Frage von idontcaree, 253

Wie kann eine Frau als Prostituierte arbeiten, ohne daran seelisch zu zerbrechen?

Hallo,

ich stelle mir die Frage, wie das geht. Die beste Freundin meiner Schwester, die ich etwas kenne macht das und es macht ihr wohl auch noch Spaß (wegen der Motivation Geld denk ich mal).

Aber wie geht so was??

Ich meine der Körper ist doch sozusagen das Haus der Seele und wenn sie am Tag mehrere Männer anfassen, muss man doch automatisch psychisch krank werden.

Wie vereinbaren diese Damen, dass mit sich??

Ich persöhnlich würde sowas nichtmal machen, wenn ich auf der Straße leben würde und kein Geld mehr hätte. Egal wieviel man da verdient, dass Geld macht doch die seelischen Wunden nicht wieder gut.

Was meint ihr?

Antwort
von voayager, 240

Etliche Menschen können sich konditionieren, um es mal verhaltenstherapeutisch auszudrücken. Etliche sind wohl mit den Gedanken ganz woanders, während sie der Kunde hockelt. Als Jgdl. war ich mal im Puff, kam nicht so auf die Schnelle zum Orgasmus, bemerkte die etwas merkwürdigen Körperbewegungen der Liebesdame, und als ich zu ihr hinunterschaute siehe, sie schaute auf den Wecker, wohl weil sie Geldverlust befürchtete. Auch ein Zeichen dafür, dass sie sexuell so ziemlich nichts bis höchstens wenig empfand, auch wenn viele Männer meinen zu wissen, dass just "ihre" Nu tte geil wie Nachbars Lumpi gewesen sei. So was nennt man auch Männlichkeitswahn, der Glaube er bräuchte nur zu kommen, ihr es besorgen, wie es so "schön" heißt und dann wäre Frau geil wie die Nacht - niente!

Es gibt etliche Frauen, die koksen während ihrer Arbeit, um es sich so erträglich zu machen. Wieder andere schalten ab und erlangen eine gewisse Gemütsverrohung, emotionale Verflachung sowie Ekel vor dem männlichen Geschlecht, schon weil etliche mehr wollen als bloßen Geschlechtsverkehr, also den sogenannten Blümchensex, oder auch popligen Sex genannt.

Doch all das bedeutet nicht psychisch zu zerbrechen, eher eine gewisse Verwahrlosung und Verrohung ist eher anzunehmen.

Etliche der Hu ren trösten sich damit, dass sie so ganz gut Kohle machen können, wenn sie denn keine hohe Bordellmiete u.o. Zuhälterabtretungsgeb. zu entrichten haben.

Auch isses tröstlich zu wissen, dass ungelernte Lohnarbeit schlecht bezahlt wird und zudem die Werktätigen bös rumgestumpt und ausgebeutet werden. Gerade bei den kleinen Krautern ist die Unterdrückung und Ausbeutung besonders groß.

Angesichts dieser desolaten Lage im ganz gewöhnlichen bürgerlichen Alltag, im ganz gewöhnlichem Kapitalismus ungeschminkt, fällt dann manchen Prostituierten ihre Arbeit dann doch nicht so schwer, denn die Hu ren wissen ganz genau, dass sie gegenüber ihren Kunden - fälschlicherweise auch Freier genannt - eine bloße Ware sind, in der Lohnknechtschaft gleichfalls.

Wer auf den Stri ch geht hat gleich 2 Vorteile gegenüber einer Speditions,- oder Fabrikarbeit:

1. auf dem Stri ch verdient Frau meist mehr als im ungelernten Lohnverhältnis

2. die Bordsteinschwalbe ist freier als ihre "Kollegin" beim Arbeitgeber, denn sie kann Arbeit verweigern und sie kann sich ihre Arbeitszeit selbst einteilen.

So betrachtet ist sie meist nicht so deprimiert, wie das manch biedere Frau meint zu vermuten, denn die oftmals recht gewieften Strich erinnen wissen um all das und wollen daher meist nicht mit der Abeiterin als solche tauschen.

