Ich schwitze zur Zeit Nachts sehr. Sonst habe ich keine Transpirationsprobleme? Könnte es eine Begleiterscheinung zu etwas sein?
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Ich weiß nicht, woher es kommen könnte, aber vielleicht könnte dich gute Microfaserbettwäsche etwas entlasten.
das kann viele ursachen habe, vielleicht hilft dir diese seite weiter.
Vielleicht dein schlechtes Gewissen,lach. Nein, aber viell. eine Herzschwäche, bzw. ich weiss ja nicht, ob du schon im Wechsel bist oder kommst. Wechseljahresbeschwerden bekommen auch Männer.

Also, wenn ich die Antworten so lese, möchte ich doch klarstellen: 1. Es kann Folge von irgendeiner Art von seelischem Streß, Angst usw. sein. 2. Verschiedene Krankheiten haben geradezu als Leitsymptom den Nachtschweiß. Ich würde als Screening ein paar einfache Untersuchungen (z.Tl. beim Arzt) empfehlen: Körpertemperatur (Fieber?), Blutsenkung, Differentialblutbild, Urinstatus. Dann ggf. weitersehen.

Das kann eine verschleppte Infektion sein, auch ohne Fieber! Ich habe das auch und kann das inzwischen kann gut einordnen!

Das ist eine Störung des vegetativen Nervensystems.

Es könnte ein Anzeichen eies äußerst unruhigen Schöafs sein. Aber auch eine Vergiftung oder eine fierbrige Infektion (z.B. Malaria) vorliegen!
Qetan am 7. September 2007 22:54 Bei Malaria müsste es zu Fieberattacken kommen.

Das hängt damit zusammem, dass der Körper nachts Gifte und Säuren ausleiten will.
Ernährung (auch Getränke) und Medikamente überprüfen

Wenn es keine organischen Gründe hat, kann die Zudecke und Matratze (zu hohe Wärmeisolierung, zu geringe Wärme-/Feuchtigkeitsableitung), Statische Aufladung der Füllmaterialien (besonders bei billigen Synthetikfasern), Materialunverträglichkeiten oder sogar elektromagnetische Störquellen schuld sein. Immer häufiger begegne ich Fälle, bei welchen das Abschalten von W-LAN, DECT- oder Mobiltelefon oder eine Netzfreischaltung im Sicherungskasten das Schwitzen in der Nacht deutlich reduzieren.
Starkes Schwitzen beim Schlafen kann schon sehr lästig sein. Es ist aber nicht sehr leicht festzustellen wo das normale Schwitzen aufhört und das krankhafte Schwitzen beginnt. Deßhalb sollte man sich unbedingt beim Arzt beraten lassen ob man an Hyperhidrosis erkrankt ist. Ich decke mich nachts ganz gerne bis zum Hals zu und muss dann natürlich sehr stark Schwitzen. Das habe ich mir nun abgewöhnt und siehe da es geht. Also, ein bisschen Schlafumstellung kann auch schon sehr hilfreich sein.
hast du die bettdecke gewechselt? mit einer daunendecke schwitzt man viel mehr, als unter einer federdecke. die federn nehmen auch besser schweiß auf, so das man sich nicht schwitzig anfühlt. vielleicht ist das ja eine ursache. guck mal hier: http://www.betten-anne.de/ber-Federn-und-Daunen ansonsten nochmal überlegen, was du alles seit neustem anders machst: Belüftung, Bettbezug, Nachthemd, Essgewohnheiten, Krankheit...
Also ich finde in der schwitzt man noch mehr.
Meine ist recht gut. Sie ist ziemlich dünn und trocknet auch sehr schnell, wenn ich sie gewaschen habe (bei mir ist nur das Deckbett an sich aus Microfaser).
Wenn es das nicht ist dann informiere Dich mal auf http://schwitzen-in-der-nacht.de