Bisher gibt es ja keinen einzigen Wissenschaftlichen Beleg dafür, dass Jesus Christus wirklich gelebt hat. Wie denkt ihr darüber? Ich für meinen Teil denke, dass es wahrscheinlich einige Messias-Gestalten zur Zeit um Christi Geburt gab, aber sicherlich niemanden, der irgendwelche Wunder vorllbringen konnte, geschweige denn Gottes Sohn gewesen wäre.
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Diese Umfrage ist totaler Unfug, da es keinen einzigen ernsthaften Historiker auf der ganzen Welt gibt, der Jesus als historische Persönlichkeit in Frage stellt.
Dabei ist es gleichgültig, ob man glaubt, dass er Gottes Sohn ist oder nicht.
Als historische Person ist er stärker bezeugt als z. B. Alexander der Große.
Das ist ein Blödsinn! Die Bibel ist kein historisches Dokument und kann somit auch nicht als Beweis für die Existenz Jesus heran gezogen werden, falls du deine Überzeugung aus der Bibel herleitest.
minister am 7. Mai 2009 22:48 Nichtchristliche Zeugnisse Hauptartikel: Außerchristliche Notizen zu Jesus von Nazaret Wenige jüdische, römische und griechische Geschichtsschreiber der Antike erwähnen Jesus, jedoch fast nur seine Hinrichtung, nicht sein Wirken und seine Lehre. Zudem ist die Herkunft dieser Kenntnis umstritten. Der jüdische Historiker Flavius Josephus berichtet in seinen Antiquitates Judaicae (20,200) über die Hinrichtung des Jakobus und bezeichnet ihn beiläufig als Bruder Jesu, „der Christus genannt wird“. Diese Notiz gilt vielen Forschern als erste echte außerchristliche Erwähnung Jesu, während andere bezweifeln, dass ein jüdischer Historiker Jesus als „Christus“ bezeichnet hätte. Auch bestimmte Verse im „Testimonium Flavianum“ (Josephus, An. 18,63f) beurteilen sie heute meist als christlichen Einschub in einen verschieden rekonstruierten authentischen Kern. Tacitus berichtete um 117 in seinen Annales von „Chrestianern“, denen Kaiser Nero die Schuld am Brand Roms im Jahr 64 zugeschoben habe. Er fährt fort (Buch XV,44[1]): „Der Mann, von dem sich dieser Name herleitet, Christus, war unter der Herrschaft des Tiberius auf Veranlassung des Prokurators Pontius Pilatus hingerichtet worden.“ Unsicher ist, ob diese Nachricht sich auf unabhängige römische Quellen oder auf christliche Überlieferung stützt. Sueton schrieb um 120 in seiner Biografie des Kaisers Claudius (Kap. 25,4[2]), dieser habe „die Juden, welche, von einem gewissen Chrestos aufgehetzt, fortwährend Unruhe stifteten“, aus Rom vertrieben (49). Ob der verbreitete Name „Chrestos“ sich auf Jesus Christus bezieht, ist ungewiss. Weitere Notizen von Plinius dem Jüngeren, dem sonst unbekannten syrischen Stoiker Mara bar Sarapion und aus im Talmud gesammelten rabbinischen Quellen beziehen sich nur am Rande oder polemisch auf ihnen bekannte christliche Überlieferungen. Christliche Zeugnisse Informationen über Jesus werden primär aus der Analyse der vier Evangelien, den Paulusbriefen und einigen Apokryphen gewonnen. Diese Schriften stammen von Christen meist jüdischer Herkunft, die keine Biografie verfassen, sondern Jesus als den Messias für ihre Gegenwart verkündigen wollten. Anlass dazu war die Auferstehung Jesu Christi, die im Zentrum ihres Glaubensbekenntnisses stand (z. B. Mk 16,6, Apg 2,32) und ihre Darstellung des Wirkens Jesu maßgeblich geprägt hat. Deshalb ist die historische Zuverlässigkeit der urchristlichen Quellen seit Beginn der NT-Forschung umstritten. Die Paulusbriefe entstanden zwischen 50 und 64. Sie enthalten kaum biografische Daten zu Jesus, zitieren aber einige seiner Worte und Überlieferungen der Jerusalemer Urgemeinde, die von Anhängern Jesu aus Galiläa gegründet wurde. Die drei synoptischen Evangelien spielen auf die Zerstörung des Jerusalemer Tempels an (Mk 13,2; Mt 22,7; Lk 19,43f) und wurden daher wohl erst nach dem Jüdischen Aufstand (66–70) schriftlich fixiert. Nach heutigem Forschungsstand gehörte keiner ihrer Autoren zu den ersten Jüngern Jesu. Den Verfassern des Matthäus- und Lukasevangeliums lag nach der weithin akzeptierten Zweiquellentheorie bereits das Markusevangelium oder eine Vorform davon vor. Von diesem übernahmen sie die Komposition und die meisten Texte, wobei sie diese ihren theologischen Aussageabsichten gemäß veränderten. Sie verarbeiteten außerdem eine Logienquelle mit gesammelten Reden und Sprüchen Jesu, die wahrscheinlich zwischen 40 und 70 schriftlich fixiert worden war.