Frage von Jamaicaaa, 314

Ausgebildete Hunde kaufen - Militär/Polizei?

Hey,

gestern hat mir ein Kumpel erzählt, der momentan im Militär arbeitet, dass ihm erzählt wurde, dass proffessionell Militärhunde ausgebildet werden und diese am Schluss einem oder mehreren Tests unterzogen werden - falls die Leistung nicht angemessen ist bzw. der Hund nicht genau/schnell genug horcht, oder einfach nicht den ansprüchen entspricht, dass sie den Hund dann verkaufen... teilweise auch sehr billig für wenige 100€ Wollte fragen ob ihm da quatsch erzählt wurde oder ob das stimmt? Bitte nur Leute die sich auskennen, spekulationen interessieren mich hier nicht :D Ist aus reinem Interesse gefragt.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von HamAsket, 187

Hy, 

Es werden offiziell keine Hunde aussortiert. Sie durchlaufen ein Auswahlverfahren als Welpe, werden oft ein Jahr in einer Familie sozialisiert und wenn sie dann in der Ausbildung sind kommen sie nur noch raus wenn sie sich verletzen und somit dienstuntauglich werden. Selbst dann werden sie selten verkauft sondern nur an Personen abgegeben die sich mit dem Hund auskennen. Ein Hund in Ruhestand wird meist vom Hundeführer dann zu Hause gehalten ohne das er im Dienst ist bis er stirbt. 

Was aber genau an den Orten vor sich geht wo die ausgebildet werden wird dir sicher keiner sagen. Ich könnte mir vorstellen das mancher Orts auch öfter mal ein Hund verschwindet wenn er nicht ausreichend ist. Schließlich will man seinen Ruf ja nicht schädigen. Man ist ja der beste und der beste hat keine versager. 

Ich glaube sogar: Als Privatperson einen Hund mit mannschärfe zu besitzen ist in Deutschland strafbar da er durch Ausbildung zu den gefährlichen Hunden zählen müsste und nach eigenem Ermessen angreift. Da er kein Diensthund ist greift ja die normale Verordnung dann? 

Kommentar von Schaeferruede ,

Gebe Dir vollkommen recht.

Kann auch sein, dass in Deutschland kein Hund mit mannschärfe von Privatpersonen gehalten werden dürfen. Aber zumindest in der Schweiz kann man auch als Privatperson Schutzhundekurse I-III mit Prüfung und dem eigenen Hund absolvieren. Da wird auch geübt den Menschen auf Kommando zu attackieren, inkl. wie sich der Hund verhalten muss, falls sich der Mensch wert.

Zudem war ich zu meiner Militärdienstzeit in einer Hundestaffel zugeteilt und die Hunde wurden bei Übungen oft "scharf" gemacht. Dies war 4-5 Wochen im Jahr. Des Rest des Jahres war der Hund bei seinem Herrchen/Frauchen, welche einem stinknormalen Job nachging und der Hund somit im privaten Umfeld gehalten wurde.

Kommentar von xttenere ,

Aus diesem Grund kam dann ja der Hundesport *Obidience* dazu, welcher die gleichen Prüfungen hat, wie die Schutzhunde-Prüfung...( Nennt sich heute IPO 1 - 3 )....mit einer Ausnahme: Bei diesem Sport wird keine *Mannarbeit* gemacht.

Dieser Sport kommt aus Schweden, da es dort verboten ist, einen Schutzhund zu halten, wenn der Führer nicht bei der Polizei...im Wachdienst oder im Militär ist mit dem Hund

Antwort
von Muggelchen71, 107

Hier nochmal für die großen KRITIKER hier die meinen ich würde BLÖDSINN schreiben. Ich lass mir hier nicht unterstellen, das ich Blödsinn schreibe.

Es ist Frankreich und da ist es nun mal nicht immer alles so kuschelig wie man das gerne haben möchte. QUELLE: http://www.pfotenteam.com/?a=1&t=0&y=3001&r=0&n=278&i=&c...

Das Pfotenteam übernimmt seit 2011 von zwei französischen

Sicherheitsfirmen regelmässig die Hunde, die aus dem Dienst ausgemustert
werden.

Die Hunde sind speziell ausgebildet, um europa- und weltweit an
Flughäfen, am Zoll, in Flugzeugen, in Krisengebieten etc. nach
Sprengstoff, Waffen oder auch Menschen (illegale Einwanderer) zu suchen.

