Frage von Whatgehtab, 135

Hat man sich noch unter Kontrolle wenn man bekifft ist?

Hei,

ich will das lieber nicht ausprobieren deswegen frage ich hier: Bei Alkohol kriegt man ja irgendwann selbst nichts mehr mit wenn man zu viel getrunken hat und hat einen Absturz und Filmriss. Wie ist das beim Kiffen? Erinnert man sich da am nächsten Tag noch dran? Wie lange hält so ein Zustand an und was sind nebenwirkungen? Ist das Bewustsein so verändert, dass man Dinge tun würde, die man sonst nicht tut?

Antwort
von john201050, 67

einen absturz und filmriss wie beim alkohol hast du nicht.

du denkst über viel zeug nach und laberst ggf. irgend einen mist, der dir in dem moment aber sehr plausibel vor kommt. einiges davon weiss man am nächsten tag nicht mehr.

das sind aber nicht so peinliche oder verletzende aktionen wie mit alkohol, sondern eher deine theorie wieso musik hören schön ist oder sonst was. die wirkung nimmt dann langsam wieder ab. je nachdem wie breit du warst, gehts einige stunden bis du wieder nüchtern bist.

nachdem du viele stunden super gut und erholsam geschlafen hast, wachst du am nächsten morgen topfit und gutgelaunt auf. keine spur eines katers.

Antwort
von Retrohure, 77

Hängt - ähnlich wie beim Alkohol - davon ab, wie viel du kiffst.

Die meisten werden ab nem gewissen Zeitpunkt eher "müde" und kriegen dann so einen Durchhänger.

Antwort
von user6363, 68

Kannst du zwar alles ergooglen aber was ich nicht für 15 Punkte mache...

> Wie ist das beim Kiffen?

Bei jedem unterschiedlich, kommt auch unter anderem auf die Sorte an (Indica / Sativa).

> Erinnert man sich da am nächsten Tag noch dran?

Klar, wieso denn nicht?

> Wie lange hält so ein Zustand an und was sind nebenwirkungen?

Bei mir zwischen 4-6 Stunden, Nebenwirkungen gibt es so direkt nicht da es eigentlich mit zu dem Rausch gehört, aber gerade für nicht Raucher kann das Joint rauchen (Bong und Vaporizer können sanfter sein) sehr kratzen und halt viel husten. Rote Augen können auch Nebenwirkungen sein, jedoch hatte ich noch nie welche nach 8 Jahre kiffen.

> Ist das Bewustsein so verändert, dass man Dinge tun würde, die man sonst nicht tut?

Du bist noch ganz beim Bewusstsein.

Kommentar von Whatgehtab ,

oke, wenn sich dadurch quasi nichts verändert, was bringt es einem dann zu kiffen? Sorry für die viell. dumme frage :D

Kommentar von user6363 ,

Du spürst schon die Auswirkungen, wenn man nie Drogen genommen hat (außer Alkohol) kann man es schlecht erklären ohne zu übertreiben oder um deine Erwartungen gleichzusetzen.

Du wirst bei dem ersten mal, beim zweiten und auch vielleicht beim dritten mal nichts spüren aber das ist normal. 

Kommentar von Whatgehtab ,

man wird garnichts spüren? Doch, versuch mal zu erklären,egal wenn du übertreibst, denn man findet wirklich nirgends irgendwelche Infos zum Gefühlszustand... :/

Kommentar von user6363 ,

Beim 1., 2. und vielleicht beim 3. mal wirst du nichts oder wenig spüren, du hast einfach die Rezeptoren noch nicht für dein Cannabis.

Bei jedem ist es wie gesagt anders, mein Gefühlszustand kann man nicht mit Drogen ändern, kommt darauf an wie viel ich rauche aber meistens ist man halt benebelt. 

Kommentar von neeleKL ,

Klar spürt man etwas beim ersten Mal !!!!

Kommentar von user6363 ,

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Kommentar von john201050 ,

er hat aber recht.

es kann sein, dass man beim ersten mal nix merkt, aber es kann auch gut sein, dass es direkt vor rein haut. kenne niemanden persönlich, der beim ersten mal nichts gemerkt hat und beim ersten mal auch gleich richtig geraucht hat. (und nicht nur so 3 züge irgend wo mit gepafft)

Antwort
von Leonider, 50

kommt darauf an wie viel man konsumiert. Man hat sich auf jeden Fall mehr im Griff als bei einem Alkohol-Rausch

Antwort
von neeleKL, 71

Du hängst einfach nur in deinem Kopf und denkst über Dinge nach an die du dich teilweise am nächsten Tag nicht mehr erinnerst... Ich rate dir lieber in Maßen Alkohol zu trinken anstatt etwas zu rauchen. Der einzige Vorteil am Kiffen ist, dass du top munter am nächsten morgen aufwachst während andere vielleicht einen Kater vom Alkohol haben.

