Frage von Ashoka26, 515

Wie kann ich sie zum Abtreiben überzeugen?

Meine Freundin ist ungewollt schwanger geworden. Erst hat sie gesagt sie würde abtreiben, aber jetzt will sie doch nicht. Da wir aber noch recht jung sind und noch nicht richtig im Leben stehen und sie psychische Probleme hat möchte ich momentan (noch) kein Kind mit ihr. Die Beziehung läuft seit einiger Zeit auch nicht so gut. Sie ist sehr ich-bezogen und jede Diskussion endet in einem Streit bzw. das sie Beleidigt wegrennt, bzw. sie will immer recht behalten und akzeptiert meine Meinung, Wünsche und Äußerungen grundsätzlich nicht wenn sie nicht mit ihren übereinstimmen. Was mache ich nun? Ich werde sie versuchen von einer Abtreibung zu überzeugen, aber sie wird warscheinlich von vornherein nicht mit sich reden lassen, obwohl genügend Fakten gegen ein Kind sprechen. Aufgrund ihrer psychischen Labilität möchte ich ihr momentan auch kein Kind anvertrauen, ihr mit dem Sorgerechtsentzug zu drohen wird bei ihr jedoch ein Trotzverhalten hervorrufen. Da ich mich noch in Ausbildung bzw. anschließendem Studium befinde möchte ich mich auch nicht mit einem Kind belassten und erstrecht möchte ich das Kind nicht von anderen Betreuen lassen (Kita & Co) weil man dafür keine Kinder bekommen braucht, wenn andere die aufziehen. Ich meine das ich als werdender Vater auch ein Wörtchen mitzureden habe wenn es für die Fürsorge eines Kindes geht, eine Frau kann das zwar alleine durchziehen, aber ein Kind leidet zumeist darunter wenn es in Disharmonie aufwächst (ich spreche aus Erfahrung). Was kann ich tun um sie zu überzeugen? Bitte keine unqualifizierten Antworten geben. Vielen Dank schonmal!

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Battlemay, 308

Du kannst natürlich versuchen mit Ihr zu reden, aber das scheint ja nicht viel zu bringen, wie Du selbst geschrieben hast. 
Bei der Entscheidung selbst, hast Du kein Mitspracherecht, das hat nur die werdende Mutter bzw. noch deren Eltern, wenn sie minderjährig ist. Direkt entscheiden kannst Du demnach nicht. 
Vielleicht schreibst Du ihr einen Brief mit all Deinen Bedenken und Pro und Contras im  Bezug auf das Baby, da kann sie nicht sofort anfangen zu streiten oder wegzurennen, sie setzt sich dann hoffentlich mit dem Brief und Deinen Worten auseinander und kann dann vielleicht auch Deine Sichtweise verstehen. Wie viel das allerdings wirklich bringt, kann ich nicht sagen. Manche reagieren da auch gar nicht positiv drauf... 

Ich hoffe, ich konnte wenigstens ein bisschen helfen bei Deiner nicht so sonderlichen schönen Situation. 
Alles Gute für Dich!

Kommentar von isebise50 ,

...bzw. noch deren Eltern, wenn sie minderjährig ist.

Bei über 16 Jahren alten Mädchen geht man meistens davon aus, dass sie selbst entscheiden können, ob sie eine Schwangerschaft abbrechen möchten oder nicht, auch ohne die Eltern zu fragen.

Wenn sie zwischen 14 und 16 Jahren alt ist, wird die Ärztin oder der Arzt vielleicht die Zustimmung der Eltern oder zumindest von einem Elternteil für den Schwangerschaftsabbruch einholen wollen. Das hängt davon ab, ob die Ärztin oder der Arzt der Ansicht ist, dass sie reif genug ist (im Gesetz steht dafür der Ausdruck „Einsichtsfähigkeit“), diese Entscheidung zu treffen.

https://www.profamilia.de/?id=2644

Antwort
von Annelein69, 229

Sorry,in diesem Falle hast du als Vater keine Rechte.Was du schreibst klingt natürlich erstmal sehr vernünftig,allerdings ist es so,dass du deine Freundin nicht dazu drängen kannst.Es ist allein ihre Entscheidung ob sie das Kind austrägt oder nicht.Ich lege dir allerdings ans Herz,sollte sie das Kind bekommen,dich sofort ans Jugendamt zu wenden.Dort bekommt ihr/sie Hilfe.Du kannst natürlich nochmal vernünftig Argumentieren.Vorab gibt es auch Anlaufstellen,wie die Caritas oder Pro Familia,die können euch auch Wege aufzeigen mit dem Kind.