Die Hunde leben nicht - wie in der Schweiz oder Deutschland üblich - bei
ihren Hundeführern und werden von diesen dann auch nicht nach Beenden
ihrer Arbeit übernommen. Leider finden sich in Frankreich selbst meist
keine Interessenten, die diese Tiere übernehmen wollen, wenn die Hunde
in Rente gehen oder ausgemustert werden. Somit würden die Hunde
eingeschläfert.

Durch Zufall hatten wir Mitte 2011 von dem Malinois "Sorbonne"
erfahren, der am Flughafen Mulhouse gearbeitet hatte. Die
Sicherheitsfirma hat ihn uns überlassen und wir haben ein schönes
Plätzchen für ihn gefunden.

Seither überlassen uns mittlerweile zwei Firmen viele ihrer
Rentner-Hunde, die auf Grund von Alter oder sonstigen Gründen nicht mehr
arbeiten können.

Die Hunde sind in der Regel gut sozialisiert, gehorchen recht gut und haben alle eine starke Beziehung zu Menschen.

Jeder dieser Tiere ist und war eine grossartige und unvergessliche Persönlichkeit!

Mehrmals im Jahr übernehmen wir die Hunde - in der Regel Malinois
(Belgischer Schäferhund) - und suchen dann Zweibeiner mit Rasseerfahrung
oder einem grossen Herzen für die Senioren, die ihnen einen Lebensabend
in liebevoller Umgebung ermöglichen.

Kommentar von froeschliundco ,

das mit frankreich stimmt...da werden hunde auch mehr als ware u.maschine angeschaut...alleine die ausbildung ist tierquälerei und mir stellen sich die nackenhaare wen ich nur drandenke wie diese hunde gequält werden

Kommentar von xttenere ,

Es geht darum das die Userin dies Behauptung auf alle 3 Länder ausdehnt, und dies entspricht nicht der Wahrheit.

Ich persönlich kann nur über die Schweiz selber schreiben, und werde mich hüten, über ein Nachbarland Unwahrheiten zu verbreiten....so wie es andere tun

Kommentar von Muggelchen71 ,

Mach ich doch gar nicht! Ich habe das mit dem Dreiländereck reingeschrieben, damit der Ortsunkundige Leser sich vorstellen kann, wo Mulhousen liegt. Ich habe NIE behauptet, dass dies in der Schweiz oder D so gehandhabt wird. Im Link auf die Seite steht auch, dass sie die Hunde aus Frankreich von Sicherheitsfirmen übernehmen. Bitte richtig lesen!

Kommentar von xttenere ,

es hätte gereicht, wenn du Mulhousen in Frankreich geschrieben hättest...jeder, den`s interessiert hätte, wo das liegt, hätte es googeln können....

Antwort
von xttenere, 137

Diese Hunde werden genau wie Diensthund der Polizei von ihrem eigenen Besitzer und Hundeführer ausgebildet, und bleiben...im Normalfall... auch wenn sie im Ruhestand ( Alter....Verletzungen ) sind, in seiner Obhut.

Man kann nicht einfach einen ausgebildeten Schutzhund einfach mal so übernehmen, und dann meinen, man könne mit ihm arbeiten.

Diese Hunde sind auf ihre Führer fixiert, und arbeiten nur mit diesen. Zu Hause in der Familie sind das ganz normale Familienhunde, welche Beschäftigung und Kopfarbeit brauchen wie andere Hunde auch.

Es gibt nur eine Hundeart, welche ausgebildet weiter gegeben werden...Blindenhunde




Kommentar von Jamaicaaa ,

Zu deinem "Kompliment" kurz mein Statement.
Habe niemals mit dem Gedanken gespielt mir einen solchen Hund zuzulegen, dies habe ich in meinem letzten Satz der Frage mit den Worten "rein aus interesse gefragt" versucht klarzustellen.
Reine Neugier weil ich das nicht glauben konnte als mir das mein Kumpel erzählt hat.

Kommentar von xttenere ,

alles klar....man kann leider keine Privatnachrichten schreiben, wenn man nicht *befreundet* ist. da bleibt einem nur das *Kompliment*...

Bin froh über Deine Antwort

Expertenantwort
von jww28, Community-Experte für Hund, 111

Hi,

Ich nehme an das er die Eignungsprüfung meint, das geschieht aber vor der kompletten Ausbildung, Hunde die nicht geeignet sind müssen ja nicht ausgebildet werden, es würde nur Zeit und Geld kosten ohne Nutzen.

Die werden dann anderweitig vermittelt, aber nicht für hundert Euro :) hast du ne grobe Ahnung was das alles kostet als von der Verpaarung bis zur Triebförderung??

Aber das macht sicher jedes Land mit ihren Diensthunden auch anders....

