Frage von Roschi,

Mutter behandelt mich wie ein Stück Dreck.

Hallo Ihr, vielleicht ein wenig armselig das in's Internet zu schreiben, aber ich weiß einfach keinen Rat mehr. Außerdem tut es gut das ganze einfach mal niederzuschreiben... Seid ca. 2 Jahren wohne ich nun bei meiner Mutter. Ich bin jetzt 18 und die ersten 15 Lebensjahre hab ich bei meiner Oma verbracht, weil meine Mutter anscheinend schon damals keine große Lust auf mich hatte. Leider ist meine Oma vor 3. Jahren an Krebs und weiteren Erkrankungen gestorben. Sie war wirklich ein Engel, trotz ihrer Krankheiten hat sie für mich getan was sie konnte. Ich kann eigentlich schon sagen das ich sie als meine Mutter ansehe. Seid den 3 Jahren, mache ich die pure Hölle mit. Meine Mutter hat mich zwar früher öfters besucht, allerdings gab es oft Streit, weil ich leider in einer Trinkerfamilie aufgewachsen bin. Hier flog mal eine Flasche, da mal ein Topf und dort rannten sie sich mit besteck die Treppen runter hinter her. Aber damals war es nicht so schlimm, da mir meine Oma den nötigen Halt gegeben hat. Meine Mutter ist egositisch, arrogant, gewaltätig, verdammt verlogen. Sie hatte damals auch eine schwere Zeit und ich sag immer sie hat dadurch nen "Knacks". Sie hebt andere Leute die nicht zur Familie gehören in den Himmel (Beispiel, ihr 10 Jahre jüngerer Freund der sie belügt und betrügt ist in diesem Haus um einiges mehr Wert). Allgemein andere MEnshcen werden mit einem Lächeln begrüßt, die Familie allerdings mit einem Hasserfüllten Blick. Früher schlug sie mich auch oft, aber wenigstens das lässt sie jetzt. Anderen kann man Geld leihen, aber an meinem 18 Geburtstag hatte sie gerade mal 15 Euro für mich, die sie mir 3 Tage später wieder abnahm. Das war jetzt mal ein kleiner Einblick. Da ist und war noch so einiges aber mir fällt das ehrlich gesagt schon garnicht mehr alles ein. Sie ist wirklich, wirklich schrecklich und ich versuche (auch meiner Oma zuliebe) eine gute Tochter zu sein, und die Familie (die gerade mal aus mir und ihr besteht) zusammen zuhalten. Da es eben Familie ist. ALlerdings merkt sie es nicht, weiß es nicht zu schätzen und sieht das anscheinend auch anders. Meistens sagt sie dann auch immer "Was denkst du wer du bist" und droht mir mich rauszuschmeisen, wenn es ihr mal nicht passt das ich jeden Tag duschen gehe und nicht einmal die Woche...Ich bin eben eine junge FRau und lege viel Wert auf hygiene. Aber mit ihr lässt sich nicht sprechen, da ist echt alles verloren. manchmal hasse ich sie, wirklich. So unfair, so ungerecht, so eingebildet. Ich hasse es einfach das sie andere MEnschen in den Himmel hebt während ihre eigene Familie vor ihren Augen zerbricht... Auch meinen Freund behandelt sie unfair, er darf einmal die WOche zu mir, und dann ist es schlimm wenn er sich 10 Minuten zu lange auf die COuch setzt, während die arme Frau mit dem Hund rausgehen muss. (Zum vergleich, er arbeitet täglich beinahe 10 Stunden, sie gerade mal 4....) AUch Beleidigungen, wie "faulen schweine" etc.

Was kann ich tun, wie geh ich damit um? LG

Antwort von MichaelSelm,
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Ich denke es ist schwer für einen Aussenstehenden Rat zu geben. Dein Freund hat doch zumindest einen kleinen Einblick. Was sagt er denn dazu?

Ich denke du mußt versuchen dich aus diesen schlimmen Umständen zu lösen. Das ist nicht einfach und es ist schmerzhaft.

Aber es hat keinen Sinn, wenn die andere Seite (deine Mutter) nicht mit spielt.

Du hast dann nur zwei Möglichkeiten. Entweder du denkst an dich und die Beziehung mit deinem Freund. Oder du denkst an deine Mutter.

