Warum kritisieren wir schneller als zu loben?

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5 Antworten

Lob kommt nur, wenn man etwas bewundert, anerkennt oder versteht. Kritik ist nicht zwanghaft negatives: Sie kann Schwachstellen aufzeigen und helfen, etwas zu verbessern, sofern sie konstruktiv ist. Meckern ist nicht konstruktiv, kann jedoc dafür stehen, dass der Meckerer etas ausdrücken will, ihm aber die geistige Möglichkeit oder der Wille dazu fehlt, etwas genauer zu benennen.

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Die Aufgabe unseres Verstandes ist das Probleme lösen. Deswegen hält der Verstand danach auch Ausschau. Wenn etwas in Ordnung ist, dann beschäftigt sich der Verstand nicht einfach so damit, jedenfalls nicht von alleine.

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Warum ist eigentlich egal - wahrscheinlich, weil die Eltern schon immer gemeckert haben. Erziehung bedeutet bei uns: meckern. Man ahmt seine Eltern nach, sofern man nicht anfängt, selber zu denken.

Du brauchst es nur anders zu machen ;-)

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Weil wir negative Dinge viel stärker empfinden als positive. 

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Kommentar von gottesanbeterin
12.01.2017, 07:16

E liegt nicht an der Empfindung, es liegt an der Sicht. Ändern wir unsere Sichtweise, ändert sich die Wahrnehmung.

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Wenn wir loben geben wir zu dass etwas besser ist als wir oder als was was wir machen könnten. Das ist ein natürlicher Drang, welcher uns dazu drängt nichts anderes als besser anzusehen.

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