Kommentar von JaniXfX ,

immer wenn man keine Ahnung hat, wie es den Leuten wirklich geht, wird die Konditionierung ausgepackt... au mann!

Kommentar von voayager ,

mehr fällt dir dazu offensichtlich nicht ein, oh Frau, welch eine flache Hausnummer einem da dargeboten wird - schade!

Antwort
von sarahj, 211

Es ist mal wieder so wie immer: man darf nicht pauschalieren und alle über einen Kamm scheren.

Man ist immer gerne geneigt, alles in Schubladen zu stecken, und bei den meisten Menschen gibt es nur 2 Schubladen: meine Vorstellung in einer, alles andere in der anderen.

Die Schubladen sind fast immer moralische Vorstellungen - man sollte sich hüten, diese auf andere Menschen zu projezieren.

Zur Prostitution:

Ich denke mal es gibt zwei extreme, und alle Grautöne dazwischen.

Extrem1: man wird körperlich dazu gezwungen.

Es ist absolut keine Frage, daß so etwas zu seelischen Belastungen führt, und natürlich auch verboten ist. Also das betrifft die Zwangsprostitution, Zuhälter usw. Aber natürlich auch Zwangsverheiratungen und ähnliche Vorgänge z.B. von der IS. Auch wenn Eltern ihre Kinder mit Zwang an jemanden verheiraten (quasi: verkaufen) ist das genauso schlimm, denn sie muß ja auch mit dem "Ehemann" , obwohl sie nicht will.

Dazwischen: Lebensunterhalt
angenommen, man kann nichts anderes, und muss sich so seinen Lebensunterhalt verdienen. Ich denke, hier finden sich die von vielen beschriebenen "abgestumpften", die nichts dabei empfinden.
Hier kann man geteilter Meinung sein.
Ich persönlich denke, es ist ihre freie Wahl. Als Alternative gäbe es Sozialhilfe, oder ein anderer, schlecht bezahlter Job. Wer dann sagt, "ich schaffe lieber an und kann mir ein bisschen mehr verdienen", soll das tun. Warum nicht?
Die Freier brauchen sich nicht zu wundern, wenn da nicht viel Gefühl dabei ist. Ich denke aber, auch da gibt es unterschiedliche "Qualitäten", und diejenigen, die es ihren Freiern nett machen (und ihnen was vorspielen), sind sicher besser im Geschäft.

Dazu gibt es sicher auch viele, die sich was dazu verdienen. Wenn jemand Single ist, und Spaß am Sex hat, warum nicht mal für Geld?
Das ist durchaus eine win-win Situation.
Wenn also z.B. eine Studentin sich so etwas dazu verdient, warum nicht. Beide Seiten wissen ja gerade bei bezahltem Sex, worauf sie sich einlassen, und daß kein wirkliches Gefühl dabei ist.
(und andere bezahlen auch oft irgendwie dafür, indem sie teures Abendessen bezahlen...).

Ich kann mir auch vorstellen, daß unglückliche Männer das auch ein bisschen als Seelsorge brauchen. In vielen Filmen werden ja Beziehungen zwischen Freiern und Prostituierten beschrieben, zugegeben, oft romantisiert, und meist stellt sich der Freier mehr vor als dahinter ist, aber dennoch. Das hätte dann echt was Gutes. Jemanden bei dem man sich ausheulen kann, und weiss, daß daraus keine Verpflichtung entsteht.

Extrem 2: weil man hat Spaß daran.
Ich kann mir durchaus vorstellen, daß es nicht wenige gibt, die wirklich Spaß daran haben. Es gibt dazu auch Umfragen, die das bestätigen. So wenige sind es tatsächlich gar nicht.
Wer gern Sex hat, dem kann doch nichts besseres passieren, als "das Hobby zum Beruf" zu machen. Und wer Niveau hat kann durchaus gut im Geschäft sein. Das ist natürlich nicht der Straßenstrich. Es gibt ja Escort-Dienste, wo man gleich einen ganzen Abend buchen kann. Manche von denen haben alles: schönes Leben, gutes Geld und Spaß. Was will man mehr, wenn man moralisch damit zurecht kommt.  


