Frage von Annabella1105,

Ist ein Leben, dass nur noch mit Drogen/ Alkohol erträglich scheint, besser als kein Leben?

Ich merke, wie ich so langsam wieder in eine sehr depressive Phase abdrifte...Ich nehme schon Antidepressiva, aber die scheinen nach 1 1 /2 Jahren auch nicht mehr zu helfen...Ich habe einen sehr großen Freundeskreis und einen Teil von meiner Familie, der immer zu mir steht, egal was passiert. Ich bin überall sehr beliebt, aber trotzdem fühle ich mich unter sehr vielen Leuten manchmal extrem einsam...Ich komme abends nachhause und fange sofort an, Alkohol zu trinken. Am Wochenende kommen auch noch diverse Drogen dazu (Alkohol, MDMA (Ecstasy) Kokain, Ketamin usw) Ich habe eigentlich alles, was man für ein halbwegs schönes Leben braucht und trotzdem geht es mir schlecht. Ich wünsche mir sehr oft, einfach nicht mehr aufzuwachen, aber wenn ich Drogen nehme, wird alles für mich eine Zeit lang halbwegs erträglich.Ich weiß nicht, ob ich einfach so weiterleben soll oder einfach einen Schlussstrich ziehen soll?? Vielleicht bin ich einfach nicht für ein Menschenleben gemacht...

Antwort von IlkaRuSti,
15 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo, Annabella 1105,

Dein Leben hat auf jeden Fall einen Sinn, auch, wenn Dlu ihn vielleicht nicht immer erkennst. Wenn ich Deine Frage hier so lese, dann gibt es da doch positives, um das Dich viele Menschen beneiden. Du hast einen großen Freundeskreis, hast Menschen, die zu Dir halten. Menschen, die Dir die Antwort doch schon geben. Indem sie zu Dir halten, zeigen sie Dir doch, wir lassen Dich nicht alleine, Du bist uns wichtig und gehörst zu unserem Leben.

Und dann gibt es die Annabella, die verzweifelt ist, weil sie das Leben nicht erträgt, die Hilfe unt Unterstützung beim Alkohol und den ganzen anderen Stoffen... - ist ja ein halbes Chemiewerk...... sucht. Die dann ganz kurz vergessen kann, was sie im Leben so quält, die nur auf diese Weise, nicht spüren muss, dass sie nach wirklicher HIlfe und Unterstützung sucht Jetzt weißt Du, was das Wort Sucht bedeutet. Du suchst nach etwas, was Dich stark macht, was Dir Erleichterung verschafft und das Leben ertragen läßt. Was das ist, wird eine große Aufgabe sein, wenn Du den Mut fasst, das Leben wieder an zu nehmen. Du hast erkannt, dass Alkohol Kokain und Co nur die Illusion verschafft, dass alles gut wird. Mache Dich auf den Weg, eigene Schritte ins Leben zurück zu finden, das Leben so zu gestalten, den Bauplan Deiner Umwelt so zu gestalten dass Du ihn aushältst. Deine Freunde werden Dir die Hand reichen und Du solltest diese Hände ergreifen, weil sie Dich in die Realität zurück holen kann.

Wenn Du hier fragst, was sinnvoller ist, eine Welt mit Drogen zu ertragen und eine Illusion zu spüren oder der Tod, dann ist das eigentlich keine wirkliche Alternative... und das weißt Du auch, Eine Alternative ist / wäre.... " Ich gehe durch das Leben, mit meinen Freunden und alles was schwer zu schaffen ist, muss ich nicht alleine schaffen, da hole ich mir eben eine helfende Hand die mich begleitet. Das heißt nicht, dass Du dann ewig glücklich bist, aber zum Leben gehört alles, Kummer, Sorgen, die Aufgabe eigene Probleme zu lösen.... genau so, wie Glück, Liebe und Geborgenheit, Spaß und Freude. Erst alles zusammen machen das Leben bunt.

