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Bibel lesen...wie anfangen?!

Frage von Costa93 Costa93

Hey Leute

ich hab vor, anfangen die bibel zu lesen. Leider habe ich bloss das neue testament. Ist es empfehlenswert zuerst das neue testament zu lesen, oder sollte man zuerst mit dem alten beginnen? kennt ihr einen bibelplan?

danke schon in voraus

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Antworten (1-30 von 34)

  • 7
    Antwort von Sturmwolke Sturmwolke

    Hier ist noch ein Bibelleseplan:

    ANLEITUNG.
    Unter „Datum“ kann man eintragen, wann man die jeweiligen Kapitel lesen möchte, und diese später als gelesen abhaken. Man kann die Bibelbücher der Reihe nach lesen oder sich an den farbig unterlegten Kategorien orientieren. Liest man täglich die vorgegebenen Kapitel, kann man die Bibel in einem Jahr ganz durchlesen.

    ROTE RAUTE: Hier erhält man einen geschichtlichen Überblick über Gottes Handeln mit dem Volk Israel.

    BLAUER PUNKT: Hier wird ein chronologischer Überblick über die Entstehung der Christenversammlung gegeben.


    http://www.watchtower.org/x/20090801a/diagram_01.htm

    (Wenn Du willst, kannst Du die einzelnen Kapitel anklicken und gleich online lesen)

    Kommentar von HektorPedo HektorPedoHektorPedo

    Kann der Geist Gottes bei einem derart starren Leseplan noch wirken?

    Kommentar von Sturmwolke SturmwolkeSturmwolke

    Kann der Geist Gottes bei einem derart starren Leseplan noch wirken?

    Ich habe volles Vertrauen in die Wirksamkeit und Kraft des Geistes Gottes.

    derart starren Leseplan

    Ich kann da nichts "starres" erkennen. Der Plan bietet doch alle Möglichkeiten:

    • die Bibelbücher der Reihe nach lesen
    • erst die Geschichte der Israeliten verfolgen
    • erst die Gründung der Christenversammlung lesen
    • sich eine ganz andere Reihenfolge ausdenken und entsprechend eintragen
    • man könnte sogar die Bibel blind aufschlagen und nach Zufallsprinzip ein paar Kapitel lesen. Die Kapitel anschließen im Plan abgehakt und man kommt trotzdem ans Ziel. Wie sinnvoll diese Methode ist, bleibt dahingestellt. Möglich ist sie mit diesem Plan aber jedenfalls auch.
  • 6
    RatgeberHelden Antwort von Sonnenschnauz Sonnenschnauz

    Fang am besten mit dem Johannes-Evangelium an. Lies über die "Schwierigkeiten" darin erst mal hinweg, die kannst du später alle studieren.

    Dann die Johannes-Briefe.

    Dann würde ich die anderen Evangelien lesen.

    Den Römerbrief von Paulus und die Johannes-Apokalypse am besten zum Schluss.

    Übrigens ist es gut, mit dem Neuen Testament anzufangen.

    Kommentar von pasmalle pasmallepasmalle

    Unterschreibe voll deine Empfehlung. - Möchte aber dem Fragesteller trotzdem noch ergänzend raten, parallel die Gemeinschaft von anderen Christen zu suchen. - Vielleicht in einem Hauskreis.

    Kommentar von Evangelisto EvangelistoEvangelisto

    So sei es!

    Kommentar von KillYourTV KillYourTVKillYourTV

    Auch meine Unterschrift darunter. Bist mir zuvorgekommen.

  • 6
    Antwort von lila85 lila85

    es gibt keinen "Bibelplan"... es spricht auch nichts dagegen, mit dem Neuen Testament zu beginnen:

    Das Neue Testament (NT) enthält die vier Evangelien (Evangelium nach Matthäus, Markus, Lukas, Johannes) mit Berichten über das Wirken Jesu, die Apostelgeschichte, 21 Briefe und das prophetischen Buch der Offenbarung. Der Begriff Neues Testament ergibt sich aus dem griechischen "kaine diatheke", was "neuer Bund" heißt und ins lateinische mit "novum testamentum" übersetzt worden ist. Abgefasst wurde das Neue Testament ursprünglich in griechischer Sprache. Als älteste Schriften des Neuen Testaments gelten die Paulus-Briefe, die um das Jahr 50 n. Chr. niedergeschrieben wurden.

