Der eine hat Psychologie studiert, der andere Medizin. Aber mit welchen psychischen Problemen muss man zu wem von den beiden?

Der Psychologe redet und der Psychiater gibt dir Medis! Gruss Solf
Generell können Ärzte und Psychologen als Psychotherapeuten arbeiten, sofern sie eine zusätzliche Ausbildung haben. Schwere psychische Erkrankungen, die Medikamention erfordern (z.B. Schizophrenie) werden von Psychiatern behandelt.
Häufig sind Psychiater aber auch Psychotherapeuten.
JoeWied am 15. Mai 2008 18:36 hey, sie wollte den Unterschied von Psychiatern und Psychologen wissen.

Obwohl ich schon oft in Therapeutischer Behandlung war, muß ich gestehen, das ich den Unterschied nicht weiß.

der psychologe kümmert sich und seelische problemen, kann die quasi den kummer nehmen und der psychiater behandelt dich wenn du bescheinigt seelisch krank bist (paranoid)
JoeWied am 15. Mai 2008 18:37 also entschuldige mal

Psychologen kümmern sich um Menschen mit seelischen Problemen wie zB: Depressionen. Psychiater dagegen, um Menschen die so psychisch krank sind, dass sie schon meist in Nervenheilanstalten untergebracht sind.
berthold11 am 20. Februar 2008 17:10 Das stimmt nicht so ganz. Schau dir lieber die verwandte Fragen an.

Schau dir bitte die Verwandte Fragen an. Es wurde schon früher sehr gut erklärt.

der psychologe macht zb eine psychoanalyse oder schlägt dir eine verhaltens-oder konfrontationstherapie vor.das ergebnis ist von deiner mitarbeit abhängig.
JoeWied am 15. Mai 2008 18:50 Das ist bei jeder Behandlung und Therapie so. :-)
sahara am 15. Mai 2008 20:30 ach,tatsache???
Das ist so nicht ganz richtig, denn der Psychologe schlägt nicht wirklich was vor, sondern ist in einer der Therapierichtungen ausgebildet.

a.) Der Psychiater ist ein Fachmann für schwere Geisteskrankheiten und deren medizinisch-psychiatrische Behandlung. Die Ausbildung ist ein Medizinstudium sowie eine spezialärztliche Weiterbildung in psychiatrischen Institutionen. Ein Psychiater ist ein Arzt, der sich mit der Diagnose, Therapie und Prävention psychischer Krankheiten beschäftigt. Seine Aufgabe ist es, Diagnosen zu stellen, körperliche und apparative und sogar z.T. invasive Untersuchungen (z.B. Lumbalpunktion) durchzuführen und medikamentöse und nicht-medikamentöse Therapien anzuordnen. In der Forensik kann er als Gutachter wirken.
b.) Der/die PsychotherapeutIn ist eine Fachperson, welche seelisch leidende und kranke Menschen behandeln kann. Die Ausbildung besteht aus einem Hochschulstudium in einer Humanwissenschaft (meist Psychologie oder Medizin) und der eigentlichen psychotherapeutischen Spezialausbildung in mindestens einer wissenschaftlich anerkannten, bewährten Therapiemethode. Die Basis ist Psychiater oder ein Psychologe.
c.) Der Psychologe ist ein Fachmann, der gesunde Menschen beurteilen und beraten kann. Die Ausbildung besteht aus einem Hochschulstudium in Psychologie. Er ist eigentlich eher Wissenschafler. Ein Psychologe/ eine Psychologin hat Psychologie studiert, das ist etwas anderes als Medizin. Der Psychologe darf keine klinischen oder invasiven Untersuchungen anordnen,durchführen und/oder befunden und keine Medikamente verschreiben. Seine Aufgabe ist es, Testungen der Kognition oder z.B. auf Demenz durchzuführen und (ganz wichtig) die Gesprächs- und Verhaltenstherapie.
Der Psychologe ist nicht berechtigt Gesprächs- oder Verhaltenstherapien durchzuführen. Dazu ist immer eine Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten (sowohl für Mediziner als auch Psychologen) notwendig
Vor allen Dingen sollte er zuhören..
und der Physiotherapeut rät dazu , die Tabletten vom Psychiater wegzulassen.
Du meinst wohl:Psychotherapeut
...oder habe ich jetzt einen Witz nicht verstanden?
hab mich vertippt.
sorry