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Wann geht man zum Psychologen, wann zum Psychiater?

gefragt von InesW am 20.02.2008 um 16:58 Uhr

Der eine hat Psychologie studiert, der andere Medizin. Aber mit welchen psychischen Problemen muss man zu wem von den beiden?


Reply


Solf
beantwortet von Solf am 20. Februar 2008 17:01
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Der Psychologe redet und der Psychiater gibt dir Medis! Gruss Solf

Kommentar von 0247d27813c17c117c28709d4167d148smallKäpt'n Gruenbaer am 20. Februar 2008 17:04

Vor allen Dingen sollte er zuhören..

Kommentar von F2b1cdc1d6ec770fda6fc621f6f69413smallIgelauge am 20. Februar 2008 17:06

und der Physiotherapeut rät dazu , die Tabletten vom Psychiater wegzulassen.

Kommentar von 0247d27813c17c117c28709d4167d148smallKäpt'n Gruenbaer am 20. Februar 2008 17:11

Du meinst wohl:Psychotherapeut

...oder habe ich jetzt einen Witz nicht verstanden?

Kommentar von F2b1cdc1d6ec770fda6fc621f6f69413smallIgelauge am 20. Februar 2008 17:12

hab mich vertippt.

sorry


anonym
beantwortet von secretagentman am 21. Februar 2008 11:23
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Generell können Ärzte und Psychologen als Psychotherapeuten arbeiten, sofern sie eine zusätzliche Ausbildung haben. Schwere psychische Erkrankungen, die Medikamention erfordern (z.B. Schizophrenie) werden von Psychiatern behandelt.

Häufig sind Psychiater aber auch Psychotherapeuten.

Kommentar von 863e597d08b0699f94297a7a625ea0c1smallJoeWied am 15. Mai 2008 18:36

hey, sie wollte den Unterschied von Psychiatern und Psychologen wissen.


Sully
beantwortet von Sully am 20. Februar 2008 17:00
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Obwohl ich schon oft in Therapeutischer Behandlung war, muß ich gestehen, das ich den Unterschied nicht weiß.


sim1994
beantwortet von sim1994 am 20. Februar 2008 17:01
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der psychologe kümmert sich und seelische problemen, kann die quasi den kummer nehmen und der psychiater behandelt dich wenn du bescheinigt seelisch krank bist (paranoid)

Kommentar von 863e597d08b0699f94297a7a625ea0c1smallJoeWied am 15. Mai 2008 18:37

also entschuldige mal


darkangel82
beantwortet von darkangel82 am 20. Februar 2008 17:06
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Psychologen kümmern sich um Menschen mit seelischen Problemen wie zB: Depressionen. Psychiater dagegen, um Menschen die so psychisch krank sind, dass sie schon meist in Nervenheilanstalten untergebracht sind.




Kommentar von Cd8fd23346c9a2fac9d430b7a317cf8fsmallberthold11 am 20. Februar 2008 17:10

Das stimmt nicht so ganz. Schau dir lieber die verwandte Fragen an.


berthold11
beantwortet von berthold11 am 20. Februar 2008 17:08
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Schau dir bitte die Verwandte Fragen an. Es wurde schon früher sehr gut erklärt.


sahara
beantwortet von sahara am 20. Februar 2008 17:12
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der psychologe macht zb eine psychoanalyse oder schlägt dir eine verhaltens-oder konfrontationstherapie vor.das ergebnis ist von deiner mitarbeit abhängig.

Kommentar von 863e597d08b0699f94297a7a625ea0c1smallJoeWied am 15. Mai 2008 18:50

Das ist bei jeder Behandlung und Therapie so. :-)

Kommentar von 46840d96d9c8e829720876d9e5484acfsmallsahara am 15. Mai 2008 20:30

ach,tatsache???

Kommentar von Simple_avatar7smallPerlentaucherin am 23. Juli 2008 11:11

Das ist so nicht ganz richtig, denn der Psychologe schlägt nicht wirklich was vor, sondern ist in einer der Therapierichtungen ausgebildet.


JoeWied
beantwortet von JoeWied am 15. Mai 2008 18:49
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a.) Der Psychiater ist ein Fachmann für schwere Geisteskrankheiten und deren medizinisch-psychiatrische Behandlung. Die Ausbildung ist ein Medizinstudium sowie eine spezialärztliche Weiterbildung in psychiatrischen Institutionen. Ein Psychiater ist ein Arzt, der sich mit der Diagnose, Therapie und Prävention psychischer Krankheiten beschäftigt. Seine Aufgabe ist es, Diagnosen zu stellen, körperliche und apparative und sogar z.T. invasive Untersuchungen (z.B. Lumbalpunktion) durchzuführen und medikamentöse und nicht-medikamentöse Therapien anzuordnen. In der Forensik kann er als Gutachter wirken.

b.) Der/die PsychotherapeutIn ist eine Fachperson, welche seelisch leidende und kranke Menschen behandeln kann. Die Ausbildung besteht aus einem Hochschulstudium in einer Humanwissenschaft (meist Psychologie oder Medizin) und der eigentlichen psychotherapeutischen Spezialausbildung in mindestens einer wissenschaftlich anerkannten, bewährten Therapiemethode. Die Basis ist Psychiater oder ein Psychologe.

c.) Der Psychologe ist ein Fachmann, der gesunde Menschen beurteilen und beraten kann. Die Ausbildung besteht aus einem Hochschulstudium in Psychologie. Er ist eigentlich eher Wissenschafler. Ein Psychologe/ eine Psychologin hat Psychologie studiert, das ist etwas anderes als Medizin. Der Psychologe darf keine klinischen oder invasiven Untersuchungen anordnen,durchführen und/oder befunden und keine Medikamente verschreiben. Seine Aufgabe ist es, Testungen der Kognition oder z.B. auf Demenz durchzuführen und (ganz wichtig) die Gesprächs- und Verhaltenstherapie.

Kommentar von Simple_avatar7smallPerlentaucherin am 23. Juli 2008 11:13

Der Psychologe ist nicht berechtigt Gesprächs- oder Verhaltenstherapien durchzuführen. Dazu ist immer eine Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten (sowohl für Mediziner als auch Psychologen) notwendig


Perlentaucherin
beantwortet von Perlentaucherin am 23. Juli 2008 11:15
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