    Quelle: http://www.diebibel4you.de/neues_testament.html

    Kommentar von lila85 lila85lila85
    Kommentar von Costa93 Costa93Costa93

    ich meinte einen Bilelleseplan - sorry!

  • 5
    Antwort von frugi frugi

    .. ich kann Dir hier nur eine Empfehlung geben wie ich das praktiziere.

    Ich war jahrelang im "Bibellesebund e.V., Marienheide" den Du unter www.info@bibellesebund.de findest. Alle drei Monate bekam ich eine Broschüre mit dem Titel "mittendrin:" Impulse zum Bibellesen. Darin wird für jeden Tag ein Kapitel aus der Bibel vorgestellt, den Du lesen solltest. Für jeden dieser Tageskapitel ist eine Ausarbeitung in der Broschüre vorhanden. Man erklärt den Text des Kapitels in verständlicher Weise und erklärt den Sinn und den Zusammenhang. Empfehlenswert, was ich auch gemacht habe, ist ein jährliches Begleitbuch, das ich bei Hugendubel für 9.90 Euro erworben habe, mit dem aktuellen Titel "Mit der Bibel durch das Jahr 2012". Untertitel: "Ökumenische Bibelauslegungen". Identisch mit der täglichen Kapitelangabe ist auch dieses Buch, das dann diese Bibelkapitel nochmals verständlich erklärt.

    Bei täglichem lesen der Bibel, hat man laut Verlag den Bibeltext in 8 Jahren durch und man kann wieder von vorne beginnen, oder sich Teile davon selbst heraussuchen.

    All das hört sich jetzt ein wenig verwirrend an, aber man kommt so schnell in das Geschehen der Bibel hinein, das man es garnicht mehr missen möchte. Ich konnte Dir, wie gesagt, nur eine Empfehlung aus meiner Sicht geben, die ich aber gerne und mit gutem Gewissen an Dich weitergeben kann und mag.

    Liebe Grüße vom Manni aus Bayern !

  • 4
    Antwort von DerZornGottes DerZornGottes

    Es gibt verschiedene Bibellesepläne. Einen findest Du hier: http://www.bibelportal.de/index.php?option=com_content&task=view&id=45&a...

    Kommentar von Costa93 Costa93Costa93

    super! vielen dank!

    Kommentar von Costa93 Costa93Costa93

    super! vielen dank!

  • 3
    Antwort von Sonnenblume1943 Sonnenblume1943

    Zeit mit Gott www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.de/cms/zeit-mit-gott Zeit mit Gott - Gott neu begegnen durch das Bibelleseheft für jeden Tag

    Dieses Bibelleseheft lesen mein Mann und ich täglich, man wird tiefer in die Bibel hineingeführt! L.G. Sonnenblume

  • 2
    Antwort von PieOPah PieOPah

    Hallo Costa,

    nimm es doch so, wie es ist, als Fingerzeig. Natürlich fängt man in der heutigen Zeit mit den Teilen des Neuen Testaments an. Deshalb hast du auch nur ein neues Testament. :) Viel Spaß und denk daran, laut zu lesen!

  • 1
    Antwort von Gronkor Gronkor

    Ich habe mal einen Bibelleseplan erstellt:

    http://www.gutefrage.net/tipp/bibellektuere-fuer-anfaengerinnen

    Also ich halte es sogar für zweckmäßiger, mit dem NT zu beginnen. Allerdings solltest Du nicht die ersten drei Bücher (Matthäus, Markus, Lukas) nacheinander lesen, da die sie stark überschneiden. Lese erstmal nur eins davon und mache dann bei Johannes weiter. Die anderen beiden kannst Du dann am Ende nochmal lesen.

