Frage von Handtuch124, 322

Wird das Deutsche Volk aussterben?

Hallo,

Zu Beginn: Ich bin Kein Nazi!
Von dem was man so hört und im Internet liest kann man ja sehen, dass der Migrationsanteil in Deutschland stetig steigt. Ich habe gelesen, dass 2050 mehr Ausländer als Deutsche in DE leben... Stimmt das?

Expertenantwort
von Unsinkable2, Community-Experte für Politik, 92

Zunächst einmal: Es gibt nicht "das deutsche Volk". Die Deutschen sind traditionell ein "Viel-Völker-Staat". Und selbst "die Deutschen" als Staat, und damit als "Volksgemeinschaft" gibt es seit kaum 150 Jahren.

Zweitens: ES IST SCHON ZU SPÄT! 

Bereits im Jahr 2007 wurde eine Gen-Studie veröffentlicht, nach der lediglich 6 - in Worten S-E-C-H-S - Prozent der männlichen Deutschen germanischer Abstammung sind. Der Rest, also mal eben runde 94% der männlichen Deutschen, ist "Deutscher mit Migrationshintergrund". 

Bei Frauen sieht das etwas besser aus. Dort sind knapp 50% deutsche Mädels mit germanischer Abstammung. Also sind auch nur etwas mehr als 50% der Frauen in Deutschland "deutsche Aischen", also "Deutschinnen mit Migrationshintergrund"...

Aus der Studie ergab sich übrigens auch, dass jeder dritte Deutsche osteuropäische und jeder 10. Deutsche jüdische Vorfahren hat.

Nicht irgendwann. Nicht 2050. Sondern schon im Jahr 2007 ermittelt.

Es ist also schon längst vorbei. Die Deutschen sind bereits erledigt. Geschichte. Und bald total vergessen. Ausgestorben. Nur noch im Museum zu finden. 

Und? Merkst du was davon? Ist Deutschland dadurch schlechter geworden? ... BTW: Du könntest selbst einer der 94% Migranten sein und das mit verursacht haben. Hast du das mal checken lassen? Nicht, dass du noch eine böse Überraschung erlebst....

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Drittens: Noch im August 1989 hätte niemand auch nur einen Cent an die Buchmacher gegeben, wenn es darum gegangen wäre, auf die deutsche Einheit zu wetten. Vier Monate später geschah es trotzdem. 

Wenn man nicht einmal sicher sein kann, was in 4 Monaten passiert, wie will man dann auch nur eine blasse Ahnung davon haben, was in 40 Jahren sein wird?

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Du siehst: Es ist nichts anderes als stumpfe Panikmache. Mit Lügen. Und mit Glaskugeln. Jede andere Antwort ist Propaganda.

Kommentar von pendejo ,

Hallo Unsinkable.

Deine Antwort, die sich im wesentlichen auf genetische Aspekte stützt, hat zwar ihren Charme, wenn man in die Richtung "Die ganze Welt ist eine Familie" argumentieren möchte, ist aber absolut unvollständig, und daher nichts mehr als eine Meinung, oder mit Deinen Worten "stumpfe Panikmache, Propaganda". Warum?

Es gibt kein deutsches Volk?

Kommt darauf an, wie man Volk definiert. Du sagst, Deutschland sei traditionell ein Vielvölkerstaat. Wenn man es in der Zeit der Antike oder des Mittelalters betrachtet, einerseits durchaus. Die Kelten, Germanen, Alemannen gliederten sich in dutzende Stämme. Andererseits grenzten sie sich schon damals durchaus gegen andere Völker ab, wenn es drauf ankam, sei es gegen die Römer, oder später 955 bei der "Schlacht auf dem Lechfeld" gegen die Ungarneinfälle (die von manchen als "Geburtsstunde der deutschen Nation" gesehen wird), oder 1683 vor Wien gegen die Osmanen, zusammen mit den Polen. Die Idee eine deutschen Nation ist jedenfalls schon sehr alt.

Du implizierst mit deiner Gen-Beweisführung, daß, wenn es ein deutsches Volk geben sollte, dieses auf jeden Fall in einer Blutlinie auf "Die Germanen" in einer 2000-jährigen Geschichte zurückzuführen sein muß. Du reduzierst es letzendlich auf Rasseaspekte. Dies ist aber insofern irreführend, daß es schon immer Zu-/Abwanderungs- und Vermischungsvorgänge gegeben hat, erst recht in Europa mit seiner bewegten Geschichte.

Abgesehen davon: Wie passt denn zusammen, daß die Mädels zu 50% und die Jungs zu 6% "germanisch" seien. Haben sich 44% der Frauen lesbisch vermehrt?

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Sehen wir uns mal ein paar Begriffsdefinitionen an (über die durchaus keine Einigkeit besteht):

Volk (Wikipedia)
eine Reihe verschiedener, sich teilweise überschneidender Gruppen von Menschen, die aufgrund bestimmter kultureller Gemeinsamkeiten und Beziehungen und zahlreicher Verwandtschaftsgruppen miteinander verbunden sind.

