Frage von Malibu14, 138

Studium,Hund,Pferd,Job-ist das möglich?

Hey ihr Lieben, ich bin zwar erst 15 Jahre alt, mache mir aber nun schon Gedanken um meine Zukunft. Ich möchte auf jeden Fall nach der Schule studieren, was genau weiß ich aber noch nicht. Meine Frage ist, ob es möglich und erfüllbar wäre, neben dem Studium einen Hund ( Spitz oder Chihuahua, also kleiner Hund) und ein Pony ( Shetland-Pony) zu halten. Allerdings muss ich nach dem Studium auch jobben gehen, da ich das Studium und die Wohnung ( ja, ich werde für das Studium in eine andere Stadt ziehen) selbst zahlen muss. Ich habe jetzt schon ordentlich Geld gespart für später. Also: Studium, Hund, Pony, Nebenjob - ist dieser Traum erfüllbar? DANKE für alle hilfreichen antworten und tipps! GLG, Malibu

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Heklamari, Community-Experte für Pferde & Pony, 32

JA - ABER....

wenn Du unendliches Glück hast, eine Bude nahe der Uni , aber auf einem Pferdehof/Bauernhof findeSt, wo auch dein Pony und dein Hund untergebracht werden können und WENN die Uni ODER der Hof Dir einen Nebenjob bieten, DANN kann das klappen; vermutlich brauchst Du neben unendlich viel Glück und einer Ordentlichen portion zufällen auch noch VIEL VIEL eIGENINITIATIVE; dURCHHALTEVERMÄGEN ; ein Auto UND eine Werkstatt gleich um die Ecke oder einen super-ÖPNV-Anschluß

Mein Rat: Laß den EIGENEN Hund weg und umtüdel lieber mehr dein Pony oder Nachbars Hund oder jobbe in ner HUNDEPENSION

Ich finde es super, Daß Du Dir jetzt schon GedanKen darüber machst !!!

daher denke ich, mit genug Realitätssinn kannst Du viele deiner Wünsche erfüllen und die anderen weiter  für später im Auge behalten, denn wer weiß, wo/ob Du nachher einen Job findest, der auch Pferde-kompatibel ist; (danach kann der eigene Hund kommen, wenn Mama oder Papa deinen Bello nicht übernehmen)

Kommentar von Malibu14 ,

Danke! ja, wie schon in einem Kommentar geschrieben, das Auto bekomme ich von meinen Eltern geschenkt wenn ich meinen Führerschein hab^^

Kommentar von Malibu14 ,

ich finde die Ideen wirklich klasse! auf/neben einem bauern-/pferdehof arbeiten, in einer Hundepension jobben...darauf bin ich noch nicht gekommen. vielen lieben dank!

Expertenantwort
von Sallyvita, Community-Experte für Pferde, 64

Studium, Hund, Pferd, Job - das ist möglich, wenn man schon sein Leben lang Hunde und Pferde hatte und all die großen und kleinen Verpflichtungen immer schon zum Leben gehört haben und man sozusagen "von-zu-Hause-aus" studiert. Also nicht ausziehen muss, sondern die Uni vom Elternhaus erreichbar ist und die Eltern einen noch wirtschaftlich unterstützen, auf den Hund aufpassen, wenn man in Klausurphasen steckt oder lange Uni-Tage hat und es auch Entlastungsmöglichkeiten bei den Pferden gibt, wenn man es selber nicht schafft.

Wenn aber alle diese Wenns nicht möglich sind, man eine eigene Wohnung und das Studium noch finanzieren muss, dann wäre es dem Hund gegenüber unfair, weil er viel zu lange alleine zu Hause rumgammeln würde und die Finanzierung eines Pferdes - egal wie große oder klein es auch ist, wäre auch schwierig bis unmöglich.

Kommentar von smarty1234 ,

Genau die Erfahrung habe ich auch gemacht!

Antwort
von smarty1234, 55

Hallo,

hier mal eine Erfahrung aus erster Hand. Ich studiere im sechsten Semester und habe Pferd und Hund.

Es ist also möglich das ganze unter einen Hut zu bringen und zu schaffen, allerdings nicht, wenn man sich das noch selbst finanzieren muss. Ich habe das Glück mein Studium von meiner Familie finanziert zu bekommen, anders würde ich es nicht schaffen. Denn neben lernen, Pferd und Hund ist es mir nicht möglich noch arbeiten zu gehen. Für das Studium geht nun mal viel mehr Zeit drauf als nur die Vorlesungen, genauso viel Zeit musst du nochmal für die Zeit zum Lernen rechnen.