[3] Ähnliche und andere Sprüche Jesu wurden auch in Syrien gesammelt und später im Thomasevangelium fixiert. Diese Stoffe wurden zuvor von der ersten Christengeneration jahrzehntelang mündlich überliefert (Lk 1,2). Ihre frühesten Bestandteile können von Jüngern Jesu stammen und daher originale Rede von ihm enthalten. Viele NT-Historiker nehmen an, dass Markus ein früher Passionsbericht aus der Urgemeinde vorlag, dem er weitere Überlieferungen voranstellte. Dieser Bericht begann wahrscheinlich mit dem Verrat des Judas Ischariot (Mk 14,10), endete mit der Entdeckung des leeren Grabes Jesu und wurde dann vorn und hinten erweitert. Er führte nach Ulrich Wilckens Credoformeln, die die letzten Lebensstationen Jesu aufzählen, erzählend aus. Dass alle Evangelien vom Einzug Jesu in Jerusalem an demselben festgefügten Ablauf folgen, gilt als starkes Indiz für Alter und Zuverlässigkeit der Passionsüberlieferung. Das Johannesevangelium enthält nach Meinung heutiger Forscher trotz seiner späteren Entstehung (100–130) unabhängig überlieferte historische Stoffe. Da die Evangelisten ihre Quellen auf je eigene Weise theologisch gestalteten und in ihre Missions- und Lehrabsichten einordneten, lassen ihre Gemeinsamkeiten umso mehr auf einen historischen Kern schließen. Die Leben-Jesu-Forschung Hauptartikel: Leben-Jesu-Forschung Seit etwa 1750 entstand die akademische Leben-Jesu-Forschung, die sich von kirchlichen Vorgaben zu lösen begann. Ihre Vertreter versuchten, historische Informationen von theologischen Deutungen des NT nach wissenschaftlichen Kriterien zu unterscheiden. Viele glaubten, den NT-Quellen eine biografische Entwicklung Jesu entnehmen zu können; oft ergänzten sie fehlende Daten spekulativ. Andere bestritten wegen der mythischen Elemente der Quellen Jesu Existenz. Methodik und viele Einzelthesen der damaligen „Leben-Jesu“-Literatur gelten seit Albert Schweitzers Geschichte der Leben-Jesu-Forschung von 1899 als überholt. Im 20. Jahrhundert wurden die Methoden historisch-kritischer Textanalysen immer mehr verfeinert und zunehmend außerbiblische Quellen herangezogen, um die historische Glaubwürdigkeit der NT-Überlieferung zu überprüfen. Die Kenntnisse der Archäologie, Sozialgeschichte, Orientalistik und Judaistik vom palästinischen Judentum zur Zeit Jesu sind u. a. durch die Funde der Schriftrollen vom Toten Meer seit 1945 gewachsen. Deshalb gehen heute auch nichtchristliche Historiker meist davon aus, dass Jesus tatsächlich gelebt hat und sich seine Lebens- und Todesumstände, die Hauptinhalte seiner Verkündigung, sein Verhältnis zu anderen jüdischen Gruppen und Selbstverständnis relativ zuverlässig ermitteln lassen.
Quelle: Wikipedia
Es stimmt schon, dass viele Historiker über die Christen berichten. Aber das Niederschreiben von mündlichen Überlieferungen hat etwa soviel Wert wie die Niebelungensage (ich hoffe das schreibt man so).
Dass es einige Messiasfiguren zur damaligen Zeit gegeben habe mag, das möchte ich gar nicht bestreiten. Aber DEN Jesus, der auferstanden ist, der jungfräulich empfangen wurde, der Menschen geheilt hat. No way!
minister am 7. Mai 2009 23:12 Aha, jetzt wird ja offensichtlich, worum es hier geht. Es geht gar nicht um die Frage, ob es einen historischen Jesus gab sondern nur um die Betonung, dass Sie nicht an den auferstanden Jesus glauben.
Das sind ja aber zwei kategorial unterschiedliche Dinge.
Ich wollte Sie gewiss nicht bekehren, sondern lediglich darauf hinweisen, dass in der historischen Wissenschaft die Existenz Jesu von Nazareth nicht bestritten wird.
Hallo Minister, Ich muss jetzt hier meinen Senf dazugeben: Einen sehr interessanten und lehrreichen Text haben Sie vorgelegt, sowie den Kern der Diskussion entfasst. Möge jeder ihre obigen beiden Kommentare lesen, damit sich DIESE Diskussion bald erschöpft hat.