So weh es tut, denke ich es ist besser für dich du lässt sie fallen.

Oder wie lange willst du noch versuchen ihr Unterstützung zu geben? So lange bis du es physysch und psychisch nicht mehr schaffst?

Oder so lange bis du ausziehst und deinen eigenen Hausstand gründest mit deinem Freund?

Wovon machst du es abhängig das du deiner Mutter helfen musst?

Es ist richtig. Kinder und junge Menschen KÖNNEN ihren Eltern dankbar sein. Aber ich sage immer sie müssen es NICHT!

Ihre Eltern haben sich entschieden ein Kind zu zeugen. Das Kind konnte nicht sagen, nein ich will nicht.

Die Eltern haben entschieden alles für das Kind zahlen zu wollen und tun zu wollen. Das Kind konnte nicht widersprechen.

Und hinter her stellen sie Rückforderungen? In Form von Dank an die Eltern. Oder mit Sprüchen wie: "Wir haben dich ernährt, wir haben dich gekleidet, du hast alles von uns bekommen".

Alles was Eltern zu tragen haben, können sie sich vorher exakt überlegen und ausrechnen. Wenn sie das nicht tun ist das ihr Problem. Nicht das Problem des Kindes.

Leider sehen aber viele Eltern das anders. Das kannst du schon daran fest machen, wie oft hier gesagt wird "Kindergeld ist für die Eltern".

Wenn Eltern sich richtig verhalten ist es in Ordnung, wenn die Kinder ihnen Dankbar sind. Wenn Eltern das aber nicht tun, dann dürfen sie sich auch nicht wundern wenn die Kinder sie fallen lassen.

Und Kinder müssen lernen Eltern fallen zu lassen. Warum soll jemand sagen:

Wenn jemand den "Beinamen" Vater, Mutter, oder Eltern hat, was unterscheidet ihn dann von anderen Personen, die jemand schlecht behandeln?

Wenn eine fremde Person dich so behandelt wie deine Mutter es tut, wirst du sicher ganz anders reagieren.

Der Name Eltern ist kein Freibrief. Er ist nur eine Verwandschaftsbezeichnung. Sonst nichts.

Ich weis nicht ob meine Fragestellungen dir weiterhelfen. Aber denke einmal darüber nach. Vielleicht bekommst du ja dann ein anderes Bild und kommst eher zu einer klaren Entscheidung für dich.

Ich wünsche dir und deinem Freund alles Gute für die Zukunft.

Gruß Michael

Antwort von luk45,
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Hm ´ Am besten dir einen guten Job besorgen und aus ziehen

Antwort von Radiocafe,
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Liebe Roschi,

es tut mir Leid für Dich. verabschiede Dich von dem Gedanken die Familie zusammen zu halten. Deine Mama hat wohl eine Störung (vielleicht Borderline), Du wirst es nicht schaffen sie umzuerziehen und sie zur Einsicht zu bringen. Je früher Du Dich damit abfindest, desto leichter Du es haben wirst. Ich bin wesentlich älter als Du und bin bei einer gestörten Mutter aufgewachsen und weiss wovon ich spreche. Versuche aus dieser Teufelsküche heraus zu kommen, damit Du Deinen gesunden Menschenverstand bewahrst und nicht mal durchdrehst. Versuche eine Rücksprache beim Jugendamt zu halten, auch wenn Du über 18 bist. Was macht Dein Vater, könntest Du nicht bei ihm wohnen? Gehst Du noch zur Schule? Sei froh, dass Du Deine Oma so lange im Leben begleiten durftest und dass sie Dir an den Jahren den Halt gegeben hat. Du bist ein sehr vernünftiges Mädchen, ich bin es mir sicher, dass Du es schaffst. Da kannst Du auch anrufen und um Rat fragen (kostenlos): Kinder- und Jugendtelefon 0800 111 0 333. Ich drücke Dir die Daumen.

Antwort von mikael,
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Das alles musst Du positiv sehen. So, willst Du nie werden.