Kommentar von Goodnight ,

Im Laufe einer Ausbildung scheiden immer wieder Diensthunde aus. Die werden dann privat vermittelt, sofern sie nicht wegen unkontrollierbarer Aggression ausgeschieden sind.

Niemand kann voraussehen, ob ein Hund die Ausbildung durchsteht und die Abschlusspüfung und Wiederholungsprüfungen besteht.

Kommentar von jww28 ,

Das ist richtig, aber auch da werden die ja nicht für 100,- EUR unter das Volk geschmissen :) wäre ja eine Gefahr für Leib und Leben wenn man an jeden so Hunde vermittelt. Welpen und Junghunde hab ich allerdings schon gesehen die aussortiert wurden, meist von der Polizei. 

Antwort
von Goodnight, 99

Das wird bei allen Berufshunden oder Therapiehunden so gemacht.

Bei einigen wie den Blindenhunden bleibt der Blindenhund in Besitz der Organisation, bekommt aber eine Patenfamilie.

Ich hatte einen Bekannten, dessen Polizeihund einfach nicht beissen wollte. Er war trotz super Leistungen für den Polizeidienst nicht tragbar.

Billig ist so ein Hund nicht zwingend. Ein junger gut Ausgebildeter Rassehund kostet einiges, Ist der Hund älter kostet er so gut wie nichts. Sicher geht aber immer Platz vor Preis. 

Antwort
von froeschliundco, 91

was die deutschen so treiben kann ich dir nicht sagen,aber auch bei denen wirds ähnlich sein wie bei uns in der schweiz...das das militär NUR hunde von privater hand, ankauft die geeignet sind und VOR dem erwerben schon ihre leistung erbringen...sollte es sich als fehlkauf herausstellen wird versucht/geschaut ob der hund in der katastrophenhundestaffel eingesetzt werden kann(bei der polizei,betäubungsmittel oder sprengstoff,mantrailer,suchhund)...ist dies aus gesundheitlichen/charakterlichen problemen auch nicht möglich werden die hunde an privatpersonen verkauft oder bei härtefällen eingeschläfert...das wird aber nicht einfachso aus plausch heraus gemacht,da in diesen hunden sehr viel arbeit u.zeit steckt und unser tierschutzgesetz sehr streng ist...auch die hunde die in private hand kommen sind meistens top familienhund...

die zweite möglichkeit als hundeführer einen hund im dienst zu führen ist ein welpe... der von anfang an auf seine aufgabe vorbereitet wird...bereits als welpe kann ein guter ausbildner od.hundehalter mit erfahrung sagen ob sich der hund eignen könnte...meistens liegs eh nicht am welpen,sondern am hundeführer u.dann wird der hundeführer aussortiert und der hund bleibt in seinem besitz...

das wort mannschärfe gibts nur wen die hunde falsch ausgebildet werden...

unsere militär-und polizeihunde sind zu 99% im jahr familienhund und bleiben bis zum tod in der familie od.beim besitzer...

Antwort
von SusanneV, 102

Ich hab zwar noch nie gehört, dass solche Hunde in private Hände verkauft werden, aber wenn dem so ist, dann sollte man davon die Finger lassen. Diese Hunde sind keine normalen Haushunde, das sind Waffen. Sie haben gelernt in bestimmen Situationen anzugreifen . Ein privater Hundehalter kann nicht abschätzen, wie sie reagieren. Also Hände weg von diesen Hunden.

Antwort
von froeschliundco, 50

hab eben erst gesehen das du aus österreich kommst...da kann ich dir vorerst nur sagen,das hundeführer die welpen selber einkaufen können u.bei bestandener einsatzprüfung das geld einfordern können...und die hunde dann dem bundesheer gehören,die meisten hundeführer ihre hunde aber wieder zurückkaufen wen sie ut werden...versuch mich noch weiter zu informieren um dir eine antwort geben zu können

Kommentar von froeschliundco ,

Die werden weitergegeben weil sie im Besitz des Staates stehen.Es sei denn der HF kauft ihn selber an.Dann darf er ihn behalten.

Antwort
von Maro95, 98

Diese Hunde werden nicht an irgendwelche Privatpersonen verscherbelt.

Das wäre auch nicht ganz ungefährlich. Davon abgesehen macht es keinen Sinn, Geld in die Ausbildung eines Hundes zu investieren, um ihn anschließend zu verkaufen.

Auch mit rechtlichen Problemchen könnte man dann zu kämpfen haben, da die Rechtslage für private Halter anders ist als für Polizei/Militär.

Antwort
von fernandoHuart, 114

Ganz Quatsch nicht. Die Diensthundeführer dürfen nach dessen Ausmusterung zum Beispiel ihre Diensthunde kaufen. Was der angepaßte "Personal" Preis erklärt.