Alles in allem.
Das Thema wird immer wieder von den Medien auf Bildzeitungsniveau hochgepuscht. Und da agieren auch einige "ungeküsste" Radikale (hallo Emma), die glauben sich profilieren zu müssen, und pauschale Aussagen machen, die m.E. so nicht stimmen.

Vorraussetzung für eine objektive Betrachtung ist, daß man die eigene Moral mal außen vor lässt.

Antwort
von inuwida, 209

also, ich bin taxifahrerin und habe mich schon mit so vielen prostituierten unterhalten! die meisten, so wie ich es verstanden habe, schalten die gedanken total ab. wenn du das nicht kannst, dann denke ich, könntest du nie auf der straße arbeiten.

eins fällt mir grad ein: als ich das erste mal porstituierte nach haus bringen musste aus einem bordell,(war so n8`s gegen 3.00h) da hab ich ein wenig angst gehabt.ich wusste nicht, wie ich mit ihnen umgehen sollte. sie unterhielten sich über ihre "kunden", als wenn wir übers butterbrotschmieren reden! da ist kein fatzen gefühl dabei, das kannst du mir glauben! es ist schwer nachzuvollziehen, klar. ich könnt es auch nicht. aber ich denke mir, für frauen, die so etwas beherrschen, ist es eine alternative. ohne geld kann niemand überleben.

natürlich gehen manche frauen dran kaputt. ich denke da an die nutten, die für zuhälter anschaffen, unter zwang versteht sich. in so einer situation ist es besonders schwer, damit zurecht zu kommen, und vor allen dingen, dort raus zu kommen.

so, nun hab ich mir seit 25 jahren mal wieder gedanken über das älteste gewerbe der welt gemacht! mach dir nicht zuviele gedanken.. die meisten stehen hinter ihrem job.

Antwort
von PlueschTiger, 115

Ein Seelisches Problem würde nur auftreten wenn jemand so etwas aus Zwang macht oder ihm keine Wahl bleibt. Zudem setzt es auch eine Gewisse Abneigung voraus. Wenn man mit einem Freund Sex hat ekelt man sich auch nicht davor und wenn man das gewerblich macht und spaß am Sex mit Männern hat, warum soll das dann Seelisch Probleme machen.

Ein weiterer Grund warum Frauen dieser Job so unangenehm ist, ist nicht der Job, sondern andere Menschen. Denn deren Tätigkeit wird immer Negativ bewertet und sie mit Namen betitelt die ich nicht Schreiben kann weil sie verboten sind. Zum Teil verursacht eher dieser Feindseligkeit der Menschen ihnen gegenüber solch ein Seelisches Problem, nicht der sex.

Zudem musst du bedenken welch eine Befriedigung es für eine frau sein kann wenn sie von vielen Männern auch mehreren ausgesucht wird, da sie scheinbar in dessen Augen am Attraktivsten ist.

Antwort
von Dummie42, 121

Solange die Frauen frei bestimmen können, was sie da tun, mag es funktionieren, aber wie viele können das wirklich? Ein großer Teil des Gewerbes besteht ja wohl aus brutalem Menschenhandel, vergleichbar mit sexueller Sklaverei, besonders, wenn es sich um Frauen aus dem Ausland handelt.

Und ob diese Freundin, von der du da sprichst, wirklich mit Freude dabei ist, kannst du nicht wissen. Die Damen aus dem Gewerbe sind immer irgendwie in der Defensive, wenn sie sich zu ihren Gründen und Arbeitsumständen erklären sollen. Da werden viele auch aus Trotz behaupten, das sei alles gar kein Problem. Wer gibt schon gern von sich zu, dass er mehr oder weniger am untersten Ende der Nahrungskette steht. Dennoch denke ich nicht, dass man automatisch psychische Deffekte davon tragen muss, wenn kein Zwang dabei ist.

Antwort
von janfred1401, 96

Ich habe einige Prostituierte persönlich, also nicht als Kunde, kennengelernt. Unter anderem als Taxifahrer aber auch als Kneipenbekanntschaft.