Kommentar von Ashoka26 ,

Vielen Dank für Deinen Objektiven Kommentar - einer der wenigen.

Antwort
von Lylai, 171

Bin auch noch jünger also 14 und auch ungewollt schwanger und mein Freund ist 18 und wir haben natürlich kein leichtes Leben vor uns. Er war auch sehr überzeugt abzutreiben aber ich wollte das nicht. Jetzt probiert er es gar nicht mehr seit dem er mit mir mit beim Frauenarzt war... auch wenn du jetzt noch kein Kind willst sie hat sich anscheinend schon dafür entschieden und du wirst es ihr nicht mehr ausreden können aus dem Grund kann ich dir nur raten :

Unterstützte sie diese Situation ist für sie selbst auch nicht leicht.
Hör auf zu Versuchen ihr das Auszureden so zerstörst du nur die Beziehung und ich glaube wirklich nicht das du ihr die Abtreibung ausredn kannst bei mir war es das selbe! Ich habe trotz der vielen Negativen Indizien mich dafür entschlossen und ich schaffe das mit oder ohne Freund.

Also lass es denn wenn das Kind da ist aber ihr nicht mehr zusammen seit darfst du trotzdem für dein Kind zahlen und noch dazu darfst du es dann nicht sehen. Und ich glaube das lohnt sich nicht...

Tdm viel Glück 😌

Kommentar von eule96 ,

ich bin auch ungewollt schwanger geworden bin 19 und mein freund wollte das kind auch nicht hat sich die ganze ss nicht gemeldet und auf einmal kam er an und will es doch am dienstag ist es soweit (hoffentlich) und wir freuen uns beide sehr ein baby muss nicht immer schlecht sein! ich hab keine sekunde daran gedacht das mein kind mir mein leben kaputt macht !

Kommentar von Lylai ,

Kinder sind etwas besonderes das traurige ist ich bin auch erst ein Kind und so kann ich ihm nicht das bieten was es ansonsten von 20 jährigen Eltern bekommen würde, da das Geld zu wenig ist und es mit mir bei seinen Großeltern aufwachsen wird. Aber ich versuch das beste daraus zu machen.

Antwort
von putzfee1, 113

Vielleicht hättest du an all das mal denken sollen, bevor du ein Kind zeugst. Ist jetzt ein bisschen spät.

Wenn deine Freundin sowieso psychisch labil ist, würde eine Abtreibung, die sie nicht aus voller Überzeugung machen lässt, sondern weil sie von dir überredet wurde, sie möglicherweise vollends aus der Bahn werfen. Wenn du deine Freundin liebst, würdest du das doch sicher nicht wollen?



Ich meine das ich als werdender Vater auch ein Wörtchen mitzureden habe wenn es für die Fürsorge eines Kindes geht


Dagegen hat sicher niemand etwas einzuwenden. Eine Abtreibung hat aber absolut nichts mit "Fürsorge eines Kindes" zu tun. Wenn dir die Fürsorge für das Kind so am Herzen liegt, dann unterstütze deine Freundin nach Kräften, wenn sie das Baby bekommen will. Alles andere ist Egoismus und Mumpitz.



Antwort
von izzyjapra, 135

Es ist allein ihre Entscheidung. Und du solltest bedenken, dass eine "erzwungene" Abtreibung sehr, sehr große psychische Probleme bei einer Frau verursachen kann.