Trifft für "die Deutschen" durchaus zu: Gemeinsame Sprache, Kultur, Sitten, Gebräuche, Wertvorstellungen, usw.

Nation (aus einem Wörterbuch des 18. Jahrhunderts, Wikipedia):
die eingebornen Einwohner eines Landes, so fern sie einen
gemeinschaftlichen Ursprung haben, und eine gemeinschaftliche Sprache reden, sie mögen übrigens einen einzigen Staat ausmachen, oder in mehrere vertheilet seyn […]

Trifft für "die Deutschen" durchaus zu.

Kulturnation (Wikipedia):
Die Kulturnation ist ein sehr nachhaltiges Konzept der Nation, da sie den Sprach- und Kulturraum (Sprache und Tradition) eines Volkes beschreibt. Nation ist dann die durch die Geschichte bewahrte Einheit in Sprache, Kultur und Traditionen

Passt.

Fazit: Wir (die Deutschen) sind sehr wohl ein Volk, ja sogar eine Nation, da wir größtenteils in eigenen Grenzen leben.

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Jetzt zurück zur Fragestellung: Wird das "deutsche Volk" aussterben?

Ein Volk ist kein statisches Gebilde und wird sich immer verändern oder weiterentwickeln, auch durch Zuwanderung und Vermischung. Das war schon immer so und wird auch immer so sein, ist weder schlecht, kann ein Gewinn sein, ist aber auch kein Wert an sich, wie es oft propagiert wird.

Ob es jedoch seine Identität bewahrt, wird davon abhängen, wie langsam oder schnell und in welcher Quantität dieser Prozess abläuft. Wenn der Prozess langsam und überschaubar abläuft, werden die Zuwanderer anderer Kultur sich assimilieren. Wenn der Prozess zu schnell abläuft, wird sich die "neue Kultur" emanzipieren (Erdogan: "Assimilation ist ein Verbrechen!"), und der Prozess läuft anders herum ab.

Es gibt genug Beispiele aus der Geschichte, in der Völker, auch über Jahrhunderte hinweg, verdrängt und/oder "aufgesogen" wurden, z.B. als erste Kultur in Europa wahrscheinlich die Bandkeramiker, die Kelten innerhalb Mitteleuropas, die Alemannen, die, nachdem sie zunächst die Römer verdrängt hatten, später selbst im Frankenreich aufgingen, bis hin zu den Ureinwohnern Amerikas.

Ein entscheidender Faktor wird der des Selbstbehauptungswillens des deutschen Volkes sein (ich rede nicht von Ausländerfeindlichkeit!).

Zur Zeit scheint kein Wille, Einwanderung zu begrenzen, zu steuern oder zu selektieren vorhanden zu sein. Im Gegenteil, sie wird per se als "Bereicherung" gesehen (Schäuble: "Europa würde in Inzucht degenerieren", verdammt, wie konnten wir uns über 7500 Jahre ohne die Orientalen entwickeln?), egal ob sie uns nutzt oder schadet, während die eigene Kultur und Identität eher geringgeschätzt oder bestenfalls als beliebig und austauschbar betrachtet wird (siehe andere Antworten hier). Im Gegenteil, Einwanderer werden hier in jeder Beziehung ermuntert, ihre Kulturellen eigenheiten zu bewahren und zur Schau zu stellen. Ich frage Euch: Aus welchem Grund sollten dann Einwanderer unsere Kultur als annehmenswert betrachten?

Insgesamt sehe ich daher für das Deutschland, wie wir es kennen, schwarz, wenn sich nichts ändert.

Kommentar von Unsinkable2 ,

Diese Einlassung basiert auf einer ganzen Reihe von schlichten Logik-Fehlern, ... ummm ... pendejo. (Das ist jetzt keine beabsichtigte Beleidigung; du hast den Namen selbst gewählt.)

Das beginnt bereits bei - zutiefst irriger "Volkstümelei" -, die, wie du eindrucksvoll zeigst, mühsam versucht, Gemeinsamkeiten zu konstruieren, wo tatsächlich "nur" Kooperation i.S. "gleicher Ziele" die Basis bildete.

Und genauso, wie sich im Laufe der Geschichte und partiell auch im Laufe der von dir beschriebenen Zeit die Familien zu Gruppen, die Gruppen zu Stämmen, die Stämme zu Völkern und die Völker zu Staaten weiterentwickelten, befinden wir uns derzeit in einer simplen Weiterentwicklungsphase: Der "über-völkischen und über-staatlichen Dauerbünde".