Und nicht nur das - er ist auferstanden und lebt noch immer. Und man kann ihm begegnen.


Gegeben hat es ihn, das ist bewiesen, ob er allerdings wirklich Gottes Sohn war und solche Taten getan hat ist nicht bewiesen.
Früher war er allerdings auchschon als Sohn Gottes bekannt, allerdings waren die Menschen früher auch sehr abergläubisch ;)
Welche Beweise meinst du?
DasKaugummi am 7. Mai 2009 22:26 Das er gelebt hat?
Das hab ich mal in so ner Doku gesehen, allerdings kam man da auchnicht zu einem Ergebnis ob er das alles getan hat.
Also wenn die in dieser Doku auf irgendwelche Zitate von Geschichtsschreibern hingewiesen haben, die Jahrzehnte nach Jesus Tod gelebt haben, so ist das für mich kein Beweis.
DasKaugummi am 7. Mai 2009 22:30 Soweit ich weiß wurde auch irgendwas aus der Zeit gefunden, keine Ahnung was.
Irgendeine Quelle eben ^^
in der römischen geschichtsschreibung taucht auch ein mensch auf, der als könig der juden verehrt und gekreuzigt wurde, zeitlich kommt das hin. des weiteren sind die evangelien der drei synoptiker (markus,matthäus,lukas) ebenfalls als beweis anzusehen, da sie viele gemeinsamkeiten haben, was darauf hindeutet, dass sie gemeinsame quellen nutzen. das ist die sogenannte zwei-quellen-theorie und eine quelle davon ist die sogenannte quelle "q". auch die briefe des Paulus kann man als beweis ansehen, da paulus ebenfalls zur damaligen zeit lebte.
DasKaugummi am 7. Mai 2009 22:33 Zum Beispiel ^^
Die haben sich wohl kaum alle abgesprochen ^^
Die Bibel basiert auf Mythen, die es bereits Jahrhunderte vorher im Nahöstlichen Raum gab. Außerdem weisen die Evangelien sehr große Inkonsistenzen auf, zumal sie erst Jahrzehnte nach Jesus Tod geschrieben wurden. Und Paulus hat Jesus nie zu seinen Lebzeiten zu Gesicht bekommen. Kann also auch nicht als fundierte Quelle betrachtet werden.
und doch muss es einen grund gegeben haben, warum er gläubig wurde und warum auf einmal eine neue religion, als sekte betrachtet, entstanden ist. ich bin davon überzeugt, dass die heilungsgeschichten nicht 100%ig wahr sind und doch wird ein wahrer kern drinstecken. beschäftigt euch mal intensiv mit religions- und bibelkritik, dann merkt ihr es. es gibt verschiedene deutungsmöglichkeiten für die bibel und die wörtliche ist falsch, da die bibel zu viele symbole enthält.
Das ist ja eben das Problem an der Bibel. Jeder erzählt dir doch was anderes darüber, wie sie zu interpretieren ist.
Frage Gott selbst, er wird sie dir zeigen.
Paulus hat Jesus selbst gesehen und bezeichnet sich daher als Apostel. Lies mal die Apostelgeschichte sorgfältig.