Antwort
von anastasia100, 143

Du kannst nicht erwarten das sie es abtreibt nur weil du es willst es ist ihre Entscheidung was sie macht denn sie ist ein Eigner Mensch

Antwort
von holgerholger, 113

Das ist ja mal ne dolle Argumentation: Weil das Kind nicht fremdbetreut werden soll, wird es noch im Mutterleib getötet? Sag doch, wie es ist: Du hast Angst, Unterhalt zahlen zu müssen, und Verantwortung für ein Kind zu übernehmen. . Ginge es Dir um das Kind, würdest Du die werdende Mutter nach Kräften unterstützen. Der Fötus ist ja nun mal da. Deine  Argumente wären überzeugend, wenn man vor der Wahl steht, bewusst ein Kind zeugen zu wollen. Dann kann man pro und kontra so abwägen und sagen, wir warten noch. Ist die Freundin erstmal schwanger, ändern sich die Regeln.

Eine Schwangerschaft ist kein Plattfuss am Fahrrad, der nach dem Flicken spur- und erinnerungslos weg ist. gerade Frauen mit psychischer Labilität haben da zum Teil lebenslang dran zu knacken.

Zum Glück ist es ja nicht Deine Entscheidung, sondern die der Mutter. Und der Gesetzgeber hat eine Schwangerschaftsberatung bei einer zugelassenen Beratungsstelle wie www.donumvitae.org als Vorraussetzung für einen Abbruch vorgeschrieben.

Expertenantwort
von isebise50, Community-Experte für Schwangerschaft & Sex, 81

Grundsätzlich kann ich dich und deine Argumente sehr gut verstehen.

Ein Kind, ob nun geplant oder ungeplant, sollte gewollt sein und nicht "die eingebrockte Suppe, die man auslöffeln muss".

Nichtsdestotrotz ist es allein die Entscheidung der Frau.

Gegen ihren Willen dürfen Mädchen und Frauen, auch wenn sie noch nicht 18 Jahre alt sind, nicht von ihren Eltern oder anderen Personen dazu gezwungen werden, eine Schwangerschaft abzubrechen. Wenn sie sich für einen Schwangerschaftsabbruch entscheidet, hat sie das Recht auf umfassende Beratung, angemessene ärztliche Versorgung und respektvolle Behandlung. In der Beratung können auch der Vater des erwarteten Kindes oder auch ihre Eltern anwesend sein, wenn sie das möchte.

Deine Freundin sollte sich auf jeden Fall hilfreiche und unparteiische Beratung, z.B. bei Pro Familia, suchen und dann in Ruhe entscheiden. Du kannst sie indessen nur bei jedem getroffenen Entschluss unterstützen.

http://www.profamilia.de/erwachsene/ungewollt-schwanger/schwangerschafts-konflik...

Ich möchte euch nicht zu nahe treten und deiner Freundin auch nichts unterstellen, aber seit wann läuft es mit eurer Beziehung nicht mehr so rund? Möchte deine Freundin vielleicht die Schwangerschaft als "Kittungsmittel" benutzen?

Alles Gute für dich!

Antwort
von Bloodmamut, 130

Mal davon abgesehen wie es zu dem Kind gekommen ist. Abtreiben ist nur eine Lösung wenn die Frau selbst stark ist, du meinst sie ist geistig instabiel, also wäre eine Abtreibung nicht die richtige Wahl dafür.

Wenn man in dieser Lage ist, hat meist eh die Frau zu entscheiden was passiert. Wenn Ihr beide euch nicht in der Lage fühlt das Kind groß zu ziehen, dann gebt es ab. Für das eigene Gewissen ist dies besser als eine Abtreibung.

Sorgerechtsentzug ....da frag ich mich wie du das durch bekommen willst, das Kind kommt ja dennoch und du willst es nicht, da müsste sie sich nach der Geburt schon sehr fehlverhalten.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Der Junge soll mal besser aufpassen dass er selbst keine Probleme bekommt ,sie kann ich ihn am Ende anzeigen, falls er sie weiter nötigt.