Kommentar von Goodnight ,

Nach meinem Wissen muss man den ausgemusterten Diensthund nicht bezahlen. Jedoch bekommt man die Unterhaltskosten nicht mehr bezahlt.

Kommentar von xttenere ,

in der Schweiz nicht, weil der Diensthund vom Hundeführer selber als Welpe erworben und abgerichtet wird.

Ist aber gut möglich, dass im Ausland die Hunde Eigentum der Armee sind.

Kommentar von froeschliundco ,

auch in der schweiz musst du den hund vom militär kaufen,(ausser du bringst selber einen welpen,der dann mit 1-3jahre den eignungstest besteht) aber von anfang an u.wen er ausgemustert ist,zb alter kriegst du die 600.- u.zwei futtergutscheine (bei bestandener jahresprüfung) nicht mehr...das ist alles was ein schweizer soldat der hdfhr kp 14 von vaterstaat für seinen hund kriegt...😉

Antwort
von Goodnight, 77

Wir hatten in der Nachbarschaft einen altersbedingt ausgemusterten Polizeihund, das war ein sehr liebes Tier. 

Ein Bekannter von mir hatte einen Polizeihund, der einfach nicht beissen wollte, man hat ihn vor die Wahl gestellt, den Hund abzugeben und einen neuen auszubilden oder aus der Hundestaffel auszutreten.

Er hätte den Hund auch selber behalten können, was aber mit dem Arbeitsaufwand, den Kosten und der Fürsorge für beide Hunde nicht möglich war.

Für den ausgeschiedenen Hund muss der Polizist selber aufkommen.

Als mein Bekannter seinen Polizeidienst aufgab hat er seinen Diensthund mitgenommen und beruflich weiter genutzt.

Kommentar von xttenere ,

es gibt immer Ausnahmen, welche ihre Hunde nicht behalten können...die ist aber nicht die Regel.

Mein erster Mann hatte selber einen DS im Militär, welcher später für Dienstuntauglich erklärt wurde, und der Rüde blieb selbstverständlich  (auf unsere Kosten ) bei uns...Es gab zusätzlich einen neuen Welpen, welcher nach der Ausbildung wieder in den Militärdienst kam...und wir hatten halt 2 Hunde.

Kommentar von Goodnight ,

Militärhunde sind etwas anderes als Polizeihunde.  Ins Militär kannst du deinen geeigneten Familienhund mitnehmen. Bei der Polizei geht das kaum. 

Du kannst den ausgeschiedenen Polizeihund nicht mit zum Dienst nehmen etc. Allein schon die Welpenzeit bist der Hund in die eigentliche Ausbildung geht muss der Hundeführer neben seinem normalen Dienst leisten.

Er kann den Welpen zwar meist mit auf die Wache nehmen und darf mit ihm zum Versäubern raus. Der Rest bis der Hund alt genug ist, muss der Hundeführer ausserhalb der Dienstzeit leisten.

Wo da ein ausgeschiedener Diensthund noch Zeit abbgekommt ist dann sehr fraglich. Immerhin musst man den auch gut beschäftigen, so ein Hund ist keine Schlafmütze.

Kommentar von froeschliundco ,

ein ausgemusterter polizeihund bleibt normalerweise auch bei der familie...kenne keinen der seinen alten od.ut hund verscherbelt hat...nicht nur polizisten müssen arbeiten,auch jeder andere muss sich die zeit nehmen und einteilen für den nachfolge od.zweit hund

Kommentar von Goodnight ,

Dann erkläre mir bitte wie das ein Polizist neben seinem ganz normalen Dienst macht, zwei Jahre lang einen Welpen neben seinem Dienst ausbilden und immer dabei haben und seinen ausgemusterten Hund auch noch in korrektem Mass zu beschäftigen? Das geht vielleicht mit einem alten Hund, wenn es eine Familie gibt, die sich kümmert.

Einem jungen Hund der nicht diensttauglich ist, wird man so nicht gerecht. Der darf nämlich nicht mit auf die Wache.

Gute Vorsätze scheitern an der Realität.

