Frage von Sommerliebe 07.09.2007

Was kann extremes Schwitzen nachts beim Schlafen bedeuten?

  • Antwort von misterobelix 05.04.2010
    16 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich würde mal zum Arzt gehen. Der sollte das mit dem Nachtschweiß mal prüfen. Könnte sein, dass es eine Form der Hyperhidrose ist.

  • Antwort von xyungeloest 07.09.2007
    15 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    das kann viele ursachen habe, vielleicht hilft dir diese seite weiter.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Nachtschwei%C3%9F

  • Antwort von teedame 07.09.2007
    14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Vielleicht dein schlechtes Gewissen,lach. Nein, aber viell. eine Herzschwäche, bzw. ich weiss ja nicht, ob du schon im Wechsel bist oder kommst. Wechseljahresbeschwerden bekommen auch Männer.

  • Antwort von paradies 07.09.2007
    12 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich weiß nicht, woher es kommen könnte, aber vielleicht könnte dich gute Microfaserbettwäsche etwas entlasten.

  • Antwort von klausjosef1955 08.09.2007
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Also, wenn ich die Antworten so lese, möchte ich doch klarstellen: 1. Es kann Folge von irgendeiner Art von seelischem Streß, Angst usw. sein. 2. Verschiedene Krankheiten haben geradezu als Leitsymptom den Nachtschweiß. Ich würde als Screening ein paar einfache Untersuchungen (z.Tl. beim Arzt) empfehlen: Körpertemperatur (Fieber?), Blutsenkung, Differentialblutbild, Urinstatus. Dann ggf. weitersehen.

  • Antwort von wj2000 07.09.2007
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Das ist eine Störung des vegetativen Nervensystems.

  • Antwort von Marah 07.09.2007
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Das kann eine verschleppte Infektion sein, auch ohne Fieber! Ich habe das auch und kann das inzwischen kann gut einordnen!

  • Antwort von Indy72 07.09.2007
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Es könnte ein Anzeichen eies äußerst unruhigen Schöafs sein. Aber auch eine Vergiftung oder eine fierbrige Infektion (z.B. Malaria) vorliegen!

  • Antwort von abiggi 29.07.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    vielleicht deutet es auch auf eine krankheit hin

  • Antwort von emuthmann 09.09.2007
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Das hängt damit zusammem, dass der Körper nachts Gifte und Säuren ausleiten will.

    Ernährung (auch Getränke) und Medikamente überprüfen

  • Antwort von HerrGruen 07.01.2011

    Das ist möglicherweise ein Anzeichen für die konfliktgelöste Phase das Keimblatt des Entoderm betreffend. Ist das denn kalter Schweiß?

  • Antwort von nirvanagrunge 13.08.2010

    man verliert nachts bis zu 1 liter flüssigkeit!

  • Antwort von Sari1 02.05.2010

    Ein "Medizinmann" kann sicherlich helfen, denn es kann auf ein Krankheitsbild hinweisen wie z.B. Lymphen oder Diabetes. Da gibt es viele Formen die zur Nachtschweissaussonderung führen können. Auf jeden Fall abklären lassen.

  • Antwort von kaycee1 02.10.2009

    hast du die bettdecke gewechselt? mit einer daunendecke schwitzt man viel mehr, als unter einer federdecke. die federn nehmen auch besser schweiß auf, so das man sich nicht schwitzig anfühlt. vielleicht ist das ja eine ursache. guck mal hier: http://www.betten-anne.de/ber-Federn-und-Daunen ansonsten nochmal überlegen, was du alles seit neustem anders machst: Belüftung, Bettbezug, Nachthemd, Essgewohnheiten, Krankheit...

  • Antwort von Wolf2511 15.06.2009

    Starkes Schwitzen beim Schlafen kann schon sehr lästig sein. Es ist aber nicht sehr leicht festzustellen wo das normale Schwitzen aufhört und das krankhafte Schwitzen beginnt. Deßhalb sollte man sich unbedingt beim Arzt beraten lassen ob man an Hyperhidrosis erkrankt ist. Ich decke mich nachts ganz gerne bis zum Hals zu und muss dann natürlich sehr stark Schwitzen. Das habe ich mir nun abgewöhnt und siehe da es geht. Also, ein bisschen Schlafumstellung kann auch schon sehr hilfreich sein.

  • Antwort von Schlafberater 30.04.2009

    Wenn es keine organischen Gründe hat, kann die Zudecke und Matratze (zu hohe Wärmeisolierung, zu geringe Wärme-/Feuchtigkeitsableitung), Statische Aufladung der Füllmaterialien (besonders bei billigen Synthetikfasern), Materialunverträglichkeiten oder sogar elektromagnetische Störquellen schuld sein. Immer häufiger begegne ich Fälle, bei welchen das Abschalten von W-LAN, DECT- oder Mobiltelefon oder eine Netzfreischaltung im Sicherungskasten das Schwitzen in der Nacht deutlich reduzieren.

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