Ich hab damals festgestellt, dass auf dem ersten Blick alle gut drauf waren und scheinbar relaxt mit ihrem Beruf umgegangen sind. Als ich sie besser gekannt habe, merkte ich aber, dass so 3/4 der Frauen Alkohol oder sonstige Drogen genommen haben, um damit fertig zu werden. Teilweise abhängig von Tabletten oder Drogen. Die ich kannte hatten in dem Sinn auch keine Zuhälter, allerdings, wenn man 100 Euro Zimmermiete am Tag bezahlen muss, oder Wohnmobilmiete, dann ist das fast das Gleiche. Es machen sich also fast immer auch andere die Taschen voll, bleiben aber sauber. Die nennen sich dann nicht Zuhälter sondern Manager oder Beschützer.

Das einzigste Argument, wenn eine Frau freiwillig anschafft ist immer das Geld. Wenn man davon systematisch Geld an die Seite legt, dann kann man sich spätestens mit 40 beruhigt zur Ruhe setzen, bzw. sich nach etwas Seriösen umsehen. Aber die Meisten leben ohne an die Zukunft zu denken und hauen alles auf den Kopf.

Was ist dann??? Sozialhilfe? Argumente, wie es denn nach der Zeit als Prostituirte aussieht, sind bei den bisherigen (guten) Antworten bis jetzt nicht gefallen. Und wenn man einmal ein paar Jahre angeschafft hat, ist ein Ausstieg fast nicht mehr möglich. Man hat dann auch Erklärungsnot im Lebenslauf :-)


Antwort
von tabstabs, 176

Hey, es gibt Frauen die können das nunmal sehr gut trennen und haben damit kein Problem. Ich selber kenne einige die in diesem Bereich unterwegs sind. Fast alle die ich kenne haben null Problem mit ihrem Beruf. Eine könnte sich sogar gar nichts anderes mehr vorstellen.
Es kommt einfach auf die Person an.

Für diese Menschen bzw Frauen ist nun mal der sex während der Arbeit reine Mechanik. Mit dem Partner ist es etwas komplett anderes.

Antwort
von JaniXfX, 94

Hallo ;)

Ich hab darüber auch schon mal viel nachgedacht. Zumal Prostituierte definitiv Dienstleister sind und vielfach auch als "Stück" behandelt werden. Jedoch hat mich oft überrascht, wie viel Selbstwert in solchen Frauen stecken kann. Über eine Kommilitonin, die vorher in einer Piepshow (nicht als Tänzerin, sondern am Tresen) gearbeitet hatte, habe ich das damals erfahren...

Ich vermute etwas, dass das eine Verkehrung ist. Die unangenehmen Erfahrungen sind so stark, dass sie verkehrt gehalten werden (als angenehme)... Aber da müsste man sich mal unterhalten mit Prostituierten. Schließlich werden sie ja auch sehr begehrt...

Antwort
von jessica268, 160

Sehr gute Frage. Ich bin auch der Meinung, daß es nicht geht. Könnte es auch nicht. Für kein Geld der Welt. Lieber hungern als das. Aber ich habe mitbekommen, daß manche z.B. als Domina arbeiten, weil sie sich an Männern rächen wollen. Irgendwas steckt immer dahinter. Auf Dauer macht es wirklich die Seele kaputt. So kalt ist kein Mensch. Manche Menschen haben so viel Schlimmes erlebt, daß sie weniger spüren. Und oft ist es die pure Verzweiflung. Ein falsch vorgelebtes Vorbild, eigene Erfahrungen, die nicht gut waren.

Kommentar von Eirene2007 ,

Es gibt doch tatsächlich Menschen, die nicht für Beziehungen (lange) gemacht sind. Das sind die Mädchen, die fälschlicherweise als "Schlampen" und "Nutten" von ihren Mitmenschen betitelt werden. Oder man akzeptiert einfach mal die Lebensweise anderer Menschen und tituliert sie nicht gleich als seelisch Kranke....
Wenn man Sex mag, wieso sollte man den Job dann nicht ausführen? Sofern man nicht gezwungen wird und Spaß daran hat, Männer und Frauen zu befriedigen, IST DOCH ALLES GUT! Macht euch doch nicht Gedanken darüber und wenns euch so interessiert, dann unterhaltet euch doch mal mit einer "Prostituierten".