  • 1
    Antwort von Wasserhut Wasserhut

    Ist es empfehlenswert zuerst das neue testament zu lesen

    Definitiv nein. Dass man erst das NT lesen soll, um die ganze Bibel überhaupt verstehen zu können, ist nur Propaganda diverser religiöser Splittergruppen, um dich in die Bahnen ihrer jeweiligen Auslegungstraditionen zu lenken. Lies die Bibel lieber wie jedes andere Buch auch: Von Anfang an. Am besten 3-4 Kapitel täglich, dann kommst du in einem Jahr gut durch die ganze Bibel.

  • 1
    Antwort von Azizamasrya Azizamasrya

    Ja, fange mit den Neuen Testament an und lies jeden Tag ein Kapitel. Wenn Du einen kostenlosen Bibelfernkurs suchst: Hier im Internet: http://www.bibelstudien-institut.de/ Sie schicken Dir sicher auch eine Bibel mit Altem Testament.

  • 1
    Antwort von omikron omikron

    Es ist auf jeden Fall empfehlenswert, mit dem Neuen Testament zu beginnen. Von einem Bibelplan rate ich erst mal ab. Fang am besten mit dem Lukas-Evangelium an, das ist uns "Heidenchristen" am nächsten.

  • 1
    Antwort von Wilfri Wilfri

    Es könnte sein, dass es dir bald uninteressant wird, wenn du einfach alles hintereinander weg liest. Du wirst feststellen, dass in den Evangelien sich vieles, wenn auch aus einer anderen Perspektive, wiederholt. Außerdem wirst du feststellen, dass manche Texte nicht einfach zu verstehen sind, wenn man die Exegese (das geschichtliche Umfeld) nicht kennt. So kann es sein, dass man aus einigen Texten Schlüsse zieht, die ursprünglich nicht so gedacht waren. Am besten ist es, wenn man Themen betrachtet. Aber das ist kein Muss. Ich empfehle daher, einen Bibelfernkurs zu machen. Das geht auch über Internet und kostet nichts - außer wenn man freiwillig was spenden möchte. Man ist dabei völlig frei und kann wieder aufhören, wann man will. Du findest entsprechende Hinweise unter www.stimme-der-hoffnung.de oder per EMail unter info@hope-channel.de , den du auch im Internet unter dem Namen hope-channel findest.

  • 1
    Antwort von karhenn karhenn

    Wer die Bibel lesen will, darf sich nicht an Gott zweifeln. Man mus ganz nach Vertrauen und Glauben setzen und nicht das Wissen. Die Bibel ist wie von einen unbekannte Verfasser geschrieben, doch dieser ist so berühmt, das er die Himmel und die Erde erschuf. Die Bibel wird von Gott berichtet, doch er ist dabei uns zu zeigen, wer er ist.. Nur wer ist Gott? Da steht in der Bibel ganz klar und felsenfest da. Gott kann nicht Lügen! Alles was Jesus sprach, kommt von Gott, weil dieser Mann ist der einzigster, der von Gott kommt.

  • 1
    Antwort von Betttina Betttina

    Viele Christen sind dagegen, sich lang und breit mit dem AT auseinanderzusetzen. Alles zu brutal, Mosaische Gesetze passé und was nicht alles so darüber gesagt wird.

    Aber es ist die Grundlage zum NT. Vieles im NT, besonders die Briefe des Apostel, ist nur zu verstehen, wenn man das AT kennt, denn sie beziehen sich oft auf das AT. Wie will man den Zusammenhang verstehen, dass der Mensch durch Adam sterblich und durch Christus unsterblich wird, wenn man den Schöpfungsbericht nicht kennt? Auch die Geschichte der ersten Patriarchen (Abraham, Issak, Jakob, Joseph, Juda) sollte man auf keinen Fall übergehen. Ebensowenig die Geschichte von Moses, der durch die Führung Gottes die Israeliten aus der Ägyptischen Knechtschaft ins verheißene Land führte. Ohnedem wirst Du den Anspruch der Juden auf dieses Land nicht verstehen und den bis heute schwelenden Philister-Juden-Konflikt erst recht nicht.

