Was unterscheidet die Bibel vom Koran?

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7 Antworten

Al-Quran ist das Wort Allahs, das nicht Erschaffen und durch Rezitation verehrt wird. Es wurde in arabischer Sprache, Allahs Propheten Muhammad, durch den Engel Gabriel offenbart. Der Qur'an ist im eigentlichen keine Schrift. Er wird nach wie vor von Millionen Muslimen auswendig gelernt und an ihre  Schüler immer wieder mündlich weiter vermittelt. Erst seit kurzer Zeit werden große Mengen von Quran-Büchern(Mushaf genannt) gedruckt und auch gelesen.

Die Bibel ist von Menschen geschrieben und von Menschen verändert. Leider.

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Kommentar von PeVau
20.03.2016, 11:07

Oh, Mann, und das im 21. Jahrhundert!

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Kommentar von Bevarian
20.03.2016, 12:26

Die Bibel ist von Menschen geschrieben und von Menschen verändert.

Wie gut, daß es nur eine end- und vor allem allgemeingültige Auslegung des Korans gibt...   ;)))

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Zwischen diesen beiden Büchern gibt es eine ganze Reihe von Unterschieden. Wenn sich auch vieles aus der Bibel im Koran wiederfindet, dann doch oft mit
Abweichungen.

Es gibt aber auch ganz erhebliche Unterschiede zwischen sehr wichtigen Aussagen/Lehren der Bibel zum Koran.

Nicht nur das: vom Koran heisst es das Gott allein der Autor war, der Koran
wurde nicht geschrieben, sondern „herabgesandt“, und war im
Himmel immer schon als ewige „Mutterschrift“ bei Gott fertig.

Die Bibel, so weiss man, wurde von Gott inspiriert, von Menschen
niedergeschrieben
und spiegelt deshalb die menschliche Persönlichkeit
der jeweiligen Autoren wider.

2 grosse Unterschiede in den Lehren:

Die Bibel lehrt das Jesus zweifelslos Gottes Sohn ist, sein Erstgeborener,
also das erste von Jehova erschaffene Geschöpf, welches als Geistperson
bei ihm war, ehe er auf die Erde kam um uns von unseren Sünden
loszukaufen.(Kolosser 1:15  Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung   Johannes 3:16 Denn
so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einziggezeugten Sohn
gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde,
sondern ewiges Leben habe.)


Auch im Koran kommt Jesus vor, jedoch nicht als Sohn Gottes (Allahs) sondern als ein Prophet und Gesannter Gottes, dieser ist nicht für unsere Sünden gestorben. (Sure 4:157-158 Wir haben den Messias, Jesus, den Sohn der Maria, den Gesandten Allahs, getötet", während sie ihn doch weder erschlagen noch gekreuzigt hatten, sondern dies wurde ihnen nur vorgetäuscht; und jene, die in dieser Sache uneins sind, sind wahrlich im Zweifel darüber; sie haben keine Kenntnis davon, sondern folgen nur einer Vermutung; und sie haben ihn nicht mit Gewißheit getötet. Vielmehr hat Allah ihn zu Sich emporgehoben, und Allah ist Allmächtig, Allweise)

Der Koran betont, dass Jesus ein sterblicher Mensch
war, der, wie alle anderen Propheten, von Gott erwählt wurde, um Gottes Botschaft zu verbreiten. Der Islam lehnt es ab Jesus als Gottes Sohn zu bezeichnen oder ihm göttlichkeit zuzuschreiben. Dies ist die größte Sünde, die ein Mensch begehen kann- die unvergebbare Sünde.

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Die Bibel vergleicht den Zustand der Toten mit einem tiefen Schlaf ohne Bewusstsein (Prediger 9:5 Denn die Lebenden sind sich bewußt, daß sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewußt, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen.)

Dies wird aber nur als erster Tod bezeichnet, gleichzeitig gibt sie uns Hoffnung!

Es wird eine Auferstehung geben und ein ewiges Leben in einem irdischen Paradies, oder aber den 2ten, den ewigen Tod. (Johannes 5:28, 29 Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen werden, die, welche Gutes getan haben, zu einer Auferstehung des Lebens, die, welche Schlechtes getrieben haben, zu einer Auferstehung des Gerichts.)

Eine himmlische Auferstehung wird es nur für die 144.000 geben, die an Jesu Seite mitregieren.

Nirgend in der Bibel werden ewige Höllenqualen oder eine himmlische Auferstehung erwähnt.