"Das Volk" oder eben "der völkische Selbstbehauptungswille" als Identifikator ist also - aus heutiger zivilisatorischer Perspektive - ein reaktionärer Deskriptor. Das gilt nicht nur für Deutschland, sondern in allen Teilen der Welt. Dass dies - wie völkisch orientierte Menschen trotz allem gern unterstellen, ja, nachgerade unterstellen müssen, weil andere Argumentationen noch offensichtlicher scheitern - zwar zu einer "völkischen Degeneration durch Vermischung" führt; jedoch diese "völkische Degeneration durch Vermischung" keinen impliziten Schadensfaktor hat, ist ebenfalls, ich würde mich zu "zweifelsfrei" hinreißen lassen, belegt.

Insofern ist es durchaus verständlich, sich reaktionär zu verhalten, pendejo; es liegt dem Menschen geradezu im Blut; genauer: es ist eine genetische Veranlagung, die übrigens alle Menschen, ganz egal, welchem Volk sie angehören, teilen. Doch die Argumentation wird nicht schlüssiger, wenn das wesentliche Argumentationsfeld die Retrospektive bleibt.

Das gilt umso mehr - und hier schließt sich der Kreis bereits -, als einer der wenigen unzweifelhaften Identifikatoren einer "Volkszugehörigkeit" nur wenige Merkmale sind: oktroyierte Staatsgrenzen etwa, ggf. auch Religion oder eben - vor allem - Gene, weil der "genetischen Forschung der völkischen Zugehörigkeit" etwas Wissenschaftliches, also etwas Objektives anhaftet. Nicht ohne Grund fielen die "Rassenideologen" in der ganzen Welt bei ihrer bis heute nicht beendeten "Vermessung der Völker" stets auf dieses eine Muster zurück; ganz egal, ob wir auf "Hautfarbe" als schlichteste, äußerlich unzweifelhafte genetische Komponente oder ob wir im anderen Extrem auf die "genetischen Vermessungen" der Nazis abestellen wollen...

In diesem Sinne nochmals: "Völker", und so stellst du es ebenfalls dar, also gehe ich davon aus, dass es eingängig genug ist, sind prinzipiell "mehrheitlich Unreine". Insofern stört "weitere Unreinheit" das Volk nicht. Tatsächlich ist die völkische Unreinheit so groß, dass es keine "völkisch orientierten" faktischen Gemeinsamkeiten innerhalb eines Volkes jenseits von tradiertem Habitus gibt. Und selbst das ist ausgesprochen schwierig, denn beispielsweise Bayern und Ostfriesen haben, sieht man von der marginalen genetischen völkischen Konvergenz ab, jenseits von Sprache und Religion nur noch die Gemeinsamkeit, "Mensch" zu sein. Alles andere trennt sie mehr, als sie verbindet.

Dass dieser tradierte Habitus sie dennoch als "Deutsche" verbindet, ist einzig ein Resultat von Grenzen, die willkürlich von Dritten gezogen werden, um Machtansprüchen zu genügen. Damit ist auch der von dir behauptete "Selbstbehauptungswille" hinfällig, denn er reflektiert letztlich nur willkürliche Staatsgrenzen.

Du musst also nicht "Schwarz sehen", sondern solltest dich darüber freuen, dass du eine weitere Entwicklungsstufe der Menschheit miterleben darfst:

Nach Gruppen, Stämmen, Völkern und Staaten darfst du nun daran partizipieren, Teil von "Staaten-Gruppen" zu sein, die kraft nachweislich fehlender negativer Einflüsse wenig Wert auf Gruppen-, Stammes- oder Volkszugehörigkeit legen.

Kommentar von pendejo ,

du hast den Namen selbst gewählt

Der Narr war nicht immer der Dümmste am Hof ;-)

Zunächst: Du erkennst in meiner "Volkstümelei" Logikfehler. Deine Argumente sind zwar schlüssig und nicht widerlegbar. Der wesentliche Unterschied zwischen uns scheint mir aber nicht die Logik dahinter, sondern die Schlussfolgerungen zu sein, die wir aus den Erkenntnissen ziehen.

Beispielsweise, das habe ich oben schon angerissen, sehe es auch ich so, daß eine "Vermischung der Völker" keine "Degeneration" sein muß, sondern in der Regel ein völlig normaler Prozess ist. Nationalismus und "Volkstümelei" halte ich ebenfalls für überholt. Allerdings ist es, wie ich schon schrieb, einer Frage der Intensität des Prozesses, ob eine "Bereichgerung" oder eine Verdrängung stattfindet.

Wir können uns jetzt auch endlos über Definitionen etc. streiten, was ich aber für nicht zielführend halte, da sich selbst die Wissenschaft hier nicht einig ist und Begriffe wie "Volk", "Nation", "Ethnie", "Kultur" oder "Identität" abhängig von sozial-, politik-, kulturwissenschaftlichen, oder staats- und völkerrechtlichen Aspekten zum Teil anderst definiert/bewertet werden.