Kann es sein das ihr die Bibel nicht gelesen habt. Dort ist genau beschrieben was wie er gelebt hat, was er gemacht hat und wie er für uns gestorben ist. Damit wir die Möglichkeit haben das uns einmal die Sünden vergeben werden und wir später in einem Paradies leben können. Jesus war der größte Lehrer aller Zeiten.
Meinst du das ernst, oder bist du komplett verwirrt? Bist du einer derjenigen, die die Bibel wortwörtlich nehmen? Willst du mir damit ernsthaft sagen, dass die Bibel als fundiertes historisches Dokument zu betrachten ist? Holy Shit!
sandlerjack am 8. Mai 2009 01:14 Ich lege die Bibel nicht wortwörtlich aus und habe keine radikalen Ideen. Die Bibel ist das einzige Buch das auf der ganzen Welt von verschiedenen Menschen in allen möglichen Sprachen übersetzt wurde, aber immer den gleichen Wortlaut ergiebt. ( Von verschiedenen Auslegungen abgesehen) Die Bibel gehört zu den ältesten großen religiösen Werken. Man hat vor rund 3 500 Jahren begonnen, sie zu schreiben, und 98 u. Z. wurde sie vollendet.* Obwohl rund 40 Männer im Verlauf von 1 600 Jahren an der Bibel schrieben, ist sie ein einheitliches Werk. Das ist so, weil Gott der eigentliche Autor ist. Es gibt kein anderes Buch, das so weit verbreitet und so oft übersetzt wurde wie die Bibel. Jedes Jahr werden rund 60 Millionen Bibeln oder Teile davon ausgegeben.
Solipsist am 8. Mai 2009 08:51 Sandlerjack.
Und? Was beweist das?
also ich bin auch überzeugte christin, aber es sind leute wie du, die die bibel wörtlich auslegen und nicht in ihrer symbolhaften bedeutung sehen, die dann auf irgendwelche radikalen ideen kommen. ganz wörtlich nehmen kannst du das auch nicht, was in der bibel steht.
Harterkampfer am 8. Mai 2009 14:07 Auch Religiöse sollten sich an den einsichtigen Unterschied halten zwischen GLAUBEN und WISSEN. Was in der Bibel steht, sind Mythen, aber keine historischen Wahrheiten. Du kannst daran glauben, dass du erlöst wurdest - aber das hat keine realen Konsequenzen für das Leben anderer Menschen. Eine andere Person fällt dir nur dann um den Hals angesichts dieser Aussage, wenn er derselben Partei wie du angehört.
Wissen hingegen ist etwas, über das man sich ohne eine gemeinsame idologische Basis austauschen kann.
Man ist sich nicht sicher, ob Homer gelebt hat - betonte unser Griechisch-Lehrer immer wieder.
Wie willst Du die Geschichte "beweisen"? Du kannst nur Artefakte und Dokumente sammeln und daraufhin selbst entscheiden, was Du davon für wahr hältst, und wem du vertraust.

darauf stützt sich eigentlich der gesmte christlich glaube, also sollte man es schon glauben


das ist historisch erwiesen, auch daß er gekreuzigt wurde und vieles, was in der Bibel steht, auch in gewisser Weise stattgefunden hat.