Der Koran lehrt  ein Leben nach dem Tod in einem himmlischen Paradies, oder ewige Höllenqualen (Sure 4:56 Diejenigen die nicht an unsere Zeichen glauben, die werden Wir im Feuer brennen lassen: Sooft ihre Haut verbrannt ist, geben Wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe kosten.)








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Kommentar von Bevarian
22.03.2016, 21:40

Sooft ihre Haut verbrannt ist, geben Wir ihnen eine andere Haut,

Ist das nicht das offizielle Motto der Sonnenstudiobetreiber und Hautpflegemittelproduzenten?!?   ;)))

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Die Bibel unterscheidet sich vom Koran hauptsächlich durch ALLES.

In der Bibel ist Gott das höchste Wesen und es ist ziemlich egal wie du ihn verehrst, weil er sowieso über allem steht. Im Koran ist es nicht egal. Du musst zu ganz bestimmten Zeiten in eine ganz bestimmte Richtung beten, weil Allahs Büro anscheinend sonst gerade Mittagspause hat oder er vielleicht gerade ein Schläfchen macht.

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Hier sind ja alle sehr informiert und in dem Thema gut gebildet....
Erst denken dann schreiben.....
Es gibt total viele Unterschiede zwischen der Bibel und dem Koran! Les doch einfach mal den Koran und les ein bisschen in der Bibel du wirst sehr schnell merken das es sehr viele Unterschiede gibt

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Hallo SchmidMicha8512

Zunächst eine Kurzerklärung  der  wesentlichen Unterschiede:

Zur Bibel:

Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in [der] Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes völlig tauglich sei, vollständig ausgerüstet für jedes gute Werk." („Ursprungszeugnis“  aus 2. Timotheus 3:16-17)

Diese „ganze Schrift“ besteht aus 66 Büchern, die von 40 Schreibern im
Laufe von rund 1.600 Jahren niedergeschrieben wurden. Zusammengefasst bilden sie eine „göttliche Bibliothek“, deren durchgängiger „roter Faden“  aus der Botschaft Gottes an seine Schöpfung besteht. Wir erfahren aus der Bibel etwas über den Sinn des Lebens,  über die Grundsätze Gottes und über Gottes Vorhaben mit der Erde.

Inzwischen wurde sie  -  trotz oft brutalen Widerstandes -  in etwa 2.800 Sprachen übersetzt und ihre  Auflagenhöhe macht es jeder Familie auf
unserem Globus möglich, über ein Exemplar zu verfügen. 

Neben ihrer einzigartigen Entstehungsgeschichte ist auch ihr beispielloser und
erfolgreicher Überlebenskampf ebenso wie  ihre Verbreitung ein deutliche Bestätigung ihrer göttlichen Herkunft. Kein anderes literarisches Werk hat auch nur annähernd einen Teil, geschweige denn die ganze Welt erreicht. Schon gar nicht der Koran.

Zum Koran:

Ein solch gewichtiges „Ursprungszeugnis“, wie oben über die Bibel zitiert, gibt es zu dem Koran nicht. Er entstand rund 500 Jahre nach der Bibel. Er hat einiges aus der Bibel übernommen und anderes aus „christlichen Glaubensbekenntnissen“ entlehnt. Von solchen Bibelzusätzen gibt unterschiedliche aber keine, die völlig bibelkonform sind. 

Der Koran hat nur einen Verfasser, nämlich Mohamed. Er sollte nach dem Willen seiner Bewahrer möglichst nicht in andre Sprachen übersetzt werden, um die Gefahr der Verfälschung zu vermeiden.

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Und nun etwas ausführlicher

Gegensätzliche Aussagen über Gott

Der allein wahre und allmächtige Gott Jehova lässt uns u.a. in Jesaja 42:8 über sich selbst folgendes mitteilen:   „Ich bin Jehova. Das ist mein Name; und keinem sonst werde ich meine eigene Herrlichkeit geben“     Das heißt also unmissverständlich:  Auch keinem Allah.  (Siehe auch Johannes 17:3)

Abweichende Aussagen über den Messias, den Sohn Gottes, Jesus Christus:

Koran:  

Das Maximum an Zugeständnissen, dass der Koran dem Sohn Gottes zuerkennt, ist laut Al Imran [3]:45 folgender Status:   „Gott verlieh ihm Hochachtung in dieser Welt und im Jenseits und ließ ihn zu denen gehören, die Gott nahestehen“.    Mehr nicht!

