Frage von DerChacker, 179

Was war/ ist das schwerste, schwierigste im Medizin Studium?

Ich kann mir nicht vorstellen warum das so schwer sein soll. Das schwerste stelle ich mir vor ist evtl das große Latinum wenn man es noch nicht hatte, sowie einfach die Dichte des Stoffes. Dazu zu sagen wäre das ich Bio immer 1-2 stand und mir in diesen Themen noch nie schwer getan habe.

Expertenantwort
von Ansegisel, Community-Experte für Studium, 113

Das schwierigste ist, wie bereits angesprochen, die Stofffülle und dass du diese oft rein auswendig lernen musst.

Zudem werden die Prüfungen als recht schwierig angesehen, weil diese oftmals in Form von Multiple Choice erfolgen und damit praktisch keinen Bewertungsspielraum zulassen. Entweder richtig oder falsch.


Antwort
von user8787, 98

Die Praxis, also die Konfrontation mit dem kranken Menschen an sich ist eine gigantische Herausforderung die mit sehr viel Verantwortung verbunden ist.

Theorie ist das eine, da heißt es lernen....die Praxis oft eine andere, da macht man jeden Tag andere Erfahrungen. Hierbei helfen dann auch keine Bücher. 

Antwort
von IIBeobachterII, 117

Hallo,

Geschmackssache. Ich denke es wird inhaltlich nicht schwer sein ABER es ist ein sehr breitgefächertes Studium. Die Masse , die auf einen zukommt ist erdrückend. Von der Sehne bis zur kleinsten Arterie alles dabei was den menschlichen Organismus betrifft. Die größte Hürde wird das 1. Staatsexamen sein.

Antwort
von Rubezahl2000, 80

Das Schwerste ist erst mal, einen Studienplatz zu bekommen ;-)

Expertenantwort
von Kristall08, Community-Experte für Studium, 103

Was willst du denn mit dem Latinum im Medizinstudium?

Kommentar von DerChacker ,

War das nicht mal eine Zeit lang Bestandteil des Studiums?

Kommentar von Kristall08 ,

Latein? Nein, niemals.

Früher benötigte man das Latinum als Voraussetzung. Leider hat man das im Zuge der allgemeinen Niveauabsenkung abgeschafft.

Kommentar von Hardware02 ,

Sag mir einen guten Grund, warum Medizinstudenten ihre Zeit mit dem Latinum verschwenden sollten!

Kommentar von Hardware02 ,

Ja, irgendwann einmal, so in den 1920er Jahren und so, ne, war es sicher mal ein Bestandteil des Medizinstudiums.

Kommentar von DerChacker ,

Weshalb leider?

Kommentar von Kristall08 ,

Weil ich über die Inhalte der Lehrpläne nur noch den Kopf schütteln kann. Da werden in Biologie Sachen vorausgesetzt, die früher nicht mal im Medizinstudium vorkamen, sehr viele Abiturienten sind aber nicht einmal in der Lage, drei fehlerfreie Sätze zu verfassen oder sich in ihrer Muttersprache verständlich auszudrücken.
Latein fördert das logische Denken und ist ein wahrer Schatz für den Spracherwerb. Damit aber auch die nicht sprachlich begabten Möchtegerns studieren dürfen und das Abitur schaffen, wird das abgeschafft. Wir senken ständig das Leistungsniveau und wundern uns dann über das Ergebnis....

Antwort
von Mucker, 70

Das Medizinstudium ist einfach kein leichtes Studium. Wer sich da rein versetzen kann, kann das leicht nachvollziehen.

Die Frage, was wohl am schierigsten ist, lässt sich nicht beantworten. Das dürfte individuell völlig unterschiedlich sein. Frag ma 10 Studenten und wundere dich über die unterschiedlichen Antworten.

Bei dir sind aber Schwächen in Deutsch erkennbar. An denen solltest du erst mal arbeiten, wenn du wirklich Arzt werden willst.

Kommentar von DerChacker ,

Hahaha, oh man ein Deutschlehrer 🖕🏻

Kommentar von Hardware02 ,

Findest du das lustig? Ich möchte dich nicht als Arzt haben!

Kommentar von Mucker ,

Ja genau - wenn derjenige nicht mal in der Lage ist, die Deutsche Sprache zu beherrschen - wie will er dann Latein und Medizin beherrschen. Da dürften Fehldiagnosen wohl eher vorkommen als bei anderen. Den möchte ich auch nicht als Arzt haben.

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