Mein Studium werde ich zwar gut, aber nicht in Regelstudienzeit abschließen. Ich pendel jeden Tag eine Stunde zur Uni von zu Hause um die Mitkosten zu sparen, anders wäre das ganze nicht möglich. Wenn deine Noten gut genug sind, würde ich über ein duales Studium nachdenken. So könntest du schon Geld verdienen und Studieren. Wird von deinen zukünftigen Arbeitgebern auch gerne gesehen. Im dualen Studium hast du aber auf jeden Fal keine Zeit für einen Hund.

Welche Größe deine Tiere haben ist für die Kosten erstmal egal. Die paar Euro die du da an Futter sparst machen jetzt auch nicht den riesen Unterschied.

Ich muss dich leider enttäuschen, Hund und Pferd sind meiner Erfahrung nach im Studium nur möglich, wenn du dein Studium und die Tiere finanziert bekommst. Selber kannst du dir nebenbei gar nicht genung verdienen um die Tiere ausreichend versorgen zukönnen.

Und kleiner Tipp noch, studiere nicht einfach um zu studieren. Du musst wirklich Spaß haben am Studienfach, sonst wird das ganze eine Qual.

Viel Erfolg

Antwort
von Schnuppi3000, 89

Also ich war während des Studiums ohne Hund und ohne Pferd schon froh, wenn das Konto am Monatsende nicht leer war.

Es gab zwar durchaus Semester in denen ich genug Zeit hatte aber auch das eine oder andere, in dem ich praktisch nur zum schlafen daheim war. Da wäre keine Zeit zum Gassigehen geschweige denn für ein Pferd gewesen.

In meinem 'Jahrgang' hatten 3 Kommilitoninnen ein Pferd. Zwei mussten es im Laufe des Studiums verkaufen und keine der drei hatte ein Sozialleben solange sie das Pferd hatten.

Ob du das schaffen würdest kann ich dir nicht sagen aber auf jeden Fall ist es eine große Zusatzbelastung unter der früher oder später mindestens ein Faktor (Hund, Pferd, du, Studium) zu leiden hat.

Antwort
von Lycaa, 72

Da nimmst Du Dir zu viel vor:

Wenn Du schon jobben musst, um Dein Studium zu finanzieren, wo soll das Geld für Hund oder gar Pony herkommen? Allein dafür musst Du ca 500,-€ monatlich heranschaffen.

Rechne mal zusammen: Zeit, die Du in der Uni verbringst + Zeit fürs Lernen etc. + Zeit für Job, der dich versorgst + Zeit für Job, der die Tiere versorgt + Zeit, in der Du Dich und den Haushalt versorgst + Zeit, von einem Ort zum anderen zu kommen, wo willst Du noch Zeit für die Tiere abknapsen?

Und der Hund ist dann meistens alleine. Das ist kein schönes Hundeleben.

Plane also eins nach dem anderen und warte mit den Tieren, bis Du einen Job hast, der euch alle versorgt.

Expertenantwort
von Baroque, Community-Experte für Pferde, 19

Bei mir wäre es nicht gegangen. Ich habe versucht, möglichst unabhängig von den Eltern zu sein im Studium, also mir das Geld selbst zu verdienen. Das ging aber erst in selbständiger Arbeit wirklich gut, denn meine erste Vorlesung eines Tages begann meist um 8.00, die letzte ging oft von 18.00 bis 20.00. Dazwischen waren schon Pausen - insgesamt hatten wir 44 Stunden pro Woche maximal, im einen oder anderen Semester nur 36. Aber eine halbe Stunde Pause mehrmals täglich bringt nicht wirklich was, dass man mit der Zeit was anfangen hätte können.

Unis sind oft in der Innenstadt, Ställe eher draußen. In vielen deutschen Städten bringt das schon eine Wegezeit von ca. 1 Stunde einfach mit sich. Eine Stunde am Stück hatte ich aber nur gelegentlich und schon gleich gar nicht 1 Stunde für hin + 1 Stunde, um mich mit dem Pferd zu beschäftigen + 1 Stunde für zurück. Einen Hund halten in der Innenstadt finde ich auch nicht glücklich, mindestens ein Garten, in dem er toben kann, müsste für mich zwingend sein, egal, wie klein er ist. Entsprechend bräuchte man wieder eine stadtrandnahe Wohnlage und hat nochmal mehr Wegezeiten, nämlich die zur Uni.