Daß wir uns in einer "Weiterentwicklungsphase" hin zu supranationalen Bünden und Gebilden befinden, ist unbestritten und nicht neu. Die Idee zu einem Völkerrecht ist schon Jahrhunderte alt, Kant hat es schon gefordert, die Haager Landkriegsordnung basiert darauf, der Völkerbund nach dem 1. WK war die erste Umsetzung, viele mächtige Menschen und Institutionen arbeiten, teils offen, teils verdeckt in diese Richtung und die UN ist der momentane Stand der Dinge und hat sicher eine wichtige Funktion.

Die Idee, die dahinter steckt, ist attraktiv: Das Ende des Nationalismus, der Kriege, der Unterdrückung einzelner Völker, eine gerechte, ordnende Instanz, die zu ewigem Frieden und Wohlstand für alle führt. Dies ist die Chance.

Diese Idee kann aber auch zu eine Schreckensvision werden: Die Welt regiert von einer übermächtigen Institution orwellscher oder stalinistischer Ausprägung, die keiner Kontrolle unterliegt, eine Tyrannei, die, ja, wessen Interessen vertritt?

Man kann jetzt fragen, was Ursache und Wirkung ist: Scheitert diese Utopie, wie schon der Völkerbund, an den Egoismen der Staaten, oder mißtrauen die Völker/Nationen einer übermächtigen Instanz, die sie nicht kontrollieren können und u. möglicherweise nicht in ihrem Interesse handelt? Kann man ja gerade gut an der EU beobachten. Eins steht fest: Macht neigt dazu, zu korrumpieren, und je mehr Macht konzentriert ist, desto größer die Versuchung und leichter die Umsetzung.

Man kann das Festhalten am Begriff "Volk" als "reaktionär" betrachten, indes, die Menschen definieren sich, wie Du zum Teil selbst schreibst, als Teil einer Familie, eines Stammes, eines Volkes, aber seltenst als Bürger eines Kontinents, oder einer Institution. Manchmal entspricht ein Staat annähernd einem Volk, manchmal nicht. Manchmal identifizieren sich die Menschen damit, manchmal, besonders wenn das Gebilde zu groß und/oder zu einseitig regiert wird, überwiegen die Zentrifugalkräfte und die Eifersüchteleien der Ethnien, und das Gebilde platzt, schlimmstenfalls in einem Bürgerkrieg.

Dein Résumé scheint zu sein, daß nationale Gebilde überholt sind, Völker kommen und gehen und wandelbar/austauschbar sind und supranationale Institutionen die Zukunft sind.

Meines ist: Supranationale Institutionen sind gut und notwendig. Jedoch nur als Ergänzung und Zweckgemeinschaften. Am zufriedensten sind die Menschen, wenn sie als "Volk" (oder Nation) in einem selbstverwalteten Statt leben können. Die Identifikation der Menschen mit ihrem Volk/ihrer Nation mag subjektiv sein, man mag das gut heißen oder nicht, es ist aber naturgegeben und ein Faktum, das zu ignorieren gefährlich ist. Wer dem nicht ausreichend Rechnung trägt, riskiert einerseits Machtmißbrauch, andererseits Widerstand von sich benachteiligt fühlenden Volksgruppen.

Das Entstehen und Erstarken rechter bzw. separatistischer Parteien und Bewegungen in Europa (Front National, Vlamms Belang, Geert Wilders Partij voor de Vrijheid, die UKIP, die Identitäre Bewegung, PEGIDA oder der Rechtsruck der AfD) sind meines Erachtens nicht Ursache, sondern Folge einer elitären Politik, die auf die Interessen und Bedürfnisse der "Völker" zu wenig Rücksicht nimmt.

Kommentar von pendejo ,

Nachtrag:

Du musst also nicht "Schwarz sehen", sondern solltest dich darüber freuen, dass du eine weitere Entwicklungsstufe der Menschheit miterleben darfst:

Das würde ich gerne tun, doch sagt mir meine Lebenserfahrung, und das, was ich dem einen oder anderen Teil der Welt erleben durfte, daß dieses Projekt, wenn es nicht zum Scheitern verurteilt ist, zumindest noch einen langen Weg vor sich hat (Wir Deutschen mögen uns als Weltbürger oder Europäer sehen, andere tun das noch lange nicht.) Und bis dahin sollten wir gut aufpassen, daß wir nicht unter die Räder von Prozessen kommen, über die wir irgendwann keine Kontrolle mehr haben, und damit meine ich nicht nur unkontrollierte Einwanderung. Es wäre ja nicht das erste mal...

Kommentar von Victoryice ,

Mit den 2Punkt liegtst du richtig,unsere Schicksal ist schon besiegelt!Es ist zu spät.

Antwort
von voayager, 87

Deutsche werden sich immer wieder neu daran gewöhnen müssen, sich neu zu definieren. Zur Erinnerung: zur Römerzeit gab es zeitweilig eine starke Durchmischung zwischen Germanen und Römern und das war gut so. Warum? Nun, es war sicherlich inspirierierend für germansische Menschen römische Kultur in sich aufzunehmen. Dadurch ging es allemal kulturell voran.


Antwort
von ManuViernheim, 57

Wegen der angeblich zu niedrigen Geburtenrate stirbt Deutschland nicht aus.

