wj2000 am 25.06.2007 um 0:27 Uhr
Habe einen Artikel gelesen, wo aufgeführt ist das es heute immerhin noch 13 Millionen Menschen gibt, die als Nachfolger der Inkas zählen (die Tawantinsuyu).
Die Queros sollen direkte Nachfahren der Inkas sein. Expeditionen im Hochgebirgsdschungel von Peru hatten das Ziel, die Legende über die Stadt Paititi als letzten Rückszugsort zu klären (http://www.phoenix.de/magische_welten/2007/05/02/0/83498.1.htm).
Die Zahlenangabe von 13 Millionen wirkt übertrieben, wahrscheinlich sind alle Menschen mit indianischen Vorfahren im Gebiet des ehemaligen Inkareiches dazugezählt worden, obwohl sie strenggenommen keine Inkanachkommen sind.
Auf Phönix kommen manchmal Berichte über Inkas...
wj2000 am 25. Juni 2007 01:01 Danke für den Hinweis.
Sicher aber keine mit Erinnerung an die "reine" Inkazeit. Aber denke, ueber Genforschung muesste mehr zu erfahren sein.
wj2000 am 25. Juni 2007 16:39 Glaube ich auch.

Tahuantinsuyo ist nicht ganz korrekt: Tahuantinsuyo hieß damals das Inka-Land. Es bedeutet "vier Länder" und umfasst in etwa die heutige Region von Peru, Ecuador, Paraguay und Bolivien. Die Quechua in Peru sind unter anderem direkte Nachfahren der Incas. Quechua ist allerdings auch eine Sprachfamilie und wurde bereits von den Incas gesprochen.
So wurde es mir von Peru-Indios erklärt, mit denen ich Strassenmusik gemacht hatte.
Die Zahl 13 Millionen scheint mir zwar sehr hoch, aber es gibt noch Inkas.
wj2000 am 25. Juni 2007 08:22 War aber eine seriöse Zeitschrift.

Naja, wenn das schon im Artikel stand? Über die Zahl kann man sicher streiten... :-)
Danke.