Frage von sysma328, 73

Router/Netzwerkverkabelung - Muss der Router unbedingt direkt an die Dose?

Hallo,

ich habe eine Frage bzgl der Routerverkabelung / Netzwerkverkableung.

Die Position an der sich mein Router jetzt befindet ist denkbar schlecht und sorgt schon seit einiger Zeit für langsames und oft instabiles W-LAN.

Allerdings soll es jetzt ein paar Veränderungen geben. Die sind aber alle noch theoretisch und können erst in ein paar Wochen durchgeführt werden. Also die ideale Möglichkeit um noch mal Leute die sich damit mehr auskennen zu fragen, ob mein Plan auch in der Praxis aufgehen würde.

Bisher war es so:


Der Hauptanschluss für Internet und Telefon liegt in einem kleinen Nebengebäude. Dort steht auch der Router, in unserem Hauptgebäude liegt ein LAN-Kabel welches Internet aus dem Nebengebäude liefert. Angeschlossen ist dort ein PC. Alle anderen im Gebäude gehen über W-LAN ins Netz.

Wie es werden soll:


Nun soll der Router ins Hauptgebäude, und das möglichst ohne den Hauptanschluss umzulegen. Meine Idee war den Router an das LAN-Kabel, das zum Nebengebäude führt anzuschließen, und dieses Kabel im Nebengebäude direkt an den Hauptanschluss. Damit löse ich vielleicht nicht nur das W-LAN-Problem, sondern bin auch in der Lage meinen Drucker endlich ans Netzwerk anzuschließen, anstatt den Umweg über meinen Rechner, damit man auch drucken kann ohne den Rechner einschalten zu müssen. Dann könnte wir auch endlich Faxen, ohne ins Nebengebäude laufen zu müssen. Wenn der Router dann im Hauptgebäude steht kann ich da dann ja mehr anschließen.

Für mich klingt alles logisch nur ob es klappt weiß Ich eben nicht, sonst würde ich ja nicht fragen.

Nur zur Info, Router ist der Speedport W701 V und tut für sein Alter noch einen guten Dienst. In unserer Verkablung ist kein Modem vorhanden, weshalb ich denke, das das Modem im Speedport mit eingebaut ist.

Ich hoffe jemand kann mir helfen. Vielen Dank im Voraus.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von compu60, 41

Der DSL-ROuter gehört an die 1. TAE Dose, bei euch also dieses Nebengebäude. Ist auch der Übergabepunkt vom Provider an euch. Alles andere kann zu Störungen führen.

Würde also beim Speedport das Wlan deaktivieren und im Haus an geeigneter Stelle einen Wlan-Access Point aufstellen. Beispiel   

http://geizhals.de/mikrotik-routerboard-rb951g-2hnd-a1093206.html?hloc=at&hl...

Auch daran denken das die maximal Länge des Lan-Kabels nur bis 100m geht.

Kommentar von compu60 ,

Hier mal was von der Telekom dazu. Ist zwar ein anderer Router aber die Kabellänge trifft bei allen DSL-Routern zu.

https://telekomhilft.telekom.de/t5/Telefonie-Internet/Ip-basierter-Anschluss-Rou...

Antwort
von Nemesis900, 57

Ja das wäre möglich. Der Router wäre dann ja immer noch direkt an dieser Dose angeschlossen, nur eben über ein längere Kabel wie jetzt.

Antwort
von jonashima, 47

Mit dem Kabel was dann vom neben Gebäude kommen soll meinst du das, was in dem dsl Ausgang vom Splitter befindet?
Dann geht das in Ordnung.

Antwort
von robiotik, 50

Es wäre am besten

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