Antwort von Lissy90,
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Ich find das wirklich bemerkenswert, wieviel wert dir diese "Familie" ist und wie du dich trotz dieser furchtbaren Behandlung bemühst, fair zu bleiben und eine Familie aus euch zu machen, aber - obwohl ich sehr gut verstehen kann, dass du niemandem im Stich lassen willst - rate ich dir auszuziehen. Mach dich mit dieser ganzen Geschichte nicht selbst kaputt! Denk an dich und DEINE Zukunft! In solchen Verhältnissen kannst du doch nicht ernsthaft glücklich werden - tu dir was Gutes und leb dein einges Leben! Du bist alt genug! Vielleicht kannst du auch dann - mit dem nötigen Abstand - ein besseres Verhältnis zu deiner Mutter aufbauen. Ich wünsch dir von Herzen alles Gute!

Antwort von sunshinekessy,
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das hört sich echt krass an, ums mal harmlos auszudrücken.... hast du noch eine tante oder andere verwandte? unter diesen zuständen kannst du ja kaum bei deiner mutter wohnen bleiben...auf mich wirkt das so, als bräuchte sie auf jeden fall professionelle hilfe. kannst du zu deinem freund ziehen? wenn du keine verwandten mehr hast und bei deinem freund auch nicht wohnen kannst, dann schau dich mal nach ner wg oder so was um...oder betreutes wohnen

Antwort von 1blubb1,

hey, is zwar etwas lang her, dass du nach antworten gesucht hast, aber vll hilfts dir. Ehrlich gesagt gehts dir fast ganz genau so, wie mir. meine mum hasst mich, schlägt mich, ignoriert mich, wo sie kann schon seit mehreren jahren. aber ein paar unterschiede gibts: meine eltern sind noch zusammen, aber mein papa arbeitet den ganzen tag (und zwar wirklich den ganzen tag, ich seh ihn nie. bei ihm gibts sowas, wie arbeitszeiten nicht, weil er in der chefbranche arbeitet) außerdem hab ich noch 6 andere geschwister, die meine mum brutalstens liebt. nur mich eben nicht. ich hab oft das gefühl, dass es i.wie eifersucht ist. (ich bin das einzige mädchen von uns, der rest sind jungs, die mich aber alle heiß und innig lieben, auch die größeren). sie wirft mir oft vor, dass ich frech wär, sie provozieren würde o.ä. aber ich streng mich echt an, ne gute tochter zu sein, wie du (find ich übringens eine extrem gute entscheidung von dir!!) ich hatte mit 11 selbstmordgedanken und hab mich dann vor angst gott zugewandt. hört sich zwar total scheiße an, hat mir aber das leben gerettet, um genau zu sein. bin immer noch sehr aktiv, meine mum lässt es mir. da werd ich gemocht, jeder kennt mich und so. vll findest du auch so einen platz, der dich rettet, wo du dein eigenes kleines leben aufbauen kannst. weil so hälst du es aus, was deine mum dir antut und trotzdem gehts dir gut. schau immer, dass du freunde behältst, wende dich nie ab und sei strark, du musst mit engen freunden viel darüber reden, dass es dich nicht von innen kaputt macht. mein tipp: versuch nicht, dich von deiner mum loszumachen, sie hat zwar nen scheiß charakter aber sonst lässt du sieeinfach fallen. eig ist sie ja die richtig arme. du hast dein leben noch vor dir, hast, wies ausschaut nen top-charakter :) gib sie nicht auf, hab sie lieb, aber erwarte nichts von ihr. mach dich auf eine art los von ihr und auf eine andere ganz fest an sie. so, dass sie vll i.wann mal versteht, was du ihr eig bedeuten solltest. übringes hat sich meine mum auch mit ihrer mutter zerstritten. ich kenn meine oma nicht, weil ich sie das letzte mal gesehn haben soll, als ich 3 war und das auch nur, weil meine oma uns wenigstens einmal im leben sehen wollte. ich hoff für deine kinder, dass sie ne oma kriegen. is nämlich i.wie scheiße wenn immer alle fragen wo meine omas wohnen und ich von einer noch nicht mal weiß, ob sie noch lebt. Lg

Antwort von dawala,

Es mag Dir absolut nicht gefallen. Schließlich hat ein Mensch gerne Familie. Aber wie es aussieht ist Deine Mutter Alkoholikerin. Was weder Du noch ich diagnostizieren können oder ein Arzt. Das kann nur sie selbst einsehen. Was wahrscheinlich nicht der Fall ist.