Bibel:

Aus der Bibel erfahren wir dagegen, dass Jesus der Sohn Gottes ist. Sein Titel  „Messias“ (maschíach)  bedeutet „Gesalbter“ und die  griechische Entsprechung  aus dem biblischen Quelltext  lautet Christós oder Christus.  Dieser Christus  ist  nach der  Bibel  (Ps. 2:2 + Apg.  4:25-26) Jehovas „Gesalbter“  -  oder der von Gott eingesetzte König über eine neue Erde.

Welch hohe Achtung Gott von seinem Sohn hat, bringt er in Matthäus 17:5 zum Ausdruck: „Dieser ist mein Sohn, der geliebte, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe; hört auf ihn!“  

Dieser Sohn Gottes, der als solcher - nämlich als Sohn - vom Koran, wie oben schon erwähnt, nicht akzeptiert wird, bestätigt den allmächtigen Gott als  seinen Vater. Außerdem macht er bei der Gelegenheit  (in Johannes 4:23-24)  gleichzeitig aufmerksam auf den

Unterschied zwischen wahren und falschen Anbetern:

„Dennoch kommt die Stunde, . . . in der die wahren Anbeter den Vater mit Geist und Wahrheit anbeten werden; denn in der Tat, der Vater sucht solche als seine Anbeter. Gott ist ein GEIST, und die ihn anbeten, müssen [ihn] mit Geist und Wahrheit anbeten“  (Bibel in Johannes 4:23)

Es liegt in der Natur der Wahrheit, auch der religiösen Wahrheit, dass es nur eine davon geben kann. Eine davon abweichende - und sei sie der ursprünglichen auch noch so ähnliche „Wahrheit“ - ist genauso falsch wie eine gut gefälschte Banknote, die selbstredend nicht echt und deshalb nur wertlos sein kann.

Ein weiterer  gravierender „Abstandshalter“:

Die Bibel als Grundlage der Glaubensansichten wahrer Christen ist eine in sich geschlossene Botschaft Gottes an die ganze  Menschheit.  In ihren abschließenden Worten, in der Offenbarung 22:18-19 weist sie ausdrücklich, vorausschauend und warnend darauf hin, dass:

„Wenn jemand einen Zusatz zu diesen Dingen macht, wird Gott ihm die Plagen hinzufügen, die in dieser Buchrolle geschrieben stehen“

Trotz dieses warnenden Hinweises hat Mohamed gut 500 Jahre nach Fertigstellung der Bibel mit dem Koran einen solchen „Zusatz“ niedergeschrieben.

Und noch weitere deutliche Unterschiede . . .

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Kommentar von Abundumzu
29.04.2016, 17:46

Weitere deutliche Unterschiede:

Mohamed hat einerseits  -  wie schon erwähnt  -  vieles aus der Bibel entnommen. Er hat sogar - besser als viele Christen - richtig erkannt, dass es nur einen einzigen und nicht etwa einen dreieinigen Gott gibt.

Andererseits hat er die unbiblische und daher falsche Lehre von der Unsterblichkeit der Seele oder die Auffassung, dass alle Menschen in den Himmel kommen aus den schon erwähnten sogenannt „christlichen“ Glaubensbekenntnissen übernommen.   Was er dabei übersehen hat ist, dass  Glaubensbekenntnissen  NICHT Bestandteil der Bibel sind - und daher auch nicht authentisch.

Bei vielen gläubigen Muslimen ist daher der falsche Eindruck entstanden, die Bibel sei gefälscht. Fakt ist jedoch:  Nicht die Bibel ist
gefälscht, sondern Irrlehren,  die als „Glaubensbekenntnisse“  deklariert wurden,  erwecken den Anschein,  als würden sie zur Bibel gehören. Dadurch sind  sie die Ursachen für solche fehlerhaften
Bewertungen.

Und nicht zuletzt gilt es zu beachten, dass Jesus während seiner ganzen Lehrtätigkeit immer wieder warnend betont hat: „Nehmt
euch vor den falschen Propheten in acht“
 (Matthäus 7:15) oder
dass: „viele falsche Propheten aufstehen und viele irreführen werden“ (Matthäus 24:11).  

Etwa 600 Jahre nach dieser Warnung begann einer der erfolgreichsten  unter ihnen damit,  sein irreführendes Gedankengut aufschreiben zu lassen und zu verbreiten: und das war der Verfasser des Koran.

