Beides ist völlig OK.
http://dict.leo.org/forum/viewUnsolvedquery.php?idThread=1171484&lp=ende&...
Ich denke nicht, dass (1) das (2) stimmt.
1 = Konjunktion, 2 = Pronomen
Nein, darf sie definitiv nicht. Sie macht sich damit sogar eines Dienstvergehens strafbar - vorausgesetzt, dass du ihr beweisen kannst, dass es wirklich der Grund für die Absetzung der Note war. Hier wäre eine Dienstaufsichtsbeschwerde beim zuständigen Schulaufsichtsamt fällig und gerechtfertigt gewesen. Dialekt, Akzent, Sprachfehler, Lispeln etc. sind nicht Teil der Deutschbewertung in der Schule!
PS: Mit Migrationshintergrund hast du sogar Sonderrechte bei der Bewertung!
Das ist eine niedliche Aufgabe, zwar von der Formulierung nicht sauber (= ziemlich dialektal bzw. umgangssprachlich), aber schön knifflig.
Wenn mit "mehr" die Anzahl/ Art/ Menge des Essens gemeint ist, ist es allerdings ein Objekt: Wen oder was essen sie?
human = Adjektiv, als Noman (es geht auch ohne being) müsste ein -s für den Plural angehängt sein
Bei der Übersetzung "menschlich" sehe ich allerdings ein Verständnisproblem, da das Wort im Deutschen 2 Bedeutungen hat:
Ohne Zusammenhang weiß man damit im Deutschen nicht, was mit den "menschlichen Monstern" gemeint ist. Somit wäre mit Blick auf die Eindeutigkeit des Inhalts die 1.Variante besser, auch wenn die 2.Variante rein grammatisch exakter ist.
Ja.
Eine ausschlagkräftige Methode? ;o)
Bei einer Collage werden Dinge kombiniert und miteinander verbunden (z.B. durch Kleben, frz. "coller" = "kleben"), die sonst nicht in dieser Form zusammengehören. Es ist aber nicht wie bei einer Wandzeitung, dass du nur Bilder ausschneidest, aufklebst und z.B. Überschift und Text hinzufügst.
Das Typische an einer Collage ist, dass ein neues Ganzes dabei herauskommt - also wie bei einem Mosaik oder Puzzle. Du kannst natürlich dabei auch selbst noch zeichnen, malen und schreiben. Ebenso kannst du auch Gegenstände und andere Materialien als Papier mit verwenden. Schau mal hier:
http://4.bp.blogspot.com/-5qUTrkmf_co/T8EPd_DVTQI/AAAAAAAAC8k/KmiXO8U-4ZI/s1600/...
Hornkraut, nicht giftig - scheint aber nicht doll zu schmecken
Meine Nachbarn haben auch Meerlis und Zwergkaninchen und wenn die draußen "weiden", bleibt das Hornkraut unangetastet. Die finden andere Sachen in der Wiese leckerer. Giftige Bestandteile hat die Pflanze aber nicht.
Pfirsichköpfchen, gehört zu den Agaporniden (Unzertrennlichen; engl. Lovebirds)
DIE Fachsprache der Technik gibt es nicht, da das Gebiet viel zu groß ist. Jedes einzelne Teil-/ Fachgebiet hat seine eigene Fachsprache. Nimm nur mal: Kraftfahrzeugtechnik, Elektronik, Druckereiwesen, Medizintechnik etc. - hier werden solche Fachbegriffe verwendet, die für die Fachfremden (selbst wenn sie in technischen Berufen arbeiten) unverständlich sind. Besonders Termini (Singular: Terminus) sind nur den Leuten aus einem ganz bestimmten, abgegrenzten Fachgebiet geläufig.
Nein.
Deshalb lautet diie Definition der deutschen Verbbildung ja auch: Verben bestehen aus einem Verbstamm und der Endung - en.