    Das AT enthält auch kostbare Weisheiten, wenn man sich nur näher damit befasst. Jesus ist natürlich die Schlüsselfigur schlechthin, ohne Frage. Ich denke mal, die Bibel ist nur in ihrer Gesamtheit wirklich erfassbar. Und da fängt man am besten ganz am Anfang an. Du wirst schon ein Gefühl dafür entwickeln, was interessant und wichtig ist, vom AT zu lesen und was nicht. Leseplan. Käme ich niemals mit zurande.Aber das muss jeder selbst wissen-

  • 1
    Antwort von napoloni napoloni

    Ich finde es schon vernünftiger, mit dem Alten Testament anzufangen. Die Bibel findest du in verschiedensten Ausführungen komplett im Internet. Ich würde die Einheitsübersetzung empfehlen, wegen ihrer zeitgemäßen Sprache.

  • 1
    Antwort von carola111 carola111

    Das finde ich wunderbar. Das Neue Testament eignet sich hervorragend zum Beginnen mit dem Bibellesen. Mach dir aber keinen Druck, deswegen rate ich dir von einem Bibelleseplan ab.

    Du kannst ihn dir aber auch selbst erstellen, indem du die 27 Bücher des NT von Matthäus bis Offenbarung untereinander schreibst und daneben in jeder Reihe Kästchen mit Zahlen der jeweiligen Kapiteln schreibst. Hast du ein Kapitel gelesen, machst du ein Kreuz über der Zahl des Kapitels des entsprechenden Buches.

    Aber ich würde mir nicht so eine aufwendige Mühe machen. Das hält dich nur ab vom Lesen. Fang einfach an. Wenn du etwas nicht verstehst oder dich langweilt, lies das nächste Kapitel. Das gilt z.B. für das Alte Testament (AT).

    Viel Spaß und Gottes Segen fürs Lesen. Gut wäre auch eine Hilfe in Form eines Buches, das die einzelnen Kapitel erklärt. Da kann man in einer christlichen Bücherei nachfragen. Das muss aber nicht sein. Aber vielleicht schenkt man dir dort einen Bibelleseplan, wenn du danach fragst.

    Kommentar von Costa93 Costa93Costa93

    Auch dir vielen Dank für die gute Antwort! Ich habe bereits eine Bibel, die Erklärungen hat, und die auch ganz verständlich geschrieben ist :"Gute Nachricht im Bild" (:

    Kommentar von Daisyfields Daisyfields

    Kurze Frage bitte an Carola111. Ich bräuchte mal bitte die Erklärung eines wiedergeborenen Christen, warum die Völkermorde die Gott im Alten Testament befohlen hat, ageblich nicht schlecht oder unmoralisch sein sollen, sondern man sie im Gegenteil sogar gut nennen kann.

    Ich habe das mal gehört, ich glaube sogar von Dir, kann mich aber nicht erinnern wie man solches argumetieren sollte/könnte, da das gänzlich meiner Auffassung von Moral widerspricht. Wie sieht der "wahre" Christ das? Ein paar Sätze reichen. Danke.

    Kommentar von carola111 carola111carola111

    an Daisyfields: Verzeih mir bitte meine verspätete Reaktion, denn ich habe den Zusatz gerade eben gelesen.

    Grundsätzlich ist Gott für das Leben und liebt die Menschen. Wir befinden uns jetzt zur Zeit des NT (Neue Testament). Das ist die Zeit der Gnade. Im alten Testament (AT) hatte Jesus noch nicht Sein Erlösungswerk vollbracht, jedoch sind alle Menschen, die damals auf das zukünftige Ereignis vertrauten, gerettet.

    Im AT waren viele, die Gottes Volk vernichten wollten, die grundsätzlich gegen Gott handelten und IHN verhöhnten. Gott hat immer für Sein Volk gesorgt und tut es heute noch. Die Juden, das Volk Israel, ist Gottes erwählte Volk. Wir, z.B. aus den europäischen Ländern sind, wenn wir Jesus als unseren Retter erkannt haben, aufgepropft auf den Stamm Israels. Wir sind es ja nicht von Geburt aus, und doch durch die geistliche Geburt.

