestionen wie Islam=Terror Islam=Terror Islam=Terror zur Konditionierung zehnmal am Tag um die Ohren hat. Man wird dabei erzogen wie ein Pawlowscher Hund. Daraus entwickeln sich dann irgendwann gefährliche Gruppendynamiken.

Würden diese Menschen lernen ihre Bedürfnisse darzulegen und aufhören in Feindbildern zu denken, könnten sie viel gewinnen. Die ethnisch-religiösen Kriege wie jene in Jugoslawien waren zu garnix gut. Am Ende war das Land zersplittert, alle Leute waren noch ärmer als vorher und es gab unzählige Tote, Verletzte und Gestörte. Alle haben dadurch verloren und wenn wir uns nicht auf ein tolerantes Miteinander ohne Kategorisierungen oder Feindbilder besinnen, wird sich die Geschichte auch hier immer wiederholen.

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Kommentar von Purphoros
04.04.2016, 23:10

Hooligans sind aber noch mal ein ganz anderes Thema... Die hauen sich nicht wegen Fussball, sondern gehen zum Fussball, um sich zu hauen. Da wird sich teilweise sogar zu Kämpfen verabredet.

Es geht dabei also weniger um Gruppendenken und Feindbilder, sondern um ein Verlangen, Aggressionen freien Lauf zu lassen und/oder sich von restriktiven friedlichen Verhaltenskodizes zu befreien, welches durch Gewalttaten, meist an anderen Hooligans, befriedigt wird.

Vielleicht ist es besser, sich erstmal über Hooligan-Kultur zu informieren, bevor man das Wort leichtfertig im falschen Kontext verwendet.

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jede religion leugnet die andere und lehnt sie ab. der islam tut es weniger, auch wenn du ungläubiger bist, bist du doch als christ toleriert.

keiner will den islam verdammen, keiner will muslime als menschen dritter klasse behandeln. die menschen die es in deutschland tun, sind der teil der bildungsfernen und unterbelichteten gesellschaft, die mit allem losrennen. der typ mensch hat es gutgeheißen, dass kluge frauen als hexen verbrannt werden, es ist der teil der menschen der vor 70 jahren in ekstase lief als der schnurrbartträger vorbei lief und millionen unschuldiger menschen verbrannte, es ist der teil dummköpfe die heute pegida und anderen naziorganisationen nachrennen und brüllen ausländer raus.

der islam gehört zu deutschland, wie jede andere religion auch. es ist genau die gleiche art muster die gebastelt wurde um menschen zu unterdrücken und zu verdummen. es ist nicht weniger gewaltsam als das christentum, als der judaismus oder alle anderen religionen. der großteil der menschen in deutschland ist es völlig rille, die glauben an garnichts, weder an gott, noch allah oder jahwe. sie rennen nur los, weil sie radikalisiert sind und zu dumm zum selber denken. drum brüllen sie nach christlichen werten, die aber schon jahrtausende vorher existierten in der antiken welt.

der IS ist eine terrororganisation, der menschen beherrschen, töten und foltern will. den wenigen die den terror leiten gehts darum elend und angst zu verbreiten, geld und reichtum zu vermehren und um macht. mehr sind die feigen terroranschläge nicht. die muslime die tausendfach getötet wurden, sind nicht isis. die sind im kampf gefallen oder wurden zu tode gefoltert.

in deutschland sind es jedenfalls nur ausrufe feiger nazis, die wieder denken einen furz lassen zu müssen. guck dir doch die neueste nazipartei afd an. völliger hirnfurz den die von sich geben.

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Nun Vorurteile herrschen wohl auf beiden Seiten. Beispielsweise ist die Anti-amerikanische Haltung auch bei Muslimen, die keine Terroristen sind sehr beliebt. Das geben sogar sehr viele Muslime offen zu - nicht nur in Deutschland. Anti-amerikanisch zu sein, ist aber auch eine Ideologie, weil sie die Probleme der Welt einfach zusammenfassen will, indem man sagt, die Amerikaner und die Europäer sind das Problem und wenn es die nicht gäbe, wäre alles schön - die Wahrheit sieht aber so aus: China, Russland, USA, Europa sind alle an Rohstoffen und politischen Verbindungen interessiert. Sie alle verkaufen sehr gerne Waffen. China ist z.B. seit ungefähr 8 Jahren fleißig dabei, Rohstoffe in Afrika einzusammeln. Russische Waffen sind auch überall und Russland macht auch Geschäfte mit Leuten, die man nicht beschönigen sollte. Kurz und gut: Keine Seite hat eine saubere Weste.

Und was ist mit den muslimischen Ländern? Sind die immer nur gut? Nein! Die Scharia ist eine muslimische Erfindung und keine amerikanische, europäische, russische oder chinesische. Die Scharia regelt nicht nur wie Menschen am besten umgebracht werden sollten, sondern sie schafft auch medienwirksam ein Klima bei Gegnern der Scharia, dass diese keine Lust mehr haben sich gegen sie zu wenden. Geh mal in Pakistan als Frau ohne Schleier aus dem Haus. Jetzt kann man natürlich sagen, dass auch das Christentum niemanden mit kurzen Hosen in den Vatikan lässt - aber du wirst eben nicht erschossen oder ähnliches.