Antwort
von bobcar, 101

Ich kann jede hier geführter Argumentation gut verstehen. Dennoch obliegt es zumindest der werdenden Mutter, die Entscheidung selbst zu tragen ob Sie das Kinde bekommen möchte oder nicht! Sicher ist es eine Frage der Ethik! Dennoch ist eine Frau, die sich im dafür vorgegebenen zeitlichen Rahmen, gegen ein Kind entscheidet "Kein Mörder". Das hier so zu formulieren finde ich persönlich nicht weniger verwerflich! Wie ich selbst zu diesem Thema stehe ist hier nicht relevant. Fakt ist, dass ein Schwangerschaftsabbruch ist in Deutschland bis zur 14. Woche zwar rechtswidrig aber straffrei ist. Entscheidet sich die Frau für diesen Schritt, dann ist zuvor ein autorisiertes Beratungsgespräch erforderlich. Der Eingriff selbst kann erst frühestens 3 Tage nach diesem Gespräch erfolgen. Die dafür entstehenden Kosten liegen zwischen 300 und 400 Euro und müssen selbst getragen werden. Als "Erzeuger" hast Du bei der Entscheidung kein Mitspracherecht! Darum bringt es auch nichts, sich aus Deiner Sicht quer zu stellen. Du solltest zeitnah mit Ihr das Gespräch suchen und "ernsthaft" und "gut überlegt" das Thema "Zukunft" mit Ihr zu besprechen. Ich bin mir aus dem was Du schreibst nicht so sicher ob Du überhaupt weißt was Sie will. Es klingt mehr oder weniger nur nach Vermutungen und Unterstellungen. Keine gute Grundlage

Antwort
von sophiemophie, 47

Ich wurde gezwungen abzutreiben und jetzt bin ich psychisch am Ende, nehme Valium und andere Medikamente, war in der Psychiatrie.. Ich bin fertig vom Leben und hab dauerhaft Suizidgedanken. In deinem Fall würde ich ihr helfen, du wirst es auch bereuen, Warts ab!

Kommentar von Ashoka26 ,

Wie wurdest Du denn dazu gezwungen? Hat man Dir die Pistole aufgesetzt? Tut mir leid für Dich, dass du zu schwach warst nicht deinem "Freund" zu trotzen. Ich denke jedoch dass jede Frau die wirklich ein Kind von ganzen Herzen behalten möchte dies auch durchsetzten kann. Wer sich unsicher ist, abtreibt und im nachhinein bereut hätte natürlich vorher zum Kind voll und ganz stehen müssen. Dann darf man im Nachhinein nicht andere dafür verantwortlich machen dass man zu schwach war, vorrausgesetzt man wurde nicht zum Arzt/Abtreibung geprügelt.

Kommentar von sophiemophie ,

Leider erlaubt mir meine Herkunft bzw Religion garnicht das ich ein uneheliches Kind haben kann und ich wäre von meiner Familie verstoßen worden.. Ich hatte in meiner gesamten Schwangerschaft keine Hilfe ich war ganz alleine.. Keiner hat mir gesagt es gibt auch so Wege du kannst dorthin ich helfe dir usw gabs NIE und ich war in genügend freiwilligen Beratungen. Bitte wenn du nicht die genauen Umstände kennst, dann rede nicht vorallem wenn man so dran zu kauen hat wie ich...

Kommentar von sophiemophie ,

Und ich habe von meinem Ex eine richtig schöne Drohung bekommen kurz vor der Abtreibung wollte ich den Termin platzen lassen und mein Ex ist kriminell er hat richtig viele Waffen und betreibt drogenhandel das wusste ich nicht weil er persönlich ganz anders rüberkommt.. Er hat mir gedroht das das "scheisskind" nie auf die Welt kommen wird und dafür wird er schon sorgen und ich wollte kein Leben in Angst führen jeden Tag von ihm erschossen zu werden...

Kommentar von sophiemophie ,

Und du willst selber deine Freundin zur Abtreibung überzeugen also frag mich nicht so blöd wenn du die Umstände nicht kennst ! Was weißt du von meinem Leben ?!