    Das ist Hintergrundinformation. Gott sorgt für Sein Volk und wirkt durch dieses. ER offenbart sich in vielen Weisen. Sollte es jemanden gelungen sein, Israel auszurotten, wäre Gottes Wesen fraglich. Gott hat auch Nichtjuden geholfen und ihnen das Leben gerettet, wenn sie mit aufrichtigen Herzen IHN gesucht hatten.

    Das klitzekleine Volk Israel ist öfter in den Nachrichten als z.B. Nepal. Gerade weil es dort wegen den Glaubensfragen dort so brodelt. Wäre ein Gottesgegner im AT auf sein Angesicht gefallen, (oft Anbetung) und hätte den wahren Gott erkannt, wäre dieser verschont geblieben, die anderen aber, die Gott ebenso liebt, wären vom Schöpfer vernichtet worden. Damals war das Gericht manchmal sogar augenblicklich.

    Heute leben wir im Zeitalter der Gnade, da gilt das nicht mehr. Alle Gottesfernen sind immer noch von Gott geliebt, denn ER ist treu und ist für Sünder gestorben, als ich persönlich noch nichts von IHM wissen wollte, hat ER den Weg für mich gebahnt. Eine größere Liebe kann man gar nicht zeigen.

    Darum lass dein Gerechtigkeitsempfinden einfach in Gottes gutes Wesen ruhen. ER macht es recht. ER ist ein gerechter Gott, langsam zum Zorn und groß an Erbarmen.

    Kommentar von carola111 carola111carola111

    Der Schöpfer, der alles geschaffen hat, hat das alleinige Recht, Leben zu geben und zu nehmen. Wer sollte IHM da hereinreden? Seit Anfang an gilt: Der Lohn der Sünde ist der Tod. Das sollte man noch zusätzlich bedenken.

    Um dann wieder auf das Gnadenangebot zu kommen, dass Sünde seit Golgatha (der Hügel, auf dem Jesus starb) kein Problem mehr für Gott ist. Gott vergibt gern Schuld, weil ER die Menschen so sehr liebt. Wirklich viel mehr als ein leiblicher Vater es kann. Wir alle brauchen Jesus.

  • 1
    Antwort von SilentAngel SilentAngel

    Meiner Meinung nach wäre es vielleicht etwas vorteilhafter, zunächst das Alte Testament zu lesen, da man sich dadurch die Chronik der Ereignisse in der richtigen Reihenfolge näherbringen könnte.

    Aber prinzipiell ist es ja eigentlich nicht so wichtig, womit man anfängt.

    Jedenfalls finde ich es schön zu wissen, dass sich doch noch zumindest einige Jungendliche mit ihrem christlichen Glauben zu befassen scheinen. Das ist heutzutage nämlich nicht gerade an der Tagesordnung.

    Kommentar von Costa93 Costa93Costa93

    da hast du recht! ich bin nun in einer freikirche und finde es dort super, besonders da ich mit jungendlichen sein kann und mich auch mal mit ihnen im positiven sinne über gott unterhalten kann. :)

    Kommentar von SilentAngel SilentAngelSilentAngel

    Wie gesagt, ich finde es echt bewundernswert. Es spricht ja nichts dagegen, sich mal ein wenig mit seinem Glauben zu beschäftigen. Macht bloß irgendwie fast keiner mehr, vor allem Jungendliche nicht.

    Von den schätzungsweise 200-300 Menschen, die ich so während meiner Schulzeit an früheren Schulen kennengelernt habe, gab es gerade mal 2 gläubige Schülerinnen.

    Kommentar von KillYourTV KillYourTVKillYourTV

    Genau, solche Statistiken entsprechen der Realität. Und da rede nochmal jemand von der "großen Bedrohung" durch die religiöse Indoktrination. Lachhaft.