Fange an, das Leben anzunehmen, Du schaffst das Du bist nicht alleine und die Erfahrung, dass Dir Deine Freunde genau das zeigen, wird Dir den Mut geben, alles neu zu ordnen, zuversichtlich die Kraft aufzubringen, durch Therapie zu erkennen, das man lernen kann, das Leben auch ohne Drogen zu ertragen. Das ist die eigentliche Alternative. Die beiden Varianten, die Du aufgezählt hast, bedeuten beide den Tod, lebendig Begraben zu sein oder tatsächlich Mausetod. Indem Du diese Frage stellst, hast Du Dich schon gegen beide entschieden. Was Du suchst ist eine Möglichkeit ins Leben so zurück zu finden, dass zu Deinem Freundeskreis nicht noch Kumpel Alkohol, Droge 1 oder 2 oder 3 dazu gehört. Mache Dich auf den Weg, es gibt sooooo viele Möglichkeiten, das Leben wieder ertragen zu können, auch, wenn davor so mancher Stein aus dem Weg geräumt werden muss. Verliere nicht den Mut, es gibt so viele verschiedene Therapiekonzepte, die Du wählen kannst. Aber den Weg in eine Sucht- und Drogenberatung, den mußt Du zunächst einmal gehen. NImm doch jemanden nahestenden zur Beratung mit. So lange, wie Du unter Drogen lebst, so lange wirst Du vielleicht auch investieren müssen, bis Du wieder davon los kommst. Aber es lohnt sich und das weißt Du doch auch, Annabella. Vielleicht wirst Du mal einen Schritt vor und einen Schritt wieder zurück gehen, aber wichtig ist die Richtung und das Du mutig Dein Ziel nicht aus den Augen verlierst.

Versuche heraus zu finden, was Dir so schwer in diesem Leben fällt, was das Leben so unterträglich macht, Wenn Du darauf Antworten findest und auch eine Antwort, was sich in Deinem Leben ändern muss, wenn Du erfährst, dass es auch Möglichkeiten für Dich gibt, mit den Widrigkeiten des Lebens klar zu kommen, dann liebe Annabella, wirst Du es schaffen und kannst den falschen Freunden, die Dich nur blenden, den Drogen Lebewohl sagen.

Ich wünsche Dir, dass es Dir gelingt. Bleib bei Deinen Freunden und achte, das sie Dir die Hände reichen.....

Alles Gute.

Kommentar von Anthracis,

Schöner Post.

Antwort von Anthracis,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hi Annabella,

ich kenne dich nicht und deine Ausführungen über dein soziales Leben sind nicht gerade aussagekräftig genug, um daraus große Schlüsse zu ziehen. Aber für einen Suizid reicht es bei dir nicht. Weißt du, warum? Weil dir BEWUSST ist, dass du beliebt bist! Du weißt, dass deine Gegenwart geschätzt wird. Das macht dich zwar nicht direkt zufrieden aber es reicht aus, damit der Lebenswille stärker ist. Sich einsam zu fühlen, kann zig Ursachen haben, wäre Schwachsinn, das hier alles aufzulisten. Das wäre auch eher dein Job und nicht meiner. Denn das kannst nur du herausfinden, wenn du in dich hineinhören würdest und ehrlich zu dir selbst wärst.