Und finanziell? No Chance! Ein Pferd kostet mich - zumindest in unserer Gegend - rund 600 Euro im Monat. Dazu noch die eigenen Lebenshaltungskosten ... ich bin froh, dass ich das jetzt mit rund 40 Jahre verdiene. Im Studium hätte ich nie diesen Umsatz geschafft, der nötig gewesen wäre, um so viel Verdienst zu generieren.

Antwort
von Jerne79, 27

Sicher, wenn du den Schlaf wegrationalisieren kannst....

Das wird so nicht funktionieren. Warum?

- Den Hund kannst du vielleicht finanzieren (so lange er nicht krank wird...), aber das Pferd? Spätestens, wenn der erste Tierarztbesuch ansteht, wird die Luft mächtig dünn. Auch die Fixkosten sind nicht von schlechten Eltern, wenn man als Student nur einen begrenzten Betrag zur Verfügung hat.

- Auch wenn der Hund finanziert werden kann, wer ist den ganzen Tag bei ihm? Du schonmal nicht, denn du bist in der Uni und auf der Arbeit. Nun ist es aber kein hundegerechtes Leben, wenn der Hund mehr als 4-5 Stunden pro Tag allein daheim versauert. Das schaffst du schon locker mit dem Studium.

- Hast du dir mal Gedanken um die generellen Lebenshaltungskosten gemacht, die auf dich zukommen? Es ist ja nicht nur die Wohnung. Strom, Telefon, Semesterbeiträge, Lernmaterial, Essen, Haushalt,... Viele verschätzen sich da massiv.

- Was ist, wenn für das Studium Praktika anstehen, Exkursionen, irgendwelche Aktivitäten, ohne die du nicht durchkommst? Nicht nur, dass du dann schauen musst, dass du deinen studentischen Nebenjob noch gewuppt bekommst und alles umarrangieren musst, was wolltest du da mit dem eh schon vernachlässigten Hund und dem Pferd machen?

- Und jetzt reden wir noch gar nicht davon, dass du vielleicht irgendwann ein Sozialleben haben willst, mal mit Leuten aus der Uni weggehen willst oder ähnliches.

Tu dir selbst den Gefallen, rede mal mit deinen Eltern darüber, was das Leben so kostet. Informier dich darüber, welche Kosten durch das Studium auf dich zukommen, was Wohnungen kosten. Finde heraus, was die Haltung eines Pferdes kostet. Dann fang an zu studieren, vereine das mit einem Nebenjob, der dich finanzieren soll. Spätestens dann schüttelst du wahrscheinlich den Kopf über dein 15jähriges Ich.

Kommentar von Malibu14 ,

Hallo, danke für den ausführlichen Beitrag! träume darf man ja trotzdem haben. ich werde heute eine Preisliste anfertigen, wo alles mögliche was an Zubehör und monatlich anfällt draufkommt.mal sehen was rauskommt; )

Antwort
von Chrisgang, 26

Das hängt ganz von deinem Studiengang ab!

Wenn du Literaturwissenschaften, Germanistik oder Jura studierst wird das ohne Probleme möglich sein. Hier wirst du zeitlich nicht allzu sehr eingebunden sein und durchaus Möglichkeiten haben deine Freizeit aktiv zu gestalten.

Studierst du eine Ingenieurwissenschaft, Medizin, BWL oder so einen Spaß, dann kannst du dich von deinen Plänen verabschieden. Die Zeit wird nicht ausreichen alles unter einen Hut zu bringen. Dann geht unter umständern Nur Hund, nur Pferd oder nur Job.

Wobei ich sagen muss, dass bei mir (ich studiere eine Ingenieurwissenschaft) diejenigen mit Nebenjob in den ersten 3 Semestern meist entweder Job oder Studium hingeschmissen haben, weil der Lern-Druck einfach zu groß ist. Ab dem 4 Semester war der Vorlesungsplan und der Zeitaufwand dann wieder etwas entspannter... (Gilt aber auch nicht für alle Unis und alle Studiengänge)

-> Das hängt stark von dem Studiengang den du wählen willst ab. Zeit für Unileben und Freunde wird dir dann unter Umständen nicht bleiben! Auch die Finanzierung könnte sehr problematisch werden.

Expertenantwort
von Urlewas, Community-Experte für Pferde, 64

Ich verstehe dich gut - uch hatte auch unheimlich viel vor im Leben....

Aber nachher gestaltet sich dann doch bei den meisten Menschen vieles anders, als man es sich ausgedacht hat. Da kommen Schwierigkieten mit dennen man nicht grechnet hat, und such die eigene Zeit, Kraft   und Leistungsfähigkeit sind auf Dauer nicht ganz so groß, wie man meint.