  • 1
    Antwort von DeadButterfly DeadButterfly

    man kann lesen was mach möchte. es ist gut mit dem alten testament anzu fangen um ein grundwissen zu entwickeln und die zeitlichen ereignisse in der richtigen reihenfolge zu haben. moses hat ja auch nicht zu erst das volk befreit befor er als baby in den fluss geworfen wurde^^

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    Antwort von FreakyanimeBoy FreakyanimeBoy

    Ich persönlich würde dir empfehlen mit dem alten Testament anzufangen, dann mit dem Neuen, weil man baucht auf den Basics auf ( =

  • 0
    Antwort von Fantho Fantho

    Hallo Costa93,

    die Kirche bekundet stets, dass das NT auf das AT aufbaut. Nicht verwunderlich für mich sind die vielen Ratschläge von den verschiedenen Sekten der Christenheit hier im GF-Portal, die besagen, dass man mit dem NT anfangen soll. Weshalb wohl? Da das AT sehr viel von Sex and Crime berichtet, von Morden im Namen Gottes, von Schlachten im Auftrage Gottes, von Sodom und 'No-Mehra' (bayrisch für 'Noch mehr'; aber ich meine natürlich 'Gomorra') usw. usf. Ziemlich blutrünstig, was natürlich nicht zu empfehlen ist und zart besaitete Seelen verschrecken könnte. Dennoch, laut Kirche baut das NT auf das AT auf, weshalb man den 'zweiten Teil' nicht vor dem 'ersten Teil' lesen sollte (Du kannst es natürlich trotzdem tun). Wie Du nun anfangen solltest? Natürlich nicht auf 'feminine Art' (Scherz), d.h. wie Frauen, die ich kenne, es gerne tun: Sie fangen erst mal an, den Schlußteil zu lesen, um zu erfahren, ob es ein Happy-End gibt. Du solltest, und da steckt ja auch ein gewisser Sinn dahinter, mit der Seite eins anfangen. Pläne sind unterschiedlich; hier solltest Du Dir einen eigenen Plan zurecht legen.

    Dann viel Spaß mit dem ersten Teil des Bibel-Thrillers namens 'AT'.

    MfG Fantho

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    Antwort von AudioBibel AudioBibel

    Hallo Costa93,

    nun hast Du ja schon bald keine Zeit mehr Deine Bibel zu lesen, bei den vielen Antworten, die Du schon bekommen hast. ; )

    Meine Meinung zum Bibellesen:

    1) Kauf Dir eine komplette Bibel (wobei Du - meine Meinung - die Apokryphen, welche Du meist nur in den katholischen Übersetzungen findest - ruhig erst mal weg lassen kannst.

    2) Lies erst mal ohne "Plan", - nämlich das, was Dich gerade interessiert. Lies nicht nur leise, sondern wenn immer möglich auch hörbar (so daß Du Dich lesen hörst). Das bringt mehr! : )

    3) Lies nicht nur im neuen Testament (NT), sondern auch im Alten Testament (AT)! Wenn wir in der Bibel lesen, dann finden wir überall darin Offenbarungen von Gottes Wesen, seinem Handeln, seinen Maßstäben. Wer hat den Vater den Menschen sichtbar gemacht? Das war Jesus, der Sohn Gottes, der Mensch wurde und für uns die Kluft zum heiligen, in einem unsichtbaren Licht wohnenden Gott überwunden hat. Du findest Jesus sehr komprimiert in den Evangelien und der Apostelgeschichte, aber auch in den Briefen und vor allem in der Offenbarung des Johannes! Also lies die Evangelien und die Taten der Aposten und den Rest des NT. Aber Du findest Jesus (etwas versteckt) auch im AT! Besonders die ersten beiden Bücher Mose sollte jeder gelesen haben! Und dann das Buch Sacharja, die Psalmen, die Sprüche, Jesaja, Hesekiel (Reihenfolge völlig willkürlich gewählt und natürlich nicht vollständig) ... !

