Gegenbeweis für die Existenz von Allah?

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15 Antworten

Über das Thema sind regaleweise Bücher geschrieben worden. Daher nur ein paar Denkanstösse:

Zunächst gibt es keinerlei fassbaren Beweis FÜR die muslimische Gottesperson. Insofern gibt es per Definition auch keinen unmittelbaren Gegenbeweis. Widerlegen kann man nur unsinnige religiöse Lehren, wie das die Erde in 6 Tagen geschaffen sei, oder der Mensch als blutiger Fleischklumpen begänne.

Quote:
"Es könne sich weder selbst erschaffen, noch kann es immer da gewesen
sein. (Dies zu glauben widerspricht laut der Beweisführung dem gesunden
Menschenverstand
.) "

Das ist schon der falsche Ansatz, der "gesunde Menschenverstand" völlig ungeeignet ist, kosmische Zusammenhänge zu begreifen. So wird ein Großteil der Physiker aller Welt bestätigen, daß sie Quantenphysik nie wirklich verstanden haben. Und schon gar kein religiöser Wirrkopf.

Existenz und Zeit sind viel größer und vielschichtiger, als es menschliches Denken erfassen kann. Es gibt den Spruch, daß jede hinreichend fortgeschrittene Technologie nicht von Magie zu unterscheiden ist. Genauso empfinde ich die Magie des Kosmos, viel näher an Göttlichkeit - einer anderen Art von Göttlichkeit - als es die kleinlichen bärtigen Herren auf Ihrer Wolke je sein könnten.

Und das noch zum unlösbaren Paradoxon der unzulänglichen abrahamitischen Gottesgestalt, Epikur zugeschrieben (gr. Philosoph)

Is God willing to prevent evil, but not able? Then he is not omnipotent.
Is he able, but not willing? Then he is malevolent.
Is he both able and willing? Then whence cometh evil?
Is he neither able nor willing? Then why call him God?

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Kommentar von earnest
01.09.2016, 17:23

"Is God willing ....?"

Besser (und schöner) kann man das wohl nicht auf den Punkt bringen.

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Das ist kein Beweis, das ist letztlich nur eine Behauptung, die von der Dummheit der Menschen ausgeht. Wenn sich jemand nicht vorstellen kann, wie sich etwas natürlich entwickeln kann, ist das ein Beweis für seine Dummheit, aber nicht für die  Existenz eines Schöpfers.

Diese Argumentation kann man noch verschärfter darstellen:
Menschliche Dummheit = Existenz von Allah

..und ganz so daneben ist das auch gar nicht.

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Ich möchte dazu etwas weiter ausholen:

Stell dir vor, du wärst ein "Flatlander" in einem Unviersum, flacher als Papier, mit nur zwei Raumdimensionen. Vor-Zurück und Links-Rechts.

Jetzt kommt jemand und behauptet, es gäbe noch ein (weder beweisbares noch abstreitbares) "Oben", in dem ein Wesen sitze das weitaus komplexer als das gesamte Universum sei und das mit einem einzigen Blick eine Übersicht über das gesamte Universum habe, also allwissend sei und ohne nennenswerten Kraftaufwand in diesem aus seiner Sicht unendlich dünnen Universum jede Veränderung vornehmen könnte, also auch allmächtig sei, sich jedoch mit direkten Eingriffen so zurückhalte, daß es keine starken Indizien (z.B. Religiöse Schriften für alle sichtbar als ewiges Leuchtfeuer an den Himmel geschrieben) seiner Existenz gebe.

Dieses dreidimensionale Wesen könnte wiederum einen vierdimensionalen Gott "über" sich haben, der wiederum einen fünfdimensionalen Gott "über" sich hätte, der wiederum...

...einen 6-dimensionalen sadistischen Grundschüler über sich hätte, der die ganze Kiste in seinem Computer simuliert, um in einer Art Hyper-Minecraft wild hüpfend die simulierten 5D-Götter mit einem simulierten rohen 5D-Schnitzel zu verhauen...

...Der Schüler hätte wiederum einen siebendimensionalen Gott, der glaubt, aus sich selbst entstanden zu sein und der achtdimensionale Gott würde dann sagen: "Überraschung, Ungläubiger! Mich gibt's doch, sowas komplexes wie Du kann nicht aus sich selbst heraus entstehen. Hast du meine heilige Whatsapp-Nachricht nicht gelesen, die ich vor 500 Trilliarden Jahren in deine Dimension entsandt habe?"