Bei meinen Verwandten , Nachbarn, Kollegen, Freunden usw. gibt es mehr als genug Babys.

Sie sind alle Deutsche.

Kommentar von Victoryice ,

Und was für eine Zukunft werden die haben?

Antwort
von pendejo, 117

Kommt drauf an, was man als "Ausländer" definiert. Wenn man stattdessen "mit Migrationshintergrund" setzt, nicht ausgeschlossen.

Prognosen für die Zukunft setzen immer Annahmen voraus und sind daher bedingt aussagefähig.

Wenn wir mal nur die Muslime betrachten (und annehmen, daß sie und ihre Nachkommen Muslime bleiben) gibt es ein paar Statistische Fakten (hier stand 2015), die wir betrachten können bzw. eine grobe Entwicklung berechnen können:

Bevölkerung Deuschlands z. Zt. 80 500 000, davon ca. 76 636 000 nicht muslimisch, 3 800 000 muslimisch.

Durchschnittliche Kinderzahl pro Frau in D ist 1,44 (Wikipedia)

Durchschnittliche Kinderzahl pro muslimischer Frau in der Schweiz (In Deutschland gibts dazu keine Zahlen): 2,44

http://fowid.de/fileadmin/textarchiv/Blume_Michael/Religion_u_Reproduktion_TA200...

Wanderungssaldo lt. Stat. Bundesamt 2012: Zuwanderung pro Jahr muslimisch 100 000, nichtmuslimisch 200 000

Wenn man sich dann die Entwicklung der Bevölkerungszuammensetzung pro Generation berechnet (nach Generationen), ergibt sich folgendes Bild:

Die Gesamtbevölkerung sinkt stark ab, der Anteil der Nichtmuslime sinkt überproportional, der der Muslime steigt währenddessen rapide.

Ab der 6. Generation ist der Anteil der Muslime (13,7 Mio)  höher als der der Nichtmuslime (10,8 Mio). Ab der 7. Generation steigt die Gesamtbevölkerung deshalb wieder an. In der 10.Generation (ca. 250 Jahre) sind noch 3,3 Mio Nichtmuslime übgrig, gegenüber 31 Mio Muslimen.

Diese Berechnungen können aber nur als Trend-Wegweiser betrachtet werden. Was hier nicht berücksicht wird ist, daß die Zahlen wohl niemals so statisch bleiben werden, wie ja die Zuwanderungswelle letztes Jahr gezeigt hat. Ebenso dürfte zur korrekteren Berechnung beispielsweise der lediglich Anteil der Frauen zwischen 18 und 40 berücksichtigt werden, oder mögliche zeitliche Unterschiede in der Generationenfolge.

Egal wie man es dreht und wendet, Deutschland hat ein Demographieproblem. Daß sich dies durch Zuwanderung lösen läßt, bezweifle ich allerdings.

Kommentar von DreiGegengifts ,

Diese Berechnungen können aber nur als Trend-Wegweiser betrachtet werden. 

Milchmädchenrechnung auf Grundschulniveau.

Auch weil du schon von vorne herein von falschen Sachen ausgehst. Obwohl es darin schon Antworten gibt. So passen sich muslimische Zuwanderer schon nach kurzer Zeit kulturell an. Sprich sie bekommen nach ein bis zwei Generationen weniger Kinder und werden ähnlich "zickig" bei der Kinderplanung wie die Deutschen mit ihrem Karrieredenken. Und das Verhältnis zur Religion wird liberaler oder verschwindet.

Kommentar von pendejo ,

Milchmädchenrechnung auf Grundschulniveau.

Habe ich nicht zum Ausdruck gebracht, daß meine Aufstellung stark vereinfacht ist?

Auch weil du schon von vorne herein von falschen Sachen ausgehst

Tu ich das? Kannst meine Zahlen gerne überprüfen.

So passen sich muslimische Zuwanderer schon nach kurzer Zeit kulturell an. Sprich sie bekommen nach ein bis zwei Generationen weniger Kinder

Ist das so? Bedenke: Die von mir angeführte Studie beruht auf einer Volkszählung der Schweiz. Ich glaube nicht, daß dort nur Muslime leben, die soeben erst angekommen sind. In der Studie werden auch dezidiert Effekte wie Du sie ansprichst erörtert.

Kommentar von jaxstar ,

Und die Regierung macht nichts dagegen...

Kommentar von Victoryice ,

Unsere Regierung fördert es vermutlich .

Antwort
von soissesPDF, 114

Die Frage benatwortet die Mathematik.
Geburtenrate in Deutschland 1,394 Kinder pro Frau.

Um das Genom zu erhalten brauchte es mindestens 2 Geburten pro Frau, weil es gibt Frauen und Männer.
Da es diese Geburtenrate nicht hat, lässt sich ausrechnen, dass beispielsweise im Jahr 2050 weniger Deutsche leben werden werden und noch weniger neu geboren werden.