Es gibt eben auch in muslimischen Ländern enorme Gewaltspiralen - und dafür kann die ganze Welt etwas. Deshalb halte ich einerseits nichts davon, wenn Muslime sagen, es sei kein muslimisches Problem wenn Muslime sich in die Luft sprengen oder andere Muslime getötet werden, wenn sie nicht nach irgend welchen Sitten leben. Andererseits ist es aber auch zu einfach, als Europäer oder Amerikaner, Russe, Chinese usw. einfach zu sagen, Ihr Muslime seid schuld - nein, wir alle sind dafür verantwortlich was auf diesem Planeten passiert. Dies ist eine gute Zeit für Pazifisten. Es wird sich zeigen, wer diese Position wirklich durchhält.

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Kommentar von MarinusWillet
04.04.2016, 17:54

Die Scharia wie sie in Saudi-Arabien herrscht ist eine Erfindung des Westens. Es ist eine pure Perversion. Der Wahabismus wurde immens gefördert von den Briten und US-Amerikanern.

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Es gibt eben Menschen, die noch nie in ihrem Leben etwas mit dem Islam zu tun hatten und durch Manipulation ob das jetzt nun durch den Bekannten Kreis geschieht oder durch das falsch verstehen der Medien einfach solche dummen und einfach unsinnigen Behauptungen aufstellen.

Mein Tipp an dich oder an alle anderen schlauen und toleranten Menschen: 

Hört nicht auf solche Leute, ignoriert sie und beachtet sie auf keinen Fall, denn das sind selbst Menschen die sich nicht mal ansatzweise mit ihrer eigenen Religion aus kennen (falls sie überhaupt eine haben).

Außerdem hat JEDE Religion irgendwas "schlechtes" an sich. (Meine Aussage soll niemanden angreifen, bitte nicht falsch verstehen.)

Und ich kann es nicht genug sagen, dass die IS nicht mal ansatzweise mit dem richtigen Islam etwas zu tun hat.

Die IS tötet alle, die ihren glauben nicht teilen ob das jetzt nun Christen oder Juden sind. Sie töten Schiiten weil sie die falsche Form des Islams ausüben würden. Sie töten Sunniten, weil sie nicht fromm wären. Sie töten alles und jeden weil es ihnen verdammt noch mal nicht um eine Religion oder um einen Gott geht sonder um die Weltherrschaft mit Terror, Angst und Schrecken.

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Kommentar von earnest
03.04.2016, 13:54

Was ist der "richtige" Islam? Der von Saudi-Arabien unterstützte, terroristisch "infizierte" Islam?

Sicher nicht, da sind wir uns bestimmt einig.

Aber dann wäre es doch sinnvoll, dass die Vertreter des friedlichen Islam sich stärker von den IS-Verbrechern distanzieren, als das bisher der Fall ist.

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Um es kurz zusagen, woher der Hass kommt (zumindest aus den westlichen Gebieten);

Der IS, der Terror und die Flüchtlingswelle, welche viele sehr durcheinander mischen und somit ein teils unbegründeter Hass sich in einem Menschen entwickelt. Leider ist das so. 

Leider.

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Gegenfrage: Was würdest du über den Christentum denken, wenn eine grosse Gruppe von Geistesgestörten sich in die Luft jagen, Bomben hoch gehen lassen, Züge, Bahne, Flughäfen, ganze Städte und unschuldige ahnungslose Menschen in die Luft gehen lassen und dabei schreien "Alles für den Christentum! Alles für Jesus!"

So, und du würdest dann nicht denken "Nö, Christentum ist friedlich und verbietet das Töten!" ??? So wie die Welt jetzt aussieht und was gerade alles passiert, ist es normal das Menschen Angst haben vor dem Islam und es auch als "Eine Religion, das gerne tötet!" sieht. Von meinen früheren Kommentaren kannst du lesen, das ich selber eine Moslem bin aber nie gesagt habe "Hmm, warum denkt die Welt jetzt so schlecht über den Islam?" WEIL ich die eindlosen Beispiele sehe, so wie jeder Mensch. Ich weiß das der Islam eigendlich eine friedliche Religion ist und einige Gruppen von Gestörten, Hasserfüllten und Macht gierigen "Menschen" in den Dreck gezogen wird. Diese Menschen haben NICHTS mit dem Islam zu tun aber verstecken Ihr unmenschliches Verhalten  hinter dieser Religion. Für alle Psychos, so denke ich, ist es eine super Ausrede! ABEEEER: die Menschheit sieht nur Flugzeuge die in Hochhäuse reinfliegen und tausende von Menschen in den Tod ziehen. Dahinter steckt eine islamistische Gruppe. Es fliegen Bomben und dahinter steckt eine islamistische Gruppe. Städte werden zerstörrt, dahinter steckt
eine islamistische Gruppe. Menschen werden auf offener Strasse oder am Flufhafen getötet, dahinter steckt eine islamistische Gruppe

WAS ERWARTEST DU? "Oh, das sind nur die Psychos! Nicht die Moslems selber!" ??? Das geht nicht und wird es auch niemals werden.