Die Infinitiv-Endung ist in sehr, sehr wenigen Fällen nur -n. Etwas Anderes ist im Infinitv nicht möglich.
z.B. arbeiten, sehen, machen --- segeln, feiern, tun
Hermann is a small town in Missouri with a population of about 2,500. In this area grapes are grown, so the main industry is wine-making. Hermann has got a “Festhalle” which looks German. There traditionally German festivals are celebrated. The town has a lot of shops and restaurants. Therefore, it is visited by many tourists.
Bei "traditional" würde ich hier schon beim Adjektiv bleiben.
Warum?
Danke
@merrypotter & @adabei:
Das ist eine sehr gelungene, elegante Version.
(Das Komma in der Zahl ist nötig, der Bindestrich bei wine-making üblich, auch wenn man's gelegentlich ohne sieht; hinter "Festhalle" hätte ich ein Komma gesetzt. Hinter "which" könnte man vielleicht noch als kleines Schmankerl "also" einsetzen.)
Wie adabei würde ich bei "traditional" bleiben, da sich das Wort im Original auf "festivals" bezieht.
Ich freue mich immer, wenn ein native speaker mit seinen Rückmeldungen vorbeischaut...
Davon profitieren alle.
Gruß, earnest
Hallo earnest, ich danke dir für deinen Beitrag.
Ich denke hier (in diesem Kontext!) mit anderer Logik: bei traditional habe ich mich für das Adverb entschieden, weil ich glaube, dass in dieser "deutschen Ecke" der USA eher das Deutsche (bzw. die Deutschtümelei dort) betont werden sollte. Deshalb traditionally German (traditionell deutsch) anstatt traditional festivals (traditionelle Feste).
Ist sicher Auffassungssache, auf jeden Fall sind aber beide Varianten möglich, sinnvoll und richtig.
Danke für die Verdeutlichung!
Ganz simpel halten, den Rest erledigt das Kopfkino des Lesers: z.B. Und sie waren hungrig. Ich finde deine angefragte Ur-Version völlig OK, würde sie nicht unbedingt ändern. Mehr Worte bedarf es nicht - im Gegenteil, mehr Worte verquasen das (Überraschungs-) Ende nur.
Dennoch gibt es ganz paar Stellen, wo du noch einmal ran musst:
= kleine römische Ziffern i, ii, iii, iv, ... --> in Deutschland eigentlich nicht mehr üblich
https://de.wikipedia.org/wiki/Römische_Zahlschrift#Allgemeines
(Link bitte kopieren und manuell ins Browserfenster einfügen, wird hier nicht komplett aktiviert)
Es gibt viele alte Inschriften, in denen Minuskeln für die Schreibung römischer Zahlzeichen gebraucht worden sind. Das ist insofern verständlich, als die Mischung von Groß- und Kleinbuchstaben (z.B. zur Kennzeichnung von Satzanfängen oder best. Worten) historisch noch relativ jung ist. Und wenn man alles klein schreibt, warum sollten dann gerade die Zahlen groß sein? Man hätte sie in einer Kleinschreibumgebung damit viel zu sehr herausgehoben, d.h. betont.
"von" ist schlechter Ausdruck (vergleichbar mit: die Schwester von Tom --> Tom seine Schwester --> bbbrrrr!)
Also:
Komma? Definitiv JA, die Begründung ist aber nicht ebenso kurz und schmerzlos möglich. (Hier prallen verschiedene Grammatikschulen aufeinander.)
Aber egal, wie man es sieht, das Komma muss in beiden Fällen gesetzt werden.
The past is past and the present is present, (but) what we are waiting for is the future.
Das sind gepolsterte Spannschlösser (englisch: padded turnbuckles). Such mal gezielt danach, vielleicht wirst du bei Sportausrüstern oder Anbietern für Schulen, Sportclubs, Kampfsportartikel ec. fündig, ich glaube aber fast, da wirst wohl selbst basteln müssen.
Danke das ist es!
Absolut und genau das was ich wissen wollte. 1A++ mit 7 sieben Sternchen :D
7 Sternchen?! Wow, vielen Dank. Dann bastle ich mir jetzt eine EU-Flagge ;o)