Ob es dann mehr Migranten hat spielt dabei keine wirkliche Rolle.

Kommentar von DreiGegengifts ,

Alle Deutschen waren mal Migranten.

Kommentar von soissesPDF ,

Dem ist unbestreitbar so.
So viele Deutsche lustwandeln wahrlich nicht durch dieses Land.

Antwort
von Aligaaator, 149

Na wo hast du das denn gelesen? Und mal angenommen Deutschland würde derartig multikulturell wachsen, wäre es schlimm? 

Kommentar von Hartos ,

Dann weißt du später garnicht mehr in welchem Land du lebst 😩

Kommentar von Aligaaator ,

Ey komm, mach dich nicht lächerlich! Diese Aussage kann man doch gar nicht ernst nehmen. Bisschen mehr Weltoffenheit würde dir nicht schaden. 

Kommentar von Stahlbursche ,

Multikulti, nein danke.

Kommentar von Aligaaator ,

Dann begründe die Aussage mal sinnvoll

Kommentar von Apfelkind86 ,

Oh nein, buhu....

Ich verrate dir mal ein Geheimnis: Deutschland ist heute nicht mehr das gleiche Land wie 1916. 1916 war es nicht mehr das gleiche Land wie 1816. 1816 war es ein anderes Land als 1716 usw...

Und 2116 wird es ein anderes Land sein als 2016.

Ich verstehe also wirklich dieses Geheule nicht, wie kann man nur so unsicher sein?!

Antwort
von glaubeesnicht, 119

Was wäre so schlimm daran? Die Welt und deren Bevölkerung hat sich schon immer verändert! Vielleicht hast du auch in Geschichte etwas von Völkerwanderungen vor Tausenden von Jahren gehört! Warum soll so etwas nicht wieder passieren? Ist doch interessant, dass ausgerechnet unsere Generation solche grundlegenden Veränderungen miterleben darf!

Antwort
von mm78pr, 113

rein statistisch gesehen sterben jährlich mehr Deutsche OHNE Migrationshintergund als geboren werden. Ich suche grad noch den Link dazu.
Spätestens wenn die 69er Generation in das Alter kommt und stirbt werden innerhalb weniger Jahre bestimmt deutlich weniger Deutsche OHNE MH in Deutschland leben.
Wenn Migration keine Rolle spielt dann steigt die Bevölkerungsanzahl jährlich leicht an.

Kommentar von RobertMcGee ,

Deutsche OHNE Migrationshintergrund

sind damit die Nachfahren der Menschen, die zum Zeitpunkt der Gründung Deutschlands (Januar 1871 bzw. Mai 1949 bzw. Mauerfall 1989) bereits im Staatsterritorium gelebt haben gemeint?

Sind damit Menschen gemeint, die hier geboren worden sind oder solche, deren Familien ab der soundsovielten Generation in diesem Gebiet leben?

Gibt es eine verbindliche Definition für den Begriff "Deutsche bzw Menschen ohne Migrationshintergrund" und wie lautet sie?

"Die, die schon immer hier gelebt haben" gibt es jedenfalls nicht, wenn man der Wissenschaft glauben darf - daher mein Interesse an der Definition.

Kommentar von mm78pr ,

mit "ohne MH" meine ich Deutsche deren Mutter und Vater ebenfalls deutscher Abstammung sind. Eben nicht aus anderen Ländern stammen. Ausnahmen gibts natürlich immer irgendwo zb. Eltern aus Ostpreußen oder anderen Gebieten wo die Menschen wegen dem 2. WK aus ihrer Heimat in das heutige Deutschland flüchten mussten.
Weiter als 2-3 Generationen würde ich hier auch gar nicht gehen, was vor 1949 war, also vor Gründung der BRD, interessiert eh nicht

Antwort
von eleteroj2, 14

aus der Erfahrung mit solchen Prognosen in der Vergangenheit lässt sich sicher vorhersagen: was 2050 sein wird, wissen wir nicht und können es auch nicht wissen.

Wir könnten Tendenzen analysieren, sagen wir mal für die nächsten 6 Jahre, was passiert, wenn die Einwanderungsbefürworter (CDU/SPD/Grüne/Linke/Kirchen) 'weiter so' machen können wie bisher. Jeder, der über die sperrangelweit offene Staatsgrenze eingewandert kommt, bleibt auch, unabhängig von seinem ausländerrechtlichen Status, und es wird auch nur in homöopathischen Dosen abgeschoben. Daraus ergibt sich eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür, dass mittels Familiennachzug und staatlich gefördertem Kinderreichtum arbeitsloser Migranten der Ausländeranteil exponentiell wächst. In Berlin oder Köln ist der gegenwärtige Ausländeranteil bei 50%, der durch Verdrängung (Populationsdruck) deutscher Anteile in Migrantenbezirken deutlich über 60% steigen wird.