Daher wurde ich mich an deiner Stelle erst mal auf das Studium konzentreiern, falls wenigstens das möglich ist, mal die eine oder andere Reitstunde mitnehmen und den Traum von den eigenen Tieren dann mit fertiger Ausbildung ganz entspannt umsetzen. Da hast du dann garsntiert mehr Freude dran. 🐺 🐎 😸

Kommentar von Malibu14 ,

Danke erstmal für die Antwort. ich nehme schon seit einem Jahr Reitunterricht und habe eine pflegebeteiligung auf einem haffi bei mir in der nähe, den ich nicht reite aber 2 mal die Woche putze und versorge. ich gehe auch öfters mit dem Hund meiner Tante raus und auch der nachbarshund War schon mal dran. allerdings muss ich auf einem shetty ja nicht reiten:D ich habe Bis jetzt circa 10.000€ angespart - ich spare schon mein ganzes Leben lang und meine Großeltern werden mich teilweise beim Studium unterstützen was die kosten betrifft. Führerschein muss ich selbst zahlen, das Auto bekomme ich von meinen Eltern geschenkt^^ ich jobben zur zeit auch noch und das bringt mir 36€ im Monat ein, wenn ich Glück habe bekomme ich Anfang 2017 noch zusätzlich einen Job als babysitterin und mit 16 werde ich anfangen zu Kellnern, schule wird natürlich nicht vernachlässigt. meinst du, dass es unter den Voraussetzungen doch möglich ist - allein schon wegen dem Geld?

Kommentar von Urlewas ,

So

Ist halt schon arg " auf Kante gestrickt". 

Es ist toll, dass Du so fleissig bist, sparst, und echt was dafür tust, dir  deine Träume zu erfüllen. 

Aber ich fürchte, wenn man nicht regelrecht im Geld schwimmt, ist das im Studium noch nicht realisierbar. Selbst, wenn Deine Großeltern deinen gesamten Lebensunterhalt überhnehmem würden, so dass du nicht jobben mußt, würde das recht knapp. 

Von den 10 000 gehen ja schon über 2000 für den fuhrerschein weg. Wenn du pech hast, auch 2500, und das auto kostet ja auch Unterhalt, oder übernehmen die Eltern auch alle Folgekosten für die Zeit der Ausbildung?
Die 7-8000€, die Du gepart hast, solltest du für den täglichen Bedarf nicht antasten müssen, weil du die für Notfälle ( kolik oder so was ) bereit halten mußt. Die Tiere von diesem Geld kaufen kaufen geht also natürlich auch nicht.

Wenn Du nicht mehr daheim wohnst, mußt du dich selbst versorgen, also einkaufen und deinen ganzen Haushalt stemmen.
Das unterschätzt man, wenn man noch bei Mutter versorgt ist - selbst, wenn man daheim hilft, ist es noch mal ganz anders, wenn man völlig auf sich gestellt ist. 

Versuchen wir mal zu überschalgen:
- Wohnung , wenn du Glück hast 150 - 200€, um mal ne Zahl  zu haben...
- Lebensunterhalt 200€, wenn du seeeehr anspruchslos bist.
- studienmaterial ( Nutzungsgebühren für wer weiß was, Literatur, Schreibzeug, smartphone , pc defekt....
- Hund mind. 50-60€
- Pferd 400€
- Fahrtkosten
Das heißt, du solltest pro Monat 800- 1000€ Einkommen haben.
Das ist mehr, als mancher ungelernte Arbeiter in einem Vollzeitjob netto bekommt! Das geht kaum " nebenher".

Ein Hund ist, sowohl finanzeill als auch praktisch, für einen Studenten schon eine sehr große Herausforderung - ein Pferd eigentlich unmöglich ( es sei denn, man ist " Sohn von Beruf"), und gleich beides - absolute Utopie.

Traurig, aber es ist so. Spare weiter, nimm weiter Unterricht, dann kansnt du dir nach der Ausbildung ein absolutes Traumpferd kaufen. 

Und mit dem Hund würde ich mal abwarten, bis das mit dem Studium läuft, und wenn Du dann tatsächlich ein Zimmer findest, wo Tiere erlaubt sind, und du Zeit  und Geld dafür übrig hast, kannst Du dir einen anschaffen. Aber eben auch im Klaren sein: wer versorgt das Tier, falls es krank ist, während du vielleicht grade die Uni nicht versäumen kannst?  ( Prüfungen, was auch immer...)

Kommentar von Malibu14 ,

ok, danke für die Mühe!