Du kannst nur gut für Dich selbst sorgen. Je besser Du dich abgrenzt je eher kann sie sich selbst gegenüber ehrlich sein. Dann fehlst Du als Ablenkung, als faule Ausrede. Sorge also so gut als irgend möglich für Dich.

Das Jugendamt berät Dich wegen eines Auszugs. Finanzielle Hilfe kannst Du sicher erwarten da Du ja erwachsen bist und frei über Deinen Wohnsitz entscheiden kannst.

Der Landesverband gegen Suchtgefahren hat hier und da einen Kurs für Angehörige. Nehme an ihm teil. Lass Dir nicht einreden es handele sich um Borderline, Schizophrenie oder so. Solche Diagnosen werden gerne erstellt wenn "Fachleute" ihre Unfähgikeit kaschieren wollen, zwanghaft müssen aus Unehrlichkeit. Du erfährst dort auch welche Hilfen und Gruppen es für DICH vor Ort gibt. Besuche sie regelmäßig nachdem Du die für Dich passende gefunden hast.

Kommentar von Rollostoimetz,

Borderline ist nicht grundsätzlich nur eine Ausrede für mangelnde Kompetenz des Diagnostizierenden. Und Roschi schreibt zwar daß Sie aus einer Trinkerfamilie kommt, aber sie erwähnt mit keinem Wort, daß die Mutter ständig betrunken sei.

Zudem gleich das geschilderte Verhalten der Mutter dem Verhalten einer mir bekannten Borderlinerin (auch Mutter, auch Witwe eines Alkoholkranken) bis aufs Haar.

Dabei ist die Bezeichnung Borderline für mich bestimmt nicht wertend, sondern einfach der Name für eine Krankheit. Und vermutlich ist die wütende, "verlogene" Mutter einfach nur völlig von der eigenen Gefühlswelt überfordert. War vielleicht coabhängig vom alkoholkranken Mann? Ist eventuell selbst suchtkrank geworden? Wissen wir alles nicht.

Tatsache ist allerdings, daß das geschilderte Verhalten der Mutter mit einer ausschließlichen Alkoholabhängigkeit nicht ausreichend erklärbar ist.

Das wage ich mal zu behaupten.

Zum Einen weil ich selbst seit Jahren zufrieden und offensiv trockener Alkoholiker bin (ich führe - glaube ich - sogar die Rankingliste der Alkoholexperten auf GF an ^^), und zum Anderen, weil ich auch seit Jahren im Haus der von mir erwähnten Mutter wohne, und seitdem sehr viel über diese Krankheit gelernt habe.

Utschnackt.

Kommentar von dawala,

Borderline ist mehrheitlich ein Ausdruck von nicht nur mangelnder Kompetenz sondern oft genug von Realtitätsverweigerung. Dazu kann ich leicht fachliche Schriften heranziehen. Sie schreibt selbst ihre Mutter war ständigen Traumatisierungen ausgesetzt welche aller Wahrscheinlichkeit bis heute nicht mal bei einer Diagnoseerstellung auch nur zur Kenntnis genommen wurden. Traumatherapie steht ihr aber seit fast 20 Jahren gesetzlich zu. Nur eben wird sie gerne verweigert. Statt dessen wird dann mal je nach Lust und Laune Borderline, Schizophrenie, Paranoia diagnostiziert. Kannst Du im Internet nachlesen. So manche davon Betroffene suchen verzweifelt Hilfe im Netz. Vor allen Dingen Frauen, traumatisierte Frauen.

Davon abgesehen gibt es keine einzige wissenschaftliche Studie - ich schreibe hier wissenschaftlich im Sinne des internationalen Abkommens zu wissenschaftlichen Studien der WHO - über die hormonellen Auswirkungen auf Wahrnehmung und Verhalten bei Frauen bis zur Beendigung des Klimakteriums. Der Bereich wird sehr gerne ausgeklammert.

Zudem ist es nicht möglich Suchterkrankung in eine Schablone zu stecken. Denn jeder Mensch ist nun mal anders, nimmt anders wahr, fühlt andes. Sucht ist aber zunächst Konsum einer Droge zur Wahrnehmungsveränderung der Gefühle aus Unfähigkeit damit umzugehen.