Weitergehende Tendenzen hängen aber von heute unbekannten Faktoren ab, wie zb organisierter politischer Widerstand in der Bevölkerung, wirtschaftliche Entwicklung u.v.a

Kommentar von Kometenstaub ,

Können Sie Ihre Zahlen auch belegen?

Antwort
von Victoryice, 2

Ich bin auch kein Nazi und habe auch mal über sowas nachgedacht!Man hört viel von islamisirung und der Moslemanteil in Deutschland ist enorm hoch!So unmöglich finde ich das gar nicht mehr,aber das kan schon viel früher als 2050 einsetzen!

Meine der Migranten Flüchtlingsanteil sind doch auch Mosleme oder?Möglich wäre es es wird die Zeit zeigen richtig?

Antwort
von Steinbrecher94, 94

Leider ja wenn es so weiter geht. 

Durch die aktuelle Flüchtlingspolitik und die schlechte Familienpolitik werden mehr Migrantenkinder geboren als Deutsche.

Um dem entgegen zu wirken muss die Familie wieder attraktiver werden. Da unsere "liebe" Kanzlerin Mürkül lieber Fremde ins Land holt anstatt den eigenen Leuten zu helfen wird sich daran erstmal nicht viel ändern.

Kommentar von Apfelkind86 ,

Wo dabei das Problem liegen soll (wenn es überhaupt stimmen würde), erschließt sich mir leider nicht.

Kommentar von Steinbrecher94 ,

Es gibt Menschen, wie mich, die lieber Deutsche in Deutschland sehen und nicht Menschen aus aller Welt. Abgesehen davon verschwinden dann auch die Kulturen und der Tourismus. Es wird nur noch dorthin gereist wo es Landschaftlich schön ist. Reisen um andere Kulturen zu sehen wird es dann nicht mehr geben wenn eine absolute Vermischung der Völker statt findet. Und das würde ich sehr schade finden.

Antwort
von Krautner, 88

Schwachsinn, aber natürlich schreiben das ein paar, damit sie etwas provozieren können und die etwas weniger intelligenten Menschen fallen drauf rein, selbst wenn es eine Satire ist, gibts ja Menschen die dieses Wort nicht im geringsten begreifen...^^

Antwort
von striepe2, 33

Gegenfrage: Wird es bald auf der Insel Mallorca nur noch Deutsche und keine Spanier mehr geben?

Antwort
von LordPhantom, 48

Jeder mit der Deutschen Staatsbürgerschaft ist Deutscher, also kein Ausländer!

Antwort
von frider123, 105

Wenn es so weiter geht, kommt es früher oder später leider dazu.
Noch ist die Zeit da, wo man handeln könnte.

Kommentar von Crack ,

Noch ist die Zeit da, wo man handeln könnte.

Macht man doch schon.
Die Grenzen sind wieder dicht, die Flüchtlinge bleiben bis auf wenige außerhalb der EU - und ein paar hundert ertrinken jeden Tag.

Meinst Du das so?

Kommentar von frider123 ,

Ich glaube du bist falsch informiert.

Mit Handeln meint man nicht nur das Schließen der Grenzen.
Damit meint man, daß man in Deutschland wieder eine größer Pro-Familienpolitik machen muß usw...

Kommentar von Crack ,


Ich glaube du bist falsch informiert.

Was genau ist an meinem Kommentar falsch?

Ich habe nur Deine Antwort kommentiert und wollte keinen Roman über die Möglichkeiten der Politik schreiben.
Wenn Deine Antwort ausführlicher ausgefallen wäre hätte ich auch darauf eingehen können - ist sie aber nicht.

Kommentar von jaxstar ,

Da hat Frider recht, wenn die Einstellung mit so wenig Kindern gleich bleibt wird das so in Kraft treten

Kommentar von Aligaaator ,

Frauen sollen also aufhören Karriere zu machen und lieber an die Familienplanung denken? Schon mal etwas von Emanzipation gehört? 

Kommentar von frider123 ,

Ja, ich hab natürlich davon gehört.

Frauen können gerne Karriere machen, aber die Familie sollte das wichtigste sein.
Erst seit den „Frauenbewegungen“ fällt die Demographie immer schlechter aus.

Kommentar von Aligaaator ,

Unterstelle uns Frauen bitte nicht, dass wir an der jetzigen Situation schuld sind. So hätte es schon vor 100 Jahren aussehen können, wenn wir mehr Rechte bekommen hätten. 

Deiner Meinung nach sollte die Familie das Wichtigste sein, für viele Frauen und Männer sieht es aber anders aus.

Was wäre, wenn du zuhause bleiben würdest, während die Frau das Geld verdient. Wärst du damit einverstanden?

Kommentar von frider123 ,

Es spielt in erzieherischer Weise keine Rolle wer daheim bleibt.
Das wichtigste ist, daß das Kind in der Familie groß wird und dort großgezogen werden.
In klassischer Hinsicht, hat sich halt nunmal die Frau darum gekümmert, aber das heißt nicht, daß die Frau nur daheim sein muß.

