Frage von EineFrageDotNet, 318

Kann eine Kräutermischung bei einem Drogentest positiv stimmen?

Kann eine geringe Mänge einer Kräutermischung wie z.b. Desert bei einem Schnelltest/Drogentest angezeigt werden? als thc oder so? oder ist es nur im Blut nachweisbar?

Antwort
von Martnoderyo, 273

So weit ich weiß kann man das nicht nachweisen, da es sogut wie keine (Zumindest mir keine bekannten) estverfahren dafür gibt, da die Inhalstsstoffe varriieren.

Hab den Kram selbst mal ne Zeit lang genommen... und ich weiß du willst es nicht hören, aber lass den Mist bitte bleiben. Dann geb dir lieber das natürliche Zeug. Auf den RMS kannst nämlich schnell kleben bleiben und der Entzug ist absolut kein Zuckerschlecken, glaub mir.

Antwort
von marcussummer, 251

Kommt auf das Testverfahren an, was genau da getestet wird. Der Wirkstoff von Desert ist ein synthetisches Cannabinoid. Wenn nur allgemein auf Cannabinoide getestet wird, kann das auffallen.

Antwort
von Chillersun03, 232

Nein, zu 99% nicht, da die synthetischen Cannabinoide sich vom THC chemisch stark unterscheiden. Die eingesetzten immunologischen Assays sprechen darauf nicht viel mehr an als die übliche falsch-positiv Rate mit der die Tests generell anschlagen. Mit Hilfe von labortypischer GC/MS Analyse können die Stoffe theoretisch erfasst werden - werden sie aber nicht, da der Aufwand viel zu hoch ist ein validiertes Verfahren für jede neue Substanz zu erstellen.

Gruß Chillersun

Antwort
von jcob21, 189

Nein auf thc wirst du definitv negtiv sein.

Es gibt ja verschiedene drogentests und da gibts auch einen der auf kräutermischungen testet.bei dem wird dann wahrscheinlich ein wert angezeigt werden.

Es kommt aber auch auf die mengen an.

LG

Antwort
von EineFrageDotNet, 195

also ist bei einem normalen Drogentest oder Drogenschnelltest kein positives Ergebnis zu erwarten?

Kommentar von Martnoderyo ,

Nein. Aber ich kanns nur noch mal sagen. Lass den Mist ausm Kopf.

Kommentar von EineFrageDotNet ,

ok dande 

Antwort
von aXXLJ, 175

Wer Kräutermischungen konsumiert, hat
ein akutes Cannabis-Defizit,
Probleme bei Entdeckung,
schlechte Therapieoptionen,
größere Folgeschaden-Risiken, aber vor allen Dingen
nicht mehr alle Tassen im Schrank.

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