Antwort
von xomelaniexo, 121

Nicht jede Prostituierte fühlt so. Es gibt auch welche die diese Arbeit mega gut finden und froh sind ihr Ding zu machen, man brauch dafür gaaaanz ganz ganz viel Selbstbewusstsein. Und denen gefällt das wahrscheinlich auch soviel Aufmerksamkeit von Männern zu bekommen, wenn nicht, müssen die doch gar nicht erst anfangen als Prostituierte zu arbeiten das ist deren Entscheidung und es gibt ja auch noch andere Varianten sein Geld zu verdienen mit schlechtem Abschluss etc.

Antwort
von KeinName2606, 126

Das habe ich mich auch schon gefragt. Ich würde mich nur dreckig und billig fühlen, egal wie viel man dafür  bekommt. Im Endeffekt geht  das Geld sowieso an ihren Chef.

Antwort
von Heiny90, 122

Ich kann es nicht sagen, aber ich vermute mal das einige einfach Spaß daran haben den ganzen Tag Sex zu haben... Ich persöhnlich finde das auch nicht gut, aber ihnen gefällts anscheinend.... Es kann aber auch sein das einige daran zerbrechen, sich es aber schlecht leisten können den Job aufzugeben... Sie quälen sich Tag für Tag damit rum und setzten ein falsches Lächeln auf um's zu verheimlichen... Das ist aber nicht alleine bei dem Job der fall... Auch bei den normalsten Jobs fallen Menschen in Depressionen weil sie nicht damit klar kommen... Ich persöhnlich empfinde Prostituion nicht gerade als Traumjob und stelle es mir auch schwierig vor wie diese Menschen dann noch mit einem Partner zusammen sein wollen (aus Liebe nicht wegen Kohle)... Wei soll man da Freude am Sex haben wenn man dabei an Arbeit und eklige Typen denken muss?!?!
Es kann aber auch sein das einige so "stark" sind das sie zu Hause komplett abschalten und alles vergessen und am nächsten Tag wieder ganz entspannt zur Arbeit gehen...
Lg

Antwort
von nationalskull89, 62

ich glaube es kommt auf mehrere Umstände an.

Wie gut kann man allgemein Sex & liebe trennen?

Was hat man für einen Bezug zu sich/seinem eigenen Körper?

Ich hab sogar mal gelesen dass das Sternzeichen eine Role spielen kann. "Krebse und andere Wasserzeichen seien nicht geeignet für so einen Beruf"..

Natürlichkommt es auch darauf an wie man in diesem Job behandelt wird/wurde, was für Erfahrungen man gemacht hat, ob man irgendwie gezwungen wird oder "Druck" hat/finanzielle Nöte um das zu tun.

Oder ob es eben eine Phase ist wo man so etwas gern ausprobiert.

Statistsich würde ich schätzen dass 80% der Damen ihren Job ungern tun. Oder aus Druck als Hu re arbeiten. Und keinen Spaß an der Sache haben. Evtl auch Schäden davon tragen.

Und die restlichen 20% zumindest in der Anfangszeit o.ä sowas wie "Spaß" daran haben oder es als Erfarung /Abenteuer werten.

Antwort
von BloodmoonY, 55

Gegenfrage: Warum nicht?

Wir wurden eben so erzogen das dass alles um Sexualität Privatsache ist. Deshalb kommt denke ich auch deine Schlussfolgerung. Jemand der das Thema Sex ganz anders betrachtet, wird da auch keine psychischen Probleme haben. Mir fällt leider keine derartige Kultur ein, aber ich bin überzeugt das dass ganze eine Sache des Umgangs mit dem Thema ist, ob man dann psychisch Krank wird oder nicht.

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