Unterschied zwischen Schülertrompete und Normaler Trompete (in Bb gestimmt)?

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4 Antworten

Eine spezielle "Schüler-Bauweise" (z.B. bei der Tuba oder der Querflöte gibt es kleinere Bauweisen für Kinder) bei Trompeten wäre mir nicht bekannt. Es gibt zwar "Taschentrompeten", diese sind aber nicht explizit nur für Schüler.

Wahrscheinlich wird deine Trompete deswegen als Schülertrompete bezeichnet, weil sie günstig war (wenn jemand beginnt, ein Instrument zu spielen, möchte man ja ungern tausende Euro ausgeben, ohne zu wissen, ob der Schüler das auch durchzieht).

Und bei Musikinstrumenten ist es in der Regel so, dass "je teurer, je besser" gilt. Wenn man bisher auf einem "Billig-Instrument" gespielt hat und dann mal ein teureres testet, wird man in der Regel schnell merken, dass die Töne dann viel besser ansprechen, die Maschine besser läuft, der Ton besser stimmt und auch die Luft besser fließen kann.

Vielleicht liegt es aber auch nicht an deiner Trompete sondern an deinem Mundstück. Hast du da schonmal welche mit größerer Mensur probiert? Da müsstest du dann auch mehr Luft durchbekommen.

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Es gibt meines wissen nach keine spezielle Bauweise für Schüler. Allerdings verwendet man das Wort Schülertrompete oft für Trompeten die günstig sind und in ihrer Qualität nicht an Luxusinstrumente für mehrere Tausend Euro herankommt.

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WArum sollen die Dir ein neues Instrument kaufen? Das ist doch total individuell...

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Beim Trompetespielen geht's eigentlich nicht darum, möglichst viel Luft durch des Instrument zu bekommen, sondern die Lippen durch den Luftstrom möglichst effektiv zum Schwingen zu bringen.

Der Unterschied zwischen einem guten "Schülerinstrument" (leider verrätst du nicht, um welches es sich eigentlich handelt...) und einem sog. "Profiinstrument" ist inzwischen lediglich, dass bei letzterem, also in höheren Preisregionen, die Auswahl größer ist und man daher eher ein Instrument findet, dass auch eventuell vorhandenen, sehr speziellen persönlichen Bedürfnissen gerecht werden.

Mein Rat wäre, mal deinen Lehrer um Rat zu fragen, ob sich ein Instrumentenwechsel lohnt.

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