Antwort
von kakashifan009, 103

Sie ist und bleibt die Mutter und hat damit das letzte Wort was diese Entscheidung angeht.

Natürlich ist es sehr lobenswert von dir, das du dir solche Gedanken machst und dem Kind eine Sichere Zukunft bieten möchtest, du musst aber auch die Seite deiner Freundin verstehen.

Für viele Frauen ist Abtreiben gleichzusetzen mit Töten (das Thema hatten wir erst vor kurzem in Ethik) außerdem steigt dabei die Chance das eine erneute Schwangerschaft nicht mehr möglich ist.

Natürlich hast du als Vater auch mitzureden aber die letzte Entscheidung liegt immer bei der Mutter, immerhin wächst das Kind in ihr. Selbst wenn ihr euch beide zu einer Abtreibung entscheidet, wird es noch ein Gespräch geben in der alles nochmal Thematisiert wird und eigentlich wird da versucht den Abbruch zu vermeiden und das Kind nach der Geburt lieber zur Adoption freizugeben 

Kommentar von Ashoka26 ,

Vielen Dank für die Antwort. Ich würde nie in Leben mein Kind weggeben. Meiner Meinung nach und auch der deutschen Rechtsprechung nach ist es kein Mord bis zur 14. Woche abzutreiben. Leider sind Frauen in der Hinsicht sehr emotional und weniger rational.

Kommentar von kakashifan009 ,

Deine Meinung in allen Ehren (und ich lasse jedem Menschen seine eigene Meinung haben) aber genau darüber haben wir auch in Ethik gesprochen - Ab wann ist ein Mensch, Embryo oder Säugling Schützenswert. Klar laut Rechtsprechung darf man bis zur 14 Woche abtreiben, aber das bedeutet doch nicht das, das Kind was da heranwächst noch nicht etwas spürt.

Es gibt keine Beweise dafür das dieses Etwas nicht Schmerzen spürt wenn man es umbringt. Gerade wenn man weiß das man Leben in sich hat (egal wie weit es ist) wird es immer Mord für einen bleiben, weil man genau weiß das es Leben kann, das es Leben wird, wenn man es nur lässt 

Kommentar von waldfrosch64 ,

Es ist doch völlig irrelevant ob ein Kind in der konkreten abtreibungswoche Gefühle hat ..oder etwas spürt.

Fakt ist wenn hier niemand eingreift wird in ca 8  Monaten eine Kind geboren .

Die Existenz des Menschen beginnt seit jeher bei der Zeugung.

Und daran alle modernen Philosophien  und ethischen Umschreibungen nichts .Jeder Mensch der moralisch noch integer ist, der weiss das einfach .

Kommentar von waldfrosch64 ,

Nein laut Gesetzt ist es kein Mord .Sondern Lediglich die erlaubte  Tötung deines Kindes .Die nicht strafrechtlich geahndet wird .

Kommentar von waldfrosch64 ,

Eine Frau zur Abtreibung zu nötigen ist heute also schon eine löbliche Handlung ???

Kommentar von annemarie37 ,

Deine Antwort ist vernünftig, Kakashifan. Nur da hast du nicht recht:

  • "außerdem steigt dabei die Chance das eine erneute Schwangerschaft nicht mehr möglich ist". - NEIN, ein Schwangerschaftsabbruch beeinträchtigt die Fruchtbarkeit nicht.
  • "Es gibt keine Beweise dafür das dieses Etwas nicht Schmerzen spürt ". - Doch, die gibt es: ohne eine minimale Entwicklung des Gehirns, ist irgend ein Empfinden unmöglich. Und diese Entwicklung ist zu Beginn der Schwangerschaft mit Sicherheit nicht vorhanden. Das ist wissenschaftlich erwiesen. www.svss-uspda.ch/de/facts/biologie.htm
Antwort
von eostre, 91

Was du machen kannst? Nichts mehr, ordentlich verhüten hätte geholfen.

