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Pannas oder Panass, wer kennt es und weiss wie es zubereitet wird????

gefragt von angel000angel000 am 11.09.2007 um 10:00 Uhr
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IchoTolot
beantwortet von IchoTolot am 11. September 2007 10:15
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Mhhhh, lecker, Panhas. Wir essen es gut angebraten aus der Pfanne mit Schwarzbrot, welches dick mit Butter bestrichen ist und dazu ZUCKERRÜBENKRAUT


anonym
beantwortet von Regenmacher am 11. September 2007 10:11
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Panhas wird in Scheiben geschnitten in der Pfanne gebraten. Sollte dann möglichst kross auf einer Scheibe Vollkornbrot oder Pumpernickel gegessen werden.

Schmeckt aber auch sehr gut mit Bratkartoffeln.


krauthexe
beantwortet von krauthexe am 11. September 2007 10:06
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http://www.kochmix.de/rezept-panhas--nordrhein-westfalen--21188-2.html Es heisst Panhas,hier ein Rezept.Gibt aber noch viel mehr.

Kommentar von 1e984dbe12c8a779526c498701b8bc73smallKnowledge am 11. September 2007 12:21

Lach...das kannst du, was?

Kommentar von 6d7dedd6cb0cf31d8895af96b8052ffcsmallkrauthexe am 11. September 2007 16:43

Hast Du etwa etwas anderes erwartet?!:-)


anonym
beantwortet von iwandrops am 28. November 2009 18:50
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1 kilo flomen( vom metzger)(schweine schmalz auslassen (ausbraten), dann die griewen (braune körnige masse)entnehmen, und mit einem dreiviertel liter brühe (instant),2gekochten und danach keingeschnittene zwiebel, und salz und pfeffer und buchweizenmehl zu einem zähen teig verrühren,danach in eine schüssel fest andrücken und kalt stellen,danach in 1cm dicke scheiben schneiden und in schmalz anbraten(braun).servieren mit rübenkraut oder apfelmuß beilage-bratkartoffeln mfg iwandrops


anonym
beantwortet von rebeu am 20. September 2008 09:22
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Früher wurde an Schlachttagen auf den Bauernhöfen auch Teile des Schweins zu Wurst verarbeitet. Fleischteile wurden in einem Wurstkessel gekocht. Die mit dem Fleisch hergestellte Wurst mußte nun noch im gleichen Kessel gebrüht werden. Dabei platzten hin und wieder schon mal die eine oder andere Blut- und Leberwurst. Die nun entstandene Brühe wurde als Grundlage für die Panhasbereitung benötigt. Die Brühe wurde aufgekocht und mit Salz, Pfeffer, gemahlener Piment oder auch Nelken, sowie auch getr. Majoran gewürzt. Nun wurde Schweineblut untergerührt. Die nun entstandene Panhasbrühe mußte überwürzt schmecken, weil anschließend das Mehl zugeführt wurde und ein Nachwürzen nicht mehr möglich war und auch heute noch ist. Also mehr Salz, mehr Pfeffer, mehr Piment und auch mehr Majoran. Nun wurde das Buchweizenmehl, heute Weizenmehl, mit einem Schwung in die Wurstbrühe geschüttet. Eine Person mußte den Kesser festhalten und die zweite Person rührte mit einem stabilen Holzlöffel solange, bis alles Mehl verrührt war und die nun entstandene Panhasmasse Blasen warf. Der Panhas wurde nun in mit Wasser ausgespülten Schüsseln gefüllt und erkalten lassen. Die Schlachthelfer, meisten Nachbarn, bekamen ein Stück Panhas als Belohnung für die Hilfe beim Schlachten. Auch wurden nach dem Schlachten einige Scheiben Panhas gebraten und zusammen mit gerösteten Zwiebeln und Bratkartoffeln in der Bauernküche verzehrt.


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