Frage von userin1531, 36

MSA- Präsentation zum Thema "Legalisierung von Marihuana, und dessen Folgen für die Gesellschaft" - könnt ihr mir helfen?

Ich habe leider noch nicht so die Ahnung, wie ich auf meine Themenfrage innerhalb des Vortrags eingehen soll, und wie ich da am Ende auch noch zu 'nem Fazit kommen soll. Ich habe mir bis jetzt halt einfach überlegt, dass ich eine Pro und Contra-Argumentation zur Legalisierung einbaue, und ansonsten mach' ich noch 'ne Umfrage, und die geht halt nur an die unter 18 Jährigen, weil ich das da noch mal wichtig finde, als Aspekt in Bezug auf die Gesellschaft, um zu zeigen wie viele in dem jungen Alter schon gebufft haben oder buffen. Das sagt ja auch schon was über die Gesellschaft aus, denk' ich

Also wär' echt toll, wenn ihr noch 'nen paar Vorschläge oder Tips für mich hättet, vielen Dank schon mal im Vorraus :)

Antwort
von Ninni381, 24

Hi Userin1531, ich persönlich sehe Umfragen bei Minderjährigen zu diesem Thema allgemein eher kritisch; zumal die Gesetzeslage in Hinsicht auf Alkohol und Zigaretten für Jugendliche auch immer weiter verschärft wird.

Zu deiner Pro- und Contra-Argumentation würde ich mich lieber konkret auf Aussagen von Politikern (Super-Beispiel derzeit bei den Grünen, check dafür mal die aktuellen Nachrichten), Medizinern und Prominenten (z. B. Xavier Naidoo) beziehen.

Für eine Schulaufgabe sollte dein Fazit besser negativ ausfallen, und als konkrete Ablehnung rate ich dir zu den Argumenten der Einstiegsdroge, zunehmendem Realitätsverlust (alles sch...egal), zu möglichen Risiken in der Schwangerschaft (recherchieren), zu absolut realistischen Risiken im Straßenverkehr und zu der allgemeinen juristischen Problematik bezüglich der Zurechnungsfähigkeit eines Straftäters/Unfallverursachers/Opfers unter dem Einfluss bewusstseinsverändernder Substanzen.

Viel Erfolg wünsche ich dir!!!

Kommentar von xo0ox ,

Für eine Schulaufgabe sollte dein Fazit besser negativ ausfallen, und als konkrete Ablehnung rate ich dir zu den Argumenten der Einstiegsdroge, zunehmendem Realitätsverlust (alles sch...egal), zu möglichen Risiken in der Schwangerschaft (recherchieren), zu absolut realistischen Risiken im Straßenverkehr und zu der allgemeinen juristischen Problematik bezüglich der Zurechnungsfähigkeit eines Straftäters/Unfallverursachers/Opfers unter dem Einfluss bewusstseinsverändernder Substanzen.

Ja Vor allem weil Lehrer ja ungebildete Menschen sind und diese Fakten nicht überprüfen. Nur schon dieser Satz:

und als konkrete Ablehnung rate ich dir zu den Argumenten der Einstiegsdroge, zunehmendem Realitätsverlust 

Einstiegsdroge?! Realitätsverlust?!

Zuerst zu Einstiegsdroge, was glaubst du auf welcher Seite der Lehrer seine Recherchen zum jeweiligen Thema startet?- Richtig eine Plattform die sich Wikipedia nennt und selbst da steht, dass das Argument der Einstiegsdroge totaler Quatsch ist.

Nun zum Realitätsverlust. Den gibt es bestimmt, das streitet auch keiner ab, allerdings passiert das nur bei einer klein Zahl Konsumenten (Also so richtig schlimm).

Kommentar von Ninni381 ,

Hi xoOox. Meiner Meinung nach ist es einfach nicht ratsam, sich innerhalb einer Schulaufgabe, und damit eben auch vor Lehrern, allzu positiv über Drogenkonsum zu äußern. In diesem Fall sollte einem die eigene Reputation vielleicht etwas wichtiger sein, als sich ganz offiziell den Stempel "Kiffer" zu verpassen.

Antwort
von aXXLJ, 13

Was Du über Cannabis auf dieser Seite findest https://hanfverband.de/ reicht für mehrere Vorträge.

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