Kommentar von xttenere ,

Das geht auch mit einem jungen Hund, wenn es eine Familie gibt....nicht nur mit einem Alten

Kommentar von froeschliundco ,

und im normalfall sieht man vor der einsatzprüfung ob ein hund diensttauglich ist oder nicht und dann ist er auch kein offizieller polizeihund od.militärhund...wen einer aus altersgründen od.gesundheitlich ut ist,bleibt er meistens bei herrchen...kenn keinen der sein hund nach all der arbeit,zeit, bindung,vertrauen u.liebe (ohne das gibts kein gutes team) verscherbelt hat

Kommentar von froeschliundco ,

jeder der seinen hund liebt,der mit seinem hund durch einsätze ging,ihm der a...gerettet wurde oder seine tollen erlebnisse hatte,auch als welpe wird einen weg finde,egal ob polizist oder nicht...beste voraussetzung ist logischerweise die familie oder freund...JEDER der arbeitet muss sich das organisieren wen der/die hunde nicht mit zur arbeit dürfen

Kommentar von froeschliundco ,

in kaum einem andern beruf zählt hundeausbildung zur arbeitszeit😉

Kommentar von Goodnight ,

In den ersten 2 Jahren gilt die Hundeausbildung nicht oder nur ganz beschränkt zur Ausbildungszeit.

Du kannst denken was du willst, ich kenne die Dienstanforderungen und ich bin sicher, dass man das was du angibst, nicht unter einen Hut bringen kann, zumindest nicht für den ausgeschiedenen Hund und schon gar nicht generell.

Kommentar von xttenere ,

Im Militär sind Rassen sowie Prüfungen vorgegeben, ( IPO ) welche ein Hund mitbringen muss, und Dienst machen zu können.

Das sind keine Familienhunde

Kommentar von Goodnight ,

Sorry, ist dir dein Geschreibe nicht selbst schon zu pubertär?!

Kommentar von xttenere ,

Meines nicht, aber Deine Rechthaberei über die Verwendung von Dienst-und Militärhunden nach ihrem Dienst...wir hatten solche Hunde, und alle blieben bei uns.

Und Du....Du bedeckst Dein Profil ja ziemlich rigoros...wird wohl so seine Gründe haben ;-)

Kommentar von froeschliundco ,

@goodnight, fühlst du dich persönlich angegriffen oder kriegst DU das nicht auf die reihe,einen zweiten DH auszubilden...bin genug lange in diesem business tätig um dir zu widerspechen und auch zu wissen das man in der privatwirtschaft einiges mehr stunden ackern muss als bei vaterstaat😉und auch persönlich weiss das es geht welpen nachzu nehmen...wen man will u.sich auch dem hund "anpasst" mit wohnung,hobbys,u.u.u....aber gewillt muss man sein

Kommentar von xttenere ,

Ich arbeite nicht nicht bei Vater Staat, (keine Ahnung, wie Du suf diese Idee kommst) sondern bin ein schlecht bezahlter Arbeitnehmer.

Was ich Dir versuchte zu übermitteln bei meinen Kommentaren, dass man nicht alles verallgemeinern kann.

Anscheinend zählt aber nur Deine Meinung...alle andern sind nichts wert....genau der Typ Schweizer, wie ihn unsere Nachbarn sehen....stur und borniert

Werd glücklich damit.

Kommentar von xttenere ,

Mein letzter Kommentar war Goodnight gewidmet. Hab da mit Vater Staat was falsch verstanden....zum geschriebenen Rest stehe ich.

Antwort
von Muggelchen71, 78

Hier nochmal. Das Pfotenteam vermittelt immer wieder ausgediente und berentete Diensthunde.

Wer es nicht glaubt, kann hier gerne nachlesen:

http://www.pfotenteam.com/?a=1&t=0&y=1200&i=0&c=50

Kommentar von xttenere ,

versuch doch selber mal richtig zu lesen, wo sich diese Hunde befinden....alle im Raum Süddeutschland oder Elsass....nicht in der Schweiz !!!!!

mit Ausnahm von einigen Mischlinge, welche im Jura sind...(Grenze zu Frankreich / Elsass )

Kommentar von Muggelchen71 ,

Das weiß ich doch! Ich kenne diese Orte sehr gut. Hab nie geschrieben, dass sich diese Hunde in der Schweiz befinden. Ich schrieb "Mulhousen in Frankreich IM Dreiländereck D/CH/F" für Ortsunkundige. Werden auch nach D vermittelt.

Kommentar von xttenere ,

Müllhausen in Frankreich ist ca 40 km von der Schweiz entfernt....für Ortskundige ;-)

Hat also nicht mehr allzu viel mit 3-Ländereck zu tun....Da wir, wie Du vielleicht weisst, auch nicht zur EU gehören....hättest Du Lörrach erwähnt, hätten wir darüber reden können, da dies an der Grenze zur Schweiz /  Deutschland liegt.