In diesem Zusammenhang ist abschließend noch ein Anhaltspunkt aus der Bergpredigt aufschlussreich. Dort heißt  es u.a. :   

„Geht durch das enge Tor! Denn das weite Tor und der breite Weg führen ins Verderben, und viele sind dorthin unterwegs. Wie eng ist das Tor und wie schmal der Weg, der ins Leben führt, und nur wenige sind es, die ihn finden!“  (Matthäus 7:13-14 Neue evangelistische Übersetzung)

Die nicht zu verkennende Größe und Ausbreitung des Islam ist also kein Indiz für seine Wahrhaftigkeit oder gar für Gottes Anerkennung 
 -  ganz im Gegenteil:  Der breite Weg und die vielen, die auf ihm unterwegs sind,  sind die biblischen Merkmale eines Weges, der ins Verderben führt.

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Nun erhebt diese Gegenüberstellung  keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sonst müsste man noch auf unzählige Prophezeiungen der Bibel eingehen, die sich bereits erfüllt haben oder gegenwärtig erfüllen.

Aber vielleicht genügt Dir das ja einstweilen.

Alles Gute

PS: Alle oben zitierten Bibelzitate wurden 500 und mehr Jahre vor Mohamed niedergeschrieben.

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Diese Frage wird u. a. in der sehr logisch aufgebauten Argumentation der folgenden Seite beantwortet: http://www.islamseite.de

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Kommentar von Abundumzu
30.04.2016, 12:02

Hallo chrisbyrd,

etwas mehr Mut zur Wahrheit würde beiden Seiten  (Moslems und Christen)  bei dem Versuch weiterhelfen, sich dem Status  „wahre  Anbeter Gottes“  ein wenig zu nähern  (wie es die Bibel in  Johannes 4  Vers 23  fordert).

Diesen konsequenten Mut zur Wahrheit vermisse ich auch auf
der   -  an sich recht guten  -  von Dir verlinkten Seite.

Der Verfasser zitiert dort  Sure 3,78  und leitet sie mit seinem Kommentar ein:     „[Diese Sure] sagt zum Beispiel deutlich, dass die “Schrift” - also das Evangelium - einen anderen Inhalt habe, als die Christen glauben:.  [wörtlich]  "Viele von ihnen lesen ihre
Verfälschungen so aus der Schrift vor, dass ihr glauben sollt, es sei so in der Schrift enthalten. So steht es aber nicht darin." (Zitat Ende)

Nach einer anderen Koran-Übersetzung  lautet der obige Text  ähnlich deutlich:  „Und einige von ihnen [Christen] verdrehen
den Wortlaut der Schrift, damit ihr meint, es stamme aus der Schrift, während es (in Wirklichkeit) nicht daraus stammt, . . .“      

Dann fährt der Verfasser der islamseite.de fort:   „Ob diese Aussage des Korans zutrifft, kann jeder sehr einfach überprüfen. Dabei wird er feststellen, dass der christliche Glaube dem entspricht, was in der Bibel steht . . .“  -   und eben das ist nicht der Fall !

Einen eklatanten Mangel an Wahrheitsliebe offenbaren hier  beide Seiten.

Warum?

Mohamed beanstandet die Lehre von einem dreieinigen Gott, obwohl er mit etwas mehr Liebe zur Wahrheit hätte herausfinden können, dass die Lehre von einer Trinität nicht aus „der Schrift“, womit er sich auf die Bibel bezieht,  sondern aus einem nicht biblischen so genannten Athanasianischen Glaubensbekenntnis stammt. Mohamed schreibt  in  Sure 4:170  „O Leute der Schrift,  . . .  sagt nicht: "Drei." Lasset davon ab - (das) ist besser für euch. Allah ist nur ein einziger Gott . . .“  -  Womit er Recht hat.

Der  Verfasser der islamseite.de  hingegen irrt,  wenn er -  wie schon zitiert  -  zu  Unrecht behauptet:   „Ob diese Aussage des Korans zutrifft, kann jeder sehr einfach überprüfen. Dabei wird er feststellen, dass der christliche Glaube dem entspricht, was in der Bibel steht“   -  und genau das ist bei dem zentralen Glaubens-Dogma  Dreieinigkeit  eben nicht der Fall.

Von diesem konkreten Thema einmal abgesehen stehen beide  großen Religionen vor ihrem  Schöpfer verurteilt da, denn

 „ . . .Vergeblich bringen sie mir fortwährend Anbetung dar, weil sie [sogenannte Christen ebenso wie auch Moslems]  als Lehren Menschengebote  lehren.‘ . . .“  -  und  die weitere Hürde  „an
ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“   
macht es geradezu müssig  darüber nachzudenken,  wer von beiden die breiteren Blutspuren in der Menschheitsgeschichte hinterlassen hat  (Matthäus
7:15-19;  15:9)

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