Vorweg, ich bin kein Arzt oder Heilpraktiker.

Ich bin der festen Überzeugung, dass Dir ein Leben ohne Zucker helfen wird.

Nur es ist nicht so leicht, dass zu schaffen.

Ich glaube, dass ich früher war wie Du. Nur damals gab es keinen Namen dafür. Ich habe die Leute verschreckt, weil ich immer so anstrengend war. Dadurch konnte ich auch nur wenig Selbstwertgefühl entwickeln.

Wenn Du Dir helfen willst, dann lebe nach der Ernährungsweise nach Dr Bruker, GGB in Lahnstein oder nach der Rohkostweise, kennenlernen kannst Du es bei Rosmarin und Kinkerlitz bei Wrist.

Ich weiss nicht, wie alt Du bist, daher frage ggf. Deine Mum danach. Es gibt auch viele Bücher aus dem emu Verlag, die kannst Du gebraucht bekommen.

Dein Körper ist Zucker gewöhnt, Dein Mikrobiom ist das gewöhnt. Daher wird eine Umstellung eine große Herausforderung sein.

Ansonsten kann das Buch Freunde gewinnen von Dale Carnegie Dir weiterhelfen.

Alles Gute und Kopf hoch, Petra

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Muskeln kann man nicht abtrainieren. Man kann sie höchstens nicht mehr gebrauchen.

Davon rate ich Dir dringend ab. Es schadet dem Körper ohnegleichen, es macht auch depressiv und frustriert, wenn sich plötzlich nicht mehr bewegt.

Und im nächsten Frühjahr willst Du doch wieder reiten, oder?

Sei lieber stolz auf Deine gestählten Beine. Denn das ist auch ohne Stiefel sexy.

Übrigens ich konnte auch nie Stiefel tragen und ich fand das auch schade. Aber im Nachhinein hat es mir nicht geschadet.

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Warum bin ich so anders als alle anderen? Hab ich womöglich Autismus?

Hallo GF Community,

schon lange Frage ich mich, ob ich Autismus bzw Asperger habe. Ich denke schon länger über mich nach und vergleiche mich oft mit anderen.

Bin 19 Jahre und das fing so ab dem Kindergarten an, mir wurde gesagt, dass ich etwas motorisch eingeschränkt bin, sozial wäre nichts auffälliges gewesen, nur dass ich schon sehr früh ganze Sätze sprechen und lesen  konnte.

Schon früh war ich extrem neugierig, hab mich immer für alles was mit Wissenschaften und Allgemeinwissen zu tun hat interessiert.

In der Grundschule war ich auffällig gut. Meine Lehrerin förderte mich Extra und behandelte mich komplett anders als alle anderen. Ja man kann sagen, ich war ihr lieblingsschüler.

Dennoch war ich unsicher, hatte kaum Selbstvertrauen und war meistens ein Außenseiter.

Das schlimmste Ereignis war die weiterführende Schule. Mobbing und keine Freunde, ich musste die Schule wechseln, kam auf eine andere Schule, hatte dort auch Freunde, wurde dort aber auch bis zu einem gewissen Zeitpunkt ( 8 Klasse) und darüber hinaus auch noch häufig gemobbt.

Ich hatte immer das Gefühl, dass ich nicht verstanden werde, fühlte mich nicht wohl.

Ich habe Hobbys wie Schach spielen und lerne freiwillig Zahlenreihen auswendig. Ich liebe es im Kopf zu rechnen, hamstere mir ständig neue Sachen an, lese Bücher aus Themen mit denen ich eventuell nie zu tun haben werde, wie Chemie oder Maschinenbau. Ich kenne noch die Telefonnummer und die Nachnamen von den Klassenkameraden aus der Grund und weiterführenden Schulen!

Ich denke anders, ich kanns nicht erklären... wenn ich z.B eine zahlenkombination sehe, merke ich die mir FÜR IMMER!

Bin ich einfach so, oder liegt da doch Autismus bzw Asperger oder was anderes hinter?

Ich muss dazu sagen, dass ich im allgemeinen introvertiert bin, kritisch, sehr nachdenklich und ernst bin. Wenn ich mir ein Ziel gesetzt habe, lasse ich nicht mehr davon los. Bin aber nicht ängstlich, kann schon Mimik und Gestik erkennen und deuten. Das macht mich auch etwas stutzig, weil ich gelesen hab, dass Autisten das nur schwer können.

Meine Mutter meint, dass ihr das aufgefallen wäre, wenn ich Autismus hätte, aber ich schon immer "von Natur aus" komisch war.

Ich stehe im Zwiespalt, ob das entweder an der Erziehung oder an einer Krankheit liegt. Zum Thema Erziehung bzw Kindheit lest bitte meine drittletzte Frage die ich hier gestellt hab.

Danke schonmal im Voraus

polborta

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Ich weiß gar nicht, warum wir heutzutage alles einen Namen geben müssen.

Du bist wie Du bist.

Ich würde Dich begabt nennen.

Genieße, was Du gut kannst und was Dir Spaß macht.

Andere denken sowieso, was sie wollen. Es zählt, was Du über Dich denkst.

Und mit Deinen Qualitäten, die Du geschildert hast, brauchst Du Dich nicht zu verstecken.

Sei stolz darauf, denn das macht Dir so leicht keiner nach.

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Eine schwarze Katze ist wie jede andere Katze auch. (Obwohl jede Katze einen besonderen Charakter hat.)

Vielleicht wohnt sie in Deiner Nähe, ist neugierig auf Dich und erhofft sich ein Leckerchen. Oder sie sucht ein neues Zuhause. Oder eine schwarze Katze hat einen Wurf in Deiner Nähe zur Welt gebracht. 

Es gibt viele Möglichkeiten, aber keine davon ist eine Bedrohung für Dich.

Freu Dich einfach, sie beobachten und sogar streicheln zu können. Sie sind wundervolle Geschöpfe und Wegbegleiter. 

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