du hast noch gar nicht mitbekommen, dass wir schon 2000 jahre im christlichen abendland leben, und dass deine fragen ziemlich nebensächlich sind neben der weit wichtigeren frage, dass christus nicht nur gelebt hat und gestorben ist, sondern dass er wieder auferstanden ist, er lebt weiter, und der hauptinhalt des christentums ist, dass christus uns allen das ewige leben gebracht hat. fang mal an, dich damit zu beschäftigen, frag andere, lies darüber, sprich mit leuten, die ihr ganzes leben diesem thema unterordnen - solche menschen gibt es, und es sind nicht die einfachsten oder harmlosesten menschen!
Und nur weil Millionen Menschen daran glauben, macht es Jesus Existenz auch nicht wahrscheinlicher. Ich will Beweise sehen, keine geschwollenen Sprüche. Und ich beschäftige mich schon lange mit dem Christentum, das kannst du mir glauben.
Was mir am meisten auf die Nerven geht ist der Spruch mit dem ewigen Leben. Wieso hat uns Christus das ewige Leben gebracht? Gab es nach eurer Glaubensvorstellung nicht auch schon vor Christi Geburt so etwas wie den Himmel?
sandlerjack am 8. Mai 2009 01:26 Am Anfang gab es das Paradies und ewiges Leben. Durch die Erbsünde von Adam und Eva haben wir das Verloren. Jesus Christus ist für uns gestorben, damit wir die Möglichkeit haben im Paradies wiedergeboren zu werden und ewig zu leben. Dazu müssen wir aber vorher sterben. Nachdem du keine Bibel liest wirst du das nicht verstehen.
Harterkampfer am 8. Mai 2009 14:14 Und was war mit den Neandertalern? Die sind ja bekanntlich ausgestorben. Waren die denn auch Menschen im Sinne der Bibel? Sind die vielleicht verschwunden, weil sie keinen Jesus hatten? Und warum nicht? So ein Jesus, klein und stämmig, mit dicken Augenwülsten und mächtigem Unterkiefer zum Knochendurchbeißen, sowas wäre doch theoretisch auch möglich.
Patron am 8. Mai 2009 14:22 hallo harterkampfer, vielleicht sind ja wir die neandertaler? ein großer prozentsatz der erdbewohner ist ganz sicher, dass wir alle mehrfach auf der erde wieder geboren werden. so gesehen war der mensch schon immer da, vor einer million jahren natürlich in vorstufen, und davor in noch einfacheren stufen. insofern stand er immer an der spitze der entwicklung und hat seine jeweiligen erreichten stufen aus seiner entwicklungsbahn ausgesondert, also alle tiere usw. - wenn es so ist, dann dann ist gott und christus nicht nur für menschen der neuzeit da, sondern eben für alle.
Na klar gab es den Himmel schon vorher; dort war Jesus vor Seiner Geburt (das muß ganz schöner Streß für ihn gewesen sein, hierher zu kommen).
Bloß: wir durften nicht rein, das war das Problem! Und heute darf auch nur der rein, der sich eine Eintrittskarte hat schenken lassen!
Harterkampfer am 8. Mai 2009 14:23 Eintrittskarte? Ich verkaufe meine meistbietend! Warum? Weil es dort zu langweilig ist: morgens eine Tasse Hänglolinchentee (gegen den Trieb), mittags eine Demutssuppe und abends nur Hallelujagesang gegen den Hunger.
Ich habe eine andere Unterkunft gefunden: bei den Kulpfählen! Lest mal im Alten Testament nach: Fruchtbarkeitsritus ohne Ende, Sex und Lust, und zu trinken gibt es auch genug! Musik und Tanz... Also, wer möchte meine Eintrittskarte in den Himmel...? Ei, Leute! Jetzt meldet euch schon! Ist doch fast geschenkt!
Ich als Atheist halte es ja für seeeehr unwahrscheinlich. Aber wenn wir voraussetzen, dass es wirklich einen Himmel gibt, so wie ihn die Pfaffen beschreiben, dann will ich unbedingt in die Hölle. Dort gibt´s Sex, Drugs und Rock´n Roll. Was schöneres kann ich mir gar nicht wünschen. Scheiß auf den langweiligen Himmel, ich will Action!

Die Existenz von Messiasgestalten in dieser Zeit ist unbestritten - Jesus selbst warnt vor ihnen. Wenn es keinen Jesus gegeben haben soll - wie erklärst du dir dann 2000 Jahre Kirchengeschichte? Die Bibel ist mit Abstand das am besten überlieferte Werk der Antike. Zweifelst du auch an der Existenz von Julius Cäsar?

.. und das er Gottes Sohn war
Frag mich nur wie Du darauf kommst das es "Bisher ja keinen einzigen Wissenschaftlichen Beleg dafür gibt".
Ich würde mal sagen es dürfte schwierig sein mit wissenschaftlichen Methoden zu widerlegen das er gelebt hat ...


Alles andere war und ist eine Glaubenssache!

Ich halte zwar die Bibel für kompletten unsinn, aber vielleicht gab es einen herren namens jesus, aber die geschichten um ihn glaub ich nicht, ist halt wie bei märchen im laufe vieler jahre sind durch übertreibung usw. einfach irgendwelche völlig hahnebüchende geschichten entstanden!