Kommentar von Leonider ,

ehm....und, dass es nicht deinen Körper zerstört, nicht körperlich abhängig macht, du nicht dran sterben kannst, du bei überdosierung nicht ins Koma fällst, du nicht aggressiv wirst?

Kommentar von neeleKL ,

Dafür macht es psychisch abhängig. Und wenn man (wie oben genannt) Alkohol in Maßen trinkt und nicht in Massen, dann ist das kein Problem. Aber schön, dass du Cannabis gut redest, jetzt neigen bestimmt mehr dazu so einen Dreckszeug zu rauchen

Kommentar von brentano83 ,

Hast du überhaupt Ahnung von den Substanzen?! Scheinbar nicht, denn sonst würdest du hier kein Nervengift empfehlen und Verharmlosen! Ja genau das tust du! Selbst jeden abend ein kleines bier bringt dich auf den weg der leberzirrhose.... Alkohol hat ein sehr starkes sucht potenziel und wirkt sich psychisch wie auch physisch aus! Alkohol kann ebenso wie Cannabis latent vorhandene Psychosen frühzeitig zum ausbruch bringen... Hab ich schon erwähnt das Alkohol bzw ethanol ein Nervengift (neurotoxin) ist..!? Das schadet fast so ziemlich jedem Organ, und jene schäden sind irreversible! Da erholt sich nichts mehr! Aber Hey, Alkohol ist sicher die bessere wahl als Cannabis, was nicht mal ein Toxin ist..! Schön das du Cannabis so verteufelst und den Alk scheinbar für so Harmlos hälst... -.-

Kommentar von neeleKL ,

Wenn man jeden Abend ein Bier trinkt ist man Alkohol krank und sollte sich Hilfe suchen. Und von jeden Abend Alkohol war bei mir nicht die Rede. Abgesehen davon ist Cannabis die Einstiegsdroge Nummer eins, wenn Leute Cannabis konsumieren neigen sie schnell dazu härtere Sachen zu nehmen

Kommentar von lucadavinci ,

Man kann jede Droge in Maßen und mit Verantwortung konsumieren ohne jemals davon abhängig zu werden.Ich habe nicht so das Gefühl das du dich in dem Thema auskennst.

Kommentar von lucadavinci ,

Das mit der Einstiegsdroge ist schon längst wiederlegt...Und wenn du immer noch der Meinung bist das es eine Einstiegsdroge ist dann würde ich erstmal bei Alkohol anfangen. Denn theoretisch ist DAS die Einstiegsdroge Nummer 1.
Abgesehen davon ist der Begriff

Harte Droge
Oder
Weiche Droge

komplett unzutreffend...
Harte oder weiche Drogen gibt es nicht.

Kommentar von neeleKL ,

Ich denk du bist einfach nur ein naiver Junkie

Kommentar von brentano83 ,

Cannabis ist sicher keine Einstiegsdroge, das wurde und wird bereits seid 20 Jahren mehrfach widerlegt. Auch die bezeichnung Junkie im bezug auf Cannabis ist ziemlich weltfremd und zeigt das du von dem Thema keinerlei ahnung hast, nicht mal ansatzweise. Laut heutigen Studien zählen Koffein, Tabak und Alkohol sowie auch zum Teil Medikamente zur Einstiegsdroge, da hier der erste kontakt mit Drogen stattfindet. Forscher und Mediziner sind sich hier so ziemlich einig... Aber das wird bestimmt nicht stimmen, richtig?!

Du solltest dich mal mit dem Thema beschäftigen anstatt hier Müll abzusondern und Menschen fälschlicherweise als Junkie zu betiteln... Denn damit machst du dich bei Leuten die ahnung von der Materie haben nur lächerlich.... Ich habe beruflich damit zu tun, also ersparr dir dein getrolle oder behauptungen die nichts als Märchen sind.....

Weist du wie ich sowas nenne, was du hier machst?!

Armselige Intoleranz, gepaart mit Ignoranz ...

Antwort
von janicklg, 63

Jeder Mensch reagiert anders auf z.B Kiffen/Alkohol.

Kiffen verstärkt deine Gefühlslage. gute Laune + kiffen sehr gute Laune ////// schlechte Laune + kiffen = sehr schlechte Laune

Man kann jetzt nicht sagen, dass man vom Kiffen aggressiv oder etwas wird oder plötzlich dinge tun würde die man sonst nicht tut.

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