    4) Jesus sagt: "Was hört ihr meine Worte, tut sie aber nicht?" Also ist es ebenso wichtig, das Gelesene in die Tat umzusetzen. Das bezeichnen manche als Stille Zeit, wo man nicht nur in der Bibel liest (Gott redet), sondern sich auch Zeit nimmt und Gott im Gebet antwortet (oder vielleicht einfach nur "still" ist) ... Das Wort Gottes ist, wenn Du mit einem offenen, demütigen Herzen liest, ein Wasserbad, das Deinen Verstand reinwäscht, erneuert. Wenn Du gerade gar nicht daran denkst, wirst Du merken, wie zuvor gelesene Bibelverse (oder auch nur Aussagen des Gelesenen) in Deinen Verstand kommen und Du angehalten bist, anders zu handeln, wie Du es früher getan hättest. Dann ist der Samen des Wortes Gottes aufgegangen. Das tut er immer! : )

    5) Ein Tipp (Eigenwerbung): Ich höre gerne das Wort von CD oder MP3-Player an. Darum habe ich vor einigen Jahren angefangen, die Bibel (Übersetzung "NeÜ bibel.heute" von Karl-Heinz Vanheiden) zu lesen und aufzuzeichnen. Diese Audio-Bibel ist inzwischen zu 5/6 fertiggestellt [es fehlen noch ungefähr 13 Bücher (von 66)]. Hier ist der Link zu dieser kostenlosen Hörbibel:

            http://www.audiobibelneü.de/
    

    6) Die oben genannte Übersetzung gibt es auch im Internet kostenlos zum Lesen. Die Buchform enthält übrigens auch einen Bibellesplan. Aber ich stimme mit einigen anderen überein, daß ein Bibelleseplan für den Anfang nicht nötig, ja sogar eher schlecht ist (meine Erfahrung). Wichtig ist einfach zu lesen. Nicht die Menge, sondern die Regelmäßigkeit (ein bis zwei mal täglich) ist entscheidend.

    7) Wenn Du beim Lesen etwas nicht verstehtst, dann hilft es meistens, einfach weiterzulesen (!); oft erklärt der folgende Text, das Vorausgegangene. :-D Und natürlich ist neben den Gespräch mit Gott und dem Hören auf Gott auch der Austausch mit Geschwistern wichtig; aber Du gehst ja in eine Gemeinde. Das ist gut!

    Viel Freude und Segen beim Lesen / Hören der Bibel! Da liegt Segen drauf!

    Holger Hönle

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    Antwort von Quasimodo1221 Quasimodo1221

    Gerne kannst Du auch erstmal nur das neue Testament lesen

  • 0
    Antwort von Evangelisto Evangelisto

    Mit dem Neuen Testament zu beginnen ist schon mal gut. Es ist nicht zwingend, aber sehr hilfreich, weil das Alte Testament für den Anfang sehr befremdlich sein kann.

    Meine persönliche Empfehlung einer Reihenfolge wäre:

    • Johannes-Evangelium
    • Lukas Evangelium
    • Apostelgeschichte
    • Römerbrief

    Dann solltest du genügend gelesen haben, um auch den den Rest zu verstehen. Das Matthäusevangelium und Markusevangelium sind natürlich auch sehr einfach und klar, jedoch könnte es langweilen, 3x was ähnliches gelesen zu haben. Markus Matthhäus und Lukas sind sehr gleich. Im Johannes-Evangelium wird anderes aus dem Wirken Jesu erzählt als in den 3 anderen.

    Was auch noch am Rande wichtig wäre, ist die Übersetzung. Anfangs habe ich eher einfachere Übersetzungen empfohlen, jedoch merkt man schnell, dass der Sinn oft auf der Strecke bleibt.

    Sehr zu empfehlen sind: Luther, Elberfelder, Schlachter, Zwingli/Zürcher, Neue Deutsche Übersetzung, Jantzen,

    weniger: Neues Leben, Neue evangelistische Übersetzung, Neue Genfer Übersetzung, Einheitsübersetzung (katholisch)

    davon würd ich unbedingt die Finger lassen: Hoffnung für Alle, Gute Nachricht, das buch,

    völlig unbrauchbar: Volxbibel, Bibel in gerechter Sprache,

    ohne Wertung (sonst bekäme ich hier Ärger): die "Neue Welt Übersetzung" der Zeugen Jehovas

    Solltest du eine der weniger empfehlenswerten Bibeln haben oder hast du Interesse an einer guten, kompletten Bibel, dann biete ich dir eine kostenlos an.