Irgend ein Heiopei wird damals in der Gegend schon Jesus geheissen haben. Der Rest ist Sage!
Das glaub ich nicht. Denn der Name Jesus kommt aus dem Griechischen oder Römischen, soweit ich weiß. Und die Einheimischen vom antiken Palästina waren keine Römer oder Griechen.
MikeFFM am 7. Mai 2009 22:36 Überzeugt mich nicht! Mehmet und Ali sind ja auch keine deutschen Namen... Du verstehst?
Dass allerdings alles genauso gelaufen ist, wie es im NT steht, bezweifle ich.

ob er jedoch so gelebt hat, wie wir es glauben, ist fraglich.


ihn gibt es nicht nur im chrislichen glauben auch im jüdischen Glauben wird von jesus erzählt und auch im islamischen wo man aber noch genauer aufpassen muss denn dieser glaube ist noch jünger als das christentum


Die Bibel selbst bildet den Hauptbeweis dafür, daß es sich bei Jesus um eine geschichtliche Gestalt handelt. Der Bericht in den Evangelien ist keine verschwommene Erzählung von Ereignissen, die sich zu einer unbestimmten Zeit an einem nicht genannten Ort abgespielt haben sollen. Viele Einzelheiten über Ort und Zeitpunkt des Geschehens werden präzise genannt. Als Beispiel siehe Lukas 3:1, 2, 21-23.
Josephus, ein jüdischer Geschichtsschreiber des 1. Jahrhunderts, berichtet, wie der „Bruder des Jesus, der Christus genannt wird, mit Namen Jakobus“ gesteinigt wurde (Flavius Josephus, Jüdische Altertümer, 20. Buch, 9. Kapitel, Übers. v. Dr. H. Clementz). Das 3. Kapitel des 18. Buches enthält eine direkte und sehr positive Bezugnahme auf Jesus, deren Echtheit man aber angezweifelt hat. Einige behaupten, diese Stelle sei von Christen entweder später hinzugefügt oder ausgeschmückt worden. Es wird jedoch anerkannt, daß Wortschatz und Stil im wesentlichen dem des Josephus entsprechen. Zudem ist diese Stelle in allen vorhandenen Manuskripten zu finden.
Tacitus, ein römischer Historiker, der in der zweiten Hälfte des 1. Jahrhunderts u. Z. lebte, schrieb: „Dieser Name [Christen] stammt von Christus, der unter Tiberius vom Procurator Pontius Pilatus hingerichtet worden war“ (Annalen des Tacitus, 15. Buch, Abschnitt 44, deutsch v. Carl Hoffmann).
In der New Encyclopædia Britannica wird hinsichtlich der frühen historischen nichtchristlichen Hinweise auf Jesus gesagt: „Diese voneinander unabhängigen Berichte beweisen, daß in alten Zeiten selbst die Gegner des Christentums nie an der Geschichtlichkeit Jesu zweifelten, die zum erstenmal und aus unzulänglichen Gründen Ende des 18., im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts von verschiedenen Autoren angefochten wurde“ (Ausg. 1976, Macropædia, Bd. 10, S. 145).

Er ist heute noch erfahrbar, wenn man sich auf ihn einläßt: http://www.jesus-experiment.de/
Nein auf gar keinen Fall
und woher willste das wissen
Jetzt wirds schon langweilig. Diese Fragen gibt es im Dutzend jeden Tag.


Wahrscheinlich hat da schon eine Person gelebt die diesen Namen trug.
Nur eben das mit 'Sohn Gottes' und den Wundern sind nur Geschichten die um ihn gesponnen wurden.
Wie soll er denn Menschen GEHEILT haben ? Nicht einmal die modernste technik kann das. Wieso gibt es denn immernoch soviel Leid af der Welt?
Chuck Norris lebt auch, aber in 500 Jahren gibt es nur noch die Witze und keiner wird es glauben. Zum Leid:
http://de.wikipedia.org/wiki/Theodizee
Du kannst dich hier auf hohem Niveau bilden!
Wenn Dich das wirklich interessiert: hier gibt es was dazu:

wer dran glauben will,... solls tun!
mir ist es egal, denn was tut sich dadúrch für mich ändern???



Da die Römer angeblich alles aufgeschrieben haben, nur nichts von einem gewissen Jesus, halte ich es für eher unwahrscheinlich, dass es ihn gegeben hat. Aber wie gesagt, ist mir eigentlich egal...