Antwort
von BigMama1990, 70

Bei allen Antworten die ich hier gelesen habe gehts immer nur um dir oder deine Freundin eig sollte es um das Kind gehen. Nur weil du zu spät rausgezogen hast oder Sie nicht verhütten kann muss das Kind nicht "sterben". Sie will es nicht abtreiben dann brauch Sie es auch nicht. Du gehst vom schlimmsten aus wieso denkst du nur weil sie Probleme hat das es danach schlimmer wird? kann auch besser werden wenn Sie ihr Kind EUER Kind in die Arme hält es aufwachsen sieht usw. Es gehen dutzend Leute arbeiten und bringen ihre Kinder in die Kita derzeit, das ist auch gut da wird das Kind gefördert, lernen für die Schule vor, spielen lernen andere Kinder kennen die man dann Freunde nennt usw. 
In meinen Augen sind das nur Ausreden weil du Feige bist entschuldige.

Antwort
von marla80, 56

Hättest de mal verhütet...da musst du wohl jetzt die Konsequenz tragen

Kommentar von Ashoka26 ,

Vielen Dank für die hilfreiche Antwort, jetzt kann ich einen neuen Lebensweg einschlagen dank deines  Beitrags!

Antwort
von MoritzoGurke, 123

Vielleicht solltest du ihr die Wahrheit sagen sprich: Das sie sogut wie keine Freizeit mehr hat, nicht mehr schlafen kann, keine Partys oder mal weg :)

Antwort
von Melis1905gs, 74

Gar nicht überzeugen. Das Baby ist unschuldig und ihr könnt einfach nicht ihr Leben beenden bevor es angefangen hat. Wenn ihr keinen Kind wollt dann gibt es genug Kinderheime aber ein Leben zu beenden nur weil man es selbst gerade nicht will ist echt egoistisch sorry

Kommentar von MarcoAH ,

Bin kompett deiner Meinung!!!

Antwort
von BeSerWIserl, 82

Das ist das aller lezte ab der 8 Woche funktioniert schon alles beim Baby das wäre mord
Ich würde dir Rahel Ev. Empfehlen die helfen einem

Antwort
von waldfrosch64, 78

Eine Frau zur Abtreibung zu nötigen, obwohl sie klar sich dagegen ausspricht,ist eine strafbare Handlung ,das solltest du dir bitte mal so richtig vergegenwärtigen.

Dieses Nötigung  mit Fürsorglichkeit  seinen Ungeborenen Kindern  gegenüber zu  kaschieren ändert daran rein gar nichts .

Es stellt sich mir die Frage,wie es sein kann dass , ein solch fürsorglicher Vater  dann aber absolut kein Problem damit zu haben scheint  sein  eigenes Kind im Frühstadium seiner Existenz  töten und absaugen zu lassen, oder mittels Pille schnell mal aus zu stossen ...

Falls du noch etwas Ehr Gefühl aufbringen kannst dem Mädchen gegenüber , gibst du deiner Freundin diese Adresse hier ,dort bekommt sie und dein Kind ,Tatsächlich etwas das den Namen Hilfe zu Recht verdient .

https://vorabtreibung.net/content/ungewollt-schwanger-0

Deutschland :Pro Femina e.V. schnell und direkt unterder kostenfreien Hotline 0 8000 60 67 67. Aus Österreich und der Schweiz sind telefonisch über die kostenfreie Hotline 00 8000 60 67 67 0 zu erreichen.Von Montag bis Freitag von 8.30 Uhr bis 17.30 Uhr für Sie da.

Kommentar von CalicoSkies ,

Pro Femina ist keine ergebnisoffene Beratung, sondern betreibt Antiabtreibungspropaganda (und kann deswegen auch keinen Beratungsschein aufweisen)

Hier wäre Pro Familia der bessere Ansprechpartner.

Dem Fragesteller mangelndes Ehrgefühl und mangelnde Moral vorzuwerfen halte ich für überaus verwerflich und falsch!

Vor allem da es sich hier nicht um einen "Vater" und nicht um ein "Kind" handelt - es geht hier im Moment immer noch um einen Embryo.