Hinzu kommt dass viele Ärzte schon überfordert sind sich die prägenden Vorkommnisse Traumatisierter auch nur anzuhören. Es ist ihnen zu anstrengend. Da ist es doch so schön praktisch sich einen neuen Formenkreis ausgedacht zu haben.

Antwort von franzit222,

Zieh aus und breche jeden Kontakt ab! Oder geh zum Jugendamt oder Polizei oder zieh zu deinem Freund oder deiner beste Freundin.

Das kann dch so nicht weitergehen!

Antwort von Rollostoimetz,
Kommentar von dawala,

Weil die Ärzteschaft Sucherkrankungen hilflos gegenüber steht und zu klein ist dies zuzugeben werden Süchtige eben mal gleich als Borderliner diagnostiziert. Sobald sie dann in die Finger von solchen "Fachmenschen" kommen werden sie mit Ersatzdrogen auf Rezept vollgestopft und es wird behauptet nun würde die Behandlung anschlagen. - Welch Wunder wenn das ins Auge geht.

Eine SH für Angehörige von Borderlinern ist bei einer Säuferin wohl fehl am Platz. Viele Selbsthilfegruppen für Alkoholiker haben Angehörigengruppen. Da kommt dann - wenn sie was davon verstehen wollen - keine sinnlose Verständnissülze wie gerne mal bei Borderline.

Kommentar von Rollostoimetz,

Sucht IST eine Psychische Krankheit und schließt Borderline nicht aus. Und wenn Du

  • a.) die Frage aufmerksam gelesen
  • b.) Erfahrung mit Borderline
  • c.) gleichzeitig Erfahrung mit Suchtkrankheit hättest

dann wäre Dir eventuell aufgefallen, warum ich Hier ausnahmsweise NICHT zum Thema Alkohol geschrieben habe.

Antwort von windsbraut0307,

Du bist volljährig, warum ziehst du nicht einfach aus? Suche dir ein Zimmer in einer WG oder eine kleine Wohnung. Erkundige dich, welche Unterstützungen du von welchen Ämtern erhalten kannst. Hast du selbst irgendwelche Einkünfte? Du kannst so ziemlich alles tun, aber du kannst nicht deine Mutter samt jugendlichem Freund aus dem Dreck ziehen, im Gegenteil, die ziehen dich mit rein! Deine Mutter hat irgendwann entschieden, so zu leben wie sie lebt und du gehörst definitiv nicht in ihren Lebensplan. Auch wenn dir das vielleicht weht tut. Was da gerade passiert, dürfte noch viel mehr weh tun. Und es hört erst auf, wenn du raus bist aus dieser Wohnung. Familie muss nicht Blutsverwandschaft sein. Bau dir einen eigenen Kreis mit lieben Menschen auf für die du da sein kannst und die für dich da sind. Sei dir selbst mehr wert, als du es deiner Mutter bist. Tu dir einen Gefallen!!

Antwort von gegnhang,

Du wirst deiner Mutter NIE genügen.Irgendwann hat sie angefangen, Dich zu hassen und das endet NIE. Warum ziehst du nicht aus? Wirklich, geh da weg, du quälst dich dort für nichts. Kannst du zu deinem Freund ziehen? Kannst du eine Ausbildung anfangen, z.B. in einer Klinik, die haben fast immer Betriebswohnungen für wenig Geld. GEH DA WEG!!!! Alles andere hilft Dir nicht. Es gibt Mütter, die sind schlecht und bleiben es ein Leben lang.

Antwort von grisham,

Hallo,

du bist volljährig, hast du nicht nicht die Möglichkeit, mit Hilfe von Kindergeld + 400 Euro-Job in ein WG-Zimmert umzuziehen? Auf welche Schule gehst du?

Antwort von marilda,

Leider sagst du nicht ob du eine Ausbildung macht. Jedenfals solltest du zum Jugendamt gehen und ihnen alles Erzählen, sie könnte ja auch dieses Mail lesen. Du musst da raus. Lieber in eine wohngruppe, oder Wohngemeinschaft. Erkundige dich überal und schaue wie du da wegkommst. Alles Gute für dich. Gut das du uns geschrieben hast, dass war der eersten Schritt.

Antwort von Melle91,

ganz klar raus aus der bude...^^

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