Dem neundimensionalen Gott würde dann so langsam dämmern, daß die Behauptung, eine komplexe Struktur könne nur durch eine noch komplexere Struktur erklärt werden, zu unendlicher Komplexität und zu einem ganzen Zoo von Göttern führt, falls ein gewisser Komplexitätsgrad nur noch durch einen Gott zu erklären sei.

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Das ist wie im Christentum: Gott ist unendlich.

Da fragt man sich dann, was der Teufel ist? Denn wenn Gott unendlich ist, dann gibt es nichts ausserhalb von ihm. Also ist der Teufel ein Teil von Gott - klar, oder? Also ist der Teufel auch gut und nicht böse, oder? .... « smile »

Fazit: Irgendwas stimmt nicht an all diesen - notabene von Menschen gemachten - Aussagen :-)))

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Wir haben ein Limit bzw. unser Wissen ist begrenzt. Wir wissen im Grunde eine Sache sicher - alles hat einen "Hersteller" aber dann kommen wir zu einer Grenze, wo.es für uns nicht weiter geht.

Bis vor 10 Jahren hatten wir keine Stellung zum "Henne-Ei-Problem" und du wirst bei Gott auch keine Antwort erhalten. Andere Dinge, wie das Thema mit dem.Schweinefleisch verstehen wir heute bzw. wir glauben es verstehen zu können aber Fragen wie deine sind halt über unserer Vorstellumgskraft.

Du kannst Islam nicht an einem Tag verstehen/lernen. Erst einmal musst du die Grundlagen kennen, wie z.B. das mit dem Koran selbst. Der Koran ist nur der Koran auf arabisch - alles andere ist eine ungefähre Übersetzung und somit auch eine Interpretation bzw. Auslegung vom eigentlichen Text. Die ungebildeten Menschen, die oft in Foren Islamwissenschaftler spielen aber Kafir nicht richtig übersetzen können und dann durch die eigene Dummheit so den Islam widerlegen möchten, sind das perfekte Beispiel für Islamverständnis in Deutschland. Ich will nicht dich damit angreifen, im Gegenteil, da du Fragen stellst und zumindest hier einen ehrlichen Eindruck hinterlässt aber nur einige Punkte zu nehmen ist der falsche Weg. Viele greifen dieses Thema auf und sagen dann z.B. "Gott hat uns drei Versionen geben, weil er sich nicht sicher ist/seine Meinung ändert" aber genau das ist nicht der Fall. Du hast einen Verstand und jeder bekommt diesen, unabhängig vom IQ. Du weißt auch als Sonderschüler, was fair und was unfair ist, was Gerechtigkeit bedeutet, usw. usf.

Nehmen wir an du baust etwas und versorgst es mit X. Könnte das, was du erschaffen hast, jemals dich verstehen oder gar darüber hinaus das verstehen, was du teilweise nicht richtig verstehen kannst? Wenn du das so liest, dann wird es kaum Sinn machen aber genau das ist deine Frage. Du willst mind. so viel wie Gott wissen/verstehen.

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Kommentar von earnest
02.09.2016, 06:52

Deine Antwort geht weitgehend an der Fragestellung vorbei.

Eine Frage: Was hat sich denn in den letzten 10 Jahren am Henne-Ei-Problem geändert?

Eine Bemerkung: Du nutzt die Frage, um aus konservativer Sicht die Alleingültigkeit des arabischen Korans herauszustellen, und du nutzt die Frage, um auszukeilen gegen diejenigen, die deine sunnitisch-konservative Sicht nicht teilen.

Dein Versuch, am Schluss wieder zur Frage zurückzukehren, bleibt in der Aussage unklar.

Ich gewinne den Eindruck, dass es dir hauptsächlich um den Mittelteil ging: um die "Abrechnung" mit Kritikern der konservativ-sunnitischen Auslegung des Islams.

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Gott (Geist) und Materie mit ihren Gesetzen bestehen (nach den Vorgaben) in einer anderen Kategorie des Seins. Sie sind deshalb nicht vergleichbar , auch nicht mit Analogien, ob und wie sie entstanden sind.
Deine Schlaumeier-Hinterfragung geht ins Leere.
Ansonsten ist der sogenannte "Beweis Gottes" (hier Kausalitäts- + Finalitäts-Beweis) auch nicht zwingend und deine "Widerlegung" Käse.

Bleib einfach Atheist und versuche nicht dort zu "glänzen" wovon du keine Ahnung hast.

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Logiker wissen:

Die Existenz Gottes (ganz gleich, ob man darunter Allah, den Gott der Bibel, oder irgend einen anderen Gott versteht) lässt sich weder beweisen noch widerlegen.