Antwort
von RobertMcGee, 64

Was sagt es dir, daß die gesamte Menschheit von einigen wenigen Menschen aus Afrika abstammt?

Richtig: ein "Deutsches Volk" gibt es nicht und hat es nie gegeben, nur die Nachfahren von irgendwelchen "dahergelaufenen Migranten" ;)

2050? Hängt davon ab, wieviele Migranten die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen - Zahlen zu solchen abstrakten Begriffen wie "Ausländer" und "Einwohner" hängen, wie du siehst, stark von der Politik ab, die bis dahin betrieben wird.

Von willkürlich gezogenen Staatsgrenzen will ich an dieser Stelle gar nicht erst anfangen^^ kann sich bis dahin alles ändern. Vielleicht gibt es den deutschen Staat bis dahin ja auch gar nicht mehr, aufgelöst zugunsten des Vereinigten Europa oder wieder aufgesplittert in die etlichen Königreiche und Fürstentümer, aus denen der deutsche Staat vor noch nicht all zu langer Zeit hervorgegangen ist ;)

Zum Schluss noch eins: das "deutsche Volk", wie du es nennst, kann gar nicht aussterben. Überall auf der Welt gibt es Nachfahren von Leuten, die irgendwann mal hierzulande gelebt haben, auch wenn der Staat nicht mehr existieren sollte.

Und selbst wenn es doch möglich wäre: who cares? Die Deutschen sicher nicht, die sind ja dann ausgestorben xD

Antwort
von Marc8chick, 28

Nein, nur wenn jedes Jahr so viele Flüchtlinge kämen wie 2015. In Deutschland gibt es nur ca. 15% mit teilweise muslimischer Abstammung und ca. 7% Muslime (glaube ich, wenn es falsch ist korrigiert mich)

Antwort
von 1988Ritter, 65

Nein.

Es hat sich historisch als äußerst ungesund erwiesen die Deutschen als aussterbend dar zu stellen.

Die von Dir prognostizierten Daten beinhalten reine statistische Hochrechnungen,

Was ist aber im Fall einer Unwägbarkeit ?

Nehmen wir nur mal an es kommt in Deutschland zu einem Bürgerkrieg, Die Wahrscheinlichkeit ist derzeit relativ hoch. Meint da tatsächlich irgendwer eine negative Entwicklung für die Deutschen ?

Der Schlüssel für die Zukunft der Deutschen liegt in der Vergangenheit. 

Kommentar von DreiGegengifts ,

Nehmen wir nur mal an es kommt in Deutschland zu einem Bürgerkrieg, Die Wahrscheinlichkeit ist derzeit relativ hoch

lol

Kommentar von jaxstar ,

Warum und Wie sollte es nen Krieg geben?

Kommentar von Apfelkind86 ,

Der Schlüssel für die Zukunft der Deutschen liegt in der Vergangenheit. 

Eieiei.......

Der Satz toppt ja sogar noch:

Nehmen wir nur mal an es kommt in Deutschland zu einem Bürgerkrieg, Die Wahrscheinlichkeit ist derzeit relativ hoch.

Antwort
von paulklaus, 24

Alllllso: Nun habe ich alle - ich betone: ALLE - Antworten und Kommentare gelesen.

- - -

Natürlich sterben die Deutschen aus, es sei denn, wir mauern unser Vaterland doch noch rechtzeitig ein, bevor noch mehr Schein-Asylanten und alle anderen ausm Orient uns überfluten, nicht zu reden von denen da aus England und so, die nach dem Brexit in unser Heiliges Römisches Reich Teutscher Nation flüchten !!

Und schon mein größtes Idol, Thilo Sarrazin, hat ja gesagt: "Deutschland schafft sich ab." ("Denn was man schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen!", wusste schon Schiller - oder war's Lessing ? Nee, Kant !)

Außerdem bin ich sowieso dafür, dass jeder Deutsche mal ne DNA-Probe abgeben sollte, damit man endlich erfährt, wer nun eigentlich WIRKLICH Deutscher ist und wer nicht. Mein Freund, Herr Erdogan, würde dabei sicherlich helfen.

Also, ich hab ja nix gegen Ausländer, aber - - - ...   *

*Ironie aus !

pk

Kommentar von adabei ,

Hoffentlich haben dich auch alle richtig verstanden ... ;-)

Kommentar von paulklaus ,

Meine Güte ! Wenn ich schon mal ernsthaft zu philosophieren versuche... : - (((

Antwort
von striepe2, 88

Bei deinem ersten Satz fehlt der typische Zusatz : Aber.....

Kommentar von tanztrainer1 ,

Es reicht doch schon, wenn er sagt, dass er kein Nazi sei!

Kommentar von striepe2 ,

Komisch, das alle Nazis so ihre Argumentation anfangen?

Antwort
von Mogol108, 73
Kommentar von Mogol108 ,

das wird die beste antwort sein, ich weiß es ( XD )

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