Dein Drogenkonsum scheint Platzhalter zu sein für Halt in deinem Leben, den du nicht hast. Ein ziemlich gefährliches Unterfangen, denn die Spirale führt nach unten! Und auch, wenn du es nicht wahrhaben willst, du fährst mit hinunter, aber du merkst es nicht! Ich könnte dir jetzt sagen, lass es sein, lerne zu leben ohne Rausch aber das übernehmen bestimmt schon genug Leute. Hast du Angst zu scheitern? Nicht vor anderen, sondern vor dir selbst? Ich kenne Situationen, in denen man an sich selbst zusammenbricht, der Alkohol kommt mit Heiligenschein und Engelsflügeln, obwohl er der Teufel ist. Künstliche Erleichterung bringt Hoffnung, dass es besser wird, auch wenn sie kurz ist. Schluss zu machen ist die für dich logische Folgerung aus ewigem Leid. Wenn man nichts mehr spürt, spürt man auch keinen Frust und nichts zu spüren ist besser als Schmerzen in der Seele zu spüren. Aber nichts zu spüren heißt auch, keine Erleichterung zu spüren, keinen Frieden, keine Liebe. Wo nichts ist, kann nichts gefühlt werden. Willst du wirklich nichts mehr fühlen? Denke doch mal an die schönen Momente deines Lebens. Verknüpfe Emotionen in Musik und genieße sie, auch wenn sie weh tun. Fühlen ist ein Geschenk, keine Strafe. Du bist für ein Menschenleben gemacht, denn du hilfst deinen Mitmenschen genau so, wie du jetzt Hilfe erforderst. Und wenn es nur Antworten bei GF auf irgendwelche total dämlichen Fragen sind. Denn Beliebetheit hat immer mindestens einen Grund. Denk mal darüber nach, warum du beliebt bist. Magst du dich selbst nicht oder fühlst du nur Leere? Das erste kannst du lernen, Leere kannst du füllen.

Der Tod ist wie eine Löschung. Du willst dich nicht löschen, du willst dich füllen. Warum? Weil es der bessere Weg ist. Das wirst du erfahren. Denn es wird der Zeitpunkt kommen, an dem du den Weg aus dem Abgrund geschafft hast. Ich bin nicht religiös, ich will dich nicht bekehren. Selbstzweifel, Wut, Ohnmacht - das alles ist mir nicht fremd. Ich habe über lange Zeit gelernt, einen Fick auf die Meinung der anderen zu geben, denn manchmal wollen sie dir nicht helfen, sie wollen dich zerstören! Ich habe lange gebraucht, um zu lernen, mich selbst zu schätzen. Die Lösung liegt nicht im Tod, Tod ist nur Flucht und Flucht ist ein Zeichen von Schwäche! Sie liegt nur bei uns selbst! Die Realität ist nur der Film, in dem du mitspielst. Annabella, lerne der Regisseur deines Films zu sein! Du bestimmst die Realität.

Erkennst du dich in dem Song wieder, Schwester?:

Kommentar von Saijka,

Hammer Song besonders der Part von Curse...seine lieder sind sowieso immer ein bisschen tiefsinniger....daumen hoch

Antwort von Shogun1000,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ein Gang zum Psychologen wäre dringend angebracht, denke ich.

Hier sind nicht die richtigen Ansprechpartner.

Ziel sollte es denke ich sein, dein Leben wieder lebenswert zu gestalten, auch ohne Drogen.

Antwort von MissMaas,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

wenn du einen schlußstrich ziehst ist es endgültig vorbei - wenn du weiterlebst besteht hoffnung auf veränderung!

wenn du verzweifelt bist such dir weiter/wieder professionelle hilfe - antidepressiva sind auch nicht immer der weisheit letzter schluss!

ich wünsche dir mut & kraft, ich bin mir sicher, daß leben hält auch noch viel schönes für dich bereit!

Antwort von Claud18,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Überlege, ob du das Leben lebst, das du wirklich willst. Und frage dich, wer du wirklich bist, finde Zugang zu deinen Gefühlen, auch wenn sie negativ sein sollten.... Am besten mit Hilfe eines Psychologen, denn ansonsten stehst du das wahrscheinlich nicht durch.

Ich kenne solche Phasen: Sein Leben will man nur dann wegwerfen, wenn man es fremdbestimmt lebt und glaubt, es ändere sich nichts daran. Wage es (natürlich nur, wenn es dir guttut), auch anzuecken und unbeliebt zu sein. Falls unter deinen Freunden auch solche sind, die mit deinen dunklen Seiten zurechtkommen, vertraue dich ihnen an und suche evtl. mit jemandem von ihnen an deiner Seite professionelle Hilfe.

Nur Mut! Es wurden hier schon viele gute Sachen geschrieben. Für mich macht es auch keinen großen Unterschied, ob du in einem Dauerkoma (von Alkohol, Tabletten usw.) lebst oder ganz tot bist. Oder doch: Im ersten Fall gibt es noch Hoffnung auf Veränderung, im zweiten nicht mehr.

