Hallo alle zusammen, bin ausgewandert (nach Argentinien) und habe nun angefangen Dinge aus Wuerttemberg zu sammeln. Vor einigen Wochen habe ich einn Brief vom Herzog Eberhard III erworben (1633 - 1674). Ich habe begonnen die Schrift zu entziffern, kome aber nicht unbedingt weiter. Ich denke es ist nicht Suetterlin sondern eine vorher verwendte Schriftart. Wenn sich jemand auskennt und Spass beim lesen und uebersetzen hat wuerde ich mich ueber Ihre Antwort freuen. Ich versuche gleich mal die Scans der 3 Seiten einzustellen. Vielen Dank aus Buenos Aires.
Antworten (6)
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AuskunftAuskunft
Sieh mal auf dieser Seite (2. und 3. Link dort) nach, ob Du die Schrift wiedererkennst:
http://www.suetterlinschrift.de/index.html
oder
suche bei Google mit
Schrift 17. Jahrhundert
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CLHexe75CLHexe75
Ist mir leider, trotz Vergrößerung immer noch zu klein. Ich kann nur einzelne Wörter entziffern.
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SalatschuesselSalatschuessel
Sorry es ist zu klein, hast Du es auch größer ? Ich würde es mir ansehen ob ich es machen könnte. salatschuessel
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Gabi40Gabi40
Hallo Argentinier,
unter nachstehendem Link findest Du interessante Infos über Entwicklung unserer Schriftsprache. Öffne im Inhaltsverzeichnis a. d. linken Seite die Rubrik "Leseprobe", wahrscheinlich eine große Hilfe für die Übersetzung Deiner Urkunde. Der "BfdS" hält auf seinen Folgeseiten weitere interessante Informationen bereit.
Wenn Du unter Google "Altdeutsche Schrift" eingibst, dann öffnest Du auf der erscheinenden Seite die 7. Pos. von oben "Deutsche Schrift - Wikipedia" und öffnest im Text weiter das Wort "Fraktur", wo Du ebenfalls sehr schöne Infos über die im 17. Jhd übliche Fraktur-Schrift findest. Wenn Du dann weiter auf "Theuerdank" klickst, öffnen sich weitere tiefe Einblicke in die damalige Schreibkultur. Ich kann bei meinen Antworten jeweils immer nur einen Link eingeben, deshalb die v. g. etwas umständliche Erklärung! Viel Erfolg bei Deiner Übersetzung und Gruß Gabi40!
E:\Eigene Dateien\Geschichte\Geschichte der Schrift\BfdS - Schriftgeschichte.mht
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Argentinier Hallo Gaby, danke fuer Deine Info, aber der Brief ist handgeschrieben un dann vom Graf unterzeichnet worden. Nicht nur das es Schnoerkelschrift ist, auch verwendeten sie damals Worte die es heute nicht mehr gibt. (so schrieben sie Heidenheim: Haydenheim / Monath May (mit 2 puenktchen noch ueber dem y). Ich bin jetzt mal wieder ueber dem Breif. Danke fuer Deine google-hinweise dir mir trotzdem weitergeholfen haben.
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YuLy42YuLy42
Die Scans sind hier recht schlecht zu lesen. Mein Rat: lade die Bilder z.B. bei sevenload hoch und poste die Frage mit den Links zu den Scans in einem Geschichtsforum.
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blumenfraublumenfrau
Sorry, zu klein...ich kann es leider nicht entziffern... Frag doch mal bei der Mediävistikabteilung der Uni Deines Vertrauens nach :o) oder beim Goethe-Institut in Buenos Aires ????
Hallo salatschuessel, dann schick mir doch Deine email adresse so kann ich Dir den Brief in guter Aufloesung schicken. MfG Jens