Kommentar von Urlewas ,

Immer gerne, wenn ich  jemandem  weiter helfen kann 😊

Antwort
von Ginger200, 84

Also es kommt auf die Zeit an....

Du musst Zeit haben um dein Pony zu bewegen und zu beschäftigen und dann musst du für deinen Hund da sein....

Und auch noch arbeiten gehen....

Wenn du dass schaffst müsste es gar kein Problem sein aber lass dir Zeit....

Kommentar von Malibu14 ,

Ja, ich hatte daran gedacht einfach vor und direkt nach der Uni mit dem Hund zu gehen und ihn halt mitzunehmen wenn ich im Stall bin oder mit dem Pony spazieren gehe. ich weiß ja noch nicht wie oft und lange ich Uni habe und muss dann auch schauen dass ich den Job da zwischenquetschen kann...aber Danke!

Kommentar von Ginger200 ,

Bitte dass ist schon einmal eine gute Idee

Kommentar von Urlewas ,

Das wird so nicht funktionieren. 

Einen job so " dazwischenquetschen", das kann sich nur  jemand denken, der noch nie für seinen Lebensunterhalt gearbeitet hat...

Und was, wenn einer von euch 3 Krank würde? Wenn du Grippe hast, der Hund Durchfall hat,  oder das Pferd Kolik bekommt? Oder du dir gar einen Fuß brichst? 

Nimm die Verantworung fur die Tiere besser im Studium noch nicht auf dich. 

Aber klar - in deinem Alter läßt man sich nicht gern  raten. Du suchst hier eher Bestätigung, aber die wirst du nicht bekommen, weil jedem vernünftigen Menschen klar ist, dass dein Plan nicht aufgehen kann.

Ist dir im Übrigen klar, dass ein Hund im Durchschnitt, 80€, und eine pony 300-500€ im Monat verbraucht?

Alos ich kann mir als Erwachsener  nur Hund ODER Reitstunden leisten. An ein eigenes Pferd kann ich sowohl zeitlich als auch finanziell frühestens ( wenn überhaupt) denken, wenn meine Kinder finanziell auf eigenen Beinen stehen...

Ganz so lange braucht es bei dir ja nicht gehen, wenn du was vernünftiges lernst. Aber tu wenigsfens das mit ganzem Einsatz, damit du nahcher ohne Probleme Tiere halten kannst.

Antwort
von Sanja2, 89

ja, das ist möglich, aber nicht gleichzeitig, sondern nacheinander. Ein Studium kostet ganz schön Geld und Zeit, wenn du dafür auch noch ein eigenes Zimmer oder Wohnung zahlen musst um so mehr. Hund und Pferd brauchen auch jede Menge Geld und Zeit. Das alles bekommst du alleine nie unter einen Hut.

Antwort
von Viowow, 39

es ist völlig egal, ob du einen chi oder eine dogge hast und ob du ein shetty oder ein warmblut hast. hund ist hund und pferd ist pferd.die kosten im unterhalt gleichviel. das futter ist vllt weniger, aber das ist der kleinste teil der bezahlt werden muss... und nein, wenn du nicht zufällig eltern hast, die das alles locker finanzieren,stehen die chancen schlecht, das zu schaffen.

Kommentar von Malibu14 ,

naja, bei mir im Stall kostet ein Pony im Unterhalt 200€ weniger als ein großpferd-da spielt die Rasse doch eine rolle;)

Kommentar von Viowow ,

ernsthaft? wo gibts denn sowas?😅 da will ich auch hin. nein spaß bei seite. das wird echt mega anstrengend und geht absolut ins geld.

Kommentar von Malibu14 ,

ok, dann werde ich wohl oder übel noch ein paar Jährchen warten müssen.danke!

Kommentar von Viowow ,

würd ich auch machen. du möchtest ja von deinen tieren auch was haben, etwas mit ihnen erleben, oder? ich hab meine eltern auch ewig damit genervt. sie haben nie nachgegeben. und jetzt mit ende 20 hab ich einen hund und zwei pferde;) also kopf hoch, und an die zeit denken, wenn du es dir selber leisten kannst😊

Antwort
von Zususus, 92

Ich denke du musst dich noch ein bisschen gedulden, es ist auch nicht schön für den Hund, wenn er die ganze Zeit alleine zuhause rumhockt während du weg bist. Ich würde mich zuerst auf das Studium/ den Nebenjob konzentrieren.

Kommentar von Zususus ,

und der Hund würde dann noch zusätzlich kosten bereiten und vom Pony ? da kommst du finanziell gar nicht mehr nach 

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