Antwort von colli1282,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich werd dir keinen Selbstmordanstoß geben... Jedes Leben ist lebenswert, man kann auch von Drogen und Alkohol abkommen, wenn man so eine Unterstützung wie du hast. Das liegt einzig und allein an dir...

Antwort von meshuggah8,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

wenn du einen schlussstrich ziehst, vererb mir dein ketamin!

spaß beiseite...

du darfst keinen schlussstrich ziehen, stell dir vor wie deine mitmenschen darunter leidern würden, v.a. deine Familie! freunde könnte das eventuell so stark treffen dass sie auch nen "schlussstrich" ziehn. denk an die anderen.

wir haben alle das gleiche los und müssen das schreckliche leben bis zum ende durchhalten, Leben ist Leiden! versuche das beste daraus zu machen, versuche nicht nur an dich zu denken und kümmere dich um andere menschen.

Antwort von virtualex,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Is doch alles Mist und leeres Gerede. Helfen kann dir hier keiner und wenn man es genau nimmt, wollen die Menschen dir auch gar nicht helfen, sondern nur ihre schlauen oder weniger schlauen Ratschläge hier loswerden. Es wird geredet, nichts verändert sich dadurch ... denn alle haben Angst vor Veränderung.

Vielleicht hast du eine narzistische Störung, hervorgerufen von überhohen Erwartungshaltungen deiner Eltern an dich im Kindesalter. Vielleicht auch nicht, wer weiß das schon. Das Leben, wenn man sich nicht den Inhalt "Arbeit und Konsum" ausgesucht hat, ist in unserer Gesellschaft eher sinnlos und leer. Kalt und herzlos sind die meisten, mit denen man es zu tun bekommt.

Die am schnellsten mit ihren Ratschlägen da sind, die handeln nur in ihrem Interesse, denn sie sind pathologisch pflichtbewusste Kümmerer. "Da! Ich hab ne Antwort geschrieben. Ich hab mich drum gekümert. Damit ist die Sache für mich erledigt. Meine Welt ist wieder ein Stückchen besser geworden und ob du morgen in die Grube fährst, ist mir Schnuppe."

Drogen sind super, sie lassen dich in anderen Lebensentwürfen schwelgen. Lassen dich die eng geschnürten Fesseln unserer Gesellschaft aus der Ferne betrachten und verstehen. Sie zeigen dir deine Sterblichkeit und wie fragil Menschen wirklich sind. Sie machen die Welt um uns herum erträglicher ... für einen kurzen Moment ist alles gut. Danach ist wieder alles doppelt scheiße.

Der einzige Trost: So ist es für alle, die nicht stumpf hinter der emotionslosen Konsumwirtschaft hertrotten wollen. Für jeden, der diese Welt so nicht annehmen kann, weil sie nicht menschlich ist, im Sinne von einem menschenwürdigen Leben für alle.

Bei mir hilft meistens ein interessantes Buch zu lesen. Hört sich komisch an, ist aber so.

Antwort von Odysseus247,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ich kenne dich nicht gut genug um auch nur im Ansatz sagen zu können, was du tun könntest.

www.anonyme-alkoholiker.de

Antwort von rudelmoinmoin,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

hier kannst du keine hilfe/rat finden, weil dich keiner kennt, also landet alles in pla pla, geh zum doc, so was nennt sich -selbstmitleid, weil du sehr alleine bist, wenn man nicht den innerliche schweinehund überwinden kann, und nicht unter mensche geht/spricht/findet, kommt man auf soche ideen

Antwort von tigerkralle71,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Wenn du Antidepressiva nimmst , versuch mal eine neue Medikation die du von deinem Arzt-Psychiater unter Kontrolle einnimmst , da es sein kann das dein Serotoninspiegel an die neuen Umstände angepasst werden kann.

