
Ich wusste schon als Kind, dass das nur Phantasiefiguren sind. Da haben mir meine Eltern nie etwas vorgemacht und anderen Erwachsenen habe ich nicht geglaubt.

Du kannst dich auch an den Verein Rahel e.V. wenden, dort kümmert man sich um Frauen, die unter einer Abtreibung leiden: www.rahel-ev.de/
Abtreibung wird von unserer Gesellschaft vorher legalisiert und bagatellisiert. - Und nachher?
Viele Frauen bedauern später die Tötung ihrer ungeborenen Kinder und würden sie gerne rückgängig machen. Trauer und Enttäuschung - über sich selbst und andere - erleben die meisten Frauen nach einer Abtreibung.
Bei Rahel haben sich Frauen und Männer, die das Nachher erlebt - erlitten - haben, zusammengeschlossen.

Ja, sollte verboten werden! Den Menschen fehlt ja inzwischen jegliches Unrechtsbewusstsein, obwohl bei jeder Abtreibung ein Mensch getötet wird, weil der Staat das durch diesen unsäglichen §218 toleriert. Den Frauen sollte geholfen werden, ihr Baby zu bekommen und nicht es zu töten.

Weil wir an diesem Tag die Geburt unseres Erlösers Jesus Christus feiern. Den Weihnachtsmann gibt es nicht.

An das Opfer Jesu Christi am Kreuz für unsere Erlösung.

Lies die Evangelien in der Bibel, dort erfährst du alles.

Zitier mal den Text, den du meinst. Was steht denn da?

Danach, ob man in der Liebe gelebt hat. In der Hölle gibt es keine Liebe.
Solipsist am 13. Dezember 2009 19:02 Das ist doch mal eine weitestgehend akzeptable Antwort.

Die Seele erscheint zu ihrem persönlichen Gericht vor Jesus Christus, der entscheidet, ob sie in den Himmel oder in die Hölle kommt. Siehe dazu auch mal in der Bibel unter Mattäus Kapitel 25.
Und jetzt kommt das Geniale: Johannes 5,24: "Wer mein Wor hört und an den glaubt, der mich gesandt hat (also an Gott), der wird ewig leben. Ihn wird das Todesurteil Gottes nicht (!!!) treffen, denn er hat die Grenze vom Tod zum Leben schon überschritten." d.h., dass es für die,die an Jesus bzw. Gott glauben, nicht mal verurteilt werden können.