Allah (Gott) steht außerhalb von allem, was Wissenschaft zugänglich ist.

Widerlegen - bzw. als zu naiv einsehen - lassen sich höchstens Argumente, von denen, derjenige, der sie vorbringt, behauptet, sie würden die Existenz Gottes - oder seine Nichtexistenz - beweisen. 

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Kommentar von earnest
01.09.2016, 19:35

Da fehlt mir aber bei dir die Logik.

Einerseits sagst du - völlig korrekt - Gott sei nicht beweisbar. Und im nächsten Satz, holterdipolter, gehst du offensichtlich von einer Existenz Gottes aus.

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Deine Logik ist messerscharf. 

Aber was hat Religion mit Logik zu tun?

Weder lässt sich Gott beweisen, noch lässt sich seine Nicht-Existenz beweisen. 

Gruß, earnest

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gläubige aller religionen behaupten immer, dass ein universum nur von einem "schöpfer" erschaffen worden sein kann und deshalb sehen sie diese lustige theorie als beweis der existenz einer märchenfigur an.............*g*

dabei ist die wahrheit ganz einfach.......... NUR weil gläubige kein verständnis, keine idee, keine anderen möglichkeiten für die erschaffung eines universums haben, muss es keine märchenfiguren geben............ nur weil wir menschen heute noch nicht alles verstehen und begreifen, bedeutet es doch nicht, dass diese ganzen noch unerklärlichen dinge einem mythus zugeschoben werden müssen............... so eine denkweise ist nicht nur lächerlich, schizophren und dumm, sondern auch nicht ernst zu nehmen..............

fanatiker sollten mal daran denken, wie alt das universum und die erde sind und wie jung im vergleich der jetzige mensch ist.......... WARUM muss der mnesch gerade JETZT alles verstehen können?................ in paar hundert oder tausend jahren wird man unsere jetzige menschheit für ihre dummheit im bezug der religionen auslachen...............

WAS macht der fanatiker, wenn WIR selbst beweisen, dass ein universum aus anderen gründen entstehen kann, als das unbedingt eine mrächenfigur daran beteiligt sein muss?................. wir arbeiten schon längst an der erforschung und dem verstehen des universums.........ich sage nur CERN..........

zudem, WAS sagen die fanatiker, wenn mal irgendwann ausserirdische lebensformen unseren planeten besuchen?..........mal im ernst, fakt ist dass alleine in unserer galaxie geschätzte 15 milliarden erden existieren und im gesamten universum 15 Quadrillion ( 24 nullen) bewohnbare planeten vorhanden sind............... sollten also mal ausserirdische wesen bei uns vorbeischauen, wäre das hoffentlich das ende der religionen auf erden...............oder sogar das ende der menschheit, denn solche dummen wesen wie wir es sind, wären für diese besucher mit sicherheit nicht weit genug entwickelt............:)

und die märchen der ganzen islam-fanatiker muss man nicht mehr ernst nehmen, denn wer von seiner religion behauptet, die entdecker und erfinder von gentechnik, computer usw. zu sein, den kann man getrost in den märchenbereich verschieben...............:)

gegenbeweise für die existenz von märchenfiguren:

- die geschichte der religionen selbst

- die geschichte der menschheit

- die widersprüche in den schriften

- und nicht zu veregssen, dass gerade der monotheismus nur auf lügen aufgebaut ist:

Jahwe, Gott oder JHWH/Allah: ist in Wahrheit ein "Heiden"-Gott, denn er war der Vulkangott der Schasu-Nomaden, der zusammen mit der Göttin Aschera von den Schasu angebetet wurde und in die Ägyptische Tausende-Götter-Welt der ägyptischen Mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde.
800 v. Chr. wurde dieser Gott dann zum alleinigen monotheistischen Gott, denn zu dieser Zeit führte Israel viele große Kriege und in dieser Zeit war kein Platz mehr für eine Fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem Glauben verschwand, im Schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der Aussage: "Gott schuf den Menschen zum eigenen Bilde, als Mann und Frau". Im übrigen entspringt der Name Jahwe der gleichnamigen Region, aus dem die Schasu ursprünglich kamen und dieser Ortsname wurde schon 1400 v. Chr. erwähnt, denn es gibt in Soleb im Sudan einen Tempel vom Pharao Amenophis dem 3., auf dem er alle Völker in Hieroglyphen verewigt hat, die er in Feldzügen jemals besiegt hat. Selbst in der Bibel wird seine echte Abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden Dornbusch, oder bei der Beschreibung des wandernden Volkes Israels, denn was steht dort in der Bibel? Genau, am Tage weist eine Rauchfahne den Weg, in der Nacht eine Feuersäule. So sieht man auch einen Vulkanausbruch, aber keinen echten Gott, der jemanden einen Weg weist....*g*. Selbst bei der Beschreibung, als Moses die Gebote empfangen hat, wird ein möglicher Ausbruch eines Vulkanes beschrieben, denn die ganze Gegend war vor über 2000 Jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

