Bewerbung als Makeup Artist (Portfolio/Arbeitsproben)?

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2 Antworten

Du brauchst nicht zwingend eine Portfolio, aber es kann natürlich von Vorteil sein. 

Aber wenn du dich, wo auch immer es sein wird, als Make-Up Artist bewerben willst, schauen die Arbeitgeber eher auf ein Zertifikat & die Vorausbildung. 

Das heißt z.B. die Kosmetikerin Ausbildung & dann eben die Make-Up Artist Weiterbildung. 

Auch die Arbeitgeber wollen nicht die Katze im Sack arrangieren. Ein Paar Schminkbilder zu einer Portfolio machen, kann heutzutage jeder. Aber man brauch eben auch das nötige "know-how". 

Versuchen kannst du es natürlich auch ohne all dies, quasi als "self-taught Make-Up Artist". 

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Make up Artist ist kein geschützter Beruf, jeder ist make up Artist.
Ich habe Friseur mit Schwerpunkt Visagistik gelernt. Eine unglaublich gute Ausbildung die wirklich Spaß gemacht hat.
Portfolio ist immer gut, aber kein muss, man muss häufig Probe schminken vor Ort, finde ich persönlich auch am besten. Ich hatte mal ein Jobangebot von einer bekannten marke nur über Facebook, weil sie mich dort "entdeckt" haben. Habe es aber ablehnen müssen (-> anderweitig beschäftigt zu dem Zeitpunkt)
Ich habe diese Branche als sehr locker kennengelernt, wenn du was drauf hast, erkennen Sie es auch so.

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