    Gottes Segen!

    Kommentar von BornToLove BornToLoveBornToLove

    ''davon würd ich unbedingt die Finger lassen: Hoffnung für Alle, Gute Nachricht, das buch,...''

    Und warum? Hat das einen speziellen Grund?

    Kommentar von Evangelisto EvangelistoEvangelisto

    Hi,

    Ja, das hat es. Die GN-Bibel wurde sehr stark katholisch gefärbt geschrieben. Viele Verse wurden (ich behaupte bewusst) falsch übersetzt, wo es in dem Vers keine Not bestand, ihn verständlicher zu übersetzen und doch ist er falsch.

    Es ist einfach zu viel darüber zu sagen, als dass ich es hier ausreichend darlegen könnte.

    Lies dir am besten diese Seite hier durch, ist nicht sehr lang:

    http://www.bible-only.org/german/bibeluebersetzungen.html

    Grüße

  • 0
    Antwort von mha1213 mha1213
    1. Matthäus-Evangelium, 2. Johannes-Evangelium, 3. Markus-Evangelium, 4. Lukas-Evangelium, 5. Offenbarung des Johannes (Apokalypse), 5. Paulus-Briefe, 6. Petrus-Briefe, 7. Johannes-Briefe, 8. Apostelgeschichte
  • 0
    Antwort von kwon56 kwon56

    Es lohnt auch, mit dem Ende zu beginnen.

  • 0
    Antwort von gertklaus gertklaus

    Am besten anfangen mit dem Lukas-Evangelium.

    Eine moderne Übersetzung erleichtert das Verständnis-z.B. Hoffnung für alle.

    Ganz preiswert zu ersteigern bei e-bay mit etwas Geduld.

    Eine große Hilfe zum Verständnis- den roten Faden zu finden- gibt es kostenlos bei

    www.bibelstudien-institut.de. Es lont sich dran zu bleiben!

  • 0
    Antwort von Helmut7 Helmut7

    Zum Neuen Testament solltest Du wissen:

    Die Originale der Evangelien des Johannes und des Matthäus sind unter der persönlichen Anleitung von Jesus aufgeschrieben worden.

    Da das Original des Matthäus verloren ging, sollten wir uns in erster Linie an das Evangelium des Johannes halten! Johannes war der Lieblingsjünger von Jesus und er liebte Jesus am meißten.

    Später hat Johannes seine Gesichte unter dem Titel ‚Offenbarung Johannis' aufs Pergament gebracht. Bei dieser Gelegenheit wurde er wohl zu öfteren Malen von einem ihm über die Maßen geneigten Freunde im Schreiben unterstützt, da er in dieser Zeit schon über hundert Jahre Alters zählte. [Aus Himmelsgaben: HiG.03_64.03.22.b,12]

    Mehr Informationen dazu finden sich bei der Suche nach: Lorber Die Entstehung des Neuen Testaments

  • 0
    Antwort von Klaus02 Klaus02

    Normalerweise fängt man mit einem Evangelium an, das sind die Lebensberichte über Jesus und da Christen Jesus Nachfolgen sollen ist das gewissermassen "der wichtigste Teil" der Bibel. Es gibt "Lesepläne" die angeben welcher Abschnitt der Bibel an jedem Tag im Gottesdienst vorgelesen wird und es gibt einen Ökomenischen Bibelleseplan (http://www.die-bibel-lebt.de/leseplan.htm) dazu gibt es auch ein Buch (Mit der Bibel durchs Jahr 2012) das sehr gut ist.

  • 0
    Antwort von ichweisnix ichweisnix

    Also beim NT sollte man mit dem Markus Evangelium beginnen. Das ist recht kurz. Man hat das normalerweise in einen Tag gelesen.

    Leider habe ich bloss das neue testament.

    Das ist nicht das Problem.

    http://www.bibel-online.net/

  • 0
    Antwort von MasterofDino MasterofDino

    lies zuerst in Lukas (neues testament). Lukas denkt griechisch, wir denken griechisch. ist halt so. hat mein reli-lehrer gesagt

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