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Kommentar von Abahatchi
02.09.2016, 11:37

ziemlich lange Antwort. Eigentlich geht es kürzer. Man braucht einfach keine Beweise gegen Allah. Die Geschichte von Frau Holle haben sich Menschen ausgedacht, also brauchen wir keine Beweise gegen Frau Holle. Allah haben sich Menschen ausgedacht, also......

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Hallo Xperia,

du musst unterscheiden zwischen de Widerlegen eines Gottesbeweises und dem Beweis von der Nicht-Existenz Gottes.

Du beschreibst sehr vereinfacht den kosmologischen Gottesbeweis. Warum du schreibst: "Wenn dem nun so ist, muss man sich doch die Frage stellen, wer Allah erschaffen hat." weiß ich nicht. Das behauptest du und begründest e nicht. 

Einen Gegenbeweis hast du damit mit Sicherheit nicht geliefert.

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Es geht hier wohl eher um die Frage wie die Existenz zur Existenz kam. Gott würde hier eher an zweiter Stelle kommen. Wenn es wirklich eine Antwort auf diese Frage gäbe, dann würden wir sie nicht verstehen.

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Das sind alles nur Wortsspiele, im Westen haben wir Besseres zu tun. 

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Kommentar von Dave0000
01.09.2016, 15:35

Komischer Beigeschmack dein Kommentar

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Also ich würde das als These und nicht als Beweis betrachten.

Somit würde dies die Existenz von Allah (Gott allgemein auch), so wie er beschrieben wird, widerlegen.

Das ist ein bekanntes Paradoxon was immer wieder in Bezug auf eine Gott-Theorie aufkommt.

Über diese Aussage kann man höchstens mit philosophischer Natur diskutieren, wobei ich nicht vermute, dass das zielführend ist.

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Die Frage lässt sich ganz einfach erklären: Wenn Allah/Gott/etc alles erschaffen hat, hat er auch die Zeit geschaffen und damit die Regelung: Wenn etwas existiert muss es erst entstehen. Da er aber außerhalb seiner eigenen Regeln existieren würde, wäre er ihnen nicht unterworfen.

Ich hoffe das konnte es dir erklären:D

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Hi Xperia347

Also , da man Gott weder beweisen noch wiederlegen kann ist dies find ich schon ein ziemlich unnützes Konstrukt an sich.

Zudem muss man wenn man logisch Denkt keinen Beweis für die nicht existenz von etwas aufführen was die oben genannten Merkmale hat.

Es wiederstrebt einfach dem logischen Denken etwas zu beweisen was man laut Definition garnicht beweisen kann.

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Was zusätzlich noch gegen Allah , Gott und Jesus ect. spricht sind einfach die Glaubensbücher die diese Religionen als Beweis für genau deren existenz anführen. ,

Die Glaubensbücher des Christentum und der Muslime zeigen fatale schwächen in den Berreichen :

-glaubwürdiger Qullen

-interpretation des Geschriebenen (es ist einfach für moderne verhältnisse schlecht geschrieben)

-Der Logik an sich

-übersetzungen

-Dokumentationsmöglichkeiten


Dadurch sind diese Bücher die als einziger Beweis der Gläubigen aufgeführt werden , nach modernen Standards nichtmal als Sach oder Lehrbücher einsetzbar, weil diese Bücher einfach keine Tatsachen wiederspiegeln sondern eher Märchen sind.

Zudem wiederstrebt es schon der einfachsten Logik z.b die Bibel die angeblich von Gott geschrieben wurde als Beweis für Gott geltend zu machen.

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Letztendlich bleibt zu sagen , dass man gläubigen Menschen nicht mit Logik begegnen kann weil sie diese in dem Berreich ihrer Religion nicht bis nur sehr beschränkt aktzeptieren können.

Für mich persönlich ist das schon mehr Wahnsinn als Glaube um ehrlich zu sein.

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Kommentar von DerBuddha
01.09.2016, 17:32

es gibt handfeste beweise dafür, dass es KEINE märchenfiguren gibt............ das problem ist nur, dass 85 prozent der menschen trotzdem an ihre märchen glauben will und alle beweise der nichtexistenz deshalb ablehnen...............:)

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