Kommentar von Muggelchen71 ,

Gehört hier aber trotzdem dazu. Ist hier so ziemlich die Ortsübliche Bezeichnung. Und wenn jemand aus zB HH oder Berlin kommt sind 40 km sehr NAH an den Grenzen. Verstehe hier nur gerade nicht den Zusammenhang mit den Hunden, die zu vermitteln sind. Hier geht es um einen absolut unwichtigen Mist, der dem Fragensteller sicher nicht interessiert. Frankreich ist nun mal Frankreich. Er schrieb in seiner Frage nicht ausschließlich in Deitschland. Also brachte ich das Beispiel aus Frankreich. Ich kenne auch jemand wo einen relativ jungen belgischen Schäferhund aus Belgien übernommen hat, weil er Aufgrund einer Verletzung nicht bis zu ende Ausgebildet werden konnte. Leider ein total durchgeknallter Hund und leider in absolut falsche Hände.

Kommentar von xttenere ,

Dann schreib doch einfach nur Mullousen in Frankreich, und gut ist.

Jeder, den es interessiert, wo der Ort liegt, kann ihn googeln....

Warum eine riesige Story über 3- Länderecke etc...etc.

Du bist diejenige, welche hier abschweift nicht wir, und durch halb Europa reist,,,nicht wir...jetzt kommt ja auch noch Belgien dazu. 

Antwort
von SpiroCH, 99

Hallo Jamaicaaa,
Soweit ich informiert bin, gibt es verschiedene Einsatzbereiche für diese abgerichteten Hunde. Sprich wenn einer nicht die geforderte Leistung bringt, sich im Wesen verändert oder was am häufigsten passiert; nach einer Verletzung nicht mehr 100% Einsatzfähig ist, werden diese Tiere entweder in einen anderen Einsatzbereich "umgeteilt" (bspw wachdienst, auch zivile Wachtdienste), zur Zucht, oder Ausbildung von Hundeführern verwendet, oder gar eingeschläfert.

Das Risiko, voll ausgebildete Kampfhunde an Amateure oder möglicherweise sogar Kriminelle abzugeben wird kaum eingegangen. (Wie immer bestätigt die Ausnahme die Regel...) meist haben die Besitzer solcher Hunde aber eine einschlägige Vergangenheit und wissen ziemlich genau mit den Tieren umzugehen. 

Es ist grundsätzlich nicht unmöglich an solche Spezialhunde zu kommen. Vor einem Kauf sollte man sich aber gut überlegen ob man selbst fähig ist so ein Tier zu kontrollieren. Denn der hohe Jagdtrieb, die explosive Aggressivität und derart geballte Kraft sind nicht gerade das, was einen Teppichpudel fürs Wohnzimmer auszeichnet....

Beste Grüsse

Kommentar von froeschliundco ,

"Das Risiko, voll ausgebildete Kampfhunde an Amateure oder möglicherweise sogar Kriminelle abzugeben wird kaum eingegangen. (Wie immer bestätigt die Ausnahme die Regel...) meist haben die Besitzer solcher Hunde aber eine einschlägige Vergangenheit und wissen ziemlich genau mit den Tieren umzugehen"

was um himmelswillen hat ein listenhund (kampfhunde gibts nicht) mit diensthunden zu tun?!? Das sind zwei komplett verschieden sachen,ein diensthund wird in geregelten bahnen ausgebildet in gefahrensituationen zu reagieren,wo hingegen "einschlägige vergangenheitsbesitzer von listenhunden" ihre tiere unkontrolliert fürs eigene ego brauchen um sich gross,gefährlich u.stark zu fühlen...ein diensthund hat eine lehre absolviert mit abschlussprüfung und hat einen job den er täglich mit freude und spass ausübt,egal obs ein betäubungsmittel-od.sprengstoffspürhund ist,ein schutzhund oder ein suchhund/mantrailer der vermisste personen aufspürt, ein leichenspürhund od.katastrophenhund

Antwort
von Muggelchen71, 68

In Frankreich, Mulhouse im Dreiländerck (F, D, CH) gibt es ständig ausgemusterte meist Schäferhunde. Es gibt eine Organisation die die dann weiter vermittelt, ansonsten werden sie nach einiger Zeit eingeschläfert.

Vermittlung auch nach D möglich. Sind absolut tolle Tiere, die es verdient haben ein schönes neues Zuhause zu bekommen.

Kommentar von xttenere ,

ich bin Schweizer, und möchte gerne wissen, woher Du diesen Blödsinn hast.

