hey, mein eines bein ist ca.1,5 cm. kürzer als das andere--> manchmal habe ich leichte hüft&rückenschmerzen davon aber ich will eig. keine einlagen oder so haben.. ist es also schlimm? und kann man davon längerfristige schäden bekommen?? danke für die hilfe
Antworten (10)
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1Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom FragestellerAntwort von
tikosatikosa
Ein Beinlängenunterschied kann die Haltung verändern, dadurch werden die einen Muskeln, Gelenke und Sehnen mehr belastet, die anderen weniger. Dadurch entsteht ein Ungleichgewicht im Körper und diese Fehlbelastungen können mittelfristig echte Probleme hervorrufen, etwa einen Beckenschiefstand (der kann aber auch die Ursache sein) oder Rückenschmerzen. Deshalb würde ich das abklären lassen - je nach Gusto vom Orthopäden, Osteopathen oder erstmal einem Heilpraktiker.
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2Antwort von
tonkstonks
Wenn tatsächlich eine Beinlängendifferenz vorliegt, führt dies zu einer Schiefstellung des Beckens, was langfristig Auswirkungen auf die Wirbelsäule hat, die sich dann entsprechend "gegenbiegt".
Ich würde mir das mit den Einlagen an Deiner Stelle noch mal überlegen ...
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Hallo, keine Panik, lass uns einfach etwas überlegen:
Annähernd jeder Mensch hat einen Beinlängenunterschied und in der Literatur werden bis zu 0,8 cm als normal bezeichnet. Was sich allerdings noch nicht bis zu jedem Arzt herumgesprochen hat, es muss zwischen echten (anatomischen) und scheinbaren (funktionellen) Differenzen unterschieden werden. In schätzungsweise 95% aller Fälle handelt es sich um scheinbare Unterschiede und dabei sind beide Beine tatsächlich gleichlang. Die Differenz ist rein optisch und lässt sich mit einem Beckenschiefstand erklären. Einlagen etc. sind in diesen Fällen kontraindiziert, weil durch sie der Beckenschiefstand verstärkt wird. Mache Gymnastik etc. und dir keine Sorgen.
Erfahrungsgemäss sind nur etwa 5% echte längenunterschiede. In diesen seltenen Fällen liegt entweder eine seit der Embryozeit bestehende Anomalie vor oder eine Knochenverletzung während des Wachstumsalters. Hier sollte auf jeden Fall der Schuh des kürzeren Beines erhöht werden.
Sollte ich bei weiteren Überlegungen helfen können, lass von dir hören.
VG Klaus
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1Antwort von
florabellaflorabella
Manchmal ist das nur ein Haltungsschaden! Es gibt krankengymnastische Übungen, die das etwas verringern können. Du solltest vom Orthopäden abklären lassen, ob es ohne Einlagen geht!
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otttowalkes Das ist ganz normal,das hat jeder mal,bei manchen ist das stärker,bei anderen schwächer
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heureka47heureka47
Beinlängenunterschied (hatte ich auch) kann von Muskelverspannungen - meist im Rücken - kommen.
Mir half am besten Anwendungen von "Vitametik".
Und natürlich Stress-Abbau.
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RobinekRobinek
Gibt es allgemein viele damit. Sprech auf jeden Fall mit einem Arzt darüber. Evtl. Einlagen!
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ShadowP Ich glaube ich habe das selbe war zwar noch nie beim arzt deswegen aber mich würde das jetzt auch mal interessieren... weil wie meine freunde sagen laufe ich ein bisschen komich, beim genauer hingucken
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cptkorkcptkork
lass dir sensomotorische einlagen machen, sonst hast du irgendwann arthrose
Vitalogie® (auch "Straight Vitalogy") ist der gesetzlich geschützte Markenname eines pseudomedizinischen Verfahrens, das für sich beansprucht, Wirbelsäule und Nervensystem zu "pflegen".
Das Verfahren ist dem Umfeld der Manuellen Medizin zuzuordnen und kann auch von medizinischen Laien beruflich ausgeübt werden.
Auf Grund von getroffenen Aussagen gelingt es den Vitalogen, das geltende Therapieverbot für Laien zu umgehen, was für die Anwender den Vorteil hat, sich die Kosten und Zeit für eine medizinische Ausbildung sparen zu können.
Wissenschaftliche Veröffentlichungen zu dieser Methode liegen nicht vor. Sie hat keinerlei Anerkennung in der wissenschaftlichen Medizin gefunden. Die Krankenkassen tragen daher die Kosten nicht.
Vitametik:
Mitte der 1990er Jahre bildete der Bankangestellte Volker Hoffmann einen eigenen Ableger der Vitalogie, den er Vitametik nannte.
Vitametik sieht sich als ein Verfahren zur Entspannung von Muskulatur, Wirbelsäule und Nervensystem, und ist somit dem Wellness-Bereich zuzuordnen.
Im Mittelpunkt der Aktivitäten steht hier nicht der Atlas, sondern die seitliche Halsmuskulatur.
Nach einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg, Niedersachsen, vom 20. Juli 2006 ist für eine Tätigkeit als „Vitametiker“ keine Erlaubnis nach § 1 Abs. des Heilpraktikergesetzes erforderlich.
Das heißt, dass ausgebildete und dem Berufsverband für Vitametik e. V. angehörende Vitametiker weder der Bestallung als Arzt noch der Erlaubnis als Heilpraktiker bedürfen.
(http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Vitametik)