Und ein Leben ist immer besser als kein Leben , du kannst es dir auch gut gehen lassen und dich über Dinge freuen , ohne Alkohol und Drogen , wenn du lebst hast du immer noch die Erinnerung , bist du Tod hast du keine mehr, gute Besserung .......lg

Antwort von AlphaWolf1105,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Hallo Annabella,

ich würde dr raten einen guten Psychologen zu finden und dich in eine gute Klinik einweisen lassen. Die werden dir schon helfen..auch dass du mit dogen und alkoho, aufhörst, den es ist keine LKösung... jetzt nimmst du es am um von deine probleme weg zulaufen, sie für einige stunden zu vergessen..aber i-wann wirst du zu Sklavin diese Sucht. Ich habe es selbst durch gemacht!!!

und ich kann dich sehr gut verstehen wie du dich fühlst..kann sein dass deine antidipressiva falsch sind, da muss der arzt die wechseln, auf andere die dir helfen!!!! es ist wie bei schmerztabletten..nicht jeden hilft eine bestimmte Marke..den jeder ist verschiden, was den Körper angeht..da musss es indiwieduell gehandel werden.

Wünsche die dabi viel erfolg die richtige Therapie zu finden und es auch durchzuhalten!!!

LG AlphaWolf1105

Antwort von danitom,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Hör sofort auf mit dem Mist und rede dir nicht so einen Quatsch ein. Jeder Mensch hat ein recht zu legen - auch du. Begebe dich schnellstens in provisionelle Behandlung, bevor du noch eine Dummheit machst. Und vor allem denke auch daran, dass nicht nur du deine Familie und deine Freunde brauchst - nein sie brauchen auch dich. Das mit dem Schlussstrich vergisst du noch schneller, als es dir eingefallen ist. Ich wünsche dir von ganzem Herzen alles Gute, du wirst es schaffen.

Antwort von MsDoolittle,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Deine Frage bringt mich in ein moralisches Dilemma. Weder ja noch nein sind richtig. Aber das weißt Du selbst und dieses Dilemma macht Dich vermutlich kaputt. Dilemmata bringen jeden Menschen an den Rand der Erschöpfung, wusstest Du das?

Neben Depressionen und Drogen hast Du daher sogar noch einen Dritten Gesellen der Dir das Leben gerade schwer macht.

Daher bleibt aus pragmatischen Gründen gerade kein Platz für eine andere Antwort als:

JA! Das ist es!

  • Immer eines nach dem anderen.
Antwort von Saijka,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

erstmal ist es doch kla das du keinen schlussstrich ziehen solltest. Du scheinst eine kaempfernatur zu sein.die ich zwar ihrer problematik bewusst ist jedoch keinen ausweg findet. Suche dir professionelle hilfe und trete den warscheinlich schwersten kampf deines bisherigen lebens an.Aber ich bin mir sicher das schaffst du!!!

Denke mal drueber nach mit wem du so deine wochenende kuenftig verbringst!!lenk dich ab das du gar nicht in diese kreise kommst!!!

Liebe gruesse und alles gute

Antwort von theeye,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Darf ich Dir sagen; da Du es wert bist zu Leben.................theeye

Antwort von Ceddy94,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ich habe mal gelesen das viele Drogen depressiv machen wenn man sie nicht nimmt. Und man muss immer mehr nehmen damit es einem wieder gut geht.

Antwort von DerNastY,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

einmal bitte http://www.youtube.com/watch?v=pIof2_QGmTM

anschauen, danach solltest du wissen was du machst

Kommentar von DerNastY,
Antwort von babyos,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

du bist für dieses leben gemacht!! geh zum psych., mach erstmalstationär einen entzug, so kommst du wieder auf klare gedanken

Antwort von joppo77,

Sich volhauen mit dreck und danach jammern , dass lieben wir.!

Geh zum entzug und bleib clean.

Wer war schuld? eltern , schule, gesellschaft, ?

Kommentar von Annabella1105,

Frag dich lieber mal, warum man anfängt, sich "mit Dreck vollzuhauen"...

Antwort von dollgar,

nein, du bist ein schwächling.der leben nicht verstanden hat

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