Bei uns werden die Hunde von ihren Besitzern als Welpe gekauft, und auch selber ausgebildet, und bleiben in deren Besitz...auch wenn der Besitzer den Hund nicht mehr dienstlich braucht.....das Ganze geht in mehrere Tausend Schweizerfranken...da schiebt man ein Tier nicht so einfach ab...ausserdem wären die Hunde kaum vermittelbar, und eingeschläfert werden in der Schweiz keine gesunden Hunde !!!

 Wenn die Tiere in Pension gehen, wird meist früh genug ein neuer Welpe dazu genommen, damit dieser noch von dem erwachsenen Hund profitieren kann. Ausserhalb der Dienstzeit sind die Hunde zu Hause bei ihrem Führer und seiner Familie.

Diese Hunde bleiben auch in der Familie, bis sie sterben, oder krankheitsbedingt erlöst werden müssen.

Bitte zuerst richtig recherchieren, und dann kommentieren.

Kommentar von Muggelchen71 ,

Ich bin in einer regionalen FB Gruppe und die stellen diese Hunde immer wieder vor. SInd in der Regel belgische Schäferhunde oder Deutsche Schäferhunde!  Schon älter und ausgemustert. Ich schreibe nie irgendwelche Beiträge ohne etwas nicht zu wissen.

Bitte niemanden hier beschuldigen ohne mal normal nachzufragen.

http://www.pfotenteam.com/?a=1&t=0&y=1200&i=0&c=50

Kommentar von Muggelchen71 ,

Das steht auf deren Seite unten...

News: Es
ist mal wieder soweit: Pfotenteam übernimmt 2 berentete Sprengstoff-
und Drogenspürhunde / On remet ça: Pfotenteam prend en charge deux
chiens de recherche de drogues et d'explosifs à la retraite

...hre lang Drogen, Sprengstoff und Gefahrgüter gesucht und gefunden

haben, leiden beide an Arthrose und sind zu "alt" für die anstrengende

Arbeit. Da es seitens der Firma keine Option gibt, ihren alten

Diensthunde

n

ein Rentnerleben ausserhalb des Zwingers zu ermöglichen und sie daher

eingeschläfert würden, übernehmen wir sie. Wir freuen uns sehr auf VOX

und UBA und bald gibt es Fotos und mehr Infos ...

Buggy

Belgischer Schäferhund - Malinois

männlich, 9 Jahre und 10 Monate

Vermittelt

...tand ist laut jetzigem Besitzer sehr gut, er arbeitet eben nicht mehr 100% zuverlässig, was bei den

Diensthunde

n in einem gewissen Alter auftreten kann, und somit wird er berentet. Er ist sehr gut füh...

Kopie von der Seite : http://www.pfotenteam.com/?a=1&t=0&y=1200&i=0&c=50

Kommentar von xttenere ,

aha....und dabei handelt es sich um eine Institution in der Schweiz selber ???

Die Post-Adresse ist zwar *Basel*....( eine Grenzstadt in der Schweiz, wie Dir bekannt sein dürfte )...aber es handelt sich hauptsächlich um Hunde aus Deutschland und Frankreich.

Ausserdem ist sie nur über FB zu erreichen, und was ich von FB selber halte, brauche in diesem Falle wohl nicht weiter zu erläutern.

Aber spende Du mal schön weiter an eine Institution, welche nicht mal eine Tel.Nr. veröffentlichen darf.

übrigens....Briefkastenadressen gibt es leider einige in der Schweiz...und wenn man da nachforscht....wohnt da keiner.

Und in offiziellen und kontrollierten Tierheimen findest Du keine ausrangierten Diensthunde bei uns !

und alle Hunde auf dieser Website befinden sich im benachbarten Ausland !!!!!!!

Kommentar von Muggelchen71 ,

Ich kenne die zuständigen Leute da persönlich! Sie arbeiten eng mit einem mir sehr bekanntem Tierheim zusammen und sind dort bei vielen Aktivitäten sehr aktiv. Hier in unserer Gegend kennen sehr viele das Pfotenteam. Sie wurden sogar in einem TV Bericht über dieses Tierheim in Frankreich erwähnt. Ich schreibe bestimmt keinen Mist, sondern nur, was ich sicher weiß. Kenne 2 Menschen in meinem Bekanntenkreis, die einen Hund übernommen haben.

Sie leisten großartige Arbeit. Haben verhindern können, dass in diesem Tierheim die Tiere nach kurzer Wartezeit eingeschläfert werden, wie sonst dort in F üblich.

Bitte niemanden verurteilen, wenn man nichts darüber weiß.

Kommentar von froeschliundco ,

nicht streiten, das sind im normalfall hunde aus frankreich und nicht aus der schweiz u.deutschland

Kommentar von Goodnight ,

Sorry, ich bin auch Schweizerin und ich weiss sicher, dass du Unsinn erzählst.