Die Erde verwandelt sich zu einer angstvollem, hassvollem, gewaltvollem Welt und daran sind die Psychos schuld die den Islam als Schild benutzen.

Ich kann die Menschen verstehen die dann abgeneigt sind... ehrlich!

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Weil die Muslime immer noch nicht eingesehen haben, dass die Religion in sich überholt ist. Selbiges gilt für praktizierende Christen, Juden, Hindus, Buddhisten etc.
Religion ist GIFT!
Falsch verstandene Texte von Menschen die seit tausenden Jahren tot sind,
sollten keine Rechtfertigung für irgendetwas sein. Weder für den Gang ins Minarett, noch für einen Mord.
Der Grund warum besonders Muslime derzeit im Kreuzfeuer sind, ist sehr offensichtlich. Oder hast du einen Tag Nachrichten gesehen, in dem nicht "Attentat hier, Glaubenskrieg da" vor kam?

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Ich bin gegen den islam, weil er - in seiner reinen Form-  für alles steht was ich ablehne. Ehrenmorde, Vergewaltigung, Kinderhochzeiten usw. Ich lehne ihn genauso ab wie ich jedes totalitäre gedankengut ablehne! Und kein Moslem kann sagen dass die genannten Punkte nicht mit dem Islam in verbindung steht sonst muss er den Koran erstmal lesen.

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Kommentar von sultanahmet
25.04.2016, 20:17

Wer sagt denn das es im Islam ,,Ehrenmorde" gibt?

Wenn im Islam ein einzelner Mord wie ein Mord an die ganze Menschheit gewichtet, wird ist da kein Platz für ,,Ehrenmorde". 

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Das Problem des Islam ist, dass er den Anspruch stellt, alles zu wissen und alles lösen zu können. Der Islam kennt drum keine Demokratie, Es gibt keine Diskussionen über den Koran, denn der ist DIE WAHRHEIT. Es braucht keine 'irdischen' Gesetze, keine Vorschriften, da alles bereits im Koran geregelt ist - auch die Strafen für Zuwiderhandlungen gegen die Vorschriften. (Steinigen, Auspeitschen, Gliedmassen abhacken etc etc.) Es braucht drum auch kein Strafgesetzbuch.
Das Schlimmste am Islam ist, dass Muslime missionieren. Bevor nicht alle Bewohner dieser Erde den Islam (welchen jetzt auch schon wieder? Sunniten? Schiiten?, Aleviten?, Wahabiten?, Boko Haram. . . . . .und  und und Wer hat nun den wirklich wahren Glauben?) nicht voll und ganz angenommen haben, gibt es keine Ruhe.
Juden behaupten auch, sie hätten den einzig wahren Glauben, missionieren aber nicht, sie wollen gar nicht, dass andere als Nichtjuden diesen Glauben annehmen aber vor allem: sie lassen andersgläubige in Ruhe!. Muslime hingegen wollen alle töten (tatsächlich umbringen, das Leben nehmen, da ein Leben ohne Koran/Islam in deren Augen nicht lebenswert ist). Wahnsinn, dass man das heutzutage noch schreiben muss!

Habubi 199
Es sind ganz fundmentale Unterschiede in der Kultur, der Lebensart zwischen Christentum und Islam. Auch die Christen wüteten ganz grauenhaft in der ganzen Welt. Inzwischen haben sie aber den Allein Seligmachenden Anspruch abglegt. Sie missionieren auch nicht mehr in der Art, wie sie es  in Amerika noch vor ein par hundert Jahren taten und auch ganze Völker ausgerottet hatten.

In diesem Sinne wünsche ich mir, dass der Islam auch aus seinen Anfängen herauswächst, vernünftig, erwachsen wird. Leider lebe ich selber nicht mehr ein paar hundert Jahre, um das noch erleben zu dürfen. . .

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Kommentar von Iflar
03.04.2016, 21:21

Das Problem des Islam ist, dass er den Anspruch stellt, alles zu wissen und alles lösen zu können. Der Islam kennt drum keine Demokratie, 

Und das Christentum(präziser: Christen) stellt diesen Anspruch nicht? Inwiefern ist es denn beim Christentum nicht der Fall?

Es gibt keine Diskussionen über den Koran, denn der ist DIE WAHRHEIT. 

Ist beim Christentum, der vorherrschenden Religion in Deutschland, einem Land mit Demokratie und Verfassung, genauso!

Es braucht keine 'irdischen' Gesetze, keine Vorschriften, da alles bereits im Koran geregelt ist

Jeder metaphysisch gewurzelte Idealismus zielt im Kern darauf ab keine irdischen Gesetze für den Menschen nötig zu haben, da es ein höheres, religiöses Ideal gibt, dass bspw. auch in der Bibel massig aufgeführt wird.

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