Im Übrigen: Der Begriff "Tötung" stellt ebenfalls eine Straftat dar, nämlich Verleumdung - da du Leute einer STraftat bezichtigst, die sie nicht begangen haben.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Dann zeige mich ruhig an...Das ändert an deinen Suggestionen auch nichts.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@calikoSkies 

Ich habe hier 1.keine Frau der Tötung bezichtigt,wie du suggerierst und mich erneut einzuschüchtern  versuchst,sondert lediglich ausgesagt wie da Gesetz die Lage zum heutigen Zeitpunkt erkennt. Du verdrehst  lediglich   aus Ideologischen gefärbten Gründen die Fakten.

Du suggerierst hier die Beratungsstelle Profemina hätte keine staatliche Anerkennung infolge einer "Anti abtreibungs Propaganda ",das ist  Bewusste Falschmeldung die du streust  ,Profemina stellt ganz Bewusst keine Scheine zur Abtreibung aus da sie Hilfe zum Leben ermöglichen will.

Diesen Schein bekommt bei der Profamilia eine abtreibungswillige Frau nach der Beratung schliesslich innert  kurzer Zeit,auf welche es dann auch nicht mehr daran ankommt.

http://dejure.org/gesetze/StGB/218.html

Kommentar von isebise50 ,

Es heißt zu recht Schwangerschaftskonfliktberatung (nach deutschem Recht gem. § 219 StGB erforderlich, damit ein Schwangerschaftsabbruch straffrei durchgeführt werden kann) und nicht Beurteilung!

Dabei geht es um die Konfliktklärung hinsichtlich der emotionalen, seelischen, partnerschaftlichen und lebensplanerischen Aspekte von Elternschaft bzw. eines Schwangerschaftsabbruchs.
Es werden Informationen über staatliche und andere Sozialleistungen und Unterstützungen - Elterngeld, Kindergeld, Unterhalt, Wohngeld, existenzielle Leistungen - gegeben.
Es erfolgt eine medizinische Aufklärung hinsichtlich eines operativen oder medikamentösen Eingriffs.
Die Kosten und Finanzierung eines Schwangerschaftsabbruchs werden benannt und die Rechtsgrundlage erläutert.

Dann hat die Schwangere alle notwendigen Informationen, um sich für oder gegen das Ungeborene zu entscheiden.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Da erzählen viele Frauen welche Tatsächlich bei Profamilia und nicht bei Profemina gewesen sind, leider etwas ganz anderes .Und auch tliche Ex-Beraterinnen von Profamilia machen hier zu ganz interessante Aussagen .

Antwort
von lillsister, 71

Es ist allein ihre Entscheidung und das solltest du auch akzeptieten. Was sagen denn eure Eltern dazu oder wissen die es noch nicht?

Kommentar von Ashoka26 ,

Sie hat keine Eltern, ihre restliche Familie - Onkel & Co wird sie (ohne Witz) umbringen wollen weil wir nicht verheiratet sind und ich nicht aus deren Kulturkreis stamme. Meine Mum weiß bescheid und meinte eine Abtreibung wäre besser bevor man sich das Leben in unserem Alter schwer macht, dass man darüber aber zusammen sprechen und entscheiden sollte.

Kommentar von lillsister ,

Trotzdem ist es letztlich ihre Entscheidung und wenn ihr sie dazu drängt ist es ziemlich egoistisch

Kommentar von MarcoAH ,

Wenn das so ist, würde ich das Kind bekommen wollen und irgendwo mit dem Kind und, wenn du sie liebst, auch mit dir, untertauchen, wo die Verwandtschaft sie nicht finden kann.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Es gibt für solche Situationen Mütter Kind Heime wo sie Zuflucht schon in der Schwangeschaft finden kann ,und mit dem Kind danach ,dort bekommt sie alle Hilfe und falls du den Mut noch aufbringen kannst kannst du auch dort deine Vater rolle übernehmen .

Wir sind in Europa nicht in der Wüste Gobi .

Profemina hilft euch genau dazu weiter .

Kommentar von BeSerWIserl ,

wenn es so ist gibt es Hilfe Grade für ausländische Mädchen

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