Ein ausgemusteter Hund kann, muss aber nicht in der Familie bleiben. Fast immer ist das nicht möglich.

Muggelchen hat recht.

Kommentar von xttenere ,

und ich war lange aktiv im Hundesport dabei...hab beruflich auch mit Hundeführen zu tun, welche ihre Hunde beruflich halten...wie z.B Polizei...Gefängnis...Wachpersonal. etc.

Ich kenne keinen Einzigen, welcher seinen Hund im Rentenalter nicht zu Hause behalten hat.

Es kann sicher mal eine Ausnahme geben...aber dies sind sehr selten...schon weil die meisten Kantone eine Rassenliste haben.

Der DS und der Mali gehören auch dazu.

Kommentar von Muggelchen71 ,

In dem Fall hast Du Recht und das Pfotenteam lügt? Weil Du Allwissend bist und die die sich tagtäglich um diese Tiere kümmern lügen verbreiten und Phantomhunde vermitten... "kopfschüttel" ...

Kommentar von xttenere ,

richtig lesen ist bei einigen Usern eine Glückssache.

Es geht hier um Deine Behauptung, dass ausgemusterte Schutzhunde, welche in der Schweiz ihren Dienst taten, verschachert werden. Es gibt sicher einige wenige Ausnahmen, welche ihren Diensthund nicht mehr behalten können....aber das sind wirklich absolute Ausnahmen.

Alle diese in Deinem link aufgeführten Hunde sind Tiere aus Deutschland und  Frankreich....und nicht aus der Schweiz !

Kommentar von Muggelchen71 ,

Ich habe doch nie behauptet, das diese Hunde aus der Schweiz kommen! Mein Gott, zum Glück hast Du keine anderen Probleme...

Kommentar von froeschliundco ,

liebchen,du antwortest auf ein frage die gar nicht gestellt wurde...es geht um hunde der deutschem armee

Kommentar von xttenere ,

Hab ihr ja geschrieben, das lesen eine Glückssache ist ;-) so von wegen 3-Ländereck

Kommentar von Jamaicaaa ,

eigentlich hunde der österreichischen armee, das hab ich wohl vergessen hinzuzufügen

Kommentar von xttenere ,

und da werden dir wahrscheinlich nur Leute antworten können, welche die Handhabung von ausgedienten Armeehunden in Österreich auch wirklich kennen.

Kommentar von Muggelchen71 ,

OK und WO steht das? In der Frage selber nicht. Tja, lesen sollte man schon können.... So, hatte nun genug Spaß Liebchen... ich gehe nun ne Runde gassi und genieße die Sonne.

Kommentar von xttenere ,

viel Spass bei Gasi gehen, und nimm Dich dabei an deiner Nase...von wegen lesen können

Kommentar von Jamaicaaa ,

ich hab kein plan wie manche so aggressiv werden nur weil jemand nicht deren meinung ist.
klar, bei dem thema darfs normalerweise keine "meinungen" geben da sich die frage auf eine sachlage bezieht die normalerweise unumstritten sein sollte, da es ja im gesetz oder whatever wo steht.
aber wenn ich etwas lese und anderer ansicht bin brauch ich nicht gleich leute anfahren und gehässige sprüche kloppen sondern erstelle meine eigene antwort auf das thema um dem fragesteller so sachlich wie möglich seine frage zu beantworten.
und wenn ich schon zitiere, dann mit anstand und nicht kindergartenstyle.
das richtet sich jetzt an niemand speziellen, diejenigen fühlen sich schon angesprochen.
war vielleicht auch ein fail von mir das land um das es sich handelt dazuzuschreiben, was wahrscheinlich für zusätzliche aufruhr sorgte. nächstes mal bin ich genauer.

werd da noch genauer nachhaken weil hier noch kein fester entschluss feststeht so wie ich das sehe.


trotzdem danke für all jene die sachlich blieben, keine machtkämpfe auslebten und mir versuchten etwas mehr licht ins dunkel zu bringen was das thema betrifft und auch danke für die rege beteiligung.

Antwort
von RasThavas, 88

Das stimmt.

Hab vor vielen Jahren im Wachdienst mit einem solchen "Abgebrochenem Fast - Polizei - Hund" gearbeitet.

Also einem Huind, de rdie Prüfung nicht geschafft hat, weil er einen Haß auf Polizisten hatte. Vermutlich hat ihn ein Polizist mißhandelt. Wr ein Super lieber Schatz, Der Hund, nicht der Polizist

Zum Preis weiß ich aber nix. War halt  "Firmen - Hund"

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