erweh am 10.09.2009 um 14:10 Uhr
Hallo, seit ein paar Jahren fällt mir immer mal wieder ein Gedicht (eher vielleicht eine Geschichte in Versform) ein, von der ich aber nur noch Bruchstücke in Erinnerung habe. Es ist auf Plattdeutsch oder Missingsch und fängt folgendermaßen an:
Auf einem Schoner Blanknes, Hein Breckwoldt war Käpten und Herr .................
Dann werden die von Seeräubern überfallen und der Schiffsjunge schmirt das Deck mit grüner Seife ein und verteilt, glaub ich, Glasscherben darauf.
Das dürfte so an die 50Jahre, eher noch bisschen mehr her sein, daß ich das mal gelernt hab.
Weiß eine/r von Euch was dazu? Goggle oder so spuckt nix aus.
... Und in der „Seeräuberballade“ des Schriftstellers, Malers und ehemaligen Springer-Redakteurs Harry Reuss-Löwenstein heißt es: „Auf einem Schoner Blankeneses, Hein Breckwoldt war Käptn und Herr. Der hatte mit seinem Schiff mal ein böses und gefährliches Abenteuer¿“ http://www.welt.de/hamburg/article800824/BreckwoldtdieGeschichteeinerBlankeneser_Familie.html
...da steht der Autor und außerdem steht auf der Seite eine email-Adresse im Notfall dort mal hinschreiben...
Habs gefunden ;) s. Link http://kurzlink.de/KrwHn4bFM
erweh am 10. September 2009 14:43 Das ist ja lustig, Du hast Meine Frage bei Wikipedia wiedergefunden. Das hatte ich doch glatt auch vergessen. Ich hab da den gleichen User-Namen wie hier.
Danke, jetzt weiß ich doch endlich auch mal von wem das eigentlich stammt.
Danke auch.((-: