Ich kam zu einer interessanten Entdeckung, seit ich in der Matrix bin. Es fiel mir auf, als ich versuchte, eure Spezies zu klassifizieren. Ihr seid im eigentlichen Sinne keine richtigen Säugetiere. Jedwede Art von Säuger auf diesem Planeten entwickelt instinktiv ein natürliches Gleichgewicht mit der Umgebung. Ihr Menschen aber tut dies nicht. Ihr zieht in ein bestimmtes Gebiet und vermehrt euch, und vermehrt euch, bis alle natürlichen Ressourcen erschöpft sind. Und der einzige Weg zu überleben ist die Ausbreitung auf ein anderes Gebiet. Es gibt noch einen Organismus auf diesem Planeten, der genauso verfährt. Wissen Sie welcher? Das Virus. Der Mensch ist eine Krankheit, das Geschwür dieses Planeten.
Dieser Auszug stammt vom ersten Teil der Reihe "Matrix". Agent Smith sagt dies zu Morpheus, als er ihn gefangen hält. Und was er da sagt, hat mich zum Nachdenken gebracht.
Findet ihr, er hat Recht? Ist die Menschheit wirklich wie ein Virus, eine Krankheit für die Erde? Das mit der Ausbreitung und Vermehrung ist in dem Sinne ja tatsächlich vergleichbar. Wir kennen alle das Beispiel in den Regenwäldern, wo Menschen den Wald abbrennen, den Erdboden bepflanzen, bis alle benötigten Ressourcen erschöpft sind und dann das nächste Stück Wald verbrennen... Passend dazu auch noch: http://www.youtube.com/watch?v=IbDmOt-vIL8

Wir Menschen sind Parasiten auf diesem Planeten. Das unterschreibe ich sofort!

Du hast viel kopiertes BLA BLA in deine Frage gefügt. Aber es ist so - wir sind sicher nur , auf die Evolution gesehen, vorübergehend hier.

Die "ERDE" wird noch unbeeindruckt grinsen, wenn der Mensch nicht mehr da ist! Wundere mich immer, dass die meisten tatsächlich glauben wir hätten die Macht, die Erde zu zerstören, nur weil wir Deppen es schaffen werden sie MENSCHENUNBEWOHNBAR zu machen...
Marah am 6. Juni 2009 00:32 Die Menschen haben es jetzt schon geschafft, sich nachhaltig in die Natur einzumischen und das mit negativen Folgen. Sicher wird es weitergehen- wenn nicht irgendein Vollhonk mit Nuclearwaffen ALLES plattmacht...
Gille am 6. Juni 2009 00:51 Das ist für die Erde nicht von Bedeutung...Die Natur findet ihren Weg. Sie sieht dann nur anders aus...Die Erde dreht sich ohne Dinosaurier weiter um die Sonne und wird das auch noch ohne die Menschen tun...ABER man sollte trotzdem alles mit Respekt behandeln.
blabla093 am 6. Juni 2009 13:46 DH...die erde (die natur) wird sich immer verändern und entwickeln, es werden tierarten aussterben und es werden neue dazukommen.und ob wir es sehen wollen oder nicht, irgendwann hat sich der mensch selbst ausgerottet, da muss die natur gar nicht viel nachhelfen
Und die Erde wird sich, mit einiger Sicherheit, dieser Krankheit auch irgendwann entledigen.

Ja - der Film machte das deutlich: Auf ntv - war das ne Schaffe!

der mensch ist das gefährlichte monster auf der erde

glaub schon...die klimakatastrophe zB zerstört ja auch nicht die erde, wei es immer gesagt wird, sonder die menschen selbst.vielleicht ist das ja so eine art "schutzmachanismus" der erde? (ok, ziemlich weit hergeholt...aber ich glaubs)

ja ....... hab zwar das ganze ding nicht gelesen aba ich glaube ich weiß auf was du hinauf willst ^-^
Die Antwort auf Deine Frage würde ein Buch füllen. Aber in dem Satz von Agent Smith steckt ein grober Fehler, den die Drehbuchschreiber übersehen haben. Es ist keinesfalls so, dass jedes Säugetier "instinktiv" ein natürliches Gleichgewicht mit seiner Umgebung "entwickelt". Das natürliche Gleichgewicht zwischen den Arten wird durch den jeweiligen Lebensraum und Konkurrenz bestimmt. Würde eine Feldmaus zum Beispiel keine Fressfeinde haben oder ein limitiertes Nahrungsangebot, oder plötzlich eine Hitze- und Kälteresitzenz entwickeln, könnte sich die Welt bald nicht mehr vor Feldmäusen retten. Es ist keine "Entwicklung" und schon gar nicht ist es "instintkiv". Instinkt sagt der Feldmaus: Fressen, fliehen, flirten, f.icken, um den Nachwuchs kümmern. Das war es. Uns Menschen "fehlt" ein so genanntes repressives Millieu. Es gibt auf diesem Planeten keine Spezies, die uns im Rahmen hält, wie die Feldmaus, deren Ausweitung von Fressfeinden und Klimazonen begrenzt wird.
Zerstört die Menschheit diesen Planeten wie ein Virus (ich persönlich fände Krebs passender)? Guck die Nachrichten.
rolithechief am 6. Juni 2009 00:28 ich glaube nicht, dass das ein fehrler im drehbuch ist, der übersehen wurde, es wäre wohl zu umständlich gewsen, diesen standpunkt zu erläutern. Daher haben sie es wohl so stehen gelassen, wohl mit dem hintergedanken, dass es nicht auffallen würde.
Ja, aber das ist eine zentrale Aussage. Agent Smith charakterisiert sich in dieser Szene und das ist sehr wichtig für das Verständnis dieses zentralen Charakters. Die haben das nicht übersehen - Ich gebe Dir Recht. Es musste in dieser Szene in den Film passen. Diese Aussage zeigt, warum Smith die Menscheit als Feind betrachtet. Aber das ist trotzdem nicht die Wahrheit und das ist unser Glück. Denn ein Virus hat keine Wahl, was es tut, wir haben das schon. Vielleicht bekommen wir die Kurve noch, auch wenn sie sehr steil ist.

Aber tröste dich, der Mensch ist die einzige Spezies, die sich über kurz oder lang selbst ausrotten wird.
blabla093 am 6. Juni 2009 00:42 so seh ich das auch..kein anderes tier ist so dumm, sich selbst und seine artgemossen durch seine eigene dummheit zu töten und so nach und nach die ganze rasse auszulöschen...eine ganz besondere fähigkeit des menschen

ja,eigendlich total. aber irgendwie heilen wir die erde auch.....ach is irgendwie komische frage...hab mich auch lange mit der befasst XD
Marah am 6. Juni 2009 00:17 Die Frage ist auch: Wieviel gäbe es zum Heilen wenn wir nicht da wären :O)?
ich würde sagen ja ..wir feuern soviel schadstoffe in die luft und machen die ganze natur kaputt und töten die tiere die diesen lebensraum brauchen ...das wird in nich allzu ferner zeit noch gewaltig nach hinten los gehn hab ich so das gefühl
Nicoli am 6. Juni 2009 00:18 das liegt am egoismus und der profitgier der menschen... :(
da sagst du mal was....aber mann kann ja nichts gegen machen außer sich darüber auszuregen
Lupus1960 am 6. Juni 2009 14:17 Doch, einfach mal anders sein als die anderen. Hebe dich durch deine Taten von der Mehrheit ab, dann hast du schon den ersten wichtigen Schritt gemacht.

Das kommt doch darauf an, wie Du lebst. ;.) Und ernsthaft weiden auch Tiere ein Gebiet ab, bis es zuviel ist. Sie ziehen weiter oder sterben auch dabei. Der Mensch hat nur mehr Überlebensstrategien entwickelt. Und ich bin da ganz zuversichtlich: Wir entwickeln noch!
dh ;)
genau Marah - schäm dich
Das tue ich...und ich versuche es auf meine Art und Weise wieder gutzumachen.
nämlich hier fragen zu beantworten?!
Besonders gerne Tierfragen...ja, dass ist ein kleiner Teil- zugegeben ein kleiner unterhaltsamer Teil aber dennoch nicht ganz unnütz. Schön ist es auch, wenn man jemandem wirklich weiterhelfen konnte, seinem Tier etwas Gutes zu tun. Sieh mal in den Fragen nach, wieviele von privater Natur sind und wieviele Ratgeberfragen bezüglich Tieren sind :O)
Auch jeder kleine Schritt um Hilfe zu geben, ist ein Schritt in die richtige Richtung. :-)
@lupus1960 DH!
Das meine ich auch :O) GF, Tierheilpraktikerin, Tierladen (kein Handel mit Tieren aus kommerzieller Zucht)- da kommen am Tag schon einige Schritte zusammen um wenigstens ein bißchen zu erreichen. Jede kleine angefahrene Taube, die man zum Tierarzt schleppt, ist schon eine feine Sache. Irgendwann mache ich dann einen Tierpark auf ;OD