Bekommt man schnell fettiges Haar wenn man das Shampoo immer wechselt?

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5 Antworten

Hallo Luuluu01,

ich werde gern versuchen dir deine Frage zu beantworten. :-)

Dazu würde ich dir gern kurz erklären, wie fettige Haare überhaupt entstehen: Es ist so, dass unsere Kopfhaut in der Regel 2-3 Gramm Talg produziert. Dieser schützt die Kopfhaut davor, auszutrocknen. Zu einer Überproduktion an Talg kommt es erst, wenn sich deine Kopfhaut nicht mehr in ihrem natürlichen Gleichgewicht befindet. Dies kann verschiedene Ursachen haben, wie beispielsweise Hormonumstellungen (z.B. die Pubertät), Stress, falsche Ernährung oder auch falsche Haarpflege.

Falsche Haarpflege kann in diesem Fall auch den häufigen Wechsel von Pflegeprodukten bedeuten. Denn unsere Kopfhaut ist leider ein kleine „Diva“ und braucht erst immer einen Moment um sich an neue Pflegeprodukte zu gewöhnen. Wenn du öfter dein Shampoo wechselt, kann das dazu beitragen dass deine Kopfhaut aus ihrem natürlichen Gleichgewicht und das kann tatsächlich dazu führen, dass du fettige Haare bekommst.

Unsere Kopfhaut ist aber auch sehr individuell und reagiert unterschiedlich auf Veränderungen. Wenn du bis jetzt noch keine Probleme mit fettigen Haaren hattest, verträgt deine Kopfhaut den Wechsel vielleicht gut. Wenn du aber über einen längeren Zeitraum so verfährst kann es durchaus sein, dass deine Kopfhaut empfindlich reagiert. Wenn du also auf Nummer sicher gehen möchtest, suche dir am besten ein Shampoo mit dem du gut zu Recht kommst und was auf deine Kopfhautbedürfnisse abgestimmt ist und versuche es nicht so oft zu wechseln.:-)

Am besten schaust du auch, dass dein Shampoo mild und pH-neutral ist, denn so schonst du deine Kopfhaut zusätzlich.

Ich hoffe ich konnte deine Frage beantworten. :-)

Viele Grüße,

Katja vom Head&Shoulders Team

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Deine Talgdrüsen sind entscheidend dafür, ob und wie Deine Kopfhaut/Dein Haar nachfettet und wenn Du ein mildes, neutrales Shampoo verwendest, das weder rückfettende Stoffe, noch Silikone, Polyquaternium, etc. beinhaltet, sollten Deine Haare auch nicht vom Gebrauch eines Shampoos stärker nachfetten.

Wichtig wäre ja zu wissen, wenn die Haare denn massiv nachfetten, woran es liegt. Ist es die Ernährung, ist es durch den Hormonhaushalt bedingt oder durch äußere Einflüsse? In diesen Fragen kann dir z.B. ein Dermatologe weiterhelfen und Dich auch optimal beraten.

Zudem kannst Du ja z.B. auf www.codecheck.info nach Shampoos suchen, Dich schon mal generell an die Produkte halten, deren Kreis neben dem Produktnamen komplett grün ist und Dir daraus dann einfach ein mildes, neutrales Shampoo aussuchen.

Oder Du wechselst gleich zu einem reinen, hochwertigen Naturprodukt mit z.B. Brennessel-Auszügen, Rosmarin und/oder Tonerde.

In beiden Fällen brauchst Du ganz sicher nicht das Shampoo wechseln, wenn Du dann eines gefunden hast, mit dem Du gut zurecht kommst und mit dem es dann auch funktioniert, dass Du die Abstände zwischen den Haarwäschen vergrößern kannst.

Bei hochwertigen Naturprodukten (z.B. von MARiAS Organic Care) hast Du dann auch noch weitere Vorteile:

- die Shampoos sind 1:7 mit Wasser verdünnt verwendbar, dadurch liegen die effektiven Kosten für z.B. 200 ml Shampoo gerade mal noch bei ca. 2,15 pro Flasche (mit den 500 ml Flaschen dann nur noch bei 1,72 EUR je 200 ml)

- das Verdünnen macht die Shampoos tauglich für die sogenannte Haaransatzwäsche, die zusätzlich den Umlagen und auch den Haaren selbst haufenweise austrocknendes Wasser ersparen

- die Shampoos enthalten rein gar nichts, was krebsfördernd, allergisierend, hormonverändernd, eiweißverändernd, hautverdünnend und/oder Zellmembran schwächend wirken kann.

Wenn Du mehr Infos haben willst, schreib mich einfach direkt an (funktioniert hier wohl nur richtig über die Freundschaftsanfrage) und/oder les' Dir mal die Themen "Haaransatzwäsche" und auch "Bürstenstriche" in meinem Online-Ratgeber durch (Link auf meiner Profilseite).

Auch die täglichen Bürstenstriche vermindern fettende Ansätze, denn daruch verteilst Du das Talg täglich gleichmäßig in den Haarlängen und zusätzlich ist es einfach so, dass die Haare das Talg auch brauchen . . . für deren Schutz, für mehr Geschmeidigkeit und für den natürlichen Glanz.

Würden alle "Haarträger" täglich korrekt bürsten (Anleitung eben auch im Ratgeber), gäbe es immens weniger Menschen mit fettenden Haaransätzen und auch trockenes Haar wäre nur noch ein Minderheiten-Thema.

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Kommt auf den haartypen an

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Unsinn, wie sollte sich die Kopfhaut . welche das Fett ausscheidet sich das meken ?????

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Bei mir ist es grade andersrum